Das Weinen weißer Lilien

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Summary

Es beginnt mit einer Rückkehr. Mit einem Haus, das seinen Atem anhält. Mit einer Mutter, die ihren eigenen Namen verliert. Und mit Annie, die versucht stark zu sein, obwohl sie längst in Scherben liegt. In der Stille der alten Zimmer und den Rissen ihrer Vergangenheit wird Annie gezwungen, sich der nacht zu stellen, die sie seit Jahren begleitet. Denn manche Geschichten hören nicht auf, nur weil wir schweigen. Manche warten. Geduldig. Und erbarmungslos.

Status
Excerpt
Chapters
3
Rating
n/a
Age Rating
18+

Auszug 1

Es war einer dieser typisch, stickigen Spätsommertage in Asheville, als Annie hastig in das kleine Diner in der Willow Street stürzte. Verschwitzt und nach Luft ringend, eilte sie zu der Theke, die allerhand Leckereien beherbergte. Cheesecake, Donuts und Muffins teilten sich den Platz mit Chocolate Chips Cookies, Snickerdoodles und Carrot Cakes. Ein wohliger Geruch von Kaffee und Tee erfüllte das gemütliche Café, dass still und fast schon unscheinbar viele Jahre ein lebendiger Teil von Asheville war. Einer mittel – großen Stadt in North Carolina. Eingebettet in die Blue Ridge Mountains war sie umgeben von rauer Natur. Nahezu endlose Wälder, die in der Morgendämmerung vom Nebel verschlungen wurden, wachten seit 200 Jahren über die Einwohner dieser ehemals kleinen Bergstadt.

Heute prägte Asheville ein anderes Bild als in der Vergangenheit. Etwas, dass diesen Ort lebendig machte, war die Mischung aus Künstlerstadt, Outdoor-Paradies und südstaatlicher Gemütlichkeit. Backsteinfassaden aus dem späten 19. Jahrhundert, mit alten Werbeschriftzügen, die noch immer leicht verblasst an den Wänden klebten und schmale Kopfsteinpflasterstraßen, die gesäumt wurden von Straßenlaternen, an denen zur Weihnachtszeit Lichterketten hingen, waren die Bühne der Straßenmusiker. An warmen Abenden spielten sie Blues, Folk oder Jazz, während Einheimische und Touristen gleichermaßen auf Bänken verweilten, um den einladenden Klängen zu lauschen. Kleine Glocken der umliegenden Cafés und Diners waren zu hören, wenn jemand sie betrat. Antiquariate, Künstlerbedarf und Musikshops versteckten sich zwischen Boutiquen und Secondhandläden. Annies Heimatstadt war ein großes buntes Schaufenster. Liebevoll geschmückt und verziert, lud die kleine Innenstadt zum Verweilen ein.

„Tom, schnell, halt das!“, stammelte Annie und drückte ihm hastig eine nostalgische Handtasche aus Leder fest an die Brust. „Was … was … Annie warte!“, rief er ihr hinterher, als sie eilig in Richtung der Toiletten verschwand. Sein Blick wanderte ratlos zwischen der WC-Tür und der Tasche hin und her. Schließlich zuckte er mit den Schultern und drapierte die abgenutzte Schultertasche unter der Theke.

„Entschuldigen Sie. Dürfte ich etwas bestellen?“ Die Stimme der jungen Frau vor der Kasse war leise und glich mehr einem Flüstern, das vom Stimmengewirr im Raum drohte verschluckt zu werden. Vorsichtig schob sie sich die Brille wieder auf die Nase und senkte den Blick zu Boden. „Natürlich gern! Was darf es denn sein?“, fragte Tom freundlich und lächelte. „Könnte ich einen Milchkaffee und ein Stück Carot Cake bekommen, bitte?“, bat sie und spielte dabei nervös an ihren Fingern. „Alles, was Sie wollen. Ich bringe es Ihnen an den Tisch“, antwortete Tom und kassierte fünf Dollar und zehn Cent ab. Die junge Frau nickte, wandte sich ab und setzte sich draußen an einen der kleinen runden Tische.

