Kapitel 1 Leons neues Sklavenleben
„Es ist aus, ich will dich nicht mehr sehen Leon. Nimm deine Koffer und dann verschwinde.“, sagte Alice. Der Ton in ihrer Stimme war eisig und ihr Blick schien sich wie ein glühender Dolch direkt in seine Seele zu fressen. Leon schluckte, hatte er seine Frau richtig verstanden?
„Machst du einen Scherz Liebling?“, fragte Leon, während sich kleine Schweißperlen auf seiner Stirn bildeten. Sein Adamsapfel hüpfte auf und ab, während er die Hände zu Fäusten ballte und wieder öffnete. Auf und zu, auf und zu.
„Du bist nicht der Mann, mit dem ich für den Rest meines Lebens zusammen sein will. Du kannst mir nicht geben, was ich brauche. Du bist zwar lieb und aufmerksam, aber du bist auch ein Schwächling, tut mir leid, aber so ist es. Ich brauche einen richtigen Kerl. Aber wenn du möchtest können wir gern Freunde bleiben.“, sagte Alice.
Freunde bleiben, Freun – de war das ein Scherz, kam gleich Gido Kunz von Verstehen Sie Spaß um die Ecke und verkündete, wir haben Sie reingelegt und da ist unsere versteckte Kamera? Tag ein Tag aus, war er für sie da gewesen, war arbeiten gegangen und hatte ihr jeden Wunsch von den Lippen abgelesen und jetzt sagte sie ihm ganz unverblümt, dass sie ihn nicht mehr sehen wollte.
Leon wollte etwas sagen, er spürte, wie Tränen in ihm aufsteigen wollten, doch es gelang ihm, sie zurückzudrängen. Bemüht um Festigkeit in seiner Stimme sagte er: „Warum, habe ich nicht alles für dich getan, habe ich dich nicht aus deinem Elternhaus rausgeholt, die dich daran hinderten du selbst zu sein? Habe ich dir nicht jeden Wunsch von den Lippen abgelesen? Warum?“, fragte Leon.
Alice trat einen Schritt auf Leon zu, dann antwortete sie: „Leon, das ist das Problem, du bist kein Mann für mich. In all den Jahren musste ich die Starke sein, ich musste dich auffangen, aber auch ich wünsche mir mal eine starke Schulter, an der ich mich ausweinen kann. Einen Mann, der mir auch mal die Grenzen zeigt und nicht immer zu allem was sich sage ja und amen sagt und selbst keine eigene Meinung hat. Verstehst du?“
Leon schüttelte den Kopf.
„Nein, das verstehe ich nicht, aber ganz wie du willst, aber komm spät nicht wieder bei mir angekrochen du Miststück.“, sagte Leon, ergriff seine Koffer und verließ das Haus, ohne sich ein weiteres Mal umzudrehen.
Wo sollte er hin? Keno schoss es Leon in den Kopf. Er zog sein Smartphone aus der Hosentasche und rief seine Kontakte auf. Zum Glück gab es nur eine Handvoll Leute, die seine Nummer hatten.
„Hallo Leon, wie gehts altes Haus?“, fragte Keno.
„Nicht gut, kannst du mich abholen kommen? Ich habe mich gerade von Alice getrennt.“
„Ich verstehe kein Ding, ich bin zwanzig Minuten bei dir.“
„Und kann ich eine Zeitlang bei dir wohnen?“
„Ist selbstverständlich, mein Haus ist groß genug. Bis gleich.“
„Ja bis gleich.“
Das war sein Kumpel Keno, auf ihn konnte er sich verlassen in jeder Situation, sie kannten sich bereits seit Kindesbein an. Schon damals war ihre Freundschaft etwas Besonderes gewesen. Sie hatten immer Kontakt zueinander gepflegt und sich nie aus den Augen verloren. Anders als viele andere Freunde aus seiner Schul- und Ausbildungszeit zu denen er keine Kontakte mehr hatte, war der Kontakt zu Keno immer da gewesen und wie der Zufall es wollte, lebten sie beide in Berlin. Es gab schon verrückte Zufälle. Bei dem Gedanken an seinen alten Freund huschte ihm ein Lächeln übers Gesicht. Sollte die kleine Schlampe doch glücklich werden, bei ihm war der Zug jedoch abgefahren. Bei ihm bräuchte Alice später nicht wieder angekrochen kommen.
