Kapitel 1
Aria
Mit einem lauten Knall fiel die schwere Tür der Umkleidekabine ins Schloss. Das Training war heute besonders herausfordernd gewesen – für die Jungs, wie auch für mich.
Meine Jungs. Eine Gruppe von jungen attraktiven Männern zwischen Anfang zwanzig und Anfang dreißig und alle tanzten sie nach meiner Pfeife. Für so manche Frau ein Traum, für mich Realität.
Ich ging zu meiner Sporttasche und holte mein Handtuch heraus. Auch als Coach waren die zwei Stunden kein Zuckerschlecken, auch, wenn der ein oder andere Spieler ein richtiges Sahneschnittchen war. Ich tupfte mir die Stirn mit einem kleinen Handtuch ab.
Jetzt erst mal unter die Dusche.
Das Wasser schoss dampfend aus dem Duschkopf. Während sich das Wasser weiter erwärmte, zog ich meine nassen Sportsachen aus. Die engen Shorts und mein Trikot mit der Aufschrift „Coach“ landeten als erstes auf dem Boden des Umkleideraumes. Meine Tasche stand auf der Bank, meine frische Unterwäsche hing bereits an den kleinen Haken an der Wand. Ich freute mich bereits auf das wohlige Gefühl des Wassers. Mein Sport-BH flog als nächstes auf den Boden. Nur noch mit Slip bekleidet stand ich nun in diesem großen Raum. Ich liebte die Zeit nach dem Training. In meinem Kopf liefen die Trainingseinheiten nochmal ab. Welcher Sportler hatte welche Übung gut oder weniger zufriedenstellend gemeistert? Das Zusammenspiel von den Jungs und mir lief noch etwas holprig. Ich hatte die Mannschaft erst vor ein paar Monaten übernommen und brauchte noch ein wenig Zeit um mich in meine neue Rolle einzufinden. Ich war selbst vorher nur Spielerin gewesen. Die Rolle als Trainerin war zwar nicht ganz neu aber sich zwischen all den großen Männern zu behaupten war schon etwas aufregender als vorher gedacht.
Mein Slip gesellte sich zu den restlichen verschwitzten Klamotten und ich huschte hinüber zur Dusche, ein warmer Dunstschleier quoll hervor, als ich die Türe öffnete und hineinstieg. Ich schloss die Glastür hinter mir und stellte mich direkt unter den heißen Wasserstrahl. Das Wasser suchte sich seinen Weg über meinen Körper. Über meine Schultern hinab, über meine Brüste und dem Tal dazwischen, meinen Bauch und Venushügel, bis zu meinen Oberschenkeln. Ich drehte mich, damit auch mein Rücken und mein Po mit Wasser benetzt wurden.
Die Glasscheibe war von der Hitze des Wassers bereits beschlagen und ich konnte kaum noch erkennen, was sich dahinter befand. Ich schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Langsam bahnte sich das Wasser nun auch seinen Weg über meine Haare, meine Stirn und ich genoss die Wärme und das angenehme Gefühl.
Das Geräusch des Wasserstrahls auf meinem Körper verschluckte jeglichen anderen Laut. Ich bemerkte also nicht, wie sich die Tür der Umkleidekabine öffnete und wieder leise ins Schloss fiel. Irgendjemand war genau darauf bedacht so wenig Lärm wie möglich zu machen.
Ich bekam von all dem nichts mit.
???
Mit halbgeschlossenen Augen tastete sie nach ihrem Duschgel, gab eine gute Portion davon auf ihre Hand und schäumte sich den wohlgeformten Körper ein. Als ihre Hände zunächst über ihre Arme hinauf zum Hals wanderten, wünschte ich mir es wären meine Hände, die ihren Körper berührten. Oh diese Frau wusste gar nicht, was sie mir jede Woche antat. Mit ihren frechen Sprüchen und dem schelmischen Blitzen in den blauen Augen, wenn sie uns wieder durch die Halle jagte.
