Customize readability
Aa

Milo - Short story

All Rights Reserved ©

Summary

Spicy Kurzgeschichte. Boyslove, explizite Sprache

Status
Complete
Chapters
2
Rating
5.0 2 reviews
Age Rating
18+

In love with Milo

Als ich aus meinem Wagen steige, geht mein Blick wie selbstverständlich nach oben und ich wundere mich nicht den nackten Oberkörper von Milo zu erblicken. Er weiß, dass ich es hasse. Jeder kann ihn sehen. Jeder unserer Nachbarn kann ihn dabei beobachten, wie seine Lippen die Spitze des Filters berühren, seine Lungen sich mit dem Rauch der Zigarette füllen und seine muskulöse Brust sich weitet. Der verträumte Blick in die Ferne signalisiert, dass er sich keinerlei Gedanken darüber macht, dass er mit einem Plug in seinem Arsch und nichts weiter als seiner Haut bekleidet auf dem Balkon unserer Wohnung steht. Sein Körper versetzt mich in einen Zustand rastloser Unruhe. Schnell reiße ich mich von seinem Anblick los und erklimme hastigen Schrittes die Stufen in den zweiten Stock, öffne die Tür und lasse diese geräuschlos ins Schloss fallen. Von der Tür aus kann ich direkt auf den Balkon blicken. Milo sieht mich über die Schulter hinweg an. Wie ich vermutet habe, ist er vollkommen nackt. Seine Unterarme stützen sich auf der Brüstung ab und sein nach hinten gestreckter Arsch gibt den Blick auf den funkelnden Stein des Plug in seinem Loch frei. Stolz erfüllt mich, als ich sehe, dass er meine Anweisungen befolgt hat. Bis auf diese eine Sache. Ich mag es nicht, wenn andere Menschen seine Schönheit bewundern können.

„Milo!“, ertönt meine tiefe Stimme.

„Ja?“, fragt er frech grinsend und mit der Miene eines Unschuldsengels. Dabei ist er alles andere als das.

„Warum bist du nackt?“, stelle ich die offensichtliche Frage. Ich kenne die Antwort bereits, doch es gehört zu unserem Spiel, welchem wir uns seit geraumer Zeit hingeben.

„Es ist angenehm warm heute, warum sollte ich das nicht genießen?“, fragt er schelmisch mit einem Blick, der mir genauso viel verrät wie sein halbharter Schwanz zwischen den kräftigen Schenkeln. Ich weiß, dass ihn derlei riskantes Verhalten anturnt. Er genießt es die Blicke vorbeilaufender Passanten oder neugierigen Nachbarn, welche hinter halbherzig verdeckten Fensterscheiben lauern, auf seinem Körper zu spüren. Die Brüstung unseres kleinen Balkon ist nicht hoch und verdeckt mehr schlecht als recht seinen Intimbereich.

„Weil du dich damit meiner Anweisung widersetzt und du weißt, was das bedeutet“, antworte ich ihm. Die Härte in meiner Stimme lässt seinen halbharten Schwanz zucken und ich sehe das verräterische Blitzen in seinen hypnotisierenden blauen Augen. Natürlich hat er das bewusst getan. Er weiß, wie er bekommt was er begehrt. Ich lasse ihn stehen, gehe wortlos ins Badezimmer und entledige mich meiner Kleidung. Der Tag war lang und die Aussicht auf Milo, wartend, mit einem Plug in seinem göttlichen Hintern, hat mich alle Contenance gekostet, die ich aufbringen konnte. Über den erfrischenden Strahl der Dusche höre ich Milo in der Wohnung. Er schließt die Balkontür lautstark und klappert extra laut mit was auch immer in der Küche. Ich hasse es, dass er meine intimsten Wünsche triggert. Er ist frech und vorlaut und braucht dringend einen Schwanz in seinem Rachen um die frechen Worte aus seinem Mund zu ersticken. Als ich die Dusche verlasse, umfängt mich dunstgeschwängerte Luft. Der Spiegel ist beschlagen und ich befreie das Glas vom Wasserdampf. Blaue Augen blicken mir entgegen und die widerspenstigen schwarzen Strähnen fallen mir immer wieder in die Stirn. Ich mache mir nicht die Mühe sie zu trocknen. Ebenso wenig meinen Körper. Nackt, feucht und erwartungsfroh betrete ich das Schlafzimmer und finde Milo auf seinem Bett liegend. Sein schlanker, aber trainierter Körper liegt ausgestreckt auf den seidigen Laken. „Winkel deine Beine an“, sage ich und Milo folgt meiner Anweisung ohne weitere Fragen zu stellen. Milos Blicke auf meinen nackten Körper sagen mir alles, was ich wissen muss. Er befeuchtet seine Lippen. Der Pfad dieser sündigen Zunge ist eine Aufforderung ihm zu geben, was er begehrt. „Sei nicht so ungeduldig“, flüstere ich. Ein paar Herzschläge lang stehe ich vor dem Bett und betrachte Milo, liebkose jeden Zentimeter seiner Haut mit meinen Augen. Ich weiß, wie er schmeckt, wie es sich anfühlt, wenn meine Zunge über die Erhebung seiner muskulösen Brust gleitet und das Beben seines Körpers unter meinen Stößen ihn in Ekstase versetzt.