„Uh, die hast du aber nervös gemacht“, sagte Annie, als sie wie aus dem Nichts hinter die Theke trat und Tom mit dem Ellenbogen spielerisch in die Rippen stieß. „So ein Quatsch! Hör auf damit! Sag mir lieber, was das eben für ein Auftritt war?“ Sie verdrehte die Augen und seufzte. „Meine Güte, ich musste wirklich dringend pinkeln. Noch einen winzigen Moment später und ich hätte mir in die Hose gemacht. Zufrieden?“ Tom lachte. „Und was ist so lustig daran?“, fragte sie und stemmte ihre Hände in die Hüften. „Ach, Annie, nimm doch nicht immer alles so ernst. Du bist viel schöner, wenn du lachst.“ Und mit diesem Satz legte sich rasend schnell betretendes Schweigen über seine Lippen. Annie nahm es gelassen, zwinkerte ihm zu und lächelte. „Hoppla, Freudscher Versprecher mein Guter?“, fragte sie neckisch. „Komm schon, du weißt, wie ich das meine“, antwortete Tom. Mit einem sanften Blick sah sie ihn an. Es war vor ungefähr drei Wochen, da hatte Tom ihr im Alkoholrausch seine Liebe gestanden. Dieser Moment hatte sie nicht überrascht. Längere Zeit zuvor war ihr aufgefallen, dass er sich verändert hatte. Die Leichtigkeit in seinen Erzählungen war der Unsicherheit gewichen. Es gab Augenblicke, da sah er sie an, als würde er in einem Traum versinken. Schweigend und unnahbar suchten seine Augen nach ihrem Herzen.

Er war der Typ Mann, den man nicht sofort vergaß. Groß, bestimmt 1,88 m, mit breiten Schultern und dieser entspannten Körperhaltung, die verriet, dass er sich in jedem Raum wohlfühlte. Sein Haar – dunkelbraun, fast schwarz – war am Ansatz leicht vom Sommer ausgeblichen und lag ihm locker in die Stirn. Seine Augen waren das Auffälligste. Ein warmes, tiefes Grün, in dem etwas lauerte, das man nicht sofort greifen konnte. Ein Geheimnis oder ein Schmerz, den er geschickt zu verstecken wusste. Die Haut war sonnengebräunt, mit ein paar Sommersprossen über der Nase und an seinem Kiefer zeichnete sich immer der Schatten seines Dreitagebartes ab.

Er trug kein Designerzeug. Heute war es ein ausgewaschenes graues T-Shirt, das an den richtigen Stellen spannte, abgewetzte Jeans und alte Boots, die mehr Geschichten erzählten, als so mancher Roman. An seinem linken Unterarm verlief eine schmale, silbrige Narbe. Die Art von Makel, die einen Mann interessanter machte.

Und dann war da dieses Lächeln. Nicht perfekt. Nicht aufgesetzt. Sondern langsam, echt und so gefährlich charmant, dass man es noch spüren konnte, lange, nachdem er schon weitergegangen war. Annie war nicht blind. Sie erkannte die Schönheit in ihm. Das liebevolle Funkeln in seinen Augen, sobald er mit ihr sprach und die kleinen, fast heimlichen Gesten der Fürsorge, wenn ihr Herz unter den Lasten des Alltags zu ersticken drohte.

Asheville war ihre Heimat, seitdem Annie denken konnte. Sie hatte ihre Kindheit dort verbracht, die unbeschwert und voller Liebe gewesen war. Es gab kaum etwas, das sie bereute oder mit Wehmut erfüllte. Nur dieser eine Moment vor sieben Jahren hatte sich tief in ihr Herz gefressen und seither säte er schmerzende Erinnerungen, für die es keine Heilung gab. Jene Fragmente, die einen Namen trugen.

„Wo hast du denn meine Tasche hingetan?“, fragte sie und sah sich suchend um. „Unter die Kasse. In dem kleinen Regal“, antwortete er und bemühte sich, den Bestellungen der Kunden nachzukommen. „Könntest du dich etwas beeilen? Heute ist viel los.“ „Aber natürlich Boss“, erwiderte Annie und grinste.

Das kleine Café war seit einem Jahr ihr Wirkungskreis, nachdem sie das Kunststudium am College of Art und Design in Savannah abgebrochen hatte. Eine Entscheidung, die getroffen werden musste und ihr keine Wahl gelassen hatte. Sie vermisste den Campus mit seinen liebevoll restaurierten Gebäuden und den grün bewachsenen Alleen. Studierende, die zu Freunden geworden waren und die sie zurückgelassen hatte. Ein Jahr war genug Zeit, um zu vergessen, was ihren Geist einst aufblühen ließ. Zwölf Monate, in denen sie nie ein Wort darüber verloren hatte.

Mit einem Lächeln servierte sie den Gästen Kaffee, Kuchen und andere Leckereien unter der strahlenden Sonne Ashevilles. Die Luft duftete nach Blumen, Sonnencreme und Donuts. Menschen, die lachten und sich unterhielten, erfüllten das kleine Café mit Leben und Geschichten.

Und so leise wie das Summen der Bienen zwischen den bunten Blumen in den imposanten Töpfen auf der Terrasse säuselte ein Gedanke in Annies Kopf, der sie nicht mehr losließ.

