Unter Mond
Das ist meine erste geschichte, also tut mir leid falls es nicht gut ist
Trotzdem dankbar würde man es lesen wollen ( ꈍᴗꈍ)
In der letzten Nacht vor Vollmond rannte Sahira der gestalteten Familie der Nyvarianen davon. Sie rannte über grasigen, von Schlamm bedeckten Boden, über Dornenbüsche, sprang über Bäche, die sich auf dem Weg wie Wurzeln verteilten, und rannte weiter und immer weiter, während die lauten Schreie, das schwere Stampfen und der schnelle Atem der männlichen jagd Nyvarianen, das gefolge des volk chefs, langsam im kühlen Nebel der Nachtluft verschwanden.
Sahira stützte ihren Arm an einen Baum ab, beugte sich kopfüber nach vorne und keuchte schwer vom Rennen. Die Luft war kalt, es fühlte sich an wie Schnitte im Hals.
Sie atmete einmal tief ein, bevor sie probierte, sich trotz zerkratzter und wundgeschlagener Füßen sowie Beinen wieder aufzurichten – wie es sich für die Tochter des Chefs gehört: mit erhobenem Haupt, die Hörner zur Schau gestellt.
Die Nyvarianen sind einige der mächtigsten Ureinwohner dieses Planeten. Es gibt hunderte Arten von ihnen, doch am gefürchtetsten ist das Nyvarianenvolk in Iluna. Sie sehen im Gegensatz zu den anderen am menschlichsten aus – wäre da nicht ihre von Grau oder Schwarz getönte Haut oder ihre Hörner, die sich in einem Kreis zu einem Ende formen. Etwas, das bei den weiblichen Nyvarianen oft fiziert wird.
Bei sahira war es der fall das ihre haut eine Mischung aus grau und schwarz ist, ihre augen im dunkeln violet leuchtend während ihr haar lang gelockt und kommplett schwarz ist.
Sahira sah sich schnell um, doch merkte schnell, dass man hier im Nebel nicht viel sehen konnte.
Die Stimmen der anderen Nyvarianen, die ihr gefolgt waren, erloschen komplett im Dunkeln. Man hörte nur noch das leise Plätschern des Flusses und die Geräusche der nachtaktiven Tiere.
Sahira spitzte ihre länglichen Ohren, womit sie weitaus besser hören konnte als Menschen, sie schloss ihre im dunkeln violet Leuchteten augen.
Sie hörte die leisen, schweren Flügel von Eulen auf der Jagd, die leisen Pfoten von Vierfüßlern – wahrscheinlich Wildkatzen – Schritte von kleinen Zweibeinern, etwa das Pilzvolk? Oder auch die Gonel?
Sie öffnete die Augen weiter, als sie plötzlich Schritte hörte, die nicht hierher gehörten. Schritte, die nicht von ihresgleichen waren.
Sie bückte sich leicht nach unten und machte sich bereit
Tief im Wald, zur dunkelsten Stunde, keuchte und spuckte Noha Insekten aus, die er im lauten Atem durch Erschöpfung eingeatmet hatte. Er fluchte leise, noch immer keuchend, und wischte sich den Mund mit seinem alten Ärmel ab.
Er stützte sich an einen Baum, bevor er schwer in die kalte Nachtluft atmete. Er sah kaum etwas, doch er musste die Ilnapilzen finden.
Ilnapilzen – sehr seltene Pflanzen, die im Dunkeln leuchten. Am Tag hindurch findet man sie nie, doch man sagte, sie würden alle Krankheiten heilen, weswegen viele Forscher und Ärzte hinter ihnen her sind.
Noha, ein Ausgestossener der Gesellschaft aufgrund seiner unnatürlichen Eigenschaft, Sachen vorherzusagen, brauchte dringend Geld, um seiner Mutter Essen und Trinken leisten zu können.
Sie wurde von Jahr zu Jahr dünner und schwächer, was in dieser Zeit nur Risiken mit sich bringt.
Noha seufzte genervt, bevor er mit schwerem Körper – der sich wie Blei anfühlte – anfing weiterzulaufen. Seit wann er schon in diesem Wald war, wusste er nicht. Nur dass es hier gefährlich ist, wusste er.
Er lief mit herunterhängenden Schultern weiter, verhedderte sich im müden Schritt mit den Dornen, die sich auf dem Weg verteilten. Er zuckte leicht vor Schmerz, bevor er mit seinem rechten Bein zappelte und wirr herumschimpfte.
