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Jeder ändert sich / Drittes Reich x Sowjet Union/ Countryhumans

Summary

Drittes Reich wacht von seiner Gehirnwäsche auf. Er entkommt und macht sich auf den Weg in seine alte Heimat, doch auf dem Weg dahin kommt ihm ein alter Bekannter über den Weg. Reich kann ihn auch von seiner Gehirnwäsche wegbekommen, doch dadurch ist die Welt kein sicherer Ort mehr für beide. Sowjet leidet sehr unter seinen Schuldgefühlen, die ihn zerfressen, während Reich großes Verlangen nach seiner einzigen Heimat hat. Sowjet und Reich versuchen einen Ort zu finden wo sie sicher sind und verändern dadurch die Welt. Veröffentlicht: 12.6.2021 Info: - Ich habe eine Lese-Rechtschreib-Schwäche - Für die anderen Sprachen benutze ich den Google Übersetzer - Die Geschichte fängt im Jahr 2017 an - In den meisten Kapitel wird die Sicht von einem der Charaktere erzählt - Es gibt auch Statehumans und Partyhumans - Den Countryhumans gehört das Land, doch sie arbeiten mit den Leuten zusammen, sodass es Diktatoren, Kaiser, Präsidenten, Bundeskanzler,... gibt Warnungen in den Kapiteln: - "⚠️Zungenkuss⚠️" - "🔴Gewalt / Blut🔴" - "🔞Sexuelle Inhalte🔞" (Ich werde es so gestalten, dass man es überspringen kann) - "⛔Tod⛔"

Status
2yrs ago
Chapters
72
Rating
n/a
Age Rating
18+

Kapitel 1

Keine Sicht:

BRD, UK, Frankreich, China und weitere Countryhumans saßen an einem runden Tisch. Nur Amerika, Russland und einige afrikanische Countryhumans wurden ausgeschlossen von dem Treffen. “Also ist nun alles besprochen?“, fragte BRD ungeduldig, nach einigen Stunden. “Wie wäre es, wenn wir uns um deinen Vater kümmern?“, meinte Schweiz.

Darauf fragte BRD ihn: “Was soll wegen meinem Vater schon sein? Amerika passt doch auf ihn auf oder nicht?” “Amerika ist genau wie Russland nicht mehr auf unserer Seite und ich habe kürzlich gehört, dass Drittes Reich keine Gehirnwäsche mehr hat.“, meinte Italien. “Was? Nicht schon wieder!“, rief BRD daraufhin empört,

“Wenn mein Vater keine Gehirnwäsche mehr hat und irgendjemand ihm glauben würde und darauf alles veröffentlichen würde, was er noch weiß, haben wir wirklich große Probleme.” Schweiz behauptete: “Es soll sogar so weit gehen, dass man ihm keine Gehirnwäsche mehr geben kann und ihm Amerika zur Flucht verholfen hat.”

BRD schlug mit ihrer Faust gegen den Tisch. “Diese Verräter!!“, rief BRD wütend, darauf fragte sie: “Wer hat dir das erzählt?” “Japanisches Imperium!“, antwortete Schweiz. Gereizt fragte BRD: “Wo ist der Verräter von einem Vater?!” “Er soll das letzte Mal über dem Atlantik gesichtet worden sein.“, antwortete Kanada.

Frankreich schlug vor: “Wir könnten versuchen ihn anhand von unseren Satelliten zu finden.” “Wir haben nicht mehr so viele Satelliten, da Amerika nicht mehr auf unserer Seite ist.“, meinte China. “Trotzdem werden wir sofort nach ihm suchen und ihn endgültig zur Strecke bringen!“, orderte UK an.

Weißrussland überlegte kurz und meinte: “Mein Vater ist zwar im Ruhestand, doch ich glaube er könnte uns eine gute Hilfe sein.” “Wunderbare Idee! Drittes Reich und UdSSR kennen sich so gut wie ewig und er wäre von seinem Hass gegen Verräter, die beste Wahl.“, meinte Schweiz. “Ja, Sowjet Union wird ihn am besten umbringen können!“, rief Finnland.

So gut wie alle waren dafür und kontaktierten Sowjet Union, damit er sich um das Problem kümmern konnte. “Was wollt ihr denn schon wieder?“, fragte UdSSR genervt am Telefon. “Wir haben einen Auftrag für dich und wir werden dich gut dafür bezahlen.“, meinte Schweiz. “Ich bin im Ruhestand?!“, kam von dem gereizten Countryhuman.

“Wir haben einen neuen Verräter, den du sicherlich gerne das Leben zur Hölle machen willst.“, meinte Britannien. Sowjet Union meckerte: “Könnt ihr nicht jemand anderen dafür nehmen?” “UdSSR, du bist unsere beste Wahl! Drittes Reich wird es wahrscheinlich nicht kommen sehen, dass wir dich dafür nehmen.

Also wirst du die Aufgabe übernehmen!“, befahl ihm UK. Deutlich erfreuter fragte Sowjet Union: “Wo ist er?” BRD antwortete: “Er müsste in einigen Tagen in Europa ankommen, da er sich dafür entschieden hat, über das Meer zu fliegen. Danach wird es sehr leicht sein, ihn zur Strecke zu bringen.” “Schickt mir Ausrüstung und einige Leute, dann werde ich mich darum kümmern.“, meinte UdSSR. UK sagte: “Ist schon unterwegs!”

Drittes Reichs Sicht:

Ich flog gerade über den Atlantik und hoffte, dass ich in Europa sicher wäre und man mir einiges beantworten könnte. Mein Schädel brummte komisch und hörte nicht auf weh zu tun, was mir auf die Nerven ging. Ich wollte nach Hause zu meinen Kindern, ich wollte Antworten und jemand, der mich beschützt.

Ich wollte sicher sein, ich wollte mich nach langer Zeit wieder gut fühlen. Einige meiner Erinnerungen hätte ich auch gerne zurück, leider wusste ich, dass ich meine Erinnerungen nicht so leicht wieder bekommen werde und ich vielleicht meine Erinnerungen am Ende lieber wieder vergessen würde. Langsam, aber sicher spürte ich, wie ich immer schwächer wurde.

Tag für Tag bekam ich mehr Hunger und Durst, da ich kaum Nahrung dabeihatte. Immer wieder wurde mir schon etwas schwummerig und ich konnte kaum noch richtig Fliegen. Ich wollte zu meiner Familie, da sie das Einzige sind, was ich noch habe. Doch wenn meine Familie nicht mehr da wäre, hatte ich wirklich niemanden mehr dem ich vertrauen könnte und niemand mehr, der mir helfen könnte.

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- 641 Wörter

- 12.6.2021

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