Air Kings

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Summary

Du willst mal was anderes als Werwolf und Mafia Storys lesen, dann bist du hier richtig. Ein junger Man mit dem Rufnamen Skill träumt, seit er klein ist, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und Jetpilot der besten Flugeinheit des Militärs zu werden, den Air Kings. Und er ist seinem Traum näher denn je. Jedoch merkt Skill schnell, dass er nicht so gut ist, wie er dachte, anders als Loyalty, die Tochter des Ausbilders, die er jedoch kaum erträgt. Doch sie ist seine beste Chance ein Air King zu werden und während sie ihm hilft, sein Ziel zu erreichen, lernt er sie noch mal ganz anders kennen und lieben.

Status
Ongoing
Chapters
32
Rating
5.0 3 reviews
Age Rating
18+

Prolog

Stolz hob ich mein 4 klasse Zeugnis in die Luft und Mama machte mit einem eben so stolzem grinsen Fotos von mir für Papa, weil er heute nicht dabei sein kann.

Meine Freunde ziehen mich immer auf damit das mein Papa so oft weg ist, aber das ist mir egal, den er ist ein Held.

Nicht so ein Lahmer Comic super Held, sondern ein richtiger. Mama sagt immer, Papa beschützt uns und unser Land.

Und mein Papa kann auch wirklich fliegen. Zwar nicht in Strumpfhose und mit Cape, aber dafür in einem echten Jet, den mein Papa ist beim Militär.

Meine Mama winkte mich zu sich, nachdem sie schon bestimmt das 100 Bild heute gemacht hatte und sofort rannte ich zu ihr.

Sie tätschelte mir den Kopf so wie sie es immer tat und zeigte mir die Bilder, die sie gemacht hatte.

Zufrieden nickte ich und sie schickte es meinem Papa. "Er wird sich so freuen, wen er dein Zeugnis sieht." Sagte sie voller Stolz.

Denn ich war sehr gut, in der schule. Musste ich auch sein, wen ich eines Tages Pilot eines Jets werden will, so wie mein Vater.

Ich strahlte sie an und sie zurück als Mamas Handy anfing zu klingeln, ihre Miene wurde schlagartig kreide bleich.

"Bleib hier, mein Schatz, Mama muss kurz telefonieren." Sagte sie und nahm Abstand von mir, doch ich ließ sie nicht aus den Augen.

Ich konnte zwar nicht hören, worüber sie redete, trotzdem erkannte ich, dass sie sich aufregte und nervös hin und her lief.

Ich presste meine Lippen zu einem Strich zusammen. So wie jetzt sah ich sie nur selten und dann passierte es.

Sie sank auf die Knie und fing bitterlich an zu weinen. Sofort rannte ich zu ihr.

"Mama, was ist los, warum weinst du." Ich wollte für sie da sein, aber meine eigene Stimme zitterte und ich wusste noch nicht mal was los ist.

Meine Mutter vergrub ihr Gesicht in ihren Händen und erst jetzt bemerkten andere Eltern, dass etwas nicht stimme und kamen zu uns.

Die anderen Kinder tuschelten, aber das taten, die sowieso immer, das wichtigste war jetzt Mama.

Sie immer lauter und alle anderen erwachsenen redeten auf sie ein.

"Mama." Meine Stimme war kaum ein Flüstern.

Nur langsam hob meine Mama ihren Kopf und sah mich mit verheulten Augen und verschmiertem Make-up an.

"Dein .... Dein Vater." Schlurzte sie und in mir gefror alles zu Eis.

"Was ist mit Papa." Meine Stimme brach und die Angst zerreißt mich immer mehr.

"Er wird nie wieder kommen." Ich glaube, meine Mama sagte das mehr zu sich selbst als zu mir und trotzdem verstand ich sofort, was das bedeutete.

Mein Papa war tot. Ich riss meine Augen auf als ich das realisierte.

Er wird mich nie wieder umarmen.

Er wird mich nie wieder ins Bett bringen.

Er wird mich nie wieder mit zum Flugplatz nehmen.

Ich werd’ ihn nie wieder sehen.

Nie wieder.

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//3 Monate später//

Die letzten Monate waren hart für Mama und mich, doch ich werde für uns beide stark sein und genau deswegen schubs’ ich Damien den Idioten auch auf den Boden.

Er hatte es gewagt was gegen meine Eltern zu sagen und das werde ich nicht so stehen lassen.

Verächtlich sah ich auf Damien herab, der damit kämpfte, die Tränen zurückzuhalten.

"Du bist irre. Total irre. Meine Mutter sagt, dass deine Mutter selbst schuld ist, weil sie einen Jet-Piloten geheiratet hat, der dachte, er sei ein Held." Fauchte er mir entgegen.

"Er war ein Held!" Schrie ich zurück. "Und ich werde auch einer."

"Von wegen, du wirst niemals Pilot!" Antwortete er und brachte das Fass zum Überlaufen.

Ich klatschte ihm eine, sodass man es durchs ganze Klassenzimmer hörte und alle verstummten.

"Eines Tages werde ich Pilot, und zwar einer der besten. Und der fiele leben rettet. Und den Air Kings beitreten wird wie mein Vater." Damien weinte und die anderen flüsterten über mich.

"Der Schaft das nie."

"Der und Pilot."

Aber wartet nur ab, ich werde es euch allen beweisen.