1. Kapitel
6.30 Uhr. Der Wecker klingelt. Ich setze mich auf die Bett kannte und mache ihn aus. Langsam öffne ich meine Augen und schaue mir mein Zimmer an, in dem ich das nächste Jahr wohnen werde. Erst gestern bin ich hier in New York angekommen. Meine gastfamilie ist super nett und ihre Tochter geht mit mir in eine Klasse. Das ist super da ich wirklich Probleme damit habe mich an neuen Orten zurecht zu finden. Ich höre wie meine Gast Eltern das Frühstück machen und mir steigt der Geruch von Rührei und etwas von dem ich nicht genau weiß was es sein soll in die Nase. Ich schaue auf meinen Wecker. Schon 6.45 Uhr! Schnell stehe ich auf und gehe zu meinem Koffer und hole mir eine neue Unterhose, Socken und meine Schul Uniform. Verschlafen gehe ich in das Badezimmer, was ich auch aus meinem Zimmer heraus erreichen kann. Ich Wasche mir das Gesicht, ziehe mich an, flechte einen Zopf und ziehe meine Uniform an. Dann gehe ich in die Küche wo mich meine Gast Mutter mich mit einem, ein wenig zu fröhlichen, "Guten Morgen" begrüßt. Ich erwiedere es und setze mich neben meine gast Schwester, die bis jetzt bis auf ein "Hallo" und ein "Gute Nacht" noch nicht sonderlich viel mit mir geredet hat. Nun weiß ich was dieser Geruch von gerade eben ist, es sind rote Bohnen! Das perfekte amerikanische Frühstück. Toast mit Marmelade, Rührei, rote Bohnen und wenn ich will zum Nachtisch Pudding. Nachtisch schon zum Frühstück binn ich nicht gewohnt. Trotzdem entscheide ich mich den Pudding zu probieren. WOW! Dieser Pudding ist wirklich lecker zuerst ein wenig wiederspenstig innen weich und Himbeer Füllung! Danach binn ich satt. Ich bringe meinen Teller zur Spüle, hole noch schnell meinen Rucksack, sage meinen Gast Elern tschüss. Dann gehe ich mit meiner Gast Schwester nach draußen zum Bus. Da wir in einem Hochhaus wohnen nehmen wir den Fahrstuhl nach unten. Langsam und entspannt laufe ich neben meiner Gast Schwester. Wir sind stumm. Keiner redet. Ich schaue mich nach einer bushalte Stelle um aber finde keine. Plötzlich bleibt sie stehen. Hier ist garkeine bushalte Stelle? Frage ich sie auf Englisch. Doch antwortet sie schroff. Ich sage nichts und warte einfach. Tatsächlich kommt nach nur ein paar Minuten ein Bus. Es ist ein klassischer gelber Bus wie in Filmen. Wir steigen ein und fahren richtung Schule. Im bus ist es laut, alle reden. Ich schaue auf dem Weg aus dem Fenster. Alles ist so riesig hier denke ich. Nur Hochhäuser und kein einziges Plätzchen Gras ist hier zu finden. An der nächsten halte stelle steigt ein Junge ein der mir sofort ins Auge fällt. Meine Schwester zupft ihre Haare zurecht und strahlt das erste Mal seit dem ich hier bin. Der junge mustert erst mich dann meine Schwester. Sie heißt übrigens Louise aber ihre Eltern und ich sollen sie mit Lou ansprechen. Kommen wir wieder zu diesem Jungen. Er ist groß bestimmt einen Kopf größer als ich binn und ich binn schon 1.72 m groß. Er hat schwarze kurze Haare und sehr hübsche blaue Augen. Zu den Klamotten muss ich nichts sagen, wie alle anderen trägt er seine Uniform. Irgendwie gefällt er mir. Ich tippe meine Gast Schwester an. "Hey Lou Wer ist dieser Junge?" Frage ich sie und deute in Richtung des jungen mit den schwarzen Haaren und den blauen Augen. "Das ist Lucas er ist ziemlich bekannt und ist super attraktiv!". Lucas. Er setzt sich vor uns und ich kann sein parfüm riechen. Es ist nicht das klassische parfüm was man kennt. Es richt nach frischem Regen, Blumen und wenn es mich nicht täuscht nach Erdbeeren? Eines ist klar, ich habe noch nie so ein schönes parfüm gerochen wie jetzt.