Das Plätzchen backen

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Summary

Jedes Jahr zu Weihnachten backen wir in unserer Firma abwechselnd Plätzchen. Dieses Jahr bin ich dran. Schön dass ich Hilfe bekomme

Genre
Erotica
Author
Schwilli
Status
Complete
Chapters
1
Rating
5.0 1 review
Age Rating
18+

Chapter 1

Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr wird unter uns Kollegen erwünscht das jemand Plätzchen backt. Bisher konnte ich mich immer davor drücken aber dieses Jahr leider nicht. Da ich aber so der große Bäcker bin hatte ich noch keine Ahnung wie ich das anstellen sollte. Meine Kollegen und Kolleginnen scherzten schon die ganze Zeit darüber wie sie an meinen Backkünsten Sterben werden, ob sie erschlagen, vergiftet oder die Plätzchen so trocken sind das der Mund in Staub verfällt! "Lasst euch überraschen" sag ich immer nur leicht grinsend.

Der erste Advent naht und ich starte einen ersten Versuch der sowas von gründlich in die Hose geht das ich dachte meine Küche brennt ab. Also sauber machen und wieder ab zum Einkaufen.

Am Montag an der Arbeit fragten sie mich ob ich schon welche fertig habe und wie sie schmecken? Ich verneine dies und erzähle was passiert ist. Das große Gelächter war natürlich vorprogrammiert und ich hatte mit gerechnet. "ihr bekommt schon eure Plätzchen" knurre ich und mach mich an meine Arbeit.

Der 2te Advent ist durch und mein zweiter Plätzchenbackversuch war schon besser. Ich nehme ein paar zur Probe mit an die Arbeit und wusste natürlich das sie nicht gut sind, aber warum sollten sie sie auch nicht probieren. Von naja bis ich muss mich übergeben war alles dabei aber immer mit ein Lächeln weil wir uns so gerne gegenseitig aufziehen.

Es ist Freitag und kurz vor Feierabend, meine Bürotür geht auf und meine Kollegin Cornelia steht wie immer lässig an den Türrahmen wenn sie was von mir möchte. "Wie schaut's aus, soll ich dir bei deinem *Abenteuer* Plätzchen backen helfen?" Fragt sie mich und ich schaue sie verdutzt an. Cornelia ist eine nette, coole, hilfsbereite Kollegin die immer einen lockeren Spruch auf ihren Lippen hat, einen strengen Dutt und meistens einen lockeren Hosenanzug trägt. Etwas unerwartet auf diese Frage und weil ich sie privat garnicht so gut kenne antworte ich grinsend "wie komme ich denn zu dieser Ehre?" Immer noch lässig mit den Händen in der Hosentasche antwortet sie. "Ich rette gerne süße tollpatschige Jungs" grinst, dreht sich um und verschwindet in ihrem Büro. Ich stehe auf und gehe ihr hinter her "du Conny, liebend gerne aber ich koche uns was, so schonmal als danke schön" sage ich, sie nickt mir zu und ich drehe mich wieder um und gehe in meinem Büro. Feierabend, ich mache den PC aus, packe meine Tasche und gehe Richtung Ausgang, Cornelia steht bereits da und wartet auf mich. "Bitte besorgen" sie hält mir einen Zettel hin "und Wehe du kochst genauso wie du backst" grinst und verschwindet Richtung Ausgang. ;das kann ja was werden; denke ich, schaue ihr hinter her und ertappe mich wie ich auf ihren knackigen Po starre. Ich besorge schnell was auf den Zettel steht und fahre nach Hause, ziehe mich um und schreibe Cornelia eine Nachricht *wann bist du eigentlich bei mir?* hole die Pfanne und einen Topf aus dem Schrank und setze schonmal Wasser auf. *so gegen halb 7* ist ihre antwort. Das Essen ist so gut wie fertig, ich habe was schnelles gemacht und hoffe es schmeckt ihr.

