Leere Teller, volle Gedanken

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Summary

Ein Tag wie eine endlose Prüfung: Gedanken, Spiegelbilder, stille Rituale und die ständige Sorge um Gewicht und Kontrolle, die niemand ahnt. Wenn euch die Geschichte gefällt, schreibt mir gern einen Kommentar oder eine kleine Rückmeldung. Ich freue mich über jedes Feedback – egal ob Lob, Kritik oder einfach eure Gedanken dazu! 💬

Status
Excerpt
Chapters
2
Rating
n/a
Age Rating
16+

46,4kg

Trrigger Warning / TW: Diese Geschichte behandelt Essstörungen, Selbstkontrolle über Essen, exzessives Wiegen, Körperbildprobleme, zwanghafte Rituale und psychische Belastung. Sie kann für Menschen mit ähnlichen Erfahrungen belastend oder retraumatisierend sein.

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„Endlich“, ist das Erste, was mir in den Kopf schießt. Ich drehe mich geschickt zur Seite und schalte den Wecker aus. Ganz im Gegensatz zu sonst springe ich leichtfüßig aus dem Bett. Seit einer Woche habe ich den heutigen Tag ganz genau durchdacht und frage mich, ob meine Planung auch aufgeht.

Beim Aufstehen beginnt mein Kopf, sich leicht zu drehen. Ein leichter Schwindel steigt auf, aber ich blende ihn aus. Kaum merklich wandern meine Mundwinkel wie von selbst nach oben. Oh, wie lange habe ich diese Erleichterung nicht mehr gespürt – und so sehr gewünscht.

Mit ruhigen Bewegungen trete ich vor meinen Ganzkörperspiegel und streife meinen Pyjama ab. Es ist wie ein Ritual. Zuerst lege ich die Haut an meinem Oberkörper frei und nehme mir Zeit, jeden Zentimeter und jeden Makel im Licht der aufgehenden Sonne zu betrachten. Dann entblöse ich meine Beine und konzentriere mich ausschließlich auf sie. Zum krönenden Abschluss lasse ich meinen Blick beherrscht – fast zu beherrscht – von meinem Kopf bis zu meinen Füßen gleiten. Jedes noch so kleine Fettpolster soll sich wie ein Mal in meine Netzhaut einbrennen. Damit ich mir in jeder Sekunde bewusst bin, dass ich nicht essen darf.

Ich verlasse mein Zimmer und komme am Frühstückstisch vorbei. Automatisch wird mein Gang schneller, als ich meine Mom und meinen kleinen Bruder beim Essen am Tisch sehe. Im Vorbeigehen nehme ich den Wind wie in Trance durch das Fenster wahr. In meinen Gedanken hallt es wie ein Mantra: „Nicht mal sie kann mich heute herunterziehen. Nicht heute.“

Ich merke, dass meine Mom ansetzen will, um mir etwas zu sagen. Gänsehaut bildet sich auf meiner Haut. Nicht jetzt. Bitte. Mein Herz fängt an, schneller zu schlagen. Mein Schritt beschleunigt sich wie von selbst. Noch bevor sie anfangen kann zu reden, ziehe ich erlöst die Badezimmertür hinter mir zu.

Für einen Moment lasse ich mich lautlos auf den Boden sinken. Meine Hände und Beine fest an meinen Körper gepresst. Die Zeit scheint für einen kurzen Augenblick stillzustehen. Ein Moment, in dem ich es nicht wage, mich zu bewegen. Nur mein leicht beschleunigter Atem und mein rasendes Herz sind zu hören. Ich lenke all meine Konzentration auf die Luft, die immer wieder in meine Lungen strömt und ein paar Sekunden später ihren Weg wieder nach draußen findet.

