Yakuza Boyfriend by Zia at Inkitt
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Yakuza Boyfriend

Summary

Zia Akaba, ein neunzehnjähriger Oberschüler. Ein frecher, aber aufgeweckter junger Mann, dieser hat ein normales, langweiliges und schlichtes Oberschülerleben. Durch einen dummen Zufall trifft er auf einen zwielichtigen, brutalen, gnadenlosen und dominanten Yakuza. Dieser nimmt sich alles, was er will, und bekommt alles, was er will.                 Dadurch ändert sich Zias Leben schlagartig. Nun muss er sich mit sexuellen Übergriffen, zwielichtigen Gestalten, Drogen und körperlichen Auseinandersetzungen herumärgern. Trigger: Es geht viel um Gewalt, sexuelle Übergriffe, Drogen, Missbrauch, Stalking. Machtgefälle. SM-Handlungen, Folter und Sex.

Genre
Erotica/Action
Author
Zia
Status
Ongoing
Chapters
19
Rating
4.0 1 review
Age Rating
18+

Ungebetenes Treffen!

Ein friedlicher Donnerstagmorgen hatte bereits in einem ruhigen und unscheinbaren Stadtteil von Tokio Einzug eingehalten.

Die Sonne strahlte in ihrer vollen Pracht und signalisierte bereits, dass es heute ein warmer Tag werden sollte.

Die Vögel der Gegend waren bereits wach und sangen ihr liebliches Lied.

Die Sonne strahlte in eines der Fenster hinein, dabei kitzelte die Wärme einen neunzehnjährigen Oberschüler, der friedlich im Bett schlummerte und den Vögeln unterbewusst zuhörte.

Er hörte auf den Namen Zia.


Zia wälzte sich etwas im Bett herum, da die Sonne ihn langsam aber sicher ins Hier und Jetzt versetzte.

Er öffnete langsam seine großen und grauen Augen, blinzelte kurz, bis er plötzlich seine Augen aufriss.

Der Schock saß tief, der Blonde sah zu seinem Wecker, dieser zeigte bereits 07:29 Uhr an.

Der Junge richtete sich panisch auf und riss sich die Bettdecke vom Leib.

Sein Wecker klingelte bereits seit 29 Minuten, das Gezwitscher der Vögel hatte den Wecker wohl übertönt.

Zia sollte nicht immer mit offenem Fenster schlafen, aber das Ganze war bereits zur Gewohnheit geworden, außerdem war es viel zu warm, um nicht mit offenem Fenster zu schlafen.


Der ach so friedliche Morgen begann nun hektisch zu werden.

Zia war ein notorischer Zuspätkommer, da er immer verschlief.

Er hatte keinen, der ihn pünktlich weckte.

Er sprang aus dem Bett und taumelte immer noch verschlafen durch sein Schlafzimmer.

Der Junge suchte hektisch seine Schuluniform, die er am Vortag achtlos auf dem Boden verteilt hatte, dabei stieß er überall an.

Zia fluchte und jammerte währenddessen herum, da er sicher wieder blaue Flecken davon tragen würde.


Der Blondschopf zog sich alles zügig an, nachdem er alle Teile seiner Uniform gefunden hatte.

Schnell zupfte er noch an seiner schwarzen Stoffhose herum, krempelte die Ärmel seines weißen Hemdes hoch, damit auch wirklich alles saß.

Seine schwarze Jacke ließ er aber über seinen Stuhl liegen.

Es war viel zu warm für eine Jacke.

Der Junge war sich wohl nicht bewusst, dass es Konsequenzen geben könnte, wenn er die Jacke nicht trug.

Seine Krawatte band er sich schlampig um, schließlich hatte er keine Zeit mehr für einen perfekten Knoten, dies konnte er sicher noch unterwegs erledigen.


Hastig und mit knurrendem Magen sprang Zia die Treppen herunter.

Er bereute es jedes Mal zu verschlafen, da er nie Zeit hatte, ausreichend zu frühstücken.

