Lustvoller Waldparcours

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Summary

Vera erlebt beim Joggen auf dem Waldparcours prickelnden Sex.

Status
Complete
Chapters
4
Rating
n/a
Age Rating
18+

Schmutzige Fantasien



Pfeifend joggt Vera den Waldpfad entlang. Ihr blonder Pferdeschwanz wippt fröhlich hin und her, während ihre Brüste im Gleichtakt hoch und runter wogen. Der neue Sport-BH wirkt Wunder! Endlich kein schmerzendes Schlagen der großen Brüste an die Rippen mit dem Gefühl, dass sie jeden Moment abreißen. Sie fühlt sich richtig wohl bei ihrem morgendlichen Lauf!

Die hellblaue Kapuzenjacke reicht Vera bis zum Hintern. Da es so früh am Morgen noch frisch ist, hat sie den Reißverschluss halb zugezogen. Doch ihren MP3-Player hat sie an den neuen Sport-BH geclipt. Den trägt sie so wie ein Bustier, merkt eh keiner, dass es eigentlich Unterwäsche ist. Jogger, die ihr entgegenkommen, starren auf die Wölbung ihrer Brüste. Die interessieren sich nicht für das Kleidungsstück, das die wogende Pracht umhüllt, und bemerken sowieso nicht den Unterschied von Sport-BH und Bustier.

Vera merkt aber den Unterschied umso deutlicher. Sie hätte schon viel früher auf die Idee mit dem Sport-BH kommen können. Der hat nicht ohne Grund "Sport" im Namen! Früher musste sie immer ihre Arme ganz hochhalten, um möglichst unbemerkt die Brüste seitlich zu stützen. Sie hat dabei die Arme so fest an die Seiten gepresst, dass ihre großen Prachtstücke dadurch zusammen gequetscht wurden und nicht mehr schmerzhaft herumhüpfen konnten.

Dass hochquellende Brüste ein absoluter Blickfang sind, konnte sie an jedem Joggergesicht ablesen! Dieser geile Anblick hat so manchem entgegenkommenden Mann lustvolle Sekunden beschert und Vera ist sich sicher, einige werden diesen Anblick später als Wichsvorlage genutzt haben.

So faszinierend die primitive Reaktion der männlichen Jogger auch gewesen ist, es hat Vera auf Dauer dazu gebracht, mit verschiedenen BHs herumzuprobieren, bis sie mit dem Sport-BH einen Volltreffer gelandet hat. Keine wackelnden Brüste mehr! Jetzt können sich die geilen Schwanzträger an jemand anderem aufheizen!

Männer haben es viel besser, überlegt Vera, die können den Penis mitsamt den Hodensäcken in einen engen Slip packen, schon schlackert nichts beim Laufen herum. Mit einem Schmunzeln denkt sie an die Jogger, die ihr morgens entgegenkommen. Bei den meisten ist sowieso nichts zu sehen. Die joggen wirklich nur zur körperlichen Fitness. Aber einige lassen ihre Gedanken durchaus beim Lauf wandern. Bei denen zeigt eine dicke Beule unter den engen Trainingshosen, wie viel in der Hose versteckt ist. Haben die Lustjogger allerdings weite, lockere Jogginghosen an – tja dann Pech gehabt! Da sieht man überhaupt nichts mehr und hat so gar nichts zum Genießen für zwischendurch.

Vera nähert sich mit einem grinsenden Lächeln der ersten Trainings-Etappe. Sie gehört eindeutig zu den Lustjoggern, die sich gern etwas mehr vorstellen bei ihrem Lauf oder bei diesen Trainings-Einheiten. Etwa einen Monat zuvor sind sie überall auf der Laufstrecke aufgestellt worden – Übungsgeräte mit kleinen Hinweis-Schildchen. Sie stehen entweder direkt am Wegesrand oder in eine kleine Waldschneise eingebettet. Vera nutzt sie sehr gerne. Das nimmt dem Lauf die Monotonie. Außerdem werden mehrere Muskelpartien damit angesprochen und nicht nur die Beine.

Mit einem Tippen auf den InEar-Knopf schaltet Vera die Musik aus. Dann verstaut sie den Knopf in der Tasche ihrer Baumwolljacke, zieht sie aus und wirft sie auf die Sitzbank neben dem Klettergerüst. Sie klettert die Stangenwand hoch, setzt sich auf die oberste Sprosse, hakt ihre Füße ein paar Sprossen tiefer unter und lässt sich nach hinten gleiten. Ganz langsam. Dafür sind die Bauchmuskeln gut!