„Wie war dein Tag?“, frage ich beiläufig und gehe um das Bett zum Nachtschränkchen um ein paar Dinge zu holen.

„Ich glaube, er wird gerade sehr viel besser“, antwortet er und wieder schenkt er mir dieses unverwechselbare schelmische Grinsen, welches mich in einer schicksalhaften Nacht meine Prinzipien über Bord werfen ließ. ‚Vögele niemals deinen Mitbewohner.‘ Natürlich nicht. ‚Er ist fast zehn Jahre jünger als du.‘ Nur Zahlen, nichts weiter. ‚Er wird dich niemals lieben.‘ Diese Tatsache ist mir allzu deutlich bewusst und dennoch kann ich meine Finger nicht von ihm lassen. Ab dem ersten Tag schrie mein Schwanz mich an. Er ist besessen von Milo und ich bin es nicht weniger.

„Du machst es nicht leichter Babe. Je weniger du mir entgegenkommst, umso länger wird das hier dauern. Ich habe etwas Neues und ich weiß nicht, ob es dir gefallen wird. Ich würde vorschlagen…“ Unsere Blicke treffen sich. Milo erblickt die Handschellen, welche ich soeben hervorgeholt habe. Wir haben nie darüber gesprochen, wie er dazu steht. Ein kurzes Kopfnicken, der entspannte Ausdruck auf seinem Gesicht und die funkelnden Augen sind mir Antwort genug.

„Nehme deine Arme über den Kopf und halte dich am Bett fest“, fordere ich ihn auf. Ich habe ihm nicht ohne Grund gesagt, dass mir dieses Modell besonders gut gefällt, nachdem seine altes Bett nach einem schwungvollen Manöver unter ihm zusammengebrochen ist. Das neue Bett ist stabil und besitzt die perfekte Vorrichtung für Handschellen und Seile.

„Guter Junge“, hauche ich als Milo meiner Aufforderung unverzüglich nachkommt. Das kühle Metall der Handschellen streift seine Brust, Milo zieht erregt die Luft in seine Lungen und sein Mund öffnet sich leicht.

„Hast du mir etwas zu sagen?“, frage ich.

„Bitte mach weiter“, keucht er erregt.

„Hast du den Plug benutzt, wie ich es dir befohlen habe?“ Hauchzart gleiten meine Finger über seine bebende Brust. Ich streife seine Nippel und blicke erwartungsvoll in seine Augen. Noch bekommt er nicht, was er will. Noch habe ich das Sagen.

„Ja Archer. Natürlich“, keucht er sanft.

„Brav. Das hast du gut gemacht. Auch wenn ich über die Tatsache, dass du nackt auf dem Balkon standest, nicht wirklich begeistert bin.“ Sanft streichele ich über seine Arme, welche einladend über den Kopf gestreckt sind. Seine Finger umklammern die Stange. Das weiß seiner hervorstechenden Knöchel blitzt mir entgegen. ‚So wunderschön.‘, denke ich. Bevor er sich versieht, erklingt da klickende Geräusch der Handschellen und ich beobachte, wie sich Milos Atmung beschleunigt.

„Du bist so gierig“, sage ich. Milos Hüften stoßen verlangend nach oben, sein steifer Schwanz zuckt und ich sehe das verräterische Glitzern eines Lusttropfen, welcher von der Spitze seines Schwanzes perlt.

„Schließe deine Augen. Fühle.“ Milo schließt seine Augen und ich stelle mir vor, wie die Anspannung über das Kommende die Lust in ihm weiter verstärkt.

„Ich werde alles tun, was du willst. Aber bitte… bitte Archer, ich bin so unendlich geil auf dich. Bitte fass mich an“, bettelt er.

„Hmm. Ob du heute auch so gut schmeckst? Ich denke nicht. Lass es mich testen“, raune ich in sein Ohr. Wieder beschleunigt sich seine Atmung und ein leises Stöhnen entweicht seiner Kehle. Es klingt rau, als hätten meine Lippen und mein Schwanz ihm bereits mehrfache Orgasmen geschenkt. Meine Lippen fahren über seine Haut. Hals und Beuge werden ausgiebig erkundet. Er riecht verführerisch männlich, ein Hauch seines Duschgel auf meiner Zungenspitze und Milo pur. Eine einzigartige Kombination, welche mich alles vergessen lässt. Milo keucht, als meine Zähne über seine steifen Nippel gleiten. Immer wieder streckt er sich mir entgegen, will Reibung und Erlösung.

„Noch nicht. Bleib liegen oder ich verwehre dir deinen Orgasmus. Stattdessen werde ich dich so tief in deine Kehle ficken, dass du nicht mehr weißt, ob es war oder ein Traum gewesen ist.“ Milo unter mir wimmert.

„Ich will beides. Deinen Schwanz schmecken, ihn in meinem Mund spüren. Mehr als alles andere will ich das. Archer, bitte.“

„Sei still“, krächze ich fordernd. Noch nie sind wir so weit gegangen. Ich achte auf Milos Reaktionen, das sanfte Stöhnen aus seinem Mund, die angespannten Muskeln an seinem Bauch und den Armen. Verdammt er ist mein Untergang. Liebkosend fahre ich mit meiner Zunge über seinen Körper. Wie zuvor meine Blicke, ertastet die Spitze meiner Zunge seine verführerisch neckenden hervorstechenden Schlüsselbeine und den oberen Ansatz seiner trainierten Brust. Milo wimmert, versucht krampfhaft nicht zu laut und fordernd zu sein. Meine Lippen gleiten über Muskeln und Sehnestränge. Arme, Brust, Bauchmuskeln. Ich kann nicht genug davon bekommen das Salz seiner schweißgetränkten Haut und den Geschmack Milos aufzunehmen. Als meine Lippen an der zarten Haut von Milos Leiste saugen, wölbt er stöhnend seinen Körper dem meinen entgegen. Er hat verloren. Ich gewinne. Wie immer.

„Du schmeckst genauso gut wie die vorherigen Male. Lass uns etwas Neues ausprobieren“, sage ich. Wieder warte ich nicht auf seine Antwort, umfasse seine Oberschenkel und drücke seine Beine in Richtung seines Oberkörpers. Meine Hände gleiten über die Wölbung seines Hintern, welcher einladend vor mir schwebt. Zuckend präsentiert sich mir sein Loch. Ich weiß, dass es zu früh ist, aber ich weiß auch, dass meine Sinne in einen anderen Modus schalten, als meine Zunge das erste Mal auf sein Loch trifft.

„Oh mein fucking Gott“, stöhnt Milo genussvoll und krallt sich haltsuchend in die Laken. Die Worte aus seinem Mund zu hören, erfreut mich mehr als sie es sollten. Milo wimmert, keucht, stöhnt. Eine Mischung aus den Tönen, welche in Verbindung mit sexueller Lust entstehen. Das Wissen, dass meine Berührungen unendlich geil machen, weitet meine Brust. Es lässt mich leichter atmen und immer weiter meinem eigenen Verlangen zu folgen in der Hoffnung, dass Milo es ebenso genießt. ‚Milo, mein Milo‘, hallt es wie ein Mantra durch meinen Kopf. Gierig drücke ich meine Zunge gegen sein bebendes Loch, lecke und sauge genussvoll.

„Bist du bereit für mehr?“, frage ich Milo, nachdem sein Muskelring durch meine Zunge gelockert und bereit ist. Aber ist Milo es auch? Bis vor kurzen war er ausschließlich mit Frauen zusammen und ich weiß nicht sicher, ob seine schwule sexuelle Erleuchtung eine Randerscheinung seiner Einsamkeit war oder ich mir Hoffnungen auf ein ‚Für immer‘ machen kann.