Es klingelt und ich gehe zur Tür, öffne sie und bitte Cornelia herein. Sie zieht ihre Jacke aus und ich erstarre bei ihrem Anblick. Noch nie habe ich sie so gesehen, eine enge Jeans und eine süße hellblaue Bluse wo ihr BH durchschimmert, figurbetont, ihre Haare zu einen Pferdeschwanz gebunden und sexy. "Was ist? Denkst du ich laufe immer im 2teiler darum wenn ich auf Rettungsmission gehe" und wirft mir ihre Jacke zu. "Äähh, nein. Aber ich wusste nicht das sich unter deiner Arbeitskleidung so eine attraktive Frau versteckt" sag ich und grinse sie an. Sie mustert mich und mit den Worten "was riecht hier so gut?" Geht sie an mir vorbei Richtung Küche. Es gibt Bratnudeln mit Speck und Eier" deute auf einen Stuhl "setz dich bitte" stelle die Pfanne auf den Tisch, biete ihr was zu trinken an und wir essen und reden.

Nach dem Essen Räume ich schnell den Tisch ab und Cornelia schlendert durch meine Wohnung und schaut sich alles an, kommt zurück in die Küche "nette Einrichtung" und setzt sich wieder hin. Ich hole Schüsseln, die Zutaten und meinen Mixer aus dem Schrank und spüre ihre musternden Blicke auf mir. Unter ihrer Anleitung und mit ihrer hilfe wo wir uns ständig berühren weil wir dasselbe nehmen wollen, stelle ich den Teig her. Ich spüre wie ihr Blick an mir heftet als wir anfangen die Zutaten nach und nach in die Schüssel zu geben und zu verrühren. Ein knistern liegt in der luft als wir beide die Schüssel nehmen wollen und unser Blick sich trifft "So, jetzt ne gute Stunde in den Kühlschrank" sagt sie, nimmt die Schüssel mit dem Teig und bringt ihn in den Kühlschrank.

"Ich wasche mal schnell das gröbste auf" sag ich und Cornelias Antwort kommt sofort "ich helfe dir, zusammen geht es schneller" grinst mich an und lässt Wasser in die Spüle laufen. Mein Blick wandert über ihren Körper und ich weiß nicht wie lange ich da stand als mich Wasserspritzer treffen "eyy! Du sollst nicht träumen sondern helfen" und erneut bekomme ich unter ihrem süßen Lächeln Wasser ins Gesicht. "Sorry" sag ich, wische mir das Wasser mit der Hand weg, drücke ihr einen Kuss auf die Wange und schmiere ihr Spülschaum auf die Nase. Sie schaut mich verdutzt an und ich bekomme eine handvoll Wasser über mein Shirt. Ich tauche meine Hand in das Wasser und grinse sie an, "Wehe" sagt sie, "was ist dann" frage ich und spritze sie mit Wasser voll. Es beginnt eine kleine Wasserschlacht wo mein Shirt und ihre Bluse sehr viel abbekommen und ziemlich nass werden. Es liegt eine sehr knisternde Stimmung in der Luft die schließlich in einem langen sinnlichen Kuss endet. Ihre Hände fahren meinem oberkörper hoch und runter und klammern sich schließlich an meinem Hals fest. Ich streichel ihr beim küssen unter ihrer Bluse den Rücken hoch, spüre unter meinen Fingern die Gänsehaut die sie bekommt. Ich höre auf sie zu küssen und schaue sie an, ihr Blick wandert von meinen Augen zu meinen Lippen und zurück. Sie lehnt sich leicht gegen die Küchenzeile, zieht mir mein Shirt aus und ihre Finger wandern an meinen Rücken hoch. Ich öffne ihre Bluse, streife sie über ihre Schultern und wir küssen uns erneut. Meine Hände wandern über ihren Rücken bis zu ihrem BH Verschluss den ich dann öffne, gleichzeitig streichen ihre Hände an meiner Brust runter zu meiner Hose. Sie streicht an meinem Hosenbund entlang und greift hinten hinein. Ich höre auf sie zu küssen und streife ihren BH herunter, ihre Nippel recken sich mir entgegen und ich umschließe sie erst mit meinen Händen und dann wandert mein Mund von ihren Lippen herunter. Sie stöhnt auf als meine Zunge ihr Knospen berühren und ich sanft daran sauge. Ich öffne ihre Hose und küsse sie zärtlich, drehe sie um und drücke mich von hinten an sie, küsse ihren Hals und greife nach ihren Brüsten, knete sie etwas, Spiel mit ihren harten Nippeln und streiche langsam über den Bauch runter. Ihr Po presst sich mir entgegen als ich mit meinem Finger ihren Venushügel berühre. Stöhnend legt sie sich gegen mich, unsere Zungen spielen wild miteinander und mein Finger rutscht über ihre klit in ihre feuchte Spalte. Sie stöhnt auf und ihre Hand reibt mir meinen harten Schwanz durch die Hose. Ich fasse in das Spülwasser und lasse es von meinen fingern über ihre Brüste laufen während ein zweiter Finger sich seinen Weg in ihrer nassen Höhle sucht. Ihr Becken bewegt sich im takt zu meinen Fingern, ihre Pussy zuckt als ich sie etwas ficke und sie stöhnt auf als sie kommt. Sie dreht sich um und ich sehe ihre Lust in den Augen, ihre Brüste feucht von dem Wasser, ihre Hände an meiner Hose die sie öffnet und meinen harten Schwanz befreit um dann in die kniee zu gehen und ihn mit ihren Lippen zu umschließen. Ihre Zunge schlägt gegen meine Eichel und dann saugt sie ihn in ihren Mund. Ihr Blick heftet an meinen Augen und ich stöhne auf. Ihre Hände und Mund an meinen Eiern und Schwanz die sie kneten und wichsen lassen schnell meinen Schwanz pulsieren. Sie lässt ihn aus ihren Mund und wichst ihn schneller und unter stöhnen spritze ich ihr auf ihren Brüsten. Ich ziehe sie hoch und küsse sie, lächel sie an, nehme etwas von der Küchenrolle, wische sie sauber und ziehe sie hinter mir her ins Schlafzimmer.

