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Christmas and Love

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Summary

Weihnachtszeit, Fest der Liebe. Über die Entwicklung der Gefühle weiß man ja nie Bescheid was so passieren kann

Genre
Erotica
Author
Schwilli
Status
Complete
Chapters
1
Rating
5.0 1 review
Age Rating
18+

Chapter 1

Ich werde wach, Kaffeeduft liegt in meiner Nase und ich öffne langsam meine Augen. Durch das Fenster schimmert das Tageslicht was durch den Schnee heller erscheint. Suchend nach meinem Handy greife ich aus dem Bett aber finde nur leere. Ich setze mich auf, lasse meinen Blick durch das Zimmer wandern bis ich auf einem Stuhl meine Klamotten und auf einer Komode meinen Schlüssel und mein Handy sehe. Ich werfe die Bettdecke zurück, ziehe mir meine Hose an und schaue auf mein Handy. "Oh man, halb 11" denke ich, gehe zur Tür und gehe aus dem Schlafzimmer. Aus der Küche klingt Musik und bei jeden Schritt den ich mache wird der Geruch nach Kaffee stärker. Im Türrahmen zur Küche bleibe ich stehen und beobachte die Frau die in Shirt und Slip am Backofen steht und aufgebackene Brötchen heraus holt. Sie dreht den Kopf in meine Richtung, stellt das Blech ab, kommt auf mich zu, küsst mich und mit einem süßen lächeln sagt sie "guten morgen du Schlafmütze".

Ihr Kuss und ihr Anblick lassen mich sofort an letzte Nacht denken wo wir unglaublich guten Sex hatten. Ich greife nach ihren Hals, ziehe sie zu mir und drücke sie küssend an mich. Ich spüre ihre Brüste an meiner Brust die sich auf und ab bewegen und ihre Finger die über meinen Rücken streichen. Ich lasse meine Hände über ihren Rücken nach unten gleiten, umfasse ihren Arsch und schiebe sie sanft in Richtung gedeckten Küchentisch. Sie löst sich von meinem Kuss, legt die Hände auf meiner Brust und schaut mich an. "So gerne ich jetzt da weiter mache wo wir aufgehört haben. Denk dran, wir haben noch was vor", sagt sie und küsst mich nochmals bevor sie sich ganz von mir löst, die Brötchen vom Backofen holt und auf den Tisch stellt. "Dann lass uns erstmal frühstücken" sage ich erregt, hole die Kaffeekanne und schütte den Kaffee in unsere Tassen.

Nach dem Frühstück gehe ich unter die Dusche um mich frisch zu machen. Ich stehe mit geschlossenen Augen und mit den Händen an der Wand unter dem warmen Wasser und lasse es über meinen Kopf und Körper laufen. Die Badtür steht offen und ich höre die Musik aus der Küche als die Tür zur Dusche aufgeht und Anika zu mir unter die Dusche kommt. Sie schmiegt ihren Körper an mich und bedeckt meinen Hals und Schultern mit küssen. Ihre Hände streichen über meine Brust herunter bis zu meinen Bauch und wieder hoch. Schwer atmend genieße ich ihre Berührungen und drehe mein Gesicht zu ihr, um sie zu küssen. Anika legt ihre Arme um meinen Hals, schaut mich an, küsst mich und schmiegt sich an mich. Unsere nassen Körper reiben aneinander und erneut durchströmt mich das Verlangen sie zu spüren. Meine Lippen und Zunge versuchen jeden cm ihrer Haut zu berühren, meine Hände streichen über ihrer nassen Haut und ich drücke sie gegen die Wand. Langsam gehe ich in die knie und lecke über ihre Nippel die sich mir hart entgegen stemmen. Ein leises Aufstöhnen bedeutet mir nicht aufzuhören und ich lasse meine Zunge langsam kreisend über ihren Bauch herunter wandern. Ich Blicke zu ihr hoch, ihr Kopf lehnt gegen die Duschwand und ihre Hände greifen nach meinen Händen die auf ihren Brüsten liegen. Anika öffnet ihre Augen und schaut mich an, ihr Blick ist fest auf mich gerichtet. Ich küsse und lecke über ihre Pussy und leise aufstöhnend legt sie ihren Kopf wieder gegen die Wand. Ihre Hände krallen sich fester in meinen, ihre Beine spreitzen sich indem sie ein Bein über meine Schulter legt und ich beginne meine Zunge gegen ihre Klit schnalzen zu lassen. Anikas Becken drückt sich fester gegen meinen Mund, ihr griff löst sich von meinen Händen und sie stemmt sich gegen die Wände als sie zuckend und mit einem lauten stöhnen zum Orgasmus kommt.

