Hinter Der Maske Der Perfektion by LisaDalton at Inkitt
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Hinter der Maske der Perfektion

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Summary

Hinter der Maske der Perfektion Nach außen ist Ye Sol die perfekