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Summary

Las Vegas - Agentin Claire steht vor einer neuen Herausforderung: der Zusammenarbeit mit Samiel, dem Sohn eines legendären Navy SEALs. Was als rein berufliches Treffen beginnt, entwickelt sich schnell zu einer gefährlichen Mischung aus Anziehung und Geheimnissen. Während sie gemeinsam in einer riskanten Mission verwickelt werden, entfaltet sich zwischen ihnen eine Leidenschaft, die sowohl ihre Karriere als auch ihr Leben bedrohen könnte. In einer Welt voller Täuschungen müssen sie entscheiden, ob sie sich der Gefahr ihrer Gefühle füreinander hingeben. Und ist ihre Verbindung so stark um den Druck der Mission stand zu halten? Zwei Herzen, vereint im Stille der Nacht.

Status
Ongoing
Chapters
1
Rating
n/a
Age Rating
16+

Chapter 1

Las Vegas, 4. Juli

Die Nacht aller Nächte, in der sich die Leute in den berühmten Casinos und Clubs sammelten, um ihren Gelüsten und Süchten nachzujagen.

Die meisten kamen gerade von Arbeit, währenddessen begann mein Dienst erst jetzt. Ich war eine UCA-09, eine Agentin, die sich unter die Menschen mischte, die Drogenbosse ausspionierte und sich um eines der größten Spezialkommandos in ganz L.A. kümmerte.

Die sanfte Melodie von Smooth Operator von Shade klang an meine Ohren. Vor mir begann sich langsam der Verkehr zu stocken. Das kann doch nicht wahr sein, und das auch noch zum Freitag. Ich hasste es, unpünktlich auf Arbeit zu erscheinen. Pünktlichkeit und Genauigkeit waren meine kleinen Macken. Heute sollte der neue Rekrut kommen, der Sohn des berühmten Navy SEALs, Cataldo Ramiréz – Samiel.

Vor ein paar Tagen hatte mir meine Sekretärin ein Bild von ihm geschickt. Sein Vater und er sahen sich so ähnlich. Die gebräunte Haut, die starken Gesichtskonturen und die grünen Augen. Es fühlte sich an, als würden sie direkt in meine Seele starren. Ein leichtes Kribbeln breitete sich in meinem Bauch aus.

Ich schüttelte den Kopf und verbannte die aufkeimenden Gedanken.

Zum Glück ging es weiter, der Verkehr rollte. Ein wenig später parkte ich meine alten Ford Shelby vor dem riesigen Gebäude aus Glas. Ich nahm meine Tasche und betrat dieses.

Auf dem Weg zu meinem Büro wünschte ich jedem einen Guten Morgen. Ich machte mir eine Tasse Kaffee und ließ mich dann auf meinem Stuhl nieder. Ich hatte es noch rechtzeitig geschafft, es war erst halb neun. Der Neuling würde erst in einer halben Stunde auftauchen.

Somit blieb mir also noch Zeit in Ruhe alles zu sortieren und vorzubereiten.