Er konnte sich noch gut an die Zeit erinnern, in der er Alice kennengelernt hatte. Es war in der Wampe gewesen einer Bar hier in Berlin Spandau. Sie war gemeinsam mit einigen Freundinnen da gewesen, so wie Keno und er. Einfach um ein wenig Stress abbauen ein wenig, was trinken. Alice war angeheitert gewesen aber nicht betrunken. Er selbst war noch nüchtern gewesen, wenn er sich richtig erinnerte. Sie war schön gewesen mit ihren langen blonden Haaren und ihrem schwarzen Kleid mit den silbern funkelnden Sternen drauf. Er hatte sie einfach angesprochen und zu einem Drink eingeladen und sie hatte die Einladung angenommen. Sie hatten gelacht, ihre Freunde waren ohne sie beide weiter gezogen. Bis sieben Uhr waren Alice und er um die Häuser gezogen, hatten ihren Nummern ausgetauscht und sich für das nächste Wochenende verabredet. Erst war es eine reine Freundschaft gewesen, die aber schon von Anfang an sehr tief gewesen war. Leon seufzte, was hatten Alice und er alles zusammen erlebt. Sie waren gemeinsam auf Mallorca gewesen, hatten das Land erkundet. Nicht wie die anderen Leute, die nur zum Party machen und saufen an den Strand kamen und ihnen den Schlaf geraubt hatte.
Es war ihr erster gemeinsamer Urlaub gewesen und es war einfach nur herrlich gewesen. Zu sehen wie die Einheimischen auf Mallorca lebten. Das Land in Spanien war sehr trocken und Kalkstein haltig. Trotz der malerischen Strände und dem himmelblauen Himmel gab es auf Mallorca nur wenig, was die Leute anbauen konnten. Die Menschen auf Mallorca hatten Leons Hochachtung, dafür, dass es ihnen gelang, trotzt der schlechten Böden noch Lebensmittel anzubauen. Ein schwarzer 116er BM hielt vor Leon und sein Kumpel Keno stieg aus dem Wagen.
„Hi altes Haus.“, sagte Keno, als er auf Leon zukam. Sein Gesicht hinter einer Sonnenbrille verborgen.
„Komm ich helfe dir mit den Koffern, sollen wir nachher einen drauf machen und einfach auf deine Olle scheißen oder willst du lieber Zuhause bleiben?“, fragte Keno.
„Mir wäre es lieber, wenn wir heute Abend Zuhause bleiben, mir ist heute nicht nach trinken und feiern zumute Keno und danke, dass ich ein paar Tage bei dir pennen darf.“ , antwortete Leon.
Keno nahm Leon das Gepäck aus der Hand und verstaute es im Kofferraum, während Leon ins Auto stieg. Die Fahrt zu Kenos Haus dauerte vielleicht eine Viertelstunde.
„Na worauf hättest du heute Abend Lust? Sollen wir ins Kino gehen und anschließend ein wenig was essen?“, fragte Keno.
„Ehrlich gesagt ist mir heute Abend nicht danach rauszugehen wie wäre es, wenn wir uns was zu essen machen oder holen und wir es uns dann vor dem Fernseher gemütlich machen.“, antwortete Leon.