Er trat über die Dornen und lief weiter. Jetzt fühlte er sich nicht nur schwer, sondern hatte auch noch brennende Schmerzen im rechten Bein. Eins war klar – er war nicht für den Wald gemacht.
Er lief Stunden weiter, mit der Angst, hinter ihm könnte etwas sein. Er hörte nichts, und genau das beunruhigte ihn auch.
Er lief mit leicht gekrümmtem Rücken und herunterhängenden armen weiter und probierte, so weit wie möglich zu kommen.
Doch er erstarrte, als er plötzlich leise Geräusche hörte.
Sein Herz raste bis zu den Ohren, während von seiner Stirn Schweiß in die Kälte tropfte.
Er drehte seinen Kopf vorsichtig und voller Angst um, nur um erleichtert auszuseufzen, als dort nur eine schwarze Katze war.
Sie hatte violette Augen, Ohren mit Schmuck und auf ihrem Körper Muster verteilt, die an Sterne erinnerten.
Sie hatte einen Schwanz, der sich gabelte wie bei den Teufeln aus den Mythen.
Die Katze saß still im Nebel, ihre violetten Augen leuchteten schwach in der Dunkelheit. Für einen Moment dachte Noha, sie würde ihn einfach nur beobachten – doch dann zuckte ihr Schwanz langsam hin und her, als würde sie überlegen, ob dieser erschöpfte Mensch im Wald eine Gefahr oder nur ein verlorener Narr war.
Noha schluckte trocken und starrte das Tier an.
„Na toll…“, murmelte er heiser. „Erst Dornen, dann katzen"
Noha lehnte sich seufzend an einen Baum bevor er daran runter glitt und sich auf die Wurzeln setzte
"Ich werde niemals die Ilnapilzen finden" sagte er leise genervt in die stille während die schwarze Katze still neben ihm sass und mit ihrem gegabelten Schwanz leicht mit dem wind wehdelte
Noha sah zu ihr und schnaufte leise
"Du denkst sicher ich bin verrückt..." Er hielt kurz inne bevor er die Beine an seine Brust zog und leise vor sich hinmurmelte "wobei du dann nicht die erste wärst...die denkt-das ich verrückt bin..." Die schwarze Katze stellte kurz ihr leichtes Schwanz wedeln ein
Bevor sie vor ihn hin sprang und sich eng an seine Beine legte
Wenn es was gab das Sahira nicht tun konnte dann war es trösten, und am wenigsten in der Katzenform
Noha schnaufte darauf nur leise kaum merklich während er seinen Arm runter streckte und den Nacken der Katze strich "ich sollte dir ein namen geben..." Er dachte kurz nach bevor er zum Himmel hoch blickte "wie wärs mit Lunara" er blickte wieder zu ihr runter während sie hoch blickte sie wusste nicht wie antworten sie hatte nicht dammit gerechnet einen namen zu beckommen also wedelte sie einfach einmal schwach mit dem gegabeltem Schwanz
Noha Strich mit dem finger von ihrem Nacken an ihren Ohren rüber worüber der Schmuck leise klirrte während sein Finger an ihre ,mommentan kleine, Hörner strich die in einem kreis zusammen gehn
Noha hatte noch nie so eine 'katze' gesehn
"Lunara wegen der alten mondgöttin, sie passt irgendwie zu dir"
Lunara war eine längst verschwundene göttin, sie herschte über den mond und hatte grossen einfluss auf die Erde...man sagte sich, sie hätte mehrere Kriege beendet, darunter auch den grossen krieg zwischen der Ilunarischen und der Solnarischen Religion
Doch als die hilfe am grössten war und ein Weltkrieg entstand verschwand sie plötzlich...
Noha rutschte an dem Baumstumpf weiter runter bis er lag er hob die Katze am Bauch hoch und legte sie auf seine Brust "katzen sind leichter als gedacht" sagte er halb müde
Sahira mag Körperkontakt nicht besonders doch sie wehrte sich nicht ganz im Gegenteil, sie legte sich auf ihn wie eine normale Katze und schmiegte sich an seine Brust
Sahira tat das nicht weil sie ihn mochte, sondern weil ein Mensch an der seite vorteile brachte, sie könnte nach Solnurien. Es heisst die verschwundenen Götter sind irgendwo in diesem Höllisch gleichem Land
Seit Iluna ihre Götter verlor ist es nichts mehr als ein rebellisches und wildes von wesen übersehtes Land
Selbst der könig selbst lies sich gar nicht bis zu selten blicken
Doch fürs erste war schlafen angesagt für Noha
Lunara brauchte mommemtan keinen Schlaf also hielt sie still wache