Rise2gether Menschen können einender ändern so wie sich Blätter färben…

All Rights Reserved ©

Summary

Es geht um die Band rise2Gether die aus 4 zebrochenen Jungs Besteht die Einander Brauchen um zu Heilen

Status
Ongoing
Chapters
2
Rating
n/a
Age Rating
18+

Erster Akkord

Tony betritt den Raum mit einem Grinsen im Gesicht <<Hey!>> winkte er freundlich zu Luke der Gerade tief in seine Notizen vertieft war. <> sagte Leo mit rollenden Augen. Tony streckte nur die Zunge raus. Tony war groß hatte wellige schwarze Haare, die sein Gesicht umschmeichelten, er war sportlich, Frauen und Mädchen betrachten ihn als Sexy und Attraktiv, er hat scharfe, aber doch weiche braune Augen, in diese Grübchen, die ihn einfach nur noch beliebter machen. Alex der damit beschäftigt war sein Bass zu stimmen grinste. Er hatte Schlampiges schmutzig blondes Haar, das Ihm ins Gesicht hängt, und diese blauen unschuldigen und doch intensiven Augen, die in so beliebt machen, er hatte eine Standard Figure. Leo der sich am Keyboard rumspielte sagte sarkastisch<< Das ist das erste Mal, das wir uns Treffen und ihr benehmt, euch als kanntet ihr euch ewig>> Seine grünen Augen leuchten mit Freude, seine Braunen Haare ordentlich gekämmt, er war eher schlaksig. << Auf jeden Fall ich freu mich darauf Musik mit euch zu machen>> sagte er Freude und Passion in seinen Augen. << warum so verdammt förmlich?>> scherzte Alex.Luke saß in einer ecke und war fokussiert auf seine Gitarre <> war das einzige was er sagte bevor er sich wieder seine Gitarre und Notizbuch zu wendete seine scharfen Braunen intensiven Augen spiegelten die Seiten seines Notizbuches wieder, seine Braunen Haare vielen in seine Augen und umschmeicheln sein Gesicht, er war schmal und klein, aber sehr intensive. <<Wow, Danke Arschloch>> brachte Tony kurz und ohne Scharm raus. Es Klopfte an der Tür und als sie sich öffnete, kam eine Frau Mitte Dreißig rein sie trug einen schwarzen Blazer, mit Bleistiftrock, einem Klemmbrett im Rechten arm und einem Kuli in der linken Hand. << Ah! Die jungen Talente sind da wunderbar dann können wir ja anfangen>> stellte sie fest als sie sich auf die Couch setzte sie fuhr fort <> <> äußerster als wäre es ein fakt. <> machte sie klar. <> Luke nahm den Stift und schrieb seinen Namen auf das Formular. <> sie verlässt den Raum. <<Warte!!>> sie stoppte kurz und drehte sich zu dem der gesprochen hat Tony <> Die Frau sprach kurz und knapp <> Sie waren kurz still sie wussten nicht, warum einfach so vielleicht, weil sie wussten, sie würden jetzt mehr auf Melissa hören oder zusammenarbeiten. Sie verließ den Raum und die vier Jung starren sich an. <> fragte Leo unbeholfen. <> informierte Tony kurz. <> kam von Alex Seite. <> gestand Leo. Tony lehnte sich Zu Luke<> Luke stöhnte nur genervt, bis er leise sagt <<15, aber ich werde 16 nächste Woche>> Tony lacht laut wobei sich Luke die Ohren zuhält <> Alex lacht, aber ohne Humor Luke versteht nicht warum Alex lacht, aber konzentriert sich wieder auf sein Notizbuch. Leo spielt ein paar ziellose Noten am Keyboard. Alex pfeift und spielt mit seinem Bass. Tony spielt mit den Drumsticks. Es vergehen gefühlte Stunden Bis Melissa wieder kommt. << Also wir haben beschlossen, wenn eure Eltern oder Erziehung berechtigten zustimmen, könnt ihr in einer WG wohnen>> Leo entfährt ein <<Scheiße>> er wird rot und hält sich den Mund. Tony scherzt<< Ich soll mit den Idioten hier zusammen wohnen>> Melissa erklärt<< Es wird eure Verbindung stärken und euch helfen besser miteinander klarzukommen und es könnte gut sein für Songs und außerdem ist es Praktisch>> <> ertönt es aus dem Sitzsack, wo sich Alex hin versteckt hat.Leo lächelt leicht er freut sich darüber, dass er eine Chance hat mit Näher zu seinen Band Mitgliedern zu Kommen. Luke bleibt einfach leise und in sich gekehrt. Melissa versucht mit ihm zu reden, aber er ist einfach in seinem Notizbuch vertieft und sie beschließt ihn in ruhe zu lassen. <> Langsam verlassen die Jungs nach und nach den Raum, bis nur noch Luke und Leo bleiben Leo geht kurz ins Bad und fängt an unkontrolliert zu zucken und komische Sachen kommen aus seinem Mund. Luke hört es und ist sofort besorgt er steht auf und geht ruhig auf das Bad zu und klopft and die Tür. <> fragt er sanft. Leo antwortet nicht anstelle hört Luke mehr Geräusche und das, was umfällt. <<Leo!>> ruft Luke laut er versucht die Tür auf zu machen, aber verschlossen. „Was ist da Los“ dachte Luke. <> ertönte es Plötzlich aus dem Bad. Luke fühlte sich, als hätte er was falsch gemacht, aber er weiß nicht was. <> sagte Luke dem Plötzlich die Tränen kamen. <<Verdammte, Scheiße Luke>> fluchte Leo der sich, von was auch immer das war, erholt hatte <> versuchte er noch zu sprechen, aber Luke war bereits aus dem Studio verschwunden. Leo dachte sich hilflos und allein „Habe ich abgefuckt? Habe ich scheiße gebaut? Sollte ich es ihm sagen?“ Er stützte seinen Kopf mit den Händen ab und weinte. 