Im Laufe der Wochen hat Vera eine positive Veränderung bemerkt. Sie bekommt keinen Muskelkater mehr, wenn sie die Übung zehnmal wiederholt. Aber noch kann sie sich nicht dazu durchringen, ihr Soll zu erhöhen. Auf Muskelkater hat sie im Augenblick so gar keine Lust!

Als Vera unten hängt, verschränkt sie ihre Arme hinter dem Kopf und zieht sich wieder hoch. Danach geht sie ganz langsam wieder runter und zieht sich wieder hoch. Wieder runter und hoch. Wie jeden Morgen verschönert sie ihr Training mit sexuellen Fantasien. Heute stellt sie sich vor, wie sie langsam nach unten gleitet, dann von einem Jogger auf halber Strecke an der Schulter festgehalten wird, wie er sich über sie beugt und auf den Mund küsst. Während er ein Bein gegen die Sprossenwand stellt und damit ihren Rücken stützt, greifen seine Hände zu ihren Brüsten, kneten die weiche, wogende Pracht, bis sich die Nippel steil aufrichten.

„Oh Gott“, seufzt Vera und leckt über ihre Lippen bei diesen geilen Gedanken, „ich hatte zu lang keinen Mann! Auf Dauer ist es langweilig, immer nur Fantasien zu haben, und nie echten Körperkontakt!“

Aber sie kann mit ihren Fantasien nicht aufhören. Besser geile Fantasien als gar kein Sex. Ist zumindest ihre Meinung.

Als sie unten hängt, schließt sie die Augen und träumt weiter.


Mehrere Jogger stehen um sie herum und holen ihre hammergeilen Schwänze hervor. Einer schiebt ihr seinen Kolben tief in den Mund und beginnt, sie gnadenlos zu ficken, während die anderen ihre Brüste kneten, sie zwischen den Beinen befummeln und dabei stöhnend wichsen, bis sie kurz vorm Abspritzen sind. Damit es aber keine Sauerei im Wald gibt, stellen sie sich brav beim ersten Mundficker an und warten, bis er sein Sperma in sie verschossen hat, dann bekommt sie auch die Creme der anderen nacheinander in ihren Mund gejagt. Als sie schon glaubt, dass ihr Kopf gleich platzt vom viel zu langen nach unten hängen und zugespritzt werden, erlösen sie die Kerle und helfen ihr wieder hoch.


Seufzend beendet Vera ihre versaute Fantasie und auch ihre sportliche Übung und löst sich von der Stange. Mit einem geschmeidigen Sprung von der obersten Sprosse landet sie auf dem weichen Waldboden und spürt die Erschütterung überaus deutlich in ihrer erregten Klit. Verdammt, sie hat so eine Lust, dass sie es sich am liebsten gleich hier selbst machen würde! Aber sie ist nicht beim Joggen, um an sich herum zu fummeln, sondern um zu laufen vor Dienstbeginn. Also schnappt sie sich brav ihre Jacke, steckt den InEar-Knopf wieder rein und joggt weiter.

Bis zum nächsten Stopp konzentriert sie sich auf ihre Musik. Sie braucht jetzt keine erotischen Sehnsüchte, wirklich nicht! Ein paar frivole Gedanken sind ja ganz schön. Aber nach so langer Sex-Abstinenz ist sie viel zu scharf auf mehr als heiße Gedankenspiele, dass sie ihre Fantasien besser vorerst einstellt. Gleichmäßig atmet sie ein und aus und summt zur Melodie mit. Doch kaum ist sie beim nächsten Trainingsgerät, schaltet sie die Musik aus. Denn sie weiß, dass jeden Moment der heißeste aller heißen Typen aufkreuzen kann!

Mit einem Sprung ist sie auf dem schmalen Balken.

Anfangs musste sie vorsichtig hochklettern, um nur ja nicht auf der anderen Seite herunterzufallen! Aber als sie gesehen hat, wie eine Joggerin hochgehüpft ist, um dann elegant vor und zurückzulaufen, musste sie es auch versuchen. Es ist gar nicht so leicht, im Sprung den schmalen Balken zu treffen und sicher auf ihm stehen zu bleiben. Ohne Übung ist es zumindest für sie nicht machbar gewesen. Doch jetzt kann sie es und Vera ist davon überzeugt, dass sie mindestens so elegant aussieht wie die Joggerin, die sie vor etwa zwei Wochen zufällig beobachtet hat. Mit Geduld und Übung ist einfach alles oder zumindest vieles möglich.