Nach einer anstrengenden Schicht schloss Tom das Café gegen 22 Uhr. Ein Seufzer der Erleichterung entglitt ihm, als er sich erschöpft auf einen Stuhl niederließ. Annie, die ein paar Weingläser polierte, beobachtete ihn dabei. „Müde?“, fragte sie. „Ja. Es war viel los heute. Wo kamen bloß die ganzen Menschen her? Ich mache drei Kreuze, wenn die Touristen wieder den Heimflug antreten.“ Annie lächelte. „Aber du weißt schon, dass diese Touristen unseren Lohn bezahlen?“ „Ja und? Ich kann mich nicht erinnern einen Sklavenvertrag unterschrieben zu haben.“ Er war genervt. Sein Gesicht wirkte kantiger als üblich und unter der Anspannung presste er oft den Kiefer zusammen. Dieser Job, der nur eine Brücke sein sollte, war nun schon drei Jahre ein fester Teil seines Lebens.

Sie kannte ihn seit dem Kindergarten. Er war stets einer dieser fröhlichen und unbeschwerten Jungen, der immer zu lachen schien. Scherze machte und mit wildem Eifer Streiche spielte. Eine junge Seele, die einst groß träumte. Und eines Tages war der Moment gekommen, in dem er sich bei der U.S. Army einschreiben wollte. Doch hatte das Schicksal andere Pläne und stellte ihn vor die Wahl. Es war der Anruf seines Vaters, der Träume zerstörte und Toms Welt ins Chaos gestürzt hatte. „Wenn du gehst, hast du keine Familie mehr! Hast du das verstanden mein Sohn? Dann verschwinde und komm nie mehr zurück!“

Er hatte selten darüber gesprochen und wenn, dann nur, sobald der Alkohol nach einer durchfeierten Nacht einem gewissen Pegel entsprach. Annie hatte Mitleid. Sie fühlte, wie es war, wenn man dem Leben nicht so begegnen konnte, wie es das Herz sich wünschte. Und so wie bei Tom, schweiften ihre Erinnerungen bewusst nicht zurück in die Zeit, in der sie glücklich und frei sein durfte.

Vor einem Jahr.

In Savannah.

Das Schicksal als Wegweiser hinterließ immer Spuren im Leben derer, die anfingen ihre innere Stimme zu ignorieren. Jedes Wort, das in den Kehlen der Stummen erstickte, schnitt tiefe Wunden in die Seelen der Suchenden. Manchmal schimmerten sie silbrig und ein anderes Mal zerstörten sie die Liebe zum Leben.

„Ich habe diese Gläser zwar auf Hochglanz poliert, aber ich frage dich trotzdem. Wein?“ Tom zögerte einen Moment. „Ja, warum eigentlich nicht?“, antwortete er.

Annie entschied sich für einen lieblichen Weißwein und füllte zwei Weingläser. Als sie sich zu ihm setzte, starrte Tom ins Leere. Das Leuchten seiner Augen war verschwunden. Seine Haut wirkte fahl und sein Gesichtsausdruck war teilnahmslos. „Was ist los Tom? Sprich mit mir“, sagte sie sanft und legte ihre Hand auf die seine, die schlaff auf dem Tisch ruhte. „Nichts. Was soll denn los sein? Ich bin einfach nur müde.“ Annie nahm einen Schluck Wein und sah ihn dabei zweifelnd an. „Verarsch mich nicht! Du kannst mir nichts vormachen. Wenn du nicht darüber reden möchtest, okay. Aber lüg´mich nicht an!“ Schweigen beherrschte den Raum, der vor wenigen Stunden voller Leben gewesen war. „Was willst du denn hören, Annie? Du weißt doch genau, was los ist.“ Er leerte das Glas in einem Zug. „Sprich es doch aus Tom! Reden soll tatsächlich helfen.“ Er lächelte fast abfällig. „Ach ja? Das sagt die Richtige.“ Überrascht runzelte sie die Stirn. „Wie bitte?“ „Du hast mich schon verstanden. Seitdem du wieder in Asheville bist, hast du nie was über die Zeit in Savannah erzählt. Nie! Auch über Luke sprichst du nur gelegentlich. Oder über deinen Vater. Und was ist mit deiner Mutter Annie? Gibt es da nichts zu erzählen?“ Erschüttert konnte nicht fassen, was sie da hörte. „Das ist nicht fair Tom! Was soll der Scheiß jetzt? Ich möchte dir helfen und du hast nichts Besseres zu tun, als mir so was an den Kopf zu knallen? Was willst du denn hören? Das ich meinen Dad schrecklich vermisse und das Schicksal hasse wie die Pest? Das Luke mir das Herz gebrochen und mich dafür ausgelacht hat?“ Wütend stand sie auf und ging hinter die Theke. Unruhig stapfte sie hin und her. „Gott verdammt! Wo ist denn jetzt dieses scheiß Trockentuch?“, fluche sie. Die Hitze der Tränen in ihren Augen ließ ihre Sicht verschwimmen und der Kloß im Hals wuchs unaufhörlich. Sie hielt die Luft an und schluckte kräftig. Mit zusammengekniffenen Augenlidern versuchte sie die Trauer zurückzudrängen. Ihr Herz schlug wild gegen ihre Brust und als es zu brennen begann, gab sie nach. Leise schluchzend stützte sie sich auf der Theke ab und gab sich Mühe, kontrolliert zu atmen. „Es tut mir leid, Annie. Das wollte ich nicht“, flüsterte Tom und starrte beschämt auf den Tisch. „Eigentlich war es nicht böse gemeint. Aber … du teilst deinen Schmerz auch nicht mit mir.“ Sie zitterte am ganzen Körper. Fragmente vergessen geglaubter Erinnerungen rasten durch ihren Kopf und hämmerten förmlich gegen ihre Schädeldecke. „Und das hat einen guten Grund Tom!“, fauchte sie. „Und welchen?“ Schweigend fixierte sie seinen Blick. „Weil es wehtut. Du kannst es ruhig zugeben Annie.“ Wut kochte hoch. Ihr Herz polterte gegen die Rippen und die Hitze ihres sich windenden Geistes trieb ihr den Schweiß durch die Poren. Ein feuchter und zarter Film legte sich über ihre Haut. Deckte sie zu und nahm sie fröstelnd fest in den Arm. „Du weißt nicht, wovon du da redest“, sagte sie mit spitzer Zunge und wischte sich die Tränen von der Wange. „Nein? Weiß ich nicht? Wann warst du denn das letzte Mal im Health-Care-Center bei deiner Mum?“ Annie versuchte, zu verstehen, was seine Absicht bei all dem war. Wollte er sie bewusst verletzen? Oder nur wütend sehen? Was bildete er sich ein, überhaupt so mit ihr zu reden?

„Sag mal, was ist dein Problem? Was wird das hier?“, fragte sie und klammerte sich am Thekenbrett fest. Ihre Beine waren weich und kraftlos. Der Boden unter ihren Füßen glich lauwarmem Pudding. Gelassen erhob Tom sich, nahm das leere Glas in die Hand und stellte es Annie vor die Nase auf die Theke. „Ich habe kein Problem. Nur solltest du nichts von anderen verlangen, zu dem du selbst nicht imstande bist.“ Voller Zorn und mit bebenden Lippen hauchte sie ein: „Fick dich!“, bevor sie wutentbrannt zur Tür stürmte. Nervös versuchte sie, den Schlüssel zu drehen. Das Schloss klemmte. Wieder einmal. „Nun geh schon auf du Scheißteil!“, fluchte sie. „Annie, komm schon, das ist nicht böse gemeint.“ Sie wandte sich ihm zu. „Nicht böse gemeint? Was denn bitte dann? Konstruktive Kritik?“ Sie erkannte die Scham hinter der Entschuldigung in seinem Gesicht. Dennoch war er zu weit gegangen und diese Tatsache war neu für sie. „Ich wollte damit doch einfach nur sagen, dass eine Freundschaft mehr bedeutet, als feiern zu gehen oder zusammen zu arbeiten. Mehr nicht!“ Annie lachte laut auf. „Du scheiße! Deine Art mir das zu sagen war mehr als unfair!“ Erneut versuchte sie, das Schloss zu öffnen. Es dauerte einen kleinen Moment, bis es endlich nachgab. Mit ordentlich Schwung öffnete sie die Tür. „Jetzt warte! Deine Tasche ist noch hier“, sagte Tom kleinlaut. Wie gern hätte sie die Handtasche aus feinem Leder zurückgelassen. Doch der darin eingestickte Name ihrer Mutter – Kathy, rief verzweifelt nach ihr. Trotzig trampelte sie zurück hinter die Theke und griff ins kleine Regal unter der Kasse. Tom tastete vorsichtig nach ihrer Hand. „Bitte, lass uns nochmal reden“, flehte er. „Fass mich nicht an! Schieb dir dein Gequatsche sonst wo hin!“, zischte sie und schlug seine Finger weg. Eilig stolperte sie zum Ausgang, der ins Freie führte.

Doch, bevor sie die Tür hinter sich zuwarf, drehte sie sich um und sagte: „Alles Gute zu deinem morgigen 24. Geburtstag, Arschloch!“

Es knallte hinter ihr, als die alte Glastür ins Schloss schepperte. Die Nacht war lau, seltsam still und die Luft hing schwer in ihren Lungen. Tränen liefen ungehemmt über die Wangen und in Annies Kopf tobte das Chaos. „Dieses miese Arschloch“, flüsterte sie.

Das letzte Licht des Tages war verschwunden und Dunkelheit heftete sich an ihr trauerndes Herz. Sie floh ins Ungewisse. Einsam und allein begegnete sie in dieser Nacht zum ersten Mal seit langer Zeit den Bildern ihres Schöpfers. Sein Name war – Annie.