„Ganz wie du willst, ich habe auch noch Bier im Kühlschrank. Und eine Flasche Whisky habe ich auch noch irgendwo rumstehen.“
Leon warf einen verstohlenen Blick auf seinen Freund, für einen Mann sah Keno echt gut aus. Warum hatte einer wie er keine Freundin? Bei seinem Aussehen und seinem Charakter müssten ihm die Frauen doch scharenweise zu Füßen liegen. Kenos Haus lag in Berlin Steglitz Zehlendorf. Sie fuhren an einigen Villen und echten Designerhäusern vorbei. Keines dieser Häuser lag bei unter 850.000 € von Wert her. Die meisten davon waren preislich wahrscheinlich jenseits der Millionengrenze. Immobilien von denen Leon in seinem Job als Kurierfahrer nur träumen konnte. Kenos Villa lag mitten in Zentrum von Zehlendorf. Sein Haus war komplett weiß. Eine rote Mauer, die ihm knapp bis zum Bauchnabel ging, umgab sein Anwesen. Ein Tor aus Gusseisen mit Skulpturen, die wie Löwen aussahen, bildeten die Grundstücksgrenze. Leons Freund betätigte sein Smartphone und das Tor schwang langsam auf. Obwohl ich bereits unzählige Male hier gewesen war, war er immer wie elektrisiert, wenn er sah, mit was für technischen Spielereien sein Freund ausgestattet war. Und Leon fragte sich immer, wofür er allein so ein riesiges Anwesen brauchte? Keno lenkte den Wagen auf die Einfahrt und sagte: „Fühl dich ganz wie zu Hause du weißt ja wo alles ist. Du kannst das Gästezimmer im ersten Stock nehmen.“, dann gingen sie zum Kofferraum, um Leons Gepäck aus dem Auto zu holen.
Der Flur von Kenos Anwesen war fast komplett in Weiß gehalten. Eine zwei geteilte Treppe mit azurblauen Stufen in der Mitte, die fast wie das Meer aussahen, gaben dem ganzen ein sehr hochwertiges und extravagantes Aussehen.
„Folge mir, ich zeige dir meine Gästezimmer. Keno eilte die Treppe hinauf, während Leon ihm folgte. An den Wänden im oberen Stockwerk hingen mehrere Gemälde von Picasso und van Gogh. Die Türen waren wie der Rest des Hauses komplett in den Farben schwarz und weiß gehalten. Von der Decke hing ein Kronleuchter herab, wie Leon ihn sich in seinen wildesten Träumen nicht hätte vorstellen können.
Ohne Personal wäre die Arbeit hier wohl kaum zu schaffen. Keno führte Leon ins Gästezimmer und was für eines. Ein Wasserbett stand in der Mitte des Raumes, an der Wand hing ein 42 Zentimeter Bildschirmdiagonale breiter Flatscreen. Dazu gab es ein eigenes Ankleidezimmer.
„Darin kannst du deine Sachen aufhängen, hast du Hunger? Wenn du möchtest zaubere ich uns beiden ein wenig was. Und dann werden wir sehen, was wir mit diesem angebrochenem Tag sonst noch so machen okay? Richte dir das Zimmer so ein wie du es möchtest ich rufe dich sobald das Essen fertig ist.“, sagte Keno.
„Vielen Dank ohne dich, wüsste ich nicht wo ich heute Abend hätte schlafen sollen?“, sagte Leon.
„Schon okay richte dich erstmal ein ich rufe dich dann zum Essen.“, antwortete Keno und verließ das Gästezimmer.
Leon seufzte und legte sich aufs Bett, nachdem Keno das Zimmer verlassen hatte. Bilder tauchten vor Leons innerem Auge auf. Bilder, wie er Alice kennengelernt hatte und wie sie das erste Mal gemeinsam bei ihren Eltern gewesen war. Alice Vater war Landwirt gewesen, gemeinsam mit seiner Frau hatten sie einen riesigen Bauernhof besessen. Sie hatten Hühner, Rinder, Mais und Roggen angebaut. Ihr Traum war es gewesen, dass Alice eines Tages ihren Hof übernehmen würde, aber Alice hatte, so weit er wusste, ihren Eltern schon als Jugendliche gesagt, dass sie kein Interesse daran hatte den Hof weiterzuführen. Leon erhob sich und begann seine Koffer auszupacken. Er hatte gerade eben das letzte Hemd auf den Kleiderbügel gehangen, als Keno ihn zum Essen rief. Leon traute seinen Augen nicht, auf dem Wohnzimmertisch brannten zwei Kerzen, dazu lief klassische Musik, auf dem Tisch stand ein Auflauf. Dazu eine Flasche Rothschild Wein und zwei Gläser.