Während Dessen kam Tony bei sich zuhause an. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel von seinem Vatter drauf stand:‘‘ Bin arbeiten, aber bis ich wieder komme bist du raus ich will dich nicht bei mir haben.‘’ Tony wurde wütend rannte in sein Zimmer räumte es aus und pfefferte seine Trophäen in den Müll das Einzige, was seinen Vatter jemals dazu gebracht hat ihn zu lieben war ein sieg in irgendeinem sportlichen Turnier. Er war so sauer sein Zimmer war ein reines Chaos aus gepackten Kartons und zerstörten Trophäen. Er atmete schwer und voller Aggression. Als er sein Handy schnappte, um seinen Vatter anzurufen knallte er fast den Tisch um. Er wartete, bis er abhieb und fing an ihn an zuschreien er war nicht sauer rausgeschmissen zu werden er war sauer das sein Vater ihn nur nicht mehr liebte, weil er nicht genau das war, was sein Vatter wollte, weil er nicht mehr nur der People Pleaser und alles macht, was sein Vatter wollte << Ich hasse dich! Du bist ein verdammtes Arschloch! Alle müssen immer alles machen, was du willst! Du bist der Grund Dafür das Mom sich selbst umgebracht hat!>> Die stimme auf der anderen Seite war kalt <> Tony verstummte bis die Wut wieder begann zu brodeln. <> Die kalte stimme sprach<< Tony pass auf du weißt ich kann jeden aus dem weg schaffen, der mir egal ist, ohne mit der Wimper zu zucken>> und es wurde aufgelegt.

Alex betritt ein riesiges Penthouse in der Lobby ist eine Party und wird laut gespielt. Er geht zu einer Frau Mitte vierzig. Sie kippt grade Wodka in sich rein und flirtet mit Männern. <<Ma!>> versuchte er über die Musik zu schreien <<Ma!>> schrie er lauter, bis die Frau ihn bemerkte. <<Oh, Schätzchen hi wie war dein…dein Tag>> In seinen Gedanken verfluchte er sie grade, weil er mit er so oft über seinen Traum gesprochen hatte. <> antwortet er kurz, um einem peinlichen Gespräch zu entgehen. << Schätzchen kannst du mir den Martini an der Bar reichen>> Alex ballte seine Fäuste wie er die wilden Feiern seiner Mutter hasste sie ist nie aus ihrer Party Phase Raus gekommen, aber er tat, was sie wollte. Sie war reich, und Hübsch sie ist eine Schauspielerin sogar sehr bekannt ihr Name Julia Wrintwrock. Sie spielte in vielen Filmen mit und ist bekannt für ihre sex Geschichten. <> <> Er ging in sein Zimmer und knallte die Tür zu. Sein Zimmer war groß mit Zeug, das er nicht wollte. Er starrte auf die Decke und hörte Musik.

Luke kam rein und hörte seine Eltern streiten. Er konnte es nicht aushalten und hielt sich die Ohren zu. Er rannte in sein Zimmer, um der Lautsterke zu entkommen er hatte angst das sein Vatter es wieder tut und den Schrei seiner Mutter zu hören. Er fokussierte sich wieder auf sein Notizbuch und schrieb dort Sachen rein. Die schreie seiner Eltern, das Ticken der Uhren, das Geräusch der Straßen und das Geräusch des Stiftes auf dem Papier machten ihn fertig, bis er sich nicht mehr zu helfen wusste und sich die Ohren zu hielt. Er hatte das Bedürfnis zu weinen. Er fing an mit seinen Händen zu spielen, um sich zu beruhigen setzte sich Kopfhörer auf und spielte Musik ab.

Leo kam Nach hause Sein Dad war arbeiten und seine Mutter rauchte. Leise in der Küche er zitterte, seine Brust schnürte sich zu. <> Sie spielte darauf an, dass sie ihn mit 16 bekommen, hatte er hatte bis jetzt alles getan, was sie wollte, aber jetzt wollte er die Fähigkeit, die sie ihm aufgezwungen hatte, um seinen Traum war werden zu lassen. Leo ging in sein Zimmer und Laute, Worte, Phrasen entwichen seinem Mund er zuckte mit seiner Wimper und seinem Arm.