"jetzt brauchen wir erstmal was zum anziehen, du kannst ja nicht deine nasse Bluse wieder anziehen" sag ich und reiche ihr ein frisches Shirt von mir, ihr Blick schweift umher, sie deutet auf mein Hemd was an einem Bügel am Schrank hängt "ich nehme dein Hemd von heute an der Arbeit, ich mag deinen Duft so sehr" , geht hin und zieht es vom Bügel. Ich kann einfach nicht die Blicke von ihr lassen und beobachte wie sie mein Hemd anzieht und es bis zu ihren Brüsten zuknöpft. "So wird das nix mit dem Plätzchen backen" sag ich lächelnd und zupfe an dem Hemd, "dann schau doch woanders hin" erwidert sie, dreht sich um und wackelt mit ihrem Po. Lachend gehen wir zurück in die Küche.

In der Küche nehme ich mein Shirt und Cornelias Bluse und trage sie ins Wohnzimmer wo ich sie über die Couchlehne zum trocknen hänge, lege ein Stück Holz ins Feuer und gehe zurück in die Küche wo Cornelia bereits den Teig aus dem Kühlschrank geholt hat. Ich wische den Tisch ab und Cornelia holt den Teig aus der Schüssel. "Mehl bitte" sagt sie und und küsst mich. Ich gehe zum Schrank, bücke mich und greife zum Mehl

*klatsch*

ihre Hand knallt auf meinem Po "sorry, zu verlockend" sagt sie und lächelt. Ich knalle das Mehl etwas fester auf den Tisch wobei die Tüte platzt und Cornelia in weißen Nebel hüllt. Lachend verschaffen wir uns Luft und unsere Berührungen dabei fühlen sich wie kleine elektrische Schläge an. Meine Hände liegen auf ihre, ich atme den Duft ihres Parfüms ein und schließe die Augen als wir gemeinsam den Teig kneten und ausrollen.