Ich stehe langsam wieder auf, schmecke noch ihren Geschmack in meinen Mund und küsse sie. Anikas Hände wandern zu meinen harten Schwanz und beginnen ihn sanft zu streicheln, greifen dann fester zu und sie wichst ihn bis ich, in ihren Mund stöhnend, mich an der Wand festhalte. Ihre Zunge gleitet über meine Brust herunter und leckt schließlich über meinen Schaft und Eier. Anika schaut mich knieend vor mir an, leckt mir über meine Eichel bis schließlich ihre Lippen sie umschließt und sie beginnt meinen Schwanz zu blasen. Ihr Kopf geht erst langsam vor und zurück, ihre Hände haben meinen Schaft und meine Eier fest im Griff und sie wird mit ihren Bewegungen schneller. Mein Schwanz beginnt zu pulsieren und schnell ziehe ich ihn aus ihren Mund. Ich fasse Anika unter ihren Armen, ziehe sie hoch und drücke meinen Schwanz zwischen ihren Beinen. Meine Bewegungen sind langsam und ihre Schamlippen legen sich auf meinen Schaft. Schwer atmend und voller Lust küsse ich sie und werde schneller mit meiner Bewegung. Aufstöhnend, mich gegen die Wand stützend und von Anika wichsend spritze ich ab. Ich ziehe Anika an mich und küsse sie. Dann waschen wir uns und machen uns fertig um los zu fahren.

Mit dem Auto unterwegs beginnen wir unsere vorweihnachtliche Einkaufstour. Besorgen Geschenke für Ihre und meine Eltern, schlendern langsam durch die Einkaufspassage und bleiben immer mal wieder vor einem Schaufenster stehen und schauen uns die Ausstellungsstücke an. Hier und da betreten wir einen Laden um uns manche Sachen genauer anzuschauen. Ich helfe Anika bei der Auswahl von Christbaumkugeln und danach gehen wir bepackt mit Taschen zum Auto um alles zu verstauen. Nachdem alles im Auto verstaut ist gehen wir Händchenhaltend zurück, setzen uns in einem Café, trinken etwas warmes und beobachten das treiben in der Passage bevor wir uns langsam auf den Weg zum Auto machen um los zufahren um zwei Bäume für Anika und ihre Eltern zu besorgen. Ein eisiger Wind weht uns entgegen und es beginnt zu schneien. Anika bleibt stehen, drückt sich gegen mich und schaut zum Himmel "ist das nicht toll?", fragt sie, schaut mich lächelnd an und fügt "ich liebe weiße Weihnachten" hinzu.

Wir fahren bis ans Ende der Kleinstadt um nach Weihnachtsbäume zu schauen, schlendern Hand in Hand durch die kleinen Wege des Platzes bis wir 2 Bäume, die Anika gefallen, gefunden haben. Mit den Bäumen im Schlepptau gehen wir an die Kasse, lassen sie vernetzen, bezahlen und machen uns auf den Weg zum Auto wo wir sie auf dem Dach festmachen und losfahren. Langsam fahren wir über die Schneebedeckte Straße bis wir vor dem Haus ihrer Eltern sind und laden gemeinsam die Bäume ab. Anikas Eltern helfen uns und zeigen wo ihr Baum hingestellt werden soll. Gerhard, Anikas Papa hat schon den Ständer bereit gestellt und schnell mit ein paar Korrekturen steht der Baum an seinem Platz. Aus der Küche duftet es nach frisch gebackenen Plätzchen und Anikas Mama kommt mit heißen Kaffee und einem Teller mit Plätzchen zu uns in das Wohnzimmer wo wir noch eine Weile sitzen und uns unterhalten. Gegen Abend gehen Anika und ich hoch in ihre Wohnung, stellen den Baum auf, schmücken ihn und setzen uns auf die Couch wo sie sich an mich legt und den Baum anschaut.