„Du kannst dich gern setzen.“, sagte Keno und bot Leon an, Platz zu nehmen.
„Darf ich dir ein wenig Wein einschenken und dir etwas Auflauf auf den Teller tun?“
Leon wusste nicht, was er von der Szenerie halten sollte. Stimmte aber zu. Jetzt im Kerzenlicht kam Kenos Schönheit so richtig zur Geltung. Leon schlug das Herz bis zum Hals. Sein Herzschlag beschleunigte sich etwas und kleine Schweißperlen standen ihm auf der Stirn. Er wischte sich die Stirn mit einer Servierte ab und begann zu essen, nachdem sein Freund sich gesetzt hatte.
„Keno, das ist wirklich vorzüglich du bist ein verdammt guter Koch. Ich wünschte, ich könnte auch so kochen wie du.“, sagte Leon, nachdem er sich eine Gabel von dem Auflauf in den Mund geschoben hatte.
„Wenn du möchtest, kann ich es dir beibringen.“ , sagte Keno.
„Sehr gern Keno, ich selbst kann allerhöchstens Nudeln kochen, oder ein paar Eier in die Pfanne hauen.“
Keno grinste und sagte: „Es wäre mir eine Freude.“
„Eine Frage Keno wie schaffst du das hier alles, hast du ein Dienstmädchen oder eine Putzkraft? Ich meine du bist doch Manager eines international großen Unternehmens?“
Keno lächelte.
„Ja, ich habe eine Putzkraft und einen Gärtner, aber ich glaube, dass ich beides vielleicht in Zukunft nicht mehr benötigen werde.“
„Wie meinst du das?“ ,fragte Leon.
Keno eilte um den Tisch herum und trat auf Leon zu, streckte ihm seinen Arm entgegen und sagte:„Hast du Lust mit mir zu tanzen? Ich werde dich führen.“
Tanzen warum nicht, nachdem wirklich köstlichen Essen wäre ein kleiner Verdauungstanz gar nicht übel. Und was spielte es für eine Rolle, ob er mit einem Mann oder einer Frau das Tanzbein schwang? Leon war wie paralysiert, geschah das alles wirklich oder war das alles nur ein Traum? Leon und er bewegten sich im Takt der Musik durch den Raum. Seit wann konnte Keno tanzen? Er hatte nie gewusst, dass sein Freund ein leidenschaftlicher Tänzer war. Leon schlug das Herz bis zum Hals und für die nächsten Minuten gelang es ihm, seine Ex zu vergessen. Leon und Keno schwebten über die Fliesen, fast als wären sie Engel. Für Leon schien jetzt die Zeit stillzustehen. Fast wünschte er sich, dass die Musik nie aufhörte zu spielen. Es war traumhaft schön, dieser Tanz gehörte nur ihnen Keno und ihm und niemand würde ihnen diesen Moment zerstören oder wegnehmen können. Ihre Lippen kamen sich langsam immer näher, dann drückt Keno Leon einen Kuss auf die Lippen, den Leon erwiderte, ihre Zungen fanden sich und vollführten einen wilden Tanz der mal in Leons und mal in Kenos Mund stattfand. Gleichzeitig glitt Kenos Hand langsam Leons Rücken hinab, bis zu seiner linken Arschbacke. Leons Glied richtete sich langsam auf. Keno führte Leon auf das Sofa, ein leises Stöhnen entfuhr seinen Lippen, dann begann er vorsichtig Leons Hemd aufzuknöpfen, worauf seine muskulöse Brust zum Vorschein kam. Geschah das gerade wirklich? Leon schlug das Herz bis zum Halse als er sich seines Hemdes entledigte, während sich Keno an seiner Hose zu schaffen machte. Leon ließ die Jeans langsam an seinen Beinen hinabgleiten während Kenos Lippen seine Brust mit leidenschaftlichen Küssen bearbeitete. Leon stöhnte, als Keno ihm die Boxershorts herunterzog und mit seiner Zunge langsam seinen Penisschaft entlangfuhr. Leons Penis pulsierte als Keno begann Leons Eichel mit seiner Zunge zu lecken. Leon schloss die Augen, seine Ex dass alles hatte er in diesem Moment vergessen. Das Zucken seines Gliedes wurde stärker, als Keno begann an seinem Penis zu saugen, dann hörte Keno plötzlich auf, legte seinen Oberkörper auf dem Esszimmertisch ab, streckte Leon seinen Po entgegen und sagte: „Fick mich!“
Ein stechender Schmerz breitete sich in Kenos Anus, aus als Leons ihm seinen Penis ins Poloch rammte.
Vor und zurück, vor und zurück.
Keno legte den Kopf in den Nacken, dann schrie er: „Das machst du gut, tiefer, tiefer, schieb ihn mir tiefer ins Arschloch.“
Leon bemühte sich, seinem Wunsch Folge zu leisten. Seine Stöße wurden mit jeder verstrichenen Minute härter. Leon bewegte sein Becken vor und zurück, vor und zurück. Der Kopf seines Gliedes zuckte zwischen Kenos Pobacken.
Vor und zurück, vor und zurück. Leon stöhnte wie ein Tier. Rein und raus, rein und raus. Leons Drang abzuspritzen wurde immer stärker, doch hielt er sich zurück.
Vor und zurück, vor und zurück.
„Ja das machst du gut du kleine Drecksau los härter ramm mich richtig durch.“, sagte Keno.
Leon versuchte sein Bestes, Kenos Wunsch nachzukommen. Vor und zurück, vor und zurück, lange würde er den Orgasmus nicht mehr hinauszögern können. Leon stöhnte, sein Haar war schweißnass.
Einmal ging Leon ganz aus dem Po seines Freundes heraus, nur um ihn den Penis umso stärker wieder in seinen Anus zu rammen. Vor und zurück, vor und zurück. Leon stöhnte, ein gutturaler Laut entwich seiner Kehle, als er mit seinem Sperma Kenos Arsch flutete.
„Das hast du gut gemacht Leon, ich hatte schon lange nicht mehr so geilen Sex.“, sagte Keno, während er sich zu Leon umdrehte und ihm über die Wange strich.
„Mir hat es auch gefallen Keno.“
„Willst du mein Sklave sein?“, fragte Keno.
Leon schluckte, hatte er seinen Freund richtig verstanden?
Skla-ve, das Wort leuchtete in roten Lettern vor seinem inneren Auge auf. Keine Verantwortung mehr, keine gesellschaftlichen Pflichten und ständig geiler Sex. Was wollte er mehr? Er würde keine Entscheidungen mehr treffen müssen.
„Wenn du mein Sklave sein willst, zieh mir Schuhe und Socken aus und dann küss mir die Füße!“, sagte Keno.
Leon schlug das Herz bis zum Hals, als er vor seinem Meister auf die Knie ging und begann ihm die Schuhe auszuziehen. Leon schürzte die Lippen und küsste seinem Freund die Füße.
Wenigstens sind seine Füße gewaschen, schoss es Leon in den Kopf.
„Ab sofort hast du mich mit Meister anzureden, du hast keine Rechte mehr. Es ist dir ab sofort verboten dich selbst zu befriedigen oder ohne die Erlaubnis deines Meisters abzuspritzen. Hast du verstanden du Schlappschwanz?“, fragte Keno mit einer Stimme, bei dem es Leon kalt den Rücken hinunterlief.