Er hechtete durch die Wohnungstür, direkt auf die Straße, die direkt vor seinem Haus lag, um auf dem schnellsten Weg zur Schule zu kommen, die Straße war nie sonderlich befahren.

Er achtete nicht auf den Verkehr und sah auch nicht nach links und rechts.

Zia kam immer zu spät, das war sein persönlicher Fluch.

Einen weiteren Eintrag ins Klassenbuch wollte er schlichtweg verhindern.


.

Ein Hupen riss Zia aus seiner lebensmüden Aktion heraus.

Der Junge blieb mitten auf der Straße stehen und sah wie ein junges Reh in die Scheinwerfer einer Limousine.

Er bewegte sich keinen Millimeter vor Schreck, seine Augen wurden immer größer.

Zia schaltete nicht schnell genug, die Limousine raste immer näher.

Zum Glück bremste die Limousine rechtzeitig ab und hupte den Jungen erneut an, diesmal viel aggressiver.

Zias Herz pochte wild gegen seine Brust, er atmete schwer aus der Nase aus.

Nachdem sein Körper den Schock irgendwie verdaut hatte, fingen seine Knie an zu zittern, aber vom Fleck bewegte er sich immer noch nicht.

Ohne dass Zia es mitbekam, wurde eine der hinteren Türen aufgerissen, jemand stieg zornig aus.

"Bist du nicht mehr ganz sauber, du Rotzlöffel?" Eine raue Stimme zerschnitt die Luft und ließ Zia erneut aufschrecken.

"Ich hätte dich fast auf meiner Motorhaube gehabt und ein Schuljunge wie du, wird wohl nicht das nötige Kleingeld haben, um für den Schaden aufzukommen!" Ein großgewachsener Mann kam mit gezielten Schritten auf den Jungen zu.

Ein leichter Wind wehte ihm durch die weißen, kurzen und zurück gegelten Haare, trotzdem hingen ihm einige Strähnen über die Stirn.

Seine tiefschwarzen, schmalen Augen fixierten sein Gegenüber und sahen ihn herablassen und wütend an.

Sein Gesicht war sehr markant, eine Zigarette hatte er lässig im Mundwinkel stecken und bewegte diese etwas auf und ab.

Ein komplettes Gegenteil zu Zias eher weich wirkenden Gesichtszügen.

Der Fremde hatte einen schwarzen, eleganten Anzug an, darüber einen schwarzen Mantel, die schwarzen Lackschuhe rundeten das Outfit ab.

Er wirkte wie ein Geschäftsmann.

Der Fremde baute sich direkt vor Zia auf, dabei vergrub er eine seiner Hände in seiner Hosentasche.

Zia erhob etwas seinen Kopf, damit er in das dunkle Augenpaar blicken konnte.

Sein Gegenüber war mindestens einen halben Kopf größer als er.

Ein herber Geruch stieg Zia in die Nase.

Das musste das Parfüm des Mannes sein, es roch teuer, sowas hatte er noch nie gerochen.

Das Parfüm mischte sich aber schnell mit dem Zigarettenrauch, Zia rümpfte angewidert die Nase und wich einen Schritt zurück.

Er ertrug den Duft nicht mehr.

Ein freches Grinsen überkam den Jungen, als er genug Abstand gewonnen hatte.

"Blass dich nicht so auf, du Schnösel. Es ist ja nichts passiert." Zia zuckte kurz mit seinen Schultern, erhob seinen Mittelfinger und streckte diesen seinem Gegenüber entgegen, er fühlte sich durch den gewonnenen Abstand viel sicherer.

Zia drehte sich eilig um und kehrte dem Fremden den Rücken zu, schließlich war er viel zu spät dran und er musste immer noch zur Schule.

Er kam jedoch nicht weit, er wurde grob am Handgelenk gepackt und zurückgezerrt.

Der Griff war so fest, dass Zia wirklich Schmerzen hatte.

Der Junge wurde lange nicht mehr so grob angefasst.

"Aua, man. Hey!" Zia stolperte dem groben Typen fast in die Arme, er versuchte sich zu entziehen, schaffte es aber nicht, der Griff war viel zu fest.

