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Coral Bay Academy

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Summary

🏝️💋✨ CORAL BAY ACADEMY – Wo Reichtum glänzt, doch Geheimnisse tödlich sind... Willkommen an **Miamis exklusivster Highschool**, wo Luxus auf Lügen trifft – und jede\*r etwas zu verbergen hat. 👑💄💣 Bella Reyes kehrt nach dem mysteriösen Tod ihrer Schwester an die Coral Bay Academy zurück – und will nur eins: **die Wahrheit.** Doch hinter den Marmorböden und Gucci-Sonnenbrillen verbirgt sich mehr, als sie erwartet hat. 🕵️‍♀️📱🩸 Ein gefährliches Netz aus **Intrigen, Sex, Macht und Verrat** zieht sie immer tiefer hinein – und schon bald weiß Bella nicht mehr, wem sie trauen kann. Nicht dem goldenen Sportler mit den kalten Augen. Nicht dem rebellischen Neuen mit den ruhelosen Blicken. Und am allerwenigsten… sich selbst. 🔥🖤💔 **Denn wer an Coral Bay überleben will, muss lernen, seine Maske besser zu tragen als alle anderen.** 🎭🔪 **💬 "Wenn du alles hast, hast du auch alles zu verlieren." Und manchmal... stirbt, wer zu viel weiß.**

Genre
Drama
Author
L.S Dawson
Status
1yr ago
Chapters
1
Rating
n/a
Age Rating
16+

Kapitel 1 Bella Ramierz

Das Meer glitzerte sanft im Morgenlicht, doch in meinem Kopf herrschte ein Sturm.


Ich stand am Fenster meines Zimmers im Coral Bay Academy-Internat und starrte hinaus auf die Insel, die von der aufgehenden Sonne in ein goldenes Licht getaucht wurde. Palmen wiegten sich im Wind, als wollten sie mir zuzwinkern, aber ich konnte nur an Camila denken.


Sie war nicht mehr hier. Nicht mehr unter uns.


Ihr Zimmer lag neben meinem. So nah, und doch fühlte es sich an, als sei eine Mauer aus Glas zwischen uns – zerbrochen und unüberwindbar.


Heute war der erste Tag zurück nach den Ferien, und die Schule fühlte sich leerer an denn je. Überall tuschelten die anderen Schüler, ihre Blicke hafteten an mir, als hätte ich einen Stempel auf der Stirn: „Schwester des Opfers“.


Ich drehte mich weg vom Fenster und sank auf die Kante meines Bettes. Die Nachrichten der letzten Wochen hatten das Internat in einen Taumel versetzt: Camila war nicht einfach verschwunden, sie war tot, und niemand wusste genau wie oder warum.


Meine Mutter sagte, ich soll stark sein. „Für die Familie“, hat sie gesagt. Aber stark sein heißt für mich gerade nur eins: Antworten finden – egal, was es kostet.


Der scharfe Klang meines Handys riss mich aus meinen Gedanken. Eine neue Nachricht.


„Bella, wir müssen reden. Treffen wir uns heute Abend am alten Bootshaus? Es ist wichtig. – Maya“


Maya Thompson. Klug, zielstrebig, und genau die Art von Mensch, die in dieser Schule entweder aufsteigt oder abstĂĽrzt.


Ich tippte schnell zurück: „Okay. 20 Uhr.“


Wenn Maya will, dass ich komme, dann hat es mit Camila zu tun.


Ich wusste, dass heute nichts mehr so sein wĂĽrde wie vorher.


Ich warf meine Tasche aufs Bett und ging ins Bad, um mein Gesicht zu waschen. Das kalte Wasser brannte ein bisschen, aber es war besser als die Hitze, die in meiner Brust wuchs.


Camila hatte immer gesagt, dass ich zu verbissen bin, dass ich mir zu viele Fragen stelle. „Manchmal muss man loslassen, Bella.“ Aber ich konnte nicht. Nicht jetzt.


Mein Blick fiel auf den kleinen Anhänger an meiner Halskette – eine Muschel, die wir zusammen am Strand gefunden hatten. Sie war ein Teil von mir, und ohne sie fühlte ich mich leer.


Unten im Speisesaal war das Stimmengewirr lauter geworden. Das Gemurmel, die Blicke, die wie Messer in meine Haut schnitten. Ich zwang mich, ruhig zu bleiben. Jeder war hier fĂĽr sich, aber keiner traute sich, laut auszusprechen, was alle wussten: Camila war Opfer eines dunklen Spiels geworden.


Plötzlich spürte ich, wie jemand neben mir stehen blieb. Diego Cruz. Sein Blick war durchdringend, fast herausfordernd.