„Ja, bitte“, keucht er stöhnend und ich kann die Ungeduld in seiner Stimme hören. Kraftvoll drücke ich die Spitze meiner Zunge gegen Milos Muskelring und dringe in sein Loch ein. Milo verkrampft sich, nur kurz und ein Seufzer verlässt seine sündigen Lippen, welche heute noch nicht zum Einsatz kamen. Noch nicht. Immer wieder lasse ich meine Zunge hinaus und wieder in ihn gleiten. Begleitet von Milos lustvollen Geräuschen und dem klirrenden Geräusch der Handschellen. Ein Blick nach oben bestätigt meine Vermutung. Er ist kurz davor den Verstand zu verlieren. Die Muskeln an seinen Armen treten deutlich hervor, er versucht sich aus den Handschellen zu befreien und drückt seinen Arsch gegen mein Gesicht.

„Du bist so geil. Du hast noch nicht einmal gejammert, als ich dir den Plug entfernt habe.“

„Bitte Archer, ich brauche deinen Schwanz“, bettelt Milo.

„Du willst also meinen Schwanz“, entgegne ich, lasse meine Finger in Milos Loch gleiten und bewundere seine Fähigkeit, gleich zwei davon problemlos aufzunehmen.

„Du weißt genau, was du willst. Du musst es nur aussprechen und ich gebe dir, was du willst. Wenn du brav bist und meine Anweisungen befolgst. Ich weiß, dass du meinen Schwanz willst, aber ich weiß auch, dass du ihn eigentlich hier haben willst.“ Suchend streichen die Kuppen meiner Finger über Milos Innenwände, ertasten die kleine Erhebung und mit einem spitzen Aufschrei und gefluchten Worten entlädt sich ein Teil seiner Lust.

„So schön“, hauche ich, entziehe ihm meine Finger und lecke über seinen Bauch und die Brust. Schwer atmend und noch immer fluchend liegt er unter mir und ich spüre die Hitze seiner Haut. Der Geschmack seines Sperma explodiert in meinem Mund, salzig herb, Milo. Ich nehme die Spuren seiner Erlösung auf, verweile, bis meine Lippen auf seinen liegen und ich mit meiner Zunge stöhnend seine Lippen teile. Seine Zunge kommt der meinen entgegen und schmeckt was ich ihm zu geben habe. Das Summen in seiner Brust überträgt sich auf meinen Körper. Ich muss ihn spüren, ihn berühren. Mit der gesamten Länge meines Körpers und aller Sinne. Zärtlich fahren meine Hände in seine blonden Haare, ziehen leicht an den Spitzen und wieder ist es Milos verräterischer Körper, der mir signalisiert, wie unersättlich und geil er ist. Obwohl er soeben gekommen ist, liegt sein Schwanz noch immer steinhart neben meinen. Unser Kuss wird träge, die Bewegungen unserer Körper synchronisieren miteinander. Eine Einheit geboren aus schicksalshaften Begegnungen.

„Rede mit mir“, flüstere ich nah an seinen Lippen. Er will den Kuss nicht lösen. Deutlich lese ich seine Frustration darüber in seinem Blick und den sich verdrehenden Augen. Interessant. Er ist noch immer aufmüpfig.

„Lass mich deinen Schwanz schmecken“, antwortet er unter erneuten Keuchen und Betteln.

„Bitte Archer.“

„Na geht doch“, antworte ich schmunzelnd und befreie seine Arme von den Handschellen. Erschöpft lässt er diese sinken und ich gebe ihm einen Moment sich an mich zu schmiegen und seinen bettelnden unersättlichen Schwanz an meinem zu reiben. Fahrig gleiten seine Hände über meinen Rücken, den Ansatz meines Hintern und als sein Finger gegen mein Loch tippt drehe ich ihn schwungvoll auf den Rücken und stehe auf. Reuevoll schaut Milo zu mir auf. Mit funkelnden Augen bestrafe ich seine Tat. Kopfschüttelnd greife ich nach seinen Knöcheln, schiebe seine Beine hoch und lege diese auf meine Schultern. Mein harter Schwanz streift über sein Loch. Erwartungsvoll zuckt er über die Verschmelzung unserer Haut.