Während Vera über den Balken fünfmal vor und zurück balanciert, hält sie mit klopfendem Herzen Ausschau nach dem Mann, der sie gleich beim ersten Sehen fasziniert hat und von dem sie einfach nicht loskommt. Manchmal taucht er auf, während sie auf dem Balken ist, aber nicht immer. Heute leider nicht. So ein Mist!

Er ist ihr persönliches Aufputschmittel und hat sie überhaupt erst dazu angeregt sich beim Joggen dreckigen, lüsternen Sex vorzustellen! Von so scharf aussehenden Typen wie ihn will sie gefickt und besamt werden! Sie wünscht sich seine Hände auf ihrem Körper, seine Zunge in ihrem Mund und seinen Schwanz ganz, ganz tief in sich, dass sie nicht mehr weiß, wo er anfängt und sie aufhört. Seit Wochen rätselt sie, ob er ein ebenso guter Liebhaber sein könnte, wie sein Körper erregend sexy aussieht.

Nur leider hat Vera ein kleines bis mittelschweres Problem: Sie ist überaus schüchtern!

Jeden Morgen steht sie vor dem Spiegel an ihrer Garderobe, bevor sie die Wohnung verlässt, und übt einen Spruch, den sie ihm lässig hinwerfen will, wenn sie ihn beim Laufen sieht. Allerdings hat sie sich bislang nicht getraut mehr als nur ein krächzendes 'Hi' herauszuquetschen. Sobald sie ihn sieht, ist ihr Sprachzentrum abgeschaltet und ihr Lustzentrum auf Hochtouren! Sie spürt dann das Pochen in ihrer Klit, das drängende, sehnsuchtsvolle Ziehen im Unterleib und würde ihm am liebsten keuchend ihre nasse Spalte ins Gesicht drücken, damit er spürt und riecht, was er in ihr auslöst. Stattdessen starrt sie ihn immer nur wie ein verängstigtes Kaninchen an und wird auch noch rot, da ist sie sich ganz sicher!

Als Vera weiter joggt, lässt sie wie immer die Musik abgeschaltet. Dass sie als Nebeneffekt Vogelstimmen hört, ist gar nicht mal so schlecht. Aber bewusst nimmt sie sowieso keine wahr, weil sie sich mit Vögeln nicht auskennt, also mit gefiederten Vögeln. Obwohl, nach ihrer langen Abstinenz ist sie sich nicht sicher, ob sie sich mit vögeln noch aus kennt. Wahrscheinlich braucht sie erst eine Einweisung ...

Heute hat sie Glück mit ihrer Musik-Abstinenz. Denn kaum nähert sie sich der Kurve, die zum dritten Trainingsgerät führt, da sieht sie ihn, diesen heißen Traum von einem Mann, der mit seiner schwarzen Trainingskleidung eher wie ein Ninja aussieht und nicht wie ein Sportler.

Oh mein Gott! Ihre erregte Klit scheint noch einmal um ein Vielfaches anzuwachsen. Ihre Nippel ragen definitiv einen Zentimeter spitz empor und versuchen sich ein Loch durch den neuen Sport-BH zu bohren. Verdammt, das tut richtig weh, wenn sie sich unter dem engmaschigen Kleidungsstück so geil aufrichten und daran begierig scheuern! So müssen sich Männer mit einem harten Schwanz in einer engen Jeans fühlen!

Bei ihm sabbert sie, so wie die Männer früher beim Anblick ihrer gequetschten, wackelnden Brüste gesabbert haben. Seine schwarzen Haare und grauen Augen machen seine schurkische Aura noch wirkungsvoller. Mit seinem schwarzen Drei-Tage-Bart sendet er ihr regelmäßig heiße Lustwellen durch den Körper. Allein bei dem Gedanken, wie sich das Kratzen wohl an ihren empfindlichen Innenschenkeln anfühlen mag, nähert sie sich unausweichlich einem Orgasmus. Er ist in ihren Augen so heiß, dass sie sich ihm an den Hals schmeißen möchte, ihren Sport-BH hochreißen und die harten Nippel an ihm reiben will. Sie will seinen Kolben sehen, ob er auch so mächtig und düster wie der ganze Kerl ist. Sie will seine vollen Lippen an ihrem Hals fühlen, auf ihrem ganzen Körper. Sie will, dass er die Nippel leckt und saugt, seinen Schwanz in ihren Mund, ihre Spalte und ihren Arsch schiebt und mit seinem Bart rote Spuren auf den empfindlichsten Körperstellen hinterlässt!

Doch sie bringt wie immer nur ein aufgeregtes Lächeln zustande, als er sich ihr nähert.

