Chapter 1
Die Hochzeit meines besten Freundes steht so allmählich an und da ich sein Trauzeuge bin müsste ich mir einen neuen Anzug gönnen der mir und zu dem Hochzeitsmotto
*Sonne, Strand und Meer* passt.
Von meinem Freund hab ich den Tipp einer kleinen Schneiderei bekommen wo die Schneiderin auch das Brautkleid anfertigt. Also Greif ich zum Telefon und vereinbare ein Termin. Ihre Stimme am Telefon klingt sehr sympathisch und sie sagt, dass sie nächste Woche für mich eine Stunde Zeit hätte. Dankend nehm ich an.
Der Tag wo ich zur Schneiderei wollte war mal wieder geprägt von Arbeit und stockenden Verkehr. "Klasse, zu spät" ärgere ich mich, nehme das Handy und rufe in der Schneiderei an "Lucy's Schneiderei" klingt es mit der sympathischen Stimme in meinem Ohr, "sorry, aber ich kann meinen Termin bei Ihnen nicht wahr nehmen. Ich stecke noch im Verkehr fest und schaffe es nicht rechtzeitig" sag ich etwas frustrierend weil mir langsam die Zeit bis zur Hochzeit davon läuft. "Kein Problem" kam die Antwort "kommen sie Samstag morgen um 9 Uhr vorbei, ich öffne extra für sie damit ich maß nehmen kann". Ich bedanke mich herzlichst und entschuldigte mich noch einmal dafür, dass ich es nicht schaffe.
Samstag morgen um 7 klingelt mein Wecker, nochmal verpassen will ich es nicht und ich mache mich früh genug auf den weg. Halb 9 und ich bin gleich da, an der Ecke ist ein kleiner Blumenladen wo ich ein Gesteck aus weißen und roten Rosen hole um so meine Dankbarkeit auszudrücken. Viertel vor 9 und ich sehe eine Gestalt im Inneren auf die Tür zukommen. Der Schlüssel dreht sich im Schloss und die Tür öffnet sich, mein Herz bleibt stehen, strahlende Augen, ein bezauberndes Lächeln, eine Traumfigur, betont durch eine schwarze lockere Hose und eine weiße Bluse wo ein Schwarzer Spitzen BH durchschimmert. "Hallo, ich bin Lucy" ihre Stimme klingt so noch besser als am Telefon. Ich stelle mich vor und ziehe den Strauß Blumen hinter meinen Rücken hervor, "danke, das es doch noch klappt und entschuldigen sie bitte für meine Absage". Sie bittet mich herein und mein Blick fällt auf ihren Po, ich erwische mich dabei wie ich mir vorstelle wie er in meiner Hand liegt und ich ihn knete, etwas verträumt gehe ich hinter Lucy her und betrete ihr Atelier. "Wir suchen jetzt erstmal den Stoff und die Farbe aus" sagt sie, holt aus einer Schublade verschiedene Stoffe raus und zeigt sie mir. Ich entscheide mich für eine Schurwolle und ihr nicken bedeutet mir das die Wahl gut war, "nun zur Farbe" erneut geht sie zu einer Schublade und holt ein Buch mit Farben heraus, mein Blick fällt auf ihr Dekolleté und erneut Beginn ich kurz zu träumen. ;wie sich ihr Busen bloß anfühlt; "das ist ein azurblau" sagt sie und hält es mir unter die Nase. Ich verneine und antworte "etwas dunkler könnte es schon sein", sie blättert weiter und zeigt mir ein dunkleres blau. "Wie wäre es mit Marineblau?" "Das ist es" antworte ich und lächel sie an. Wir plaudern noch ein bisschen darüber was es für Töne gibt bis sie dann sagt "wollen wir mal maß nehmen?" Und deutet zur Umkleidekabine. Ich geh hinein und ziehe mich bis auf meine Unterhose aus. Gehe dann wieder heraus und zu ihr. Ich spüre ihre Blicke auf mir wie sie mich mustert. Unweigerlich spüre ich das ziehen im Unterleib und das die Beule in meiner Retro etwas größer wird. Ich stelle mich vor sie und sie fängt an zu messen, meine Schultern, mein Brustumfang, meine Armlängen und meine Tallie, sie kniet sich vor mich um die Beine zu messen und ich habe wieder diesen Blick in ihr Dekolleté ;oh gott; denke ich und erneut zieht sich mein Unterleib zusammen und mein Schwanz wächst wieder. Ich schaue an die Decke und versuche auf andere Gedanken zu kommen ;immer dasselbe bei mir im Frühling denke ich; mein Blick geht wieder zu Lucy die sich grade was notiert, sie blickt hoch und starrt mir auf meine Beule in der shorts, dann blickt sie mich mit einem Lächeln an und sagt "das wäre es für heute, du kannst dich wieder anziehen". Ich spüre beim Gang zur Kabine ihre Blicke auf mir heften und drehe mich kurz um. Sie steht da, beißt sich auf die Unterlippe und als sie merkt das ich sie diesmal anlächel dreht sie sich schnell weg. Angezogen trete ich zu ihr an die kleine Theke wo sie auf mich wartet "ich mache jetzt alles fertig und melde mich bei dir damit du zur Anprobe kommen kannst" ich fülle noch schnell den Auftrag aus, bedanke mich und lächelnd verabschiede ich mich.