Nachdem ich bewusst Luft geholt habe, beruhigen sich mein Atem und Herzschlag wieder. Ich schaffe es, mich langsam aufzurichten. Wie immer gehe ich zuerst auf die Toilette, denn durch den Wasserverlust sinkt mein Gewicht. Als ich meiner Routine folge und zum Waschbecken gehe, fühle ich mich wieder besser. Immerhin bin ich gerade bestimmt 500–600 g leichter geworden.

Unbewusst fange ich an, meine Zähne zu putzen, doch nicht mal die sonst so scharfe Zahnpasta holt mich aus dieser Apathie raus. Sie schmeckt einfach nur fad. „Hat Zahnpasta eigentlich Kalorien?“ Erst dieser Gedanke holt mich aus meiner Starre. Wie vom Blitz geschlagen spucke ich den Schaum aus.

„Ja, die Zahnpasta hat definitiv Kalorien! Aber wie viele? Das muss ich unbedingt nachschauen!“ Die Gedanken drängen sich auf, während ich so schnell wie möglich meinen Mund ausspüle, um auch die letzten Reste herauszubekommen.

„Einen Moment, um mich zu regulieren. Dann gehe ich raus.“ Nach diesem kurzen Augenblick verlasse ich das Bad und schließe die Tür betont sanft. Ich komme ins Wohnzimmer und gehe bewusst lässig, denn von meiner Panik soll Mom nichts mitbekommen. Auch wenn alles in mir schreit, ich solle so zügig wie möglich durch das Wohnzimmer, spiele ich entspannt. Erst als ich aus dem Sichtfeld bin, gehe ich schneller.

Endlich in meinem Zimmer angekommen, lasse ich mich aufs Bett fallen, springe aber direkt wieder auf. Ohne Umschweife nehme ich mir mein Handy und schaue nach, wie viele Kalorien Zahnpasta hat. Minuten vergehen, in denen ich einfach nur dastehe und nach einer Antwort suche. Ich öffne immer wieder neue Webseiten, doch auf keiner kann ich das finden, was ich suche.

Gerade als ich wieder eine neue Seite öffnen wollte, klopfte es. Instinktiv lege ich mein Handy ab. Gerade rechtzeitig, denn die Tür ging auf und meine Mom kam rein. Zum Glück habe ich mein Handy abgelegt, denn sonst könnte sie vielleicht einen Blick darauf haben wollen. Es kommt nur ein einfaches: „Wir fahren jetzt los.“ von ihr, bevor sie mein Zimmer verlässt.

Doch als sie die Tür schließt und glaubt, ich bemerke es nicht, erhasche ich ihren Blick. Sie sieht mich an mit leicht gesenkten Augen, unter denen sich Augenringe befinden. Ich spüre, wie sich ein Kloß in meinem Hals bildet, denn alles, was ich in diesem Blick erkenne, ist Sorge. Aber warum? Um mich braucht sie sich keine Sorgen machen, oder?

Die Wohnungstür geht zu und mir wird bewusst, was ich gerade gedacht habe. Ich lache kurz auf, denn das ist so absurd. Es gibt ja keinen Grund, warum sie sich Sorgen um mich machen müsste. Meine Haltung entspannt sich. Mir war gar nicht aufgefallen, dass ich überhaupt angespannt da saß. Ich atme kurz ein und stehe schwungvoll auf.

Wie immer innerhalb der Schulzeit gehe ich jetzt, wo ich alleine bin, ins Bad. Wie vorhin gehe ich auf die Toilette, um das letzte Wasser herauszubringen, damit ich ja kein zusätzliches Gewicht habe. Ich gehe zur Waage. Langsam. Zögernd. Was, wenn ich mit dem Gewicht nicht klarkomme? Wobei eigentlich weiß ich es ja ungefähr. Ich schließe kurz die Augen, atme noch einmal durch und ziehe ohne weiter nachzudenken die Waage hervor. Ich stelle dreimal drauf. Jedes Mal 46,7 kg. Ich merke, wie mein Herz anfängt zu pochen.