„Du wirkst kaputt, Bella. Aber du spielst deine Rolle verdammt gut.“


Ich erwiderte seinen Blick, spĂĽrte die Spannung zwischen uns. Diego war anders als die anderen. Er hatte diese rebellische Aura, die sowohl anzog als auch abschreckte.


„Und du? Bist du hier, um mich zu beschützen oder um mich zu zerstören?“


Ein verschmitztes Lächeln huschte über seine Lippen. „Vielleicht beides.“


Ich wollte mehr sagen, doch die Pausenglocke riss uns auseinander.


Der Kampf hatte gerade erst begonnen.


Im Klassenzimmer schien die Luft dicker zu werden, als ich den Raum betrat. Das Flüstern verstummte nicht, es wurde zu einem Summen, das mich umgab wie eine unsichtbare Wand. Meine Freunde schienen alle auf Abstand zu gehen, als wäre ich plötzlich eine Gefahr.


Ich setzte mich auf meinen Platz, den Blick starr auf den Tisch gerichtet. Hinter mir hörte ich das leise Kichern von Sienna Carter, der beliebtesten und gefährlichsten Schülerin der Academy. Ihre Augen blitzten amüsiert – als hätte sie ein neues Spiel entdeckt, das nur sie kontrollierte.


Dann trat Mrs. Delgado ein, unsere Direktorin, eine elegante Frau, deren Lächeln so kalt war wie die Glasfassade der Schule. „Willkommen zurück,“ sagte sie mit einer Stimme, die keine Fragen duldete. „Ich erwarte, dass wir uns alle an die Regeln halten – besonders nach den tragischen Ereignissen.“


Das war klarer Hinweis, dass alle Augen auf mich gerichtet waren.


Die Pausenglocke schrillte erneut, und ich packte hastig meine Sachen zusammen. In der Ecke des Raumes bemerkte ich Luca Devereux, den Neuen. Er war der stille Typ, der selten sprach, aber immer da war, als beobachte er jeden einzelnen von uns mit einem unsichtbaren Radar.


Als ich hinausging, trafen sich unsere Blicke für einen kurzen Moment, und ich spürte, wie sich etwas in mir regte – eine Mischung aus Angst und Neugier.


DrauĂźen auf dem Campus wartete Maya bereits, ihre Stimme war leise, aber bestimmt:

„Bella, es gibt Dinge, die du wissen musst. Über Camila. Über uns alle.“


Ich schluckte.

„Ich bin bereit.“


Und in diesem Moment wusste ich, dass das, was ich heute erfahren würde, alles verändern könnte.


Der Weg zum alten Bootshaus war dunkel und still, nur das Knistern der Palmenblätter im warmen Nachtwind begleitete uns.


Maya sah mich an, ihre Augen voller Angst und Entschlossenheit.

„Du musst wissen, dass Camila nicht zufällig gestorben ist,“ flüsterte sie. „Sie war in etwas verstrickt, das viel größer ist als wir alle gedacht haben.“


Mein Herz schlug schneller.

„Was meinst du? Was hat sie getan?“


Sie zögerte, dann zog sie ein zerknittertes Foto aus ihrer Tasche. Darauf war Camila, umgeben von einigen Schülern – aber im Hintergrund, halb verdeckt, erkannte ich eine Gestalt, die mir sofort einen Schauer über den Rücken jagte.


„Das hier... das ist der Schlüssel. Und wenn wir nicht aufpassen, sind wir die nächsten.“


Plötzlich hörten wir Schritte hinter uns.


„Schnell! Versteck dich!“ flüsterte Maya panisch.


Ich spĂĽrte, wie Panik in mir hochstieg, aber auch einen Funken Mut.


Wir waren jetzt in diesem Spiel – und es gab kein Zurück mehr.


Wir taumelten hinter die dichte Wand aus Palmen, keuchend und mit pochenden Herzen.

Die Schritte kamen näher.


Ich hielt den Atem an, spĂĽrte, wie mein Herz bis zum Hals schlug.


Maya legte einen Finger auf die Lippen. „Still.“


Ein Schatten glitt vorbei, dunkel und unheilvoll, und dann war es plötzlich wieder still.


Wir sahen uns an, die Stille zwischen uns voller unausgesprochener Angst.


„Das war knapp,“ hauchte Maya. „Aber wir können uns nicht länger verstecken. Du musst wissen, wer du wirklich bist, Bella. Und was Camila für uns alle riskiert hat.“


Ich wollte fragen, doch bevor ich ein Wort sagen konnte, vibrierte mein Handy.


Eine Nachricht von einer unbekannten Nummer:


„Du weißt nicht, was du anfasst. Hör auf, nach der Wahrheit zu suchen, oder es endet wie bei Camila.“


Meine Finger zitterten.

Ich wusste, eines ganz sicher: Das war erst der Anfang.

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Good Writing

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Great Character

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Strong Dialog

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