"Danke dass du mir heute geholfen hast" , schaut mich dabei an und gibt mir einen Kuss.

Am nächsten Morgen stehe ich früh auf um Freunden beim aufbauen ihrer Stände zu helfen. Wie jedes Jahr sind die Leute unseres Ortes damit beschäftigt sich auf das dritte Adventwochenende vorzubereiten wo in unserem Vorort der traditionelle Adventsmarkt beginnt. Schon beim Aufbau der Buden und Stände liegt der Duft von Plätzchen und Glühwein in der Luft um sich beim Aufbau warm zu halten. Die vorweihnachtliche Stimmung ist wie immer gut und wird durch das einsetzen des Schnees nur noch gefördert. Nach dem Aufbau gehe ich nach Hause und freue mich auf den Abend um mit Anika auf den Adventsmarkt zu gehen. Ich schreibe ihr noch einmal als Erinnerung sich dick einzupacken da es kalt ist und warte darauf das sie zu mir kommt. Etwas erschöpft aber voller Vorfreude lasse ich mich in den Sessel fallen, schließe die Augen, denke an Anika und daran wie alles vor kurzem mit uns begann.

Rückblick:

Etwas widerwillig bereite ich mich auf den 75. Geburtstag meines Opas vor. Ich habe zwar keine Lust dahin zu fahren aber was tut man nicht alles für die Verwandtschaft! Angekommen, betrete ich den Saal wo meine Mutter mich gleich in Beschlag nimmt und mir sagt, dass ich sofort mit anpacken und die Tische stellen soll. Ich hänge meine Jacke an die Garderobe und mache mich an die Arbeit. Kaum sind wir fertig kommen auch schon die ersten Gäste, gratulieren meinem Opa und setzen sich. Kaffee, Tee und Kuchen werden aufgetischt und ich setz mich gegenüber meines Bruders und seiner Freundin. Gegen 19 Uhr gibt es Abendessen und ich helfe erst der Caitering Firma das Essen auf den vorgesehenen Plätzen zu stellen und dann kümmern mein Bruder und ich uns um die Getränke für die Gäste. Hinter der Theke stehend und Getränke zapfend schaue ich durch den Saal und sehe wie meine Mutter lachend sich mit einer jungen Frau unterhält. "Wer ist das?" frage ich meinen Bruder, der sich umdreht und meinem Kopfnicken folgt. "Das ist Anika" sagt er ganz beiläufig, "sie ist mit ihren Eltern in dem Haus neben uns eingezogen und hilft heute abend etwas beim kellnern. Wenn du öfters mal nach Hause kommen würdest, wüsstest du das".

Nachdem alle gegessen haben und mein Opa eine kurze Rede gehalten hat, ist an der Theke Hochbetrieb und ich komme mit dem fertig machen der Getränke kaum hinter her. Umso schwieriger ist es ein Gespräch mit Anika anzufangen, die aber sichtbar ihren Spaß beim bedienen der Gäste hat. Etwas später am Abend, als so langsam die älteren Gäste sich verabschieden wird es ruhiger. Mein Bruder, seine Freundin, Anika und ich stehen an der Theke und haben Zeit um uns zu unterhalten. Das Gespräch ist locker, ihre fröhliche Art ist ansteckend und wir lachen viel. Bevor ich es so richtig wahrnehmen kann ist es schon spät, der Saal lichtet sich und wir beginnen noch mit dem aufräumen. Meine Eltern und mein Bruder verabschieden sich und überlassen das Gläser spülen Anika und mir. Eine Weile plaudern wir noch, trinken noch etwas zusammen, räumen den Rest weg, tauschen Nummern aus und gehen dann nach Hause wo wir noch eine Weile chatten.