Nein, dafür habe ich jetzt keine Zeit. Ich muss schnell los, also mache ich das jetzt. Wenn ich zur Schule laufe, kann ich darüber nachdenken. Halb rennend gehe ich wieder in mein Zimmer und schnappe mir im Vorbeigehen meine Schulsachen.

Während ich zur Haustür rausgehe, stecke ich mir meine Kopfhörer rein und schalte meine Playlist an. Inzwischen ist das eigentlich nur noch Routine, weil ich seit ein paar Wochen sowieso nicht mehr auf die Musik achte. Meine Gedanken sind auf dem Schulweg einfach so präsent, dass ich mich gar nicht auf etwas anderes konzentrieren kann. Ich beginne damit auszurechnen, wie viel ich ab- oder zugenommen habe.

In der einen Ferienwoche ging es von 44,3 kg auf 46,7 kg. Das sind 2,4 kg, die ich zugenommen habe. Einfach so. Ohne dass jemand mich aufgefordert hat, zuzunehmen oder Ähnliches. Ich merke, wie mein Gang schneller wird. Fast, als wolle ich vor diesen Gedanken flüchten, aber natürlich geht das nicht. Warum auch. Ich versuche mich zu beruhigen. Diese Zunahme ist kein Wunder, bei dem, was ich in der Woche alles essen musste. Der einzige Grund, warum ich bei dem Gedanken nicht durchdrehe, ist, dass ich es ab heute wieder rückgängig machen kann. Jetzt, wo die Schule wieder beginnt, werde ich abnehmen können. Außerdem bin ich heute Nachmittag wahrscheinlich sowieso unter 46,5 kg. Der Gedanke lässt es zu, dass ich wenigstens etwas langsamer gehen kann und nicht mehr halb wegrenne. Verbrenne ich nicht weniger kcal, wenn ich langsamer laufe? Wie viel kcal verbrenne ich eigentlich generell auf dem Schulweg?

Noch bevor ich eine Antwort auf diese Fragen habe, komme ich bei der Schule an. Fast übersehe ich sogar meine beste Freundin Jo, weil die Fragen mir einfach keine Ruhe lassen. Ich lächle kurz, damit sie sich keine Sorgen macht. Wie meine Mom vorhin wirft sie mir diesen Blick zu. Warum sollten die beiden sich denn Sorgen machen? Wie als hätte ich das nicht mitbekommen, starte ich einen Smalltalk und frage, wie ihre Ferien waren. Sie ist eine meiner besten Freundinnen und sollte sich nicht im Zwiespalt befinden, nicht wissend, ob sie meine Freundin bleiben will oder mir sagt, dass ich essen muss. Damit sollten sich meine Freunde nicht beschäftigen müssen.

Der Unterricht zieht sich wie Kaugummi und jede Stunde fühlt sich länger an als die vorherige. Immer öfter muss ich mir meine Hand auf den Bauch legen, damit man das Knurren nicht so laut hört. Jo hört es natürlich und schaut immer vermeintlich unauffällig zu mir. Ich drehe mich einfach zur anderen Seite, damit sie nicht auf die Idee kommt, mich darauf anzusprechen. Ich könnte sowieso nicht antworten, weil meine Gedanken immer noch um die Fragen von heute Morgen kreisen. Immer wenn ich mich gerade versuche, auf den Unterricht zu konzentrieren, kommen sie mir einfach wieder in den Sinn.

Als ich nach dem letzten Klingeln aufstehe, beginnen meine Beine zu krampfen. Wahrscheinlich, weil ich den ganzen Tag meine Oberschenkel oben gehalten habe, damit sie nicht aufliegen und dick aussehen. Ich ignoriere den Schmerz und packe einfach weiter zusammen. Auf dem Heimweg begleitet Jo mich wie immer ein Stück. Die ganze Zeit rede ich belangloses Zeug, wie zum Beispiel den Nagellack, den Selina heute getragen hat. Viel lieber würde ich mich darauf konzentrieren, endlich Antworten auf meine Fragen zu bekommen und nicht darauf, immer ein Gesprächsthema zu haben, nur damit Jo nicht fragt, was mit mir los ist. Inzwischen ist es nur noch eine Routine, die mich manchmal wertvolle Minuten allein zuhause kostet. Sie ist mir aber wichtig, deswegen kann ich sie nicht wegstoßen, auch wenn ich es schon so oft wollte.