"Werd nicht frech, Kleiner. Ein Kratzer und du kannst was erleben, Rotzbengel." Die Stimme des Mannes wirkte wie eine Drohung, die Zia schwer schlucken ließ.

Der Griff wurde immer fester um das dürre Handgelenk.

Die beiden sahen sich noch kurz in die Augen, ihre Gesichter trennten nur wenige Zentimeter voneinander.

Für Zia fühlte es sich wie eine Ewigkeit an, bis er endlich losgelassen wurde.

Zia sah dem Typen noch nach, wie dieser wieder einstieg, dabei brannte ein gigantischer, roter Handabdruck auf seiner Haut.

Im nächsten Moment musste der Junge schnell zur Seite hechten, da die Limousine auf ihn zuraste und ihn diesmal tatsächlich fast erwischt hätte.

Zia schüttelte schnell den Kopf, das war eine Frechheit, er rannte aber direkt weiter.

Er hatte noch ein gutes Stück vor sich.


Wie es sich für ihn gehörte, kam der Junge tatsächlich zu spät.

Er wurde mit einem Eintrag bestraft und musste für eine ganze Schulstunde vor der Tür stehen.

Wütend ließ er sich zu Boden sinken und seufzte theatralisch aus, dabei ließ er seinen Kopf sinken, er war immer noch aus der Puste.

Wäre dieser unverschämte und grobe Typ nicht aufgetaucht, wäre er sicher pünktlich gewesen.

Dies redete er sich zumindest ein.

Er starrte auf sein Handgelenk, das machte ihn nur noch wütender, obwohl der Abdruck gar nicht mehr zu sehen war.

Er raufte sich genervt die Haare und bemerkte nicht, dass einige Mädchen aus der Parallelklasse an ihm vorbeiliefen und tuschelten.

Sie kicherten und warfen Zia einige Blicke zu.

Zia kam schon immer etwas komisch für Mädchen in seinem Alter rüber.

Er war aber eigentlich ein ganz lieber Kerl, frech, aber trotzdem liebenswert.



Die Zeit verflog für den Jungen nur bedingt schnell.

Er hatte sich im Laufe des Tages noch mehr Ärger eingehalten, aber das war ihm schlichtweg egal.

Er hatte Schulschluss und machte sich auf den Weg zu seinem Lieblingsplatz, dem Ententeich.

Dieser befand sich in einem Park, der sich wiederum auf seinem Heimweg befand.

Zia wollte dort einen Stopp einlegen und etwas entspannen, es wartete sowieso keiner auf ihn.

Er besuchte den Teich wegen der Enten, er mochte diese Tiere.

Sie konnten fliegen und einfach abhauen, wenn es ihnen zu langweilig wurde.

Der Junge machte es sich auf einer Parkbank bequem, dabei verlor er die Zeit aus den Augen.

Es dämmerte, die Laternen wurden bereits eingeschaltet und ließen den Park etwas gruselig wirken.

Zias Blick harrte auf dem stillen und friedlich wirkenden Wasser.

Seine Augen wurden langsam schwer, er war müde, langsam sollte er aufbrechen.

"So sieht man sich wieder, Rotzbengel." Zia zuckte zusammen, als er die Worte vernahm.

Die Stimme kam ihm verdammt bekannt vor, diese hatte sich tief eingebrannt.

Im Augenwinkel erkannte er jemanden stehen.

Langsam und abgehackt drehte er seinen Kopf in die Richtung.

Der Blonde sprang hastig auf, ohne dass er es wollte, zitterte er am ganzen Leib.

Der Mann von heute Morgen stand plötzlich neben ihm.

Dieser wirkte noch düsterer, als Zia ihn in Erinnerung hatte.

In seiner rechten Hand hielt er eine Zigarette, ein langer Schatten zog sich über sein Gesicht, Zia erkannte dennoch das leichte Grinsen auf den Lippen.

Ein kaltes Augenpaar fixierte den eingeschüchterten Jungen.