Gegen Mittag wache ich auf und greife nach meinen Handy um zu schauen ob Anika mir eine Nachricht geschrieben hat. Leider ist nichts gekommen und ich denke mir das sie wahrscheinlich noch schläft da wir noch eine Weile gechattet hatten. Ich mache mich auf den Weg zu meine Eltern um dort zu Mittag zu essen und habe auch die Hoffnung Anika zu sehen. Den Tag verbringe ich bei meinen Eltern und wir unterhalten uns viel darüber dass ich mich ruhig öfters mal blicken lassen kann und selbst die Nachbarschaft gelegentlich nachfragt wie es mir geht. Schließlich wohne ich ja nur ein paar km entfernt im nächsten Ort. Auch der Einzug von Anika und ihren Eltern im Sommer ist ein Thema wo ich hellhörig bin und besonders viel nachfrage. Meine Mutter schaut mich an, lächelt und sagt " Anika ist echt eine liebe und so hilfsbereit. Sie gefällt dir wohl?" Etwas zögerlich erwidere ich "ja, sie scheint echt nett zu sein" und achte darauf nicht zu erwähnen das wir uns letzte Nacht noch lange unterhalten haben. Gegen Abend mache ich mich dann auf den Heimweg und es mir auf meiner Couch gemütlich. Mein Handy klingelt und ich lese eine Nachricht von Anika

"Hallo du, den ganzen Tag musste ich an dich und an unseren Chat gestern denken. Wollen wir uns diese Woche wieder treffen?"

Ohne großartig nachzudenken tippe ich *wann und wo* ein und will es gerade senden als erneut eine Nachricht von Anika auf mein Display erscheint. "Ich muss bis Mittwoch arbeiten, danach hab ich den Rest der Woche frei". Ich lösche meine Nachricht und schreibe eine neue: *hallo, sehr gerne würde ich mich mit dir treffen und da weiter anknüpfen wo wir auf dem Geburtstag meines Opas aufgehört haben* und sende sie ab. Wir chatten noch eine Weile, machen den Donnerstag fest und verabschieden uns voneinander. Voller Vorfreude auf den Tag wo ich Anika wiedersehe geht mir die Arbeit leicht von der Hand und die Tage sind schnell vorbei. Der Donnerstag ist da und ich habe Feierabend, zügig fahre ich nach Hause um zu duschen und mich fertig zu machen damit ich Anika abholen kann. Ich habe mit ihr vereinbart einen schönen Abend mit Abendessen bei meinem lieblings Italiener zu verbringen wo ich einen Tisch reserviert habe. Nachdem ich fertig bin, schaue ich auf die Uhr, fahre los um für Anika noch eine Kleinigkeit zu besorgen und mache mich auf den Weg zu ihr um sie abzuholen.

10 Minuten zu früh stehe ich vor dem Haus, steige aus, gehe zur Haustür und klingel. Es dauert nicht lange und ich höre Schritte und es öffnet sich die Haustür. Anika schaut mich mit ihren großen braunen Augen an, lächelt und bittet mich herein. "Einen kleinen Augenblick noch, ich hole nur schnell meine Jacke" sagt sie, dreht sich um, ich höre wie sie sich verabschiedet und sehe wie sie sich ihre Jacke überwirft und sich an mir vorbei nach draußen drückt. "Nehmen wir das Auto oder möchtest du zu Fuß gehen?" Frage ich sie und schaue sie an. "Zu Fuß bitte" sagt sie lächelnd und dreht sich von mir weg. Langsam und redend gehen wir zur Ortsmitte wo das Restaurant ist.

