Die abenteuer von juseppe und eppesuj

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Summary

Juseppe und eppesuj sind auf der Reise um den Bösewicht Adolf lang zu besiegen mit ihren Cousin Enrico (auch genannt der Mexicaner) an der Seite haben sie aber keine Chance dann treffen sie auf gezielte Verstärkung! Werden sie Adolf lang besiegen können und die Menschheit vor der Qual befreien?⛓️‍💥

Genre
Fantasy
Author
Luca
Status
Ongoing
Chapters
22
Rating
5.0 2 reviews
Age Rating
13+

Kapitel 1- das erwachen der Dunkelheit

Kapitel 1 – Das Erwachen der Dunkelheit Der Wind fegte durch die engen Gassen einer alten Stadt. Niemand bemerkte den Mann mit dem langen schwarzen Mantel, der lautlos über den Platz schritt. Seine Augen funkelten kalt wie Eis. Sein Name war Adolf Lang, und er hatte einen Plan – einen Plan, der die ganze Welt ins Chaos stürzen sollte. In einer kleinen, bunten Hütte am Rande Mexikos saßen drei Freunde zusammen. Sie waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht, aber zusammen bildeten sie ein unzertrennliches Trio: Giuseppe – der Anführer, mutig, clever und immer bereit, Verantwortung zu übernehmen. Eppesuj – der Denker, ruhig, weise und voller geheimer Pläne, die er in seinem Notizbuch festhielt. Enrico, der Mexikaner – laut, witzig, stark und ein großer Fan von Tacos, die er sogar mitten in einem Abenteuer essen konnte. An diesem Morgen roch es nach frischen Tortillas, die Enrico gerade in der Pfanne wendete. Giuseppe schlug energisch auf den Tisch. „Freunde, irgendetwas stimmt nicht. Ich habe letzte Nacht geträumt – von einer Krankheit, die die Welt befällt.“ „Träume sind Botschaften“, murmelte Eppesuj und kritzelte hastig Zeichen in sein Notizbuch. „Wenn wir nichts tun, stürzt alles ins Chaos.“ „Klingt ernst… und ein bisschen nach meiner Angst vor schlechten Tacos“, meinte Enrico, grinste und schob sich noch ein Stück Tortilla in den Mund. Plötzlich flackerte der alte Fernseher in der Ecke. Das Bild verschwamm, dann erschien eine Nachricht: „Eine unbekannte Krankheit breitet sich weltweit aus. Ärzte sind ratlos. Die Menschen werden schwach, verlieren ihre Hoffnung.“ Die drei Helden starrten sich an. Irgendetwas Dunkles lag in der Luft. Weit entfernt, in einem verlassenen Schloss, saß Adolf Lang in einem riesigen Stuhl. Vor ihm stand eine schwarze Kugel, die sich drehte und Bilder von kranken, verzweifelten Menschen zeigte. Er grinste finster. „Bald“, murmelte er, „wird die Menschheit auf Knien liegen. Und dann gehöre die Welt mir.“ Zurück in der bunten Hütte stand Giuseppe auf, zog seine abgewetzte Lederjacke über und sagte laut zu sich selbst: „Wenn die Dunkelheit kommt, muss jemand das Licht entzünden. Und ich weiß, wer das sein wird.“ Eppesuj nickte ernst. „Wir drei allein werden nicht reichen. Wir müssen Verbündete finden – junge Herzen, die noch an das Gute glauben.“ Enrico schob sich den letzten Taco in den Mund, grinste breit und sagte: „Dann sollten wir nicht länger warten. Wer die Welt retten will, darf nicht mit leerem Bauch kämpfen!“ Und so begann die Reise von Giuseppe, Eppesuj und Enrico, den ersten drei Hütern des Lichts – eine Reise, die das Schicksal der ganzen Welt verändern sollte. .