5 Tage sind vergangen als endlich der Anruf von Lucy's Schneiderei kam und ich mache mich auf den Weg zu ihr. Angekommen betrat ich die Tür und ein vertrautes Lächeln und tolle Augen begrüßten mich mit einer Umarmung. Der Anzug hängt schon in der Umkleide und auf dem ersten Blick sieht er echt mega aus. "Zieh ihn schonmal an und dann schauen wir wo wir noch etwas ändern müssen" sagt sie und deutet auf die Umkleide. Ich ziehe mich um, betrachte mich in dem Spiegel und denke nur "wow, tolle Arbeit von Lucy", dann gehe ich zu ihr wo sie mich von oben bis unten mustert, ihr Duft klebt in meiner Nase und ihre Berührungen über meinem Rücken und Po als sie an der Hose den Sitz prüft macht mich an, sie stellt sich vor mich knöpft die Jacke auf und wieder zu, geht in die Knie und streift an der Hose innen und außen die Beine glatt. Sie schaut mich an und dann grinsend auf meine Beule in der Hose, "ok, ein paar kleine Änderungen noch, dann sitzt er perfekt, nächste Woche Mittwoch selbe Zeit hier und bring Schuhe und Hemd mit" ich reiche ihr meine Hand und helfe ihr auf, bedanke mich mit einer Umarmung, man spürt es knistern und am liebsten würde ich sie küssen, dann drehe ich mich um und gehe schnell mich umziehen.
Der Mittwoch ist da, noch 3 Tage bis zur Hochzeit und ich mache mich auf den Weg zu Lucy, ich kann es kaum erwarten sie wieder zu sehen und natürlich um meinen Anzug abzuholen. Ich öffne die Tür des kleinen Ladens und aus dem Atelier kommt die freundliche Stimme von Lucy, dass ich zu ihr kommen soll. Ich bleibe stehen weil ich keine Luft mehr bekam, wegen der Wärme trägt sie nur einen kurzen dunkelgrünen Rock, ein weißes Top, ihre Brüste zeichnen sich ab und durch den Ventilator stehen ihre Nippel. Sofort bekomm ich einen harten, sie kommt auf mich zu, umarmt mich und gibt mir ein Küsschen auf die Wange. "Zieh dich um, ich möchte sehen ob alles perfekt für dich geworden ist" sagt sie und deutet auf die Kabine. Ich ziehe mir den Anzug mit meinem weißen Hemd und den dazu passenden Marineblauen Lackschuhen an, binde mir die blau/weiße Krawatte um und gehe zu Lucy. Ihre Augen strahlen und ihr lächeln ist verzaubernd. "Oh ja" und sie hebt einen Daumen, sie geht leise um mich herum, ihre Hand berührt meinen Rücken als sie die falten etwas raus streicht, dann zu meinen Hintern wo sie feste zufasst, um mich herum, fasst mir in den Schritt und küsst mich. Ihre Zunge gleitet in meinem Mund und sucht meine, kreisend spielt sie mit ihr. Ich fasse an ihren Po und knete ihn durch den Rock. "Nicht" sagt sie und öffnet meine Jacke, zieht sie mir aus um dann meine Hose zu öffnen, sie fällt zu Boden, meine Schuhe zieht sie gleich mit aus und hängt beides auf. Ich schaue hinter ihr her und merke wie mein Schwanz wächst, ihre Nippel stehen ab und bilden leichte Hügel unter ihrem Top, sie kommt zurück, die Hände an meinem Hemd wo sie Knopf für Knopf öffnet, es mir über die Brust streift, es mir küssend auszieht und zum Anzug bringt. "Jetzt darfst du" sagt sie und fällt mir, mich wild küssend um den Hals. Meine Hände erkunden jeden cm von ihr und als ich ihre Nippel mit den Daumen berühre stöhnt sie leise auf. Langsam geht sie in die kniee, küsst und leckt mir über die Brust, saugt an meine Nippel, zieht mir die Shorts aus und nimmt meinen harten Schwanz in die Hand. Zärtlich streichelt sie über die dicken ausgeprägten Adern an ihm und ihre Zunge wandert über meinem Bauch an meine glänzende Eichel. Leise knurrend stöhne ich auf als ihre Lippen ihn umschließen und sie ihn in ihren Mund saugt. Ich bekomme weiche Knie und ziehe sie hoch zu mir, küssend befreie ich sie aus ihren Top und nehme ihre Brüste in meinen Händen, lasse ihre Nippel durch meine Finger gleiten ehe ich meine Hände nach hinten in ihrem Rock gleiten lasse und ihn samt Slip ausziehe. Sie fasst mich an der Krawatte, die ich noch trage und zieht mich hinter sich her zu einem kleinen Stuhl, stellt ein Fuß darauf ab und drückt meinen Kopf runter zwischen ihren Beinen. Meine Zunge weiß genau was sie machen muss und sie leckt wild über ihre Schamlippen bis zu ihrer Klit, stöhnend krallt sie sich in meinen Haaren fest und ihr Becken fickt meine Zunge und 2 Finger die ich mittlerweile in ihre nasse Pussy geschoben habe. Laut aufstöhnend und zuckend kommt sie zum Orgasmus und sie reibt ihre Pussy weiter an mir. Ich stehe auf, stelle mich hinter sie und dringe langsam in sie ein. Sie ist durch ihren Orgasmus so nass das ich leicht in sie flutsche und es schmatzt bei jeden stoß. Erregt halte ich sie fest und variiere das Tempo, erneut und mit mir entgegenkommenden Becken stöhnt sie laut auf. Ihr Orgasmus läuft mir über den Schwanz, sie dreht sich um, küsst mich, setzt sich auf dem Stuhl und saugt und leckt an meinem Schwanz bis auch ich komme und ihr in den Hals spritze. Erschöpft und ausgesaugt lasse ich mich vor sie fallen und küsse sie.
Ich nehme die Krawatte ab, gehe zur Kabine um mich anzuziehen, und sie verabschiedet mich mit einem Kuss und den Worten "wir sehen uns Samstag"