„Ja Meister ich habe verstanden.“ , antwortete Leon.
„Es ist ab sofort deine Aufgabe, das Haus in Ordnung zu halten und den Garten zu pflegen. Ich werde deine Arbeit kontrollieren, solltest du die Aufgaben nicht gewissenhaft und ordentlich ausführen, wirst du von mir bestraft werden. Hast du das verstanden du Schlappschwanz?“
„Ja Meister ich habe verstanden.“
„Ab sofort ist es dir ohne meine Erlaubnis verboten auf die Toilette zu gehen. Es kann auch sein, dass du in Zukunft Windeln tragen wirst. Grundsätzlich hast du ab sofort immer zu fragen, wenn du ein menschliches Bedürfnis hast verstanden?“
Leon schluckte, er sollte ohne die Erlaubnis seines Meisters nicht mal mehr die Toilette benutzen dürfen? Und manchmal sogar Windeln tragen und darin seine Notdurft? So demütigend die Sache auch war, so hatte sie in Leons Augen durchaus ihren Reiz, daher antwortete er.
„Ja Meister ich habe verstanden.“
„Ich entscheide ab sofort, wann du isst, trinkst und wann du das Haus verlässt. Das Leben so, wie du es kennst, ist ab heute zu Ende. Du hast in Zukunft nur noch so zu funktionieren, wie ich es möchte. Außerdem wirst du mir deine Bankkarte aushändigen. Ich werde ab heute dein Geld verwalten, als mein persönliches Eigentum benötigst du kein Geld mehr, also wo ist die Bankkarte?“
„In der rechten Gesäßtasche meiner Jeans finden Sie meine Brieftasche Meister. Die Geheimzahl meiner Karte ist 3201.“ , antwortete Leon.
Keno streichelte Leon hinter den Ohren, dann sagte er: „Sehr gut du kleiner Wicht jetzt stell dich breitbeinig vor mir hin und verschränke die Arme hinter deinem Kopf. Los Beeilung wenn ich bitten darf!“
Leon tat, wie ihm befohlen wurde. Sein Glied hing schlaff herunter, als Keno es mit seiner Hand ergriff und anfing, es mit seinen Fingern zu massieren.
„Wollen doch mal sehen, wie schnell du heiß wirst und denk dran, bevor du abspritzt hast du mich, um Erlaubnis zu fragen.“, sagte Keno und lachte.
„Ja Meister.“
Leon stöhnte, er genoss es, wie Keno seinen Penis massierte und es dauerte gar nicht lange, bis sein bestes Stück zu einer recht stattlichen Größe anschwoll.
„Du bist gar nicht schlecht bestückt, Kompliment ich frage mich nur, warum so ein Schlappschwanz wie du es bist, mit so einem Prügel ausgestattet ist. Hast du den überhaupt verdient?“
„Nein Meister, habe ich nicht.“ ,sagte Leon, während der Peniskopf zwischen Kenos Fingern hin und her zuckte. Immer wieder zog Keno seine Vorhaut nach vorne und wieder nach hinten. Leon zitterte, sein Meister machte die Sache wirklich gut. Leon schloss die Augen, während Kenos Finger sein Glied massierten.
Meine Güte was tat diese Behandlung gut, Leon hatte das Gefühl im siebten Himmel zu sein. Keno und das musste Leon ihm lassen, verstand es, einen Mann zu verwöhnen, das war viel besser und intensiver als mit seiner Ex-Frau. Der Drang abzuspritzen wurde mit jeder verstrichenen Sekunde stärker. Sein Penis pulsierte in Kenos Händen, doch kämpfte Leon dagegen an, schon jetzt zum Höhepunkt zu kommen.
„Bitte Meister darf ich abspritzen?“ , fragte Leon.