Im Restaurant bekommen wir unsere Plätze zugewiesen, bestellen uns was zu Trinken und zu Essen und Anika erzählt, während wir auf das Essen warten wie sie an das Haus neben meinen Eltern gekommen sind. Nach dem Essen bleiben wir noch eine Weile sitzen, reden und lernen uns besser kennen, dann zahle ich und wir machen uns wieder auf den Rückweg.

Unterwegs kommen wir uns immer näher, wir schlendern langsam über den Gehweg, durch die Fußgängerzone wo wir ab und zu vor den Schaufenstern stehen bleiben und hinein schauen. Meine Hand sucht ohne dass ich es so richtig mitbekomme Anikas Hand und umschließt sie. Ihr Blick sagt mir dass sie nur darauf gewartet hat. Ich lächel sie an und drücke ihr einen Kuss auf die Wange, dann drehe ich mich weg und gehe mit ihr langsam weiter. Der Mond scheint durch das enge Gässchen wo wir gerade sind und Anika bleibt stehen, schaut nach oben und dann mich an. Ihre Augen funkeln im Mondlicht, ihre Hand drückt meine zärtlich und leicht zieht sie mich zu sich. Ihr Blick lässt meinen Magen zusammen ziehen und ich verspüre ein leichtes gribbeln in mir. Sie legt ihre Hand auf meine Brust, unsere Lippen nähern sich aber ich ziehe meinen Kopf zurück. Tausend Gedanken rauschen durch meinen Kopf, "lass mich dich nach Hause bringen, ich muss morgen wieder früh raus" sag ich ganz beiläufig und ruhig obwohl mein Herz fast zerspringt. Bei ihr zuhause angekommen bringe ich sie zur Haustür, verabschiede und bedanke mich für den schönen Abend und gehe zu meinen Auto. Auf halben Weg bleibe ich stehen, drehe mich nochmal um und sehe wie Anika immer noch in der Tür steht und zu mir schaut. Ich gehe auf sie zu, schaue sie an und küsse sie schließlich.

Zuhause angekommen denke ich über Anika nach, über ihre Lippen und über ihre Berührungen. Es fällt mir schwer einzuschlafen weil ich ständig an sie denken muss. Es kommt mir so vor als ob ich gerade erst eingeschlafen bin als mein Wecker klingelt. Etwas verschlafen mache ich mich fertig und ziehe mir einen Kaffee. Beim trinken schreibe ich Anika schnell eine Nachricht *guten morgen 😊. Hoffe sehr du hast gut geschlafen* und schicke sie ab. Dann mach ich mich auf den Weg zur Arbeit. Den ganzen morgen kann ich mich nur schwer konzentrieren und wie im Trance schaue ich regelmäßig auf mein Handy um zu sehen ob ich eine Nachricht bekommen habe. Ich mache gerade Pause als eine Nachricht von Anika kommt. *Guten morgen 😘, ja ich habe sehr gut geschlafen. Hoffe du auch und ich wünsche mir, dass wir uns heute wieder sehen*. Unbewusst grinsend chatten wir kurz und ich frage sie ob ich sie direkt nach der arbeit abholen soll damit wir, nachdem ich geduscht habe, noch etwas unternehmen können. Anika bejat es und ich mach mich danach wieder an meine Arbeit.

Nach Feierabend beeile ich mich um aus der Firma zu kommen und fahre los um Anika abzuholen. Ich steige aus, klingel und Anika öffnet sie mir. "Komm kurz rein, ich mach mich nur schnell fertig" sagt sie und läuft die Treppen hoch in ihre Wohnung. Langsam folge ich ihr die Treppen hoch und bleibe in der Tür zu ihrer Wohnung stehen. Anika dreht sich um, lächelt mich an, kommt auf mich zu und fällt mir um den Hals. "Ich freue mich schon den ganzen Tag auf dich" sagt sie und küsst mich. "Mir geht es nicht anders" sag ich leise und füge "du gehst mir nicht aus den Kopf" hinzu. Unsere Küsse werden leidenschaftlicher und unsere Hände umklammern sich feste. Dann löst sie sich von mir, geht kurz ins Bad, schnappt sich ihre Jacke und sagt "fertig, wir können los". Gemeinsam gehen wir zum Auto und fahren zu mir.