Ihre Hände streiften ihre Brüste. Die zarten Brustwarzen waren für mich durch den Dunstschleier kaum zu erkennen. Dieser verfluchte Dampf. Warum musste Aria auch immer so heiß duschen? Wie sehr musste ich dem Drang widerstehen einfach die Glastür zu öffnen, ihre schlanken Handgelenke zu packen und sie an die kühlen Fliesen der Duschkabine zu drücken. Die Vorstellung, wie sich ihre zierlichen Brüste an die kalten Fliesen pressen würden. Ich leckte mir die Lippen. Diese Vorstellung war zu köstlich.
Ihre zum Teil naive Art, wie sie mit uns sprach und Witze machte. Ob sie überhaupt eine Ahnung hatte, wie sehr es mich reizte? Wie sehr sie auch die anderen Jungs mit ihrer offenen Art anzog? Nein, bestimmt nicht.
Ich stand nur wenige Zentimeter von der Duschtür entfernt. Gerade weit genug weg, dass sie mich nicht erkennen dürfte, sollte sie die Augen öffnen. Es war nicht das erste Mal, dass ich mich in die Umkleide schlich. Nicht das erste Mal, dass sich sie beim Duschen beobachtete. Ich wusste genau in welcher Reihenfolge sie sich wusch.
Ihre Hände wanderten weiter. Ihre Fingerspitzen fuhren sachte über ihren Bauch, ihre Beckenknochen und weiter nach unten. Dieser Anblick ließ mir ein Knurren entfahren. Ich wollte sie dort berühren, jeden Millimeter ihres Körpers wollte ich erkunden. Mit meinen Händen durch ihren verwegenen Haarschnitt fahren, mich hineinkrallen und ihren Kopf nach hinten in den Nacken ziehen bis ihr Hals frei lag. Ich würde ihr ins Ohr flüstern, was ich mit ihr tun werde, wie ich sie für jede Liegestütze, die wir im Training hatten machen müssen, mit Bissen quälen würde.
Ich war so in meinen Traum vertieft, dass ich nicht mitbekam, wie Aria sich die Seife vom Körper wusch. Als sie mit ihren Händen zwischen ihren Schenkeln angekommen war hielt sie inne. Sie nahm die Duschbrause aus der Halterung, veränderte die Härte des Strahls und ließ den Duschkopf zwischen ihre Beine wandern.
Als der Wasserstrahl auf ihre Mitte traf wurde ich aus meinem Traum gerissen. Ihr entwich ein fast atemloses Stöhnen. Ich trat nun näher an die Glastür. Ich wollte alles sehen, alles hören.
Mit ihrer freien Hand legte sie ihre empfindliche Mitte frei. Sie zuckte als der Strahl auf ihre Klitoris traf und sie keuchte auf. Ihre Stimme ließ mich augenblicklich hart werden. Langsam rutschte sie mit dem Rücken an die Wand gedrückt auf den Boden der Dusche. Mit gespreizten Beinen saß sie nun da. Den Duschkopf mit dem harten Wasserstrahl noch immer auf ihre Mitte gerichtet, die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken gelegt. Sie begann mit der freien Hand ihre Schamlippen zu massieren, berührte immer wieder ihre zarte Perle und stöhnte leise auf.
Was war ich für ein Glückspilz! Noch nie hatte ich sie hierbei beobachten dürfen. Es war ein Privileg.
Der Duschkopf fiel ihr aus der Hand, als sie nun heftiger an sich rieb und mit zwei Fingern in ihre Mitte eintauchte. Sie zuckte, stöhnte und trieb sich weiter an. Mein Schwanz war bereits so hart und prall, es tat schon fast weh, doch diesen Anblick wollte ich bis zum Schluss genießen.
Immer weiter trieb sie sich voran auf dem Weg zum Höhepunkt.
Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Hand bewegte sich immer schneller und mit einem letzten kräftigen aufbäumen entrann ihrem Mund ein Name, welcher mich erstarren ließ: „Caleb!“









Wow, das ist ein starker Auftritt! 🌶️
Dankeschön. Freut mich sehr, dass das erste Kapitel bereits so gut gefällt. Ich freue mich auch bei den nächsten Kapiteln über Feedback.
🤣🤣🤣🤣🤣Ist Dir wirklich gut gelungen 🤣🤣🤣🤣🤣