„Noch nicht ich sage dir, wann du zum Orgasmus kommen darfst.“
Dann kurz bevor Leon zum Höhepunkt kam, hörte sein Meister mit der Massage auf. Leon schluckte, wie gern wäre er gekommen, aber Keno sagte: „Du hast dich gut gehalten ich bin sehr zufrieden mit dir und jetzt leck mir die Arschritze!“
Keno drehte sich um und streckte Leon sein Hinterteil entgegen. Leon schluckte, hatte er seinen Meister richtig verstanden?
„Was ist du Schlappschwanz leck mir den Arsch aus! Für deine Befehlsverweigerung wird dich später noch eine Strafe erwarten!“, sagte Keno in einem Ton, bei dem Leon ein kalter Schauer über den Rücken lief. Alles in Leon zog sich zusammen als er sich wie ein Hund auf allen vieren seinem Meister näherte. Kenos Hinterteil wirkte auf Leon in dieser Sekunde wie ein schwarzes Loch. Ein Kloß breitete sich in Leons Kehle aus und einen Augenblick hatte er das Gefühl, sich übergeben zu müssen. Doch verschwand dieses Gefühl genauso schnell, wie es aufgetaucht war.
Stell dir einfach vor, du leckst die Reste von einem Schokoriegel ab, versuchte Leon sich einzureden, als er seinen Augen schloss und begann Kenos Anus mit seiner Zunge zu verwöhnen. Keno schloss die Augen, warf den Kopf in den Nacken, als er Leons Zunge in seiner Poritze spürte. Leons Zunge glitt in Kenos Pospalte und begann sie langsam auszuschlecken. Kenos Glied richtete sich auf, als er sagte: „Ja das machst du gut Schlappschwanz, weiter schleck weiter, ist doch besser als Schokolade oder?“
Leons intensivierte das Lecken, schwang und drückte seine Zunge so fest in Kenos Hinterteil, wie er konnte. Keno zitterte vor Erregung, dann mit einem Mal sagte er: „Das genügt, dreh dich um und stütze dich mit den Händen am Tisch ab! In dieser Position bleibst du und zwar so lange, bis ich dir erlaube die Position zu wechseln hast du verstanden?“
„Ja Meister.“ , antwortete Leon.
Leon vernahm Schritte, er hörte wie sein Meister sich entfernte, aus seiner Position heraus, konnte Leon aber nicht genau erkennen, wohin sein Meister lief. Leon lauschte dem Ticken der Uhr und den vorbeifahrenden Autos. Wie lange sollte er in dieser Position verharren? Wo war sein Meister hingegangen? Seine Oberschenkel begannen ein wenig zu zittern? Solche Spielchen hatte er mit seiner Ex nie machen können. Seine Ex hatte immer nur auf null acht fünfzehn Sex gestanden und das dann auch immer nur im Dunklen. Langweilig kam es Leon in den Sinn. Das hier war wesentlich spannender und aufregender, da er nie wusste, welche Überraschung sein Meister für ihn parat hielt. Leon lauschte, ob es etwas hören konnte. Schritte, ein Geräusch irgendwas, aber er hörte nichts, nichts außer vorbeifahrenden Autos oder das Gebell eines Hundes. Was hatte Keno vor? Leon nahm einen tiefen Atemzug und schloss die Augen. Die Stille in dem Raum war fast schon unheimlich. Wie lange verharrte er bereits in dieser Stellung und wie lange sollte er noch so stehen? Das Zittern in seinen Oberschenkel wurde mit jeder Sekunde stärker, wie lange würde er die Position noch halten können?
Ein Schlag auf sein Hinterteil ließ seine Gedanken abbrechen. Die Haut an seinem Arsch platzte auf und hinterließ blutrote Striemen. Leon schrie, dann vernahm er die Stimme seines Meisters, der sagte: „Jetzt wirst du deine gerechte Strafe für deinen Ungehorsam erhalten. Ich werde dir zehn Schläge auf deine Arschbacken geben. Und du wirst jeden Schlag rückwärts mitzählen. Solltest du nicht laut genug sein, oder dich verzählen du Schlappschwanz beginnt die Bestrafung von vorne hast du verstanden?“
„Ja Meister ich habe verstanden.“,antwortete Leon.