Kurz bevor ich zuhause die Tür öffne, atme ich einen Moment durch. Wer weiß, ob Mom vorhat, mit mir ein wichtiges Gespräch zu führen. Als ich reinkomme, ist alles wie immer. Ich stelle meinen Ranzen ab und gehe durchs Wohnzimmer ins Bad. Mom ist wie fast jeden Tag nach der Arbeit auf dem Sofa, und ich gebe ihr ein knappes Hi und verschwinde schnell auf die Toilette. Damit wäre der Toilettengang eins vor dem Wiegen abgehakt. Damit Mom nicht auf den Gedanken kommt, mich anzusprechen, gehe ich schnell durchs Wohnzimmer.

Trotzdem bekomme ich mit, wie sie sich angeblich mit dem Handy beschäftigt, aber mich anschaut, während ich durchs Zimmer gehe. Für einen Moment stocke ich und werde langsamer, aber schnell genug besinne ich mich, zügig weiterzugehen. Sobald ich die Zimmertür öffne, merke ich, dass ich mir unbewusst die Fingernägel in die Handfläche gegraben habe. Wie am Morgen lasse ich mich auf mein Bett fallen. Dieses Mal stehe ich aber nicht auf, sondern bleibe liegen und lausche darauf, wann Mom die Wohnung verlässt, um meinen Bruder abzuholen.

Als es endlich soweit ist, laufe ich, dieses Mal etwas entspannt, durch die Wohnung zum Bad. Auf Toilette angekommen, gehe ich das zweite Mal vorm Wiegen. Sobald ich soweit bin, ziehe ich dieses Mal ohne zu zögern die Waage raus. Wieder dreimal wiegen: 46,4 kg; 46,3 kg; 46,4 kg. Ich kann ein Grinsen nicht unterdrücken. Ich wusste es. Es war so klar, dass ich unter 46,5 kg fallen werde.

Wie soll ich mich dafür belohnen? Vielleicht einen halben Apfel zum Vesper statt eines Viertels. Nein, schlechte Idee. Das ruiniert mir doch mein Ergebnis. Die bessere Belohnung wäre doch, Vesper einfach wegzulassen. Falls das überhaupt möglich ist, grinse ich jetzt sogar noch mehr. Als ich realisiere, dass ich noch gar keinen Plan habe, wie ich das Vesper umgehe, fällt mein Grinsen langsam wieder in sich.

Wie in Trance trage ich meine heutigen Gewichtsdaten in meine Tabelle ein. Ich starre auf die drei leeren Spalten für heute Abend, während ich versuche, eine Lösung zu finden. Fast verpasse ich einen Anruf von Jo. Gerade rechtzeitig gehe ich ran und muss unwillkürlich lächeln. Das ist perfekt. Wenn ich es schaffe, dass wir telefonieren, muss ich kein Vesper machen.

Als Jo gerade in den Erzählfluss gekommen ist, kommt meine Mom rein. Sofort merke ich, wie ich mich verkrampfe. Sie fragt, ob ich mit zum Essen komme. Ich deute aufs Handy und versuche, alles ganz entspannt aussehen zu lassen. Mom verlässt einfach den Raum, aber irgendwas stimmt an ihrem Gang nicht. Es ist langsamer, fast als würde sie überlegen, wie sie mich doch noch zum Vesper überredet. Damit sie es nicht wirklich macht, beobachte ich sie so lange im Augenwinkel, bis die Tür zu ist. Erst dann lenke ich wenigstens einen Teil meiner Aufmerksamkeit wieder auf das Telefonat.