Zia konnte dem grausamen Blick nicht mehr standhalten, er wandte sich schnell ab, er lief einige Schritte voran, drehte sich um, nachdem er genügend Abstand gewonnen hatte.

Er traute sich wieder, in die Augen seines Gegenübers zu blicken, dabei schluckte er schwer vor Angst.

"Du schuldest mir was, Bursche. Ich habe tatsächlich einen Kratzer gefunden." Zias Gegenüber neigte leicht seinen Kopf und zog an seiner Zigarette, er wirkte auf den Jungen ziemlich bedrohlich.

Die Worte lösten die unheimliche Stille.

Zia blinzelte verwirrt, ihm lief ein Schauder über den Rücken.

Das war doch eigentlich unmöglich.

Er hatte die Limousine doch nicht einmal berührt, oder doch?

Zia überlegte kurz, schüttelte aber schnell den Kopf.

Das war Fakt, trotzdem wirkte der freche Junge plötzlich so unsicher.

Der Junge wog die Situation kurz ab.

Er hielt den Atem an, wartete darauf, dass sein Gegenüber etwas tat oder sagte.

Aber da kam nichts.

Dieser erfreute sich eher an Zias Angst, die diesem ins Gesicht geschrieben stand.

Zia wurde immer unruhiger, er wollte und konnte nicht mehr warten.

Er drehte sich hektisch um und rannte so schnell er konnte los.

Etwas in ihm sagte ihm, er sollte sich so schnell wie möglich aus dem Staub machen.

Aber dies sollte ein großer Fehler sein.


Zia passte nicht auf, wo er hinrannte und rannte direkt in zwei Gestalten hinein.

Die Gesichter konnte er nicht wirklich erkennen, er prallte heftig auf.

Alles ging viel zu schnell, Zia schrie vor Schmerz auf.

Ihm wurde schmerzhaft der linke Arm auf den Rücken verdreht, sodass er sich kaum rühren konnte.

Der andere der Zwei packte den Jungen am Nacken und drückte diesen auf seine Knie, dabei hielt er Zia ein Messer an den Hals.

Der Untergrund kratzte an seinen Knien, ein wirklich grausames Gefühl.

Die kleinen Äste brachen unter Zias Gewicht zusammen.

Die dünne Klinge war kalt und schnitt sich in die weiche Haut des Jungen.

Zia wimmerte fürchterlich auf, warmes Blut quoll aus der feinen Wunde.

Er riss seine Augen auf, er musste sich beherrschen, nicht gleich loszuheulen.

Durch Zias gesamten Körper strömte ein Gefühl der Angst, dennoch wollte er sich nicht unterkriegen lassen.

Er hatte ja nichts getan.

Sein freches Wesen kam zum Vorschein, er faste neuen Mut.

"Lasst mich los, ihr Wichser!" Zia schrie und wund sich unter den harten Griffen, um endlich freizukommen.

"Maul halten, ansonsten überlebst du die heutige Nacht nicht mehr." Die Gegenreaktion ließ Zia zusammenzucken, damit hatte er nicht gerechnet.

Seine abgehackten Bewegungen, brachten ihm aber auch nicht viel.

Sein Arm wurde nur noch gröber verdreht.


Zia entkam trotz seines ewigen Hin und Her's nicht.

Egal, was er auch versuchte.

Er sank erschöpft seinen Kopf, um zu signalisieren, dass er nun kooperieren wollte.

Vermutlich war dies der einzige Weg, um aus dieser Situation unbeschadet herauszukommen.

Zia bemerkte einen schmerzhaften Druck an seinen Haaren.

Eine Hand hatte sich in seinen Schopf verirrt und zog den gesamten Kopf grob nach oben.

Widerwillig reckte Zia seinen Kopf in die Höhe, dabei verzog er vor Schmerz sein Gesicht.

Sofort fixierte ihn ein hasserfüllter Blick, Zia schluckte schwer.

Er hielt den Atem vor Anspannung an.

Er konnte seinen Blick nicht von diesen dunklen Augen lassen.