„Hi schöne Frau, auch wieder unterwegs?“

„Hi, ja.“ Scheiße, scheiße, scheiße! Warum nur kratzt ihre Stimme immer so, als ob sie einen geschabten Birkenast gefrühstückt hat? Und warum fällt ihr denn nichts Schlagfertiges ein? Sie ist zwischen den Beinen so nass wie ein ausgelaufener Eimer Wasser und ihr Mund ist kratzig und staubtrocken. Hi, ja. Wie überaus originell!

„Der gefällt mir, neu oder?“ Er ist fast schon bei ihr, seine Hand zeigt auf ihre Oberweite, nein, auf ihr Top, also eigentlich auf ihren Sport-BH! Oh mein Gott, sie ist total verwirrt. So viel hat er noch nie zu ihr gesagt!

„Ja.“

Und damit hat Vera ihre Chance verpasst. Er ist vorbei, oder sie ist vorbei – egal, wie auch immer, sie hält auf Gerät drei zu und er auf zwei, falls er überhaupt die Geräte nutzt. Sie hat ihn noch nie auf einem turnen sehen. Machen das vielleicht nur Frauen?

Während sie hochspringt, um die Stange zu umfassen, rasselt sie in ihrem Kopf alle Schimpfworte herunter, die ihr einfallen. Sie hangelt sich von Stange zu Stange und ärgert sich. Am Ende der Strecke dreht sie sich und hangelt sich zurück. Sie ist so voller Wut über sich und entsprechend geladen mit Energie, dass sie es tatsächlich schafft, sich noch einmal zu drehen und eine weitere Runde zurück zu hangeln, ohne Zwischenstopp auf dem Boden. Danach schmerzen ihre Handinnenflächen so sehr, dass sie sich fallen lässt und die Hände sanft reibend weiter joggt.

Sie muss sich unbedingt etwas einfallen lassen. Es kann nicht sein, dass er mit ihr flirtet, und sie bekommt kein Wort heraus, weil sie so heiß auf mehr ist, dass sie alles vermasselt.

Erst Flirten – dann Ficken!

Mahnend hämmert sie sich das in den Kopf. Aber es ist sinnlos. Das weiß sie ganz genau. Niemals wird sie so locker wie er sein. Statt ihm hinterherzuhecheln, sollte sie sich wieder ganz auf ihr Training konzentrieren. Sie joggt doch nicht seit zwei Jahren diese Strecke, um jetzt den Sinn dieser Laufrunde zu vergessen wegen eines heißen Typs! Er läuft die Strecke um diese Uhrzeit erst seit drei Wochen! Wer weiß, wie lange er es durchhält. Kann ja sein, dass er mit seiner Freundin Schluss gemacht hat und darum so früh powert. Wenn er erst eine Neue hat, wird er nicht mehr Wald-Akrobatik machen, sondern wieder Bett-Akrobatik. Ganz bestimmt ist das der Grund, weshalb sie diesen megascharfen, heißen Kerl nie zuvor gesehen hat.

Aufgewühlt trifft Vera beim vierten Trainingsabschnitt ein. Sechs runde Stämme sind mit etwas Abstand voneinander positioniert, damit man „Froschhüpfen“ üben kann. Das macht ihr immer noch nicht wirklich Spaß, aber es schult auf jeden Fall ihren Gleichgewichtssinn. Die ersten Male ist sie immer heruntergefallen, wenn sie aus der Hocke von einem Stamm zum nächsten hüpfen wollte. Was im Stehen so einfach wirkt, ist aus der Hocke heraus wesentlich schwieriger!

Heute ist Vera so durcheinander durch das einseitige Gespräch, dass sie direkt herunterfällt und erkennen muss, an Froschhüpfen ist absolut nicht zu denken! Bevor sie sich einen Knöchel verstaucht, lässt sie es lieber und läuft weiter. Eigentlich hat sie für heute insgesamt genug vom Training und Joggen. Sie hat gründlich versagt bei dem Typen, dabei hat er ihr eine supergute Vorlage geliefert. Aber nein! Mit ihrer verklemmten Schüchternheit hat sie es total vermasselt. Absolut verbockt! Deshalb entscheidet sich Vera, nur noch im gleichmäßigen Tempo nach Hause zu laufen. Unter ihrer Dusche kann sie sich den Schweiß und den Ärger wegschäumen. Und dort wird sie sich die sexuelle Erfüllung besorgen, die ihr auf der Laufstrecke verwehrt ist.

Vielleicht fällt ihr auch ein cooler Spruch ein, der auf jede seiner Aussagen passt, wenn sie ihm das nächste Mal begegnet – ihrem attraktiven, dunklen Ninja-Jogger.