Leon schluckte und schloss die Augen. Ein Hieb auf seinen Arsch zwang ihn jedoch, sie wieder zu öffnen. Er spürte, wie die Haut auf seinem Allerwertesten aufplatzte und blutrote Striemen zurückließ.
„Zehn Meister“ , brüllte er.
Keno lachte und schwang abermals die Peitsche.
„Neun Meister,“ schrie Leon.
Zwei weitere Hiebe trafen sein Gesäß.
„Acht und sieben Meister.“
Wenn diese Behandlung vorbei ist, werde ich eine Woche lang nicht sitzen können und auf dem Bauch schlafen müssen, schoss es Leon durch den Kopf.
Ein weiterer Schlag traf seinen Allerwertesten und riss Leon aus seinen Gedanken.
„Sechs Meister.“
Leons Po wurde ganz warm, die Striemen auf seiner Haut pochten, aber so schmerzhaft die Prozedur auch war, so erregend war sie für ihn auch und er merkte, wie sein Penis sich erneut aufrichtete.
Ein weiteres Klatschen auf seinem Arsch.
„Fünf Meister.“
Keno machte eine Pause, die Striemen auf Leons Gesäß brannten bereits jetzt. Eines musste er seinem Meister lassen, er verstand es, die Peitsche zu schwingen. Wo blieben die nächsten Hiebe? Leon überlegte, ob er um die nächsten Schläge bitten sollte, entschied sich aber dagegen, da das garantiert eine empfindliche Strafe nach sich gezogen hätte. Im Geiste zählte Leon die Sekunden. Eins, zwei, drei, vier, fünf.
Ein weiterer Hieb riss ihn aus seinem Gedanken. Leon schrie auf, dann sagte er: „Vier Meister.“
Dieser Schlag hatte echt gesessen. Leon wollten Tränen in die Augen steigen, doch gelang es ihm, die Tränen zurückzuhalten. Zwei weitere Hiebe folgten schnell aufeinander.
„Drei und zwei Meister!“
Keno legte die Peitsche weg und betrachtete sein Kunstwerk. Die Striemen auf Leons Arsch leuchteten fast.
„Das ist ein richtig schönes Patchwork auf deinen Arschbacken. Ich bin ein richtiger Künstler, findest du nicht auch?“ , fragte Keno.
Leon schluckte Kunstwerk? Ja wenn man, nicht als Leinwand herhalten muss, kam es Leon in den Sinn, doch sagte er: „Ja Meister, Sie haben wirklich Talent.“
„Vielen Dank Sklave.“ , sagte Keno, trat auf Leon zu und griff ihm zwischen die Beine. Leon stöhnte, sein Glied zuckte. Aber er durfte jetzt nicht erneut kommen. Welche Strafe würde ihn erwarten, wenn er jetzt erneut vor Keno abspritzte? Leon schloss die Augen und versuchte sich darauf konzentrieren, den Höhepunkt zu verhindern. Sein Peniskopf pulsierte in Kenos Händen, dann hörte sein Meister so plötzlich auf, wie er angefangen war und sagte: „Jetzt hätte ich fast etwas vergessen.“
Leon schluckte, dann erfolgte der Hieb auf seinen Arsch. Leons schrie und krallte seine Fingern in die Tischplatte, dann sagte er: „Eins Meister.“
„Dreh dich um und geh vor mir auf die Knie du kleine notgeile Drecksau!“
Leon ging auf die Knie, die Beine gespreizt, sodass Keno einen guten Blick auf seinen Penis hatte. Die Handflächen lagen auf den Oberschenkel, mit der Handinnenfläche nach oben.
„Sehr schön, du bist ja doch zu etwas zu gebrauchen.“,sagte Keno.