Prolog
Er kommt auf mich zu, immer schneller. Ich laufe so schnell ich kann, aber ich weiß, dass meine Bemühungen vergebens sind. Er wird mich einholen. Und was dann? Was wird er mir antun? Oder wird er vielleicht nichts Schlimmes machen? Wohl kaum, in seinen Augen steht der Tod geschrieben. Sie schauen einen an, mit einem Blick, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wird er mich töten? Wahrscheinlich. Ich habe Angst. Doch nicht vor ihm, sondern vor seinem Zustand, oder besser gesagt, dass ich nichts tun kann, um ihm zu helfen. Wieso werden wir nur die ganze Zeit tyrannisiert? Zu allem wäre es nicht gekommen, wenn man uns in Ruhe gelassen hätte. Dann würde ich jetzt nicht weglaufen müssen, und er würde mich nicht jagen.