„Du bist so ein Luder“, entgegne ich. „Du willst meinen Schwanz, aber hältst dich nicht an meine Regeln.“ Ruckartig umfassen meine Hände seine Schultern, drängen seinen Körper über das Bett bis der Kopf mit den widerspenstigen Gedanken über die Bettkante reicht. Langsam gehe ich um das Bett herum, platziere meinen harten vor Lust triefenden Schwanz vor seinen leicht geöffneten Lippen. Ich kann seinen warmen Atem auf meinem Schwanz fühlen.

„Sag mir, wenn es zu viel ist.“

„Ich bin bereit Archer. Bitte.“

„Mach deinen Mund weit auf“, hauche ich erregt. Milo tut, was ich ihm sage. Natürlich. Das macht er immer. Langsam gleitet mein Schwanz in seine Mundhöhle. Wärme und Feuchte empfangen mich. Seine enge Kehle, als ich bin seinen Rachen vordringe. Milo würgt und ich entziehe mich ihm.

„Das ist was du bekommst. Meinen Schwanz tief in seiner Kehle.“ Milo wimmert und verkrampft sich als ich immer wieder in seinen Mund eindringe. Tränen sammeln sich glitzernd an den Rändern seiner Wimpern. Sein lustverhangener Blick lässt meinen Schwanz in seiner Kehle weiter anschwellen.

„Entspanne dich. Ich will das du es lernst. Atme, Babe. Ja. Ja, so ist es gut.“ Fuck, er ist so schön mit meinem Schwanz in seinem Mund.

„Atme Milo. Vergesse nicht zu atmen. Benutze deine Zunge und entspanne deine Kehle“, gebe ich ihm immer wieder Anweisungen.

„Scheiße“, fluche ich als durch das leichte Kratzen seiner Zähne über meinem Schwanz euphorische Wellen heißer Begierde durch meinen Körper jagen. Seine Zunge dämpft den Schmerz, wandelt ihn in Glückseligkeit und Genuss. Milo entspannt sich und mein Schwanz gleitet über seine Lippen, umkreist diese bevor seine Zunge hervorschnellt und genussvolle Töne aus seinem Mund entweichen. Seine abgehakte Atmung und die erhitzten geröteten Wangen. Speichel benetzt sein Kinn, die Lippen, läuft seine Wangen hinab. Er hat nie schöner ausgesehen. Immer wieder ficke ich seine Kehle, gönne ihm Sekunden der Ruhe und Erholung in denen meine Lippen mit den seinen verschmelzen. Meine Erregung steigert sich mit jedem Stoß meines Schwanzes in seiner engen Kehle. Milo ist nur noch ein wimmerndes Etwas. Sanft streichen meine Finger über seine Wangen hinab an seinen Hals. Meine Hand umfasst seine Kehle und ich spüre den Druck meines Schwanzes, höre sein würgen und liebe seine Hingabe, mir zu gefallen.

„Das machst du so gut Babe. Willst du kommen?“ frage ich unter angestrengtem Keuchen. Milo nickt. Die Bewegung seines Kopfes nur leicht, doch ich spüre die Bewegung an meinem Schwanz. Fieberhaft unterdrücke ich meinen nahenden Höhepunkt. Mein Wunsch ist es, gemeinsam mit Milo die Rand der Klippe zu übertreten.

„Schaffst du es ohne deine Hand?“

„Nein. Das habe ich noch nie geschafft“, antwortet er traurig.

„Eigentlich will ich noch nicht kommen. Das Gefühl deines Schwanzes in meinem Mund ist zu geil.“ Ich nehme mir vor, ihn bei nächster Gelegenheit in die Freuden einer Prostatamassage einzuführen.

„Steck dir deine Finger in den Arsch und bewege sie während ich deinen Mund mit meinem Schwanz fülle“, weise ich Milo an.

„Wichse dich selbst, wenn es nicht anders geht. Ich werde dir nicht dabei helfen.“ Wieder nickt Milo und lässt die Hand, welche nicht in seinem Arsch steckt in trägen Bewegungen über seinen Schwanz gleiten. Die durch meinen Schwanz in seinem Mund gedämpften Geräusche vermischen sich mit den meinen und ich wünschte, dieser Moment wäre unser ‚Für immer‘.