In meiner Wohnung angekommen führe ich Anika kurz herum, gehe dann duschen um schnellstmöglich wieder bei ihr zu sein. Frisch geduscht und fertig stehe ich im Wohnzimmer und sage "fertig, wir können los. Ich zeige dir heute meine lieblingsorte hier im Ort" zu ihr und ziehe mir Schuhe und Jacke an. Langsam, mal Hand in Hand, dann wieder eng umschlungen mit meinem Arm um ihren Hüften zeige ich ihr verschiedene Plätze wo ich mich und meine Freunde gerne aufhalten. In meiner Stammbar kehren wir ein, setzen uns an einen kleinen Tisch, trinken etwas und erzählen uns alles erdenkbare über uns. Gegen 22 Uhr brechen wir dann auf zu meiner Wohnung damit ich Anika nach Hause bringen kann. Bei mir angekommen steht Anika vor mir, ihr Blick sagt mir das sie noch nicht möchte dass der Abend vorbei vorbei ist. Ihr Kuss ist sanft, ihre Hände streichen über meinen Rücken und leise fragt sie "bleibst du heute Nacht bei mir?"

Etwas verdutzt schaue ich sie an, "damit hab ich nicht gerechnet" sag ich "aber ja, sehr gerne, lass mich nur schnell eine Tasche packen" füge ich noch an. Wir gehen schnell in meine Wohnung und ich packe schnell frische Unterwäsche und meine Toilettentasche in einen Rucksack, schulter sie und wir gehen zum Auto um zu Anika zu fahren. Bei ihr angekommen machen wir es uns auf der Couch bequem. Anika liegt mit ihren Kopf an meiner Brust und ich streichel sie sachte über ihren Arm und Rücken. Ihre Hand liegt auf meinen bein und streichelt an meinen schenkeln hoch und runter. Diese zärtlichkeit bleibt nicht ohne Wirkung und ich spüre wie mein Schwanz wächst und gegen meine Hose drückt. Ich schiebe meine Hand unter ihren Pulli und lasse meine finger über ihren Rücken streichen und schiebe sie langsam in ihre Hose Richtung ihren Po. Anika lässt ihre Hand bis in meinem Schritt wandern und reibt durch die Hose meinen Schwanz. Ich schließe kurz die Augen, öffne sie wieder und ziehe Anika hoch zu mir um sie zu küssen. Unser Kuss ist leidenschaftlich und mit einer schnellen Bewegung sitzt sie auf mir, zieht erst meinen Pulli dann ihren aus und presst mir wieder ihre Lippen auf meine. Sie schaut mich an, geht von mir runter, nimmt mich an der Hand und sagt "lass uns ins Bett gehen".

Kaum sind wir im Schlafzimmer angekommen ziehe ich Anika an meinem Körper um mit ihr küssend auf das Bett zu sinken. Zärtlich lasse ich meine Lippen und Zunge von ihrem Mund, über das Kinn und Hals herunter gleiten. Meine Augen heften an ihren um jede Berührung von mir deuten zu können. Ich sauge sanft an ihren Nippeln durch den dünnen Stoff ihres BH's und öffne ihre Hose dabei. Langsam lecke und küsse ich über ihren Bauch und sehe wie Anika ihre Hände auf ihre Brüste legt und sie sanft knetet. Mit einer Bewegung ziehe ich ihre Hose und String herunter und aus, schaue sie an und lecke über ihre Schamlippen. Ein leises stöhnen kommt aus ihren Mund, eine Hand von ihr ist auf meinem Kopf und drückt ihn zwischen ihre Beine. Ich drücke meine Zunge zwischen ihre Lippen und lasse sie um ihre Klit kreisen. Anikas stöhnen wird lauter und ihr Becken drückt sich meiner Zunge entgegen. Ich schmecke ihre Lust, lege eine Hand auf ihren Bauch, schiebe sie unter ihren BH und spiele mit ihren Nippel.