"Ich will, dass du für den Schaden aufkommst, Zia Akaba." Ein kurzes Grinsen huschte Zias Gegenüber über die schmalen Lippen, dabei pustete er dem hilflosen Jungen den Zigarettenrauch ins Gesicht.

Zias Augen wurden groß, woher wusste dieser gruselige Typ, wie er hieß?

Er hatte wahnsinnige Angst.

"Da kein Geld bei dir zu holen ist, werde ich es mir anders zurückholen." Der Fremde unterbrach die grausame Stille, da Zia einfach erstarrte und nicht wirklich etwas sagen konnte.

Der Griff an Zias Haaren wurde gelockert, dafür packte der Fremde den Jungen an seinen Wangen und drückte diese grob zusammen.

Mit einer schnellen Handbewegung, seiner freien Hand, nahm er sich die Kippe aus dem Mundwinkel.

Er zögerte nicht und legte seine Lippen auf die des Jungen.

Ein gezwungener, kalter und liebloser Kuss entstand.

Zia riss geschockt die Augen auf.

Sofort stieg ihm wieder dieses herbe Parfüm in die Nase.

Der Blondschopf versuchte, seinen Kopf zurückzuziehen, aber das war vergebens.

Zia bewegte seine Lippen nicht, er presste diese fester zusammen.

Der Fremde war aber so fordernd und dominant, er drang in wenigen Augenblicken mit seiner Zunge in Zias heiße Mundhöhle hinein.

In Zias Mund breitete sich der Geschmack der fremden Zunge aus, so wie der Zigarettengeschmack.

Ein undefinierter Geschmack breitete sich ebenfalls aus, aber diesen konnte der Junge nicht deuten.

Die fremde Zunge war so fordernd, dass Zia nichts anderes übrig blieb und bei diesem Spielchen mitmachte, er bewegten ebenfalls seine Zunge.

Seine Bewegungen waren abgehakt und man bemerkte gleich, dass er noch keine Erfahrungen hatte, dennoch entstand ein intensiver Zungenkuss.

Dem Jungen liefen plötzlich die Tränen über die Wangen, sein Speichel lief ihm aus den Mundwinkeln.

Er war maximal überfordert.

Ihm wurde schließlich gerade der erste Kuss geklaut.

Zia fühlte sich in dieser Situation gefangen, machtlos, er konnte nichts gegen diesen Typen unternehmen.

Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, bis endlich der Kuss gelöst wurde.

Zias Wangen wurden endlich losgelassen.

Zia rang sofort nach Luft, sein Brustkorb sank sich schnell, seine Atmung war schwer und hektisch.

Sein Körper zitterte fürchterlich.

Der Fremde wirkte zufrieden.

Er ging einen Schritt zurück, um den Jungen vor sich, besser betrachten zu können, dabei nahm er seine Zigarette wieder in den Mund und zog genüsslich an dieser.

"Lasst den Jungen los." Mit einer schnellen, aber abwertenden Handbewegung signalisierte der Weißhaarige seinen Komplizen, dass sie endlich den Jungen loslassen konnten.

Die beiden führten ohne Umschweife den Befehl ihres Bosses aus.

Sie ließen Zia zwar los, aber schubsten diesen nun komplett auf den Boden.

Zia kam unsanft auf allen Vieren auf, er wollte protestieren, aber schwieg lieber, die Angst in ihm war viel zu groß.

"Wir sehen uns morgen wieder, Kleiner." Mit diesen unheilbringenden Worten verabschiedete sich der Kussdieb lachend.

Er und die anderen beiden verschwanden so schnell in den Schatten, so wie sie aufgetaucht waren.

Zias Haut fing an zu kribbeln, überall, wo dieser Fremde ihn berührt hatte.

Er faste sich an die kleine Wunde, die man ihm verpasst hatte.

Diese brannte und pochte fürchterlich, das Blut war zwar bereits getrocknet, aber sicher blieb eine feine Narbe zurück.

Zia bebte vor Wut, verharrte aber eine Weile in seiner Position, bis er sich sicher war, dass er nun komplett alleine war.

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Strong Dialog

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