Jo und ich reden stundenlang, doch je näher das Abendessen rückt, desto weniger kann ich mich auf Jo konzentrieren. Ich stehe und beginne, in meinem Zimmer herumzulaufen. Von dem Gespräch bekomme ich kaum noch etwas mit. Immer öfter frage ich mich, was es zum Abendessen gibt. Werde ich das Abendessen überstehen, ohne dass meine Eltern etwas sagen? Schaffe ich es, meinen Kalorienrekord aufzustellen? Komme ich vielleicht um das Abendessen herum?

Als Mom reinkommt, hat sich meine letzte Frage auf jeden Fall geklärt. Sie sagt nur, dass es Essen gibt. Ihre aufrechte Haltung zeugt aber davon, dass sie sich auf keine Ausrede einlässt. Dementsprechend verabschiede ich mich von Jo und gehe zögernd zum Tisch.

Als ich mich setze, sind alle Blicke für einen Moment auf mich gerichtet. Fast wäre ich wieder aufgestanden und ins Bad gegangen, doch ich darf nicht. Das Abendessen muss ich irgendwie überstehen. Zu meinem Glück konzentrieren sie sich wieder auf ihr Gespräch.

Sorgfältig beginne ich, meinen Stuhl und mein Geschirr zu richten, um mich in der Zeit mental aufs Essen vorzubereiten. Während ich mir eine kleine Portion von dem gebratenen Reis mit Möhren und Hähnchen nehme, beginnen meine Hände leicht zu zittern. Ich beginne, herumzustochern und die Möhrensticks rauszusortieren. Sind das etwa Buttermöhren? Ich zögere, bevor ich mich traue, den Möhrenstick zu essen. Hoffentlich nicht zu auffällig.

Als die 13 Möhrensreifen alle sind und ich mich den Hähnchenstückchen zuwenden will, bildet sich ein Kloß in meinem Hals. Ich schaffe es kaum, die 3 Hähnchenstreifen hinunterzuschlucken. Schon danach bin ich so satt, doch der Reis liegt noch vor mir. Wie viele Kalorien hat das eigentlich? Ich hätte mich wirklich besser vorbereiten sollen. Wenn es nicht in Fett angebraten wäre, hätte das Gericht wenigstens weniger Kalorien.

Damit ich nicht untätig dasitze, nehme ich mir ein Glas Wasser. Meine Mom wirft mir einen Blick zu. Kacke. Ich muss weiter essen. Ich nehme den Löffel so fest in die Hand, dass man das Zittern nicht bemerkt.

Nach genau 10 halben Löffeln bin ich fertig. Schnell mache ich meine Jacke zu und ziehe meine Hände in die Ärmel. Ich will nicht, dass sie sehen, wie dick ich gerade durch das Essen geworden bin, und wie sehr meine Hände zittern. Eigentlich wollte ich doch gar nicht die Erste sein. Das ist viel zu auffällig.

Moms Blick landet auf mir und sagt all das, was sie nicht aussprechen kann. Ohne darüber nachzudenken, wende ich mich ab und murmele in mich hinein: „Ich habe heute noch nichts gegessen.“ Ich habe den Verstand verloren. Eindeutig. Klar bin ich stolz darauf, aber das darf ich doch meinen Eltern nicht mitteilen. Jetzt liegt der Blick von allen wieder auf mir und der Tisch ist verstummt. Mein Herz setzt einen Schlag aus, als ich die Fassungslosigkeit in ihren Blicken sehe. Nicht nur das. Auch die Angst und Sorge um mich.

Mit allen Blicken auf mir und hämmerndem Herzen sitze ich da. Nur ein Gedanke, den ich fassen kann: Nie wieder werden sie mich so einfach abnehmen lassen.

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