Ich schaue sie an, lasse meine Zunge über ihre Klit lecken, höre auf und gebe meinen Kopf. Ich drücke ihr meine Lippen auf ihre und wir versinken in einen leidenschaftlichen Kuss wo unsere Zungen sich kreisend miteinander vereinen. Anika drückt mich auf den Rücken und setzt sich auf mich, sie lässt ihre Hände meinen Körper erkunden und öffnet meine Hose. Mein Schwanz ist hart und springt ihr als sie mir die Hose auszieht entgegen. Ihre Augen heften auf meinen Schwanz, sie greift nach ihm, lässt ihre Finger über seinen Schaft gleiten um dann ihre Lippen um die Eichel zu legen und ihn einzusaugen. Ich stöhne auf und genieße für einen Augenblick ihren blowjob bevor ich sie sachte zu mir hochziehe und küsse.

Anika rutscht über meinen Schwanz und lässt sich, mich immer noch küssend und mit schnellen Atem auf ihn nieder. Ich spüre wie nass sie ist, lege meine Hände auf ihr Becken und schaue sie an. Langsam beginnt sie mich zu reiten, unser stöhnen klingt wie aufeinander abgestimmt und lustvoll. Ich lasse meine Hände von ihrem Becken herauf zu ihren Brüsten gleiten, greife nach hinten und öffne ihren BH.

Anika stützt sich auf meinen beinen ab und schiebt ihre hüfte leicht vor und zurück, meine Hände liegen auf ihren Brüsten wo ich ihre harten Nippel zwischen meinen Fingern sanft reibe. Unser lustvolles leises stöhnen hallt in das Schlafzimmer und übertönt das schmatzen ihrer Pussy. Ich ziehe ihre Beine seitlich an meinem Körper vorbei, greife unter ihren Arsch und hebe sie im Rhythmus unseres ficks mit an. Anikas Arme liegen um meinen Hals und ich spüre ihre Brüste die sich gegen meiner Brust drücken. Unser Rhythmus und Atem wird schneller, unser stöhnen lauter und ich merke wie mein Schwanz anfängt zu pulsieren. Ich drücke Anika von mir runter auf das Bett, sehe wie ihre Augen vor Verlangen funkeln, kniee mich zwischen ihre Beine und lasse meinen Schwanz wieder in ihre nasse Spalte gleiten. Ihre Brüste wackeln bei jeden stoß, ihr schluchzen und stöhnen wird immer lauter. Ich lege eine Hand zwischen ihren Brüsten, ficke sie langsam weiter und beobachte sie.

Ich greife nach ihren Beinen und drücke sie nach oben. Ich ziehe meinen Schwanz bis zur Eichel aus ihrer nassen Pussy und stoße hart zu. Anika stöhnt laut auf, greift nach ihren Brüsten, knetet sie, ihr Körper zuckt und sie kommt unter den mittlerweile schnellen Stößen von mir. Unser fick wird wieder langsamer und zärtlicher, ihr Orgasmus klingt langsam ab und ich ziehe meinen Schwanz aus ihrer Pussy. Nein Schaft ist überzogen mit ihrer Lust und glänzt im Licht. Anika dreht sich auf die Knie und streckt mir ihren Arsch entgegen. Mit Vergnügen und wissend dass ich auch bald komme dringe ich wieder in sie ein. Sie dreht ihren Kopf zu mir, stützt sich ab und ich greife nach ihren Hüften um feste zu zustoßen. Das klatchen meines Beckens an ihren Arsch, ihr stöhnen und ihr Anblick von hinten treibt mich schnell zum Höhepunkt. Mein Schwanz pocht und zuckt als ich in sie abspritze und mein Sperma in sie pumpe. Mein Körper verkrampft sich, ich halte meine Augen geschlossen um jeden Augenblick zu genießen. Dann öffne ich sie wieder und schaue in ihr Gesicht was mich erregt und leicht grinsend anschaut. Gemeinsam sinken wir aufs Bett, kuscheln uns aneinander und schlafen ein.