„Schneller“, fordere ich und entziehe ihm meinen Schwanz. Milo wimmert frustriert, blickt aus lustverhangenen Augen zu mir auf und sein flehenden Blick ist mein Untergang. Ich könnte allein von seinem Anblick kommen.

„Du willst ihn wieder in deinem Mund haben?“, frage ich. Sein gehauchtes ‚Ja‘ geht beinahe verloren unter dem Stöhnen und Wimmern, bei jedem Stoß seiner Finger gegen die Prostata. Ich gebe ihm wonach ihm lüstet, presse meinen Schwanz ruckartig zwischen seine speichelbesetzten glänzenden Lippen und bewege mich schnell. Wieder und immer wieder. Bis mein Orgasmus mich überrollt. Wie ein Orkan in meinem Inneren ziehen sich meine Eier eng an meinen Körper, glüht die Haut vor Verlangen spüre ich die orgastischen Wellen durch meinen Körper fließen. Zuckend entlade ich mich in Milos Kehle. Er schluckt was ich zu geben habe, würgt und mit glühenden Augen und unbändigen Stolz betrachte ich seine erhitzten Wangen und die angespannten Muskeln seines Körpers als der Orgasmus ihn erfasst.

„Beim nächsten Mal fickst du mich richtig?“ Dieser Kerl macht mich fertig.

„Ja, Milo“, beginne ich mit sanfter Stimme. Die Finger meiner Hand fahren sanft durch seine Haare, er schließt die Augen und atmet tief ein bevor er ein ‚Verspreche es mir‘ haucht.

„Ich verspreche es.“ Milo lächelt sanft und ich frage mich, ob er dieses Lächeln noch anderen schenkt. Es zerreißt mir das Herz und das dumpfe Pochen in meiner Brust ist fortan mein ständiger Begleiter. 


Ende

Chapters
1. In love with Milo
Let RaKoVader know what you thought about this chapter!
Love this

8

Love this

Funny

0

Funny

Spicy

7

Spicy

Suspenseful

1

Suspenseful

Emotional

0

Emotional

Profound

1

Profound

Heartwarming

3

Heartwarming

Shocking

0

Shocking

Good Writing

7

Good Writing

Compelling Plot

2

Compelling Plot

Great Character

2

Great Character

Strong Dialog

1

Strong Dialog

author

Ja, ja ...die Eifersucht. Kerl will schönen Kerl, stolz wie Oskar drauf...aber Wehe andere finden ihn auch schön. Man finde den Fehler! 😅🤣

a year
author

super Geschichte

a year
author

Kurz und knackig😁

a year

Further Recommendations

Merry Christmas - Adventskalender 2025

Aelyn Raven: Wieder eine tolle Geschichte. Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen sie zu lesen, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch *g* ich freue mich schon auf den nächsten Adventskalender

Read Now
Ein Kuss für den CEO

Tante Zwerg: Ich habe es geliebt dieses Buch zu lesen!Sehr tolle Geschichte und sehr guter Schreibstil!Absolute Leseempfehlung 🥰

Read Now
A Blessing in Disguise

C.: Well written, good story and some spice, tons of personal growth!

Read Now
Bear Roberts

C.: This is not the run of the mill story. Great attention to detail and wonderful weaving of words. A complete and total story, young adult and adult interests. Well done Sophia 👏 thank you!

Read Now
We Only Fake It on the Weekends

ccssppmm: I enjoyed the story and the way it flowed.It was difficult to let it go.

Read Now
Fashion victime du PDG

Kristel: J'ai beaucoup aimé l'histoire qui débute par une blague et qui fini avec un bel engagement, une promesse d'un bel avenir toujours entouré des amis fidèles.

Read Now
What We Never Healed

Saba: The story is simple, sad and sweet. The female lead id strong yet naive

Read Now
The Dating Deal

Cintia: Es el tipo de historia que necesitas leer cuando estas un poco triste. Es alegre. Los personajes son divinos. Es imposible no enamorarse un poco de Nate. y ver tomar confianza a Hanna.Es muy facil de leer, liviana. Te atrapa.

Read Now
The Argent Wolf (Coming to Galatea)

sandra: From start to finnish, I could not put book down. It is really well written. It keeps you curious for what is coming next. My favorite part i the book, was when Aurora trick them to fall headfirst into the bog. I was laughing so hard at that part. And I cant wait to read the follow up. All the highe...

Read Now
Milo - Short story