Sie reibt das Nudelholz mit Mehl ein und ich muss daran denken wie sie meinen Schwanz so massiert. Meine Gedanken scheint sie gelesen zu haben denn ihre Hand wandert an meiner Hose und reibt ihn. Ich lasse den Teig durch meine Finger wandern, höre dann aber auf und öffne langsam ihre Hose. Sie dreht sich um, küsst mich und auch meine Hose fällt zu Boden. Diese unbändige Lust sie zu spüren kann ich nicht wiederstehen und ich küsse sie, schiebe ihre Hose und Slip runter und ziehe sie ihr aus, hebe sie hoch und setze sie auf den Mehlverschmierten Tisch. Mich küssend schiebt sie meine Shorts runter und legt ihre Beine um mich. Mein Schwanz sucht sich seinen Weg und unter beidseitigem stöhnen findet er ihn. Der Raum verschwindet und ich sehe nur noch Cornelia, die voller Lust mir beim küssen in den Mund stöhnt. Sie schiebt mich weg und zu Boden, kniet sich kurz hin, bläst meinen Schwanz und setzt sich auf mich. Ihr ritt ist phantastisch, ihr Brüste wippen unter meinen Hemd und schmatzend kommt sie und ergießt sich über mich. Sie lässt sich nach vorne fallen und unsere Lippen verschmelzen ineinander. Als sie von mir aufsteht grinst sie mich an "nen hübschen arschabdruck hast du da" sagt sie und ich schaue auf meinem Schwanz wo links und rechts Mehl von ihrem Po Spuren hinterlassen hat. "Wenn wir fertig sind können wir erstmal duschen gehen" sag ich und fange an zu lachen. "Gute idee" sagt sie, zieht ihren Slip an und wirft ihre Jeans in den Flur. Ich stehe auf, mein Schwanz steht immer noch ab und ich schaue sie an "äähh, und was ist mit mir?" Sie schaut mich an, schaut auf meinen harten, zuckt mit den Schultern und sagt "was kann ich dafür dass du nicht kommst" dreht sich um und kichert. Ich werfe meine shorts beiseite und schlüpfe in meine Hose. "Jetzt werden wir mal die Plätzchen machen, ohne wenn und aber" fasst mir in den Schritt und zieht mich zu sich an den Tisch. Ich streue Mehl auf den Tisch und breite den Teig aus, nehme das Nudelholz und bearbeite den Teig solange damit bis Cornelia sagt das es reicht. Ich nehme die Ausstechförmchen und fange an den Teig auszustechen und Cornelia verteilt sie auf dem Backblech. Ich trenne Eigelb von Eiweiß und schlage es etwas auf. Dann bestreiche ich sie unter Cornelias Augen und schiebe das erste Blech in den Backofen. "So, 15-20 Minuten Pause, aber schön im Auge behalten" sagt sie und stellt die Eieruhr, zieht mich dann zu sich und küsst mich. "Danke für deine Hilfe" erwidere ich und gebe ihr einen Kuss. In der Zwischenzeit räumen wir gemeinsam die Küche auf, schaue nach dem Feuer und gehe zurück in die Küche wo Cornelia auf einem Stuhl sitzt und mich anlächelt. Bei ihrem Anblick Schmelze ich förmlich dahin und mein Schwanz zuckt in der Hose. Langsam öffnet sie das Hemd und lässt einen Busen blitzen. "Du möchtest wohl das die Plätzchen anbrennen" sag ich und stelle mich direkt vor ihr. Sie öffnet meine Hose und schaut mich an "vielleicht" greift hinein und holt meinen Schwanz heraus. Sachte leckt sie über meinen Schaft, ihre Zunge spielt mit meiner Eichel und dann legt sie ihre feuchten Lippen um ihn. Langsam lässt sie ihn immer tiefer in ihrem Mund verschwinden und ich stöhne auf vor Lust. Die Eieruhr klingelt und Cornelia lässt von mir ab "auf geht's, die Plätzchen warten" sagt sie und schiebt mich Richtung Ofen. Ich richte mir meine Hose, nehme die Topflappen und hole das Blech aus dem Ofen. Es duftet nach Plätzchen und Zimt und ich schütte sie in einer großen Schüssel, belege wieder das Backblech und schiebe es wieder in den Ofen. Cornelia stellt erneut die Eieruhr und diesmal presse ich sie an der Küchenzeile, hebe sie auf die Arbeitsplatte und küsse sie. Meine Hände streichen über ihre Brüste die durch das aufgeknöpfte Hemd immer wieder bloß liegen. Ich streichel ihr beim küssen über die harten Knospen und meine Zunge folgt ihnen. Sie krallt ihre Hände in meinen Haaren und drückt mich runter zwischen ihren Beinen wo ich ihre Scham durch den Slip lecke. Ich drücke ihren Slip beiseite und spüre wie sie wieder feucht wird, stelle mich hin und drücke ihr meinen Schwanz in ihre Pussy. Erregt und stöhnend nimmt sie mich auf, ihre Arme und Beine sind um mich geschlungen und unsere Lippen sind aneinander gepresst. Sanft bewege ich mein Becken und ficke sie.

Die Eieruhr klingelt und die nächste Ladung ist fertig. Sanft drückt mich Cornelia zurück und grinst mich erregt an "beeil dich" sagt sie lüstern und löst ihre Arme und Beine von mir. Ich hole die Plätzchen aus dem Ofen, mache das letzte Blech fertig und schiebe es wieder in den Ofen. Cornelia rutscht von der Küchenzeile umfasst meinen Schwanz, wichst ihn und küsst mich. Sie zieht mich zum Tisch, drückt mich auf ihn und fängt an mir meinen Schwanz zu blasen. Erregt stöhne ich auf und umfasse ihren Kopf damit ich das Tempo bestimmen kann. Ihre Lippen und Zunge umschließen meinen Schaft das ich laut aufstöhnen muß als sie ihn bis zum Anschlag in ihrem Hals verschlingt, eine Hand umfasst meine Eier und drücken sie sanft zusammen. Die Bewegung ihres Kopfes wird schneller und ich spüre mein Schwanz wie er Pocht. Ihr Blick heftet an meine Augen, meine Eichel schwillt an und unter einem lustvollen stöhnen ergieße ich mich in ihrem Mund.

Cornelia steht auf, legt beide Arme um mich und küsst mich "ich backe nur noch mit dir Plätzchen" sagt sie und knöpft langsam das Hemd wieder zu, grinst und küsst mich. Erneut klingelt die Eieruhr und das dritte Blech ist fertig gebacken. "Und nun?" Frage ich und schaue sie an, "Kochtopf und die Schokgolasur erhitzen" sagt sie. Ich hole einen Kochtopf aus dem Schrank, fülle etwas Wasser hinein und stelle die Kochplatte an. Als das Wasser kocht gebe ich die Tüte mit der Schokoglasur hinzu und erhitze sie, Cornelia holt in der Zeit einen Suppenteller aus dem Schrank und stellt ihn auf die Spüle. "Wenn die Glasur erhitzt ist, schnell in den Teller und dann tunken wir die Plätzchen". Wie sie es gesagt hat schneide ich die Tüte auf und gebe die Schokoglasur in den Teller, hole die Plätzchen und wir fangen beide an sie in der heißen Schokolade zu tunken und legen sie zum abkühlen auf den Küchentisch. Zusätzlich streuen wir ein paar Kokosraspeln über ein paar Plätzchen und endlich sind wir fertig.

Zufrieden stehen wir an dem Tisch und betrachten die Plätzchen, Cornelia taucht einen Finger in den Teller mit der Glasur und leckt ihn genüsslich ab, taucht ihn erneut ein und hält ihn mir hin. Ich nehme ihm in den Mund und sauge etwas an ihm. Mein Finger taucht in die Glasur und ich halte ihn ihr hin, unsere Blicke treffen sich und genüsslich nimmt sie ihn in den Mund und lutscht an ihm.

Ich nehme Cornelias Hand, schaue sie an und küsse sie. "Danke" sage ich und ziehe sie hinter mir her ins Wohnzimmer wo wir zwischen Sofa und Kamin stehen bleiben, ich ein Stück Holz auf das Feuer lege und mich zu ihr drehe. Ihre Augen leuchten und ihre Atmung ist etwas schneller, ich greife nach dem Hemd was sie trägt, ziehe sie zu mir und küsse sie entschlossen. Unsere Zungen spielen wie wild miteinander und wir ziehen uns gegenseitig aus. Mein erregten Schwanz drückt sich zwischen ihre Beine und unsere Hände erforschen jeden cm unserer Körper auf einer sinnlichen Art. Voller Lust drücke ich sie hinter dem Sofa an die Rückenlehne und drehe sie um, meine Hände streichen ihr über ihren Körper bis zu ihrem Becken. Sie schaut mich voller Begierde an und ich drücke meinen Schwanz in ihrer Pussy und beginne sie zu ficken. Stöhnend streckt sie ihren Arsch mir entgegen und gibt sich der Lust hin. Ich greife um sie herum und reibe zusätzlich ihre Klit. Sie zuckt zusammen, stöhnt laut auf und kommt zum Orgasmus. Wir warten einen kurzen Augenblick und genießen es zusammen dann nehme ich sie an die Hand und ziehe sie hinter mir her auf das Sofa. Ich setze mich hin und ziehe Cornelia auf mich, wild küssend reibt sie ihre nasse Spalte an meinen Schwanz, bewegt ihr Becken so geschickt das er sich schließlich von alleine in ihre Pussy drückt und sie sich auf ihn nieder lässt. Ihre Brüste reiben über meine Brust als sie eng an mich sitzend anfängt meinen Schwanz zu reiten. Ich küsse ihr den Hals und rieche ihren Duft der nach Vannile und frischen Plätzchen riecht wahr, ihr Körper schimmert etwas von dem Feuer in Kamin und die Sinnlichkeit ihres langsamen rittes lässt sie noch lstvoller erscheinen. Sie greift an meinen Schultern ud beginnt schneller zu werden. Stöhnend krallt sie sich an mir fest, ihr Blick heftet an meinen Augen, meine Hände umschließen ihre Brüste und wir geben uns unserer Lust aufeinander hin.

Langsam lecke ich ihr über den Hals und wandere tiefer zu ihren Brüsten wo sich ihre Nippel unter meinen Liebkosungen erhärten. Sie legt ihren Kopf nach hinten, stützt sich auf meinen Beinen ab und fickt mich schneller. Ihre Finger krallen sich in meine Oberschenkel, stöhnend kreist sie mit ihrem Becken auf mir und ich lege den daumen zusätzlich auf ihre Klit und reibe sie. Sie kommt explosionsartig zum Orgasmus. Sachte drücke ich sie von mir runter, küsse sie, drehe sie um und drücke sie mit ihrem Oberkörper gegen die Lehne. Streichel ihr sanft über den Rücken und dringe wieder in sie ein. Ich verweile so kurz und genieße die Nässe ihrer Pussy und beginne sie zu ficken. Stöhnend und voller Hingabe drückt sie ihr Becken bei jedem stoß gegen mich. Ich ficke sie härter und schneller, spüre wie mein Schwanz anfängt zu pochen, wie meine Eichel anschwillt und ich kann mich nicht mehr zurück halten. Stöhnend, unter zucken und mit verkrampften Fingern an ihrem Becken spritze ich meinen Saft in sie. Sie fällt nach vorne, stöhnt auf und kommt erneut, dreht sich dann zu mir und küsst mich. Ich lasse meinen Oberkörper auf sie fallen und drücke meine Brust an sie, lasse dann von ihr ab und nehme sie in den arm. Zufrieden lächelt sie mich an und wir genießen gemeinsam das abklingen des Orgasmuses und den restlichen abends.