Die klingel meiner Wohnung holt mich aus meinen Gedanken zurück. Ich öffne die Tür und begrüße Anika herzlich mit einer Umarmung und einen intensiven Kuss. Gegen 17 Uhr machen wir uns auf den Weg um uns mit Freunden auf dem Adventsmarkt zu treffen. Gemeinsam schlendern wir bei Schneefall von Stand zu Stand und schauen uns alles an. Überall leuchtet und blinkt es in vorweihnachtlicher Stimmung und der Geruch von Glühwein, selbst gebackenen Plätzchen, Zimt und Bratwürstchen liegt in der Luft. Anika schmiegt sich an mich und bestaunt gerade das kleine selbstgebaute Winterdorf des Ortsansässigen Schreiners. "Das würde meinen Eltern sehr gefallen" sagt sie und schaut mich dabei mit ihren großen Augen an. "Schon gut, ich schaue mal ob ich den Preis etwas drücken kann" sage ich und gehe an den Stand. Schnell kommen wir auf einen Preis und verabreden, dass ich das Dorf am nächsten Tag abhole. Den Rest des abends stöbern wir noch über den Adventsmarkt, unterhalten uns mit Freunden, essen und trinken und gehen schließlich, da es schon spät ist und wir etwas durchgefrohren sind in meine Wohnung um uns aufzuwärmen.

In einer Decke enganeinander eingekuschelt sitzen wir auf meinem Sofa und schauen dem Schneetreiben draußen zu. Anikas Arme liegt über meinem Bauch und ihr Kopf an meiner Schulter. Sie schaut hoch zu mir, küsst mich und fragt "gehen wir nochmal eine Runde spazieren?" "Gerne, wenn du möchtest und dir nicht mehr kalt ist" , antworte ich, stehe auf und reiche ihr meine Hand. "Aber wir ziehen uns dicker an" füge ich grinsend hinzu, gehe in mein Schlafzimmer, hole 2 Jogginghosen und 2 Pullis für uns. Auch wenn Anika in meiner Hose etwas untergeht haben wir unseren Spaß beim anziehen und wir verlassen kichernd und dick eingepackt meine Wohnung. Händchen haltend und durch den Schnee stampfend gehen wir durch den Ort, bleiben vor manchen Häusern stehen und schauen uns die weihnachtlich geschmückten Fassaden, Fenster, Zäune und Sträucher an, gehen dann langsam weiter bis zu unserem kleinen Park inmitten des Ortes. Wir bleiben stehen, schauen uns an und wie aus einem Munde sagen wir gleichzeitig "ich habe eine Idee!!!"

Lachend schauen wir uns an, ahnend was der andere für eine Idee hat sagt Anika "lass uns einen Schneemann bauen" . "Die Idee hatte ich auch" sage ich lachend und beginne einen Schneeball zu Formen den ich durch den Schnee rolle und eine große Kugel zu formen. Kichernd und um die Wette rollen und formen wir noch zwei Kugeln sowie die Arme, Anika geht los um ein paar Steine zu holen um sie in den Kopf und Bauch zu drücken. Ich breche gerade ein paar Zweige ab als mich ein Schneeball trifft. Verwundert drehe ich mich um und schaue zu Anika die mit der Hand vorm Mund kichernd da steht. "Oh warte" sag ich, forme einen Schneeball und laufe hinter ihr her. Nach einer kurzweiligen, lustigen Schneeballschlacht und gegenseitigen einseifen mit Schnee fallen wir uns in die Arme und küssen uns. Einen kurzen Moment bleiben wir eng umschlungen stehen und betrachten unser Kunstwerk von Schneemann, kichern und gehen zufrieden und etwas müde wieder zu mir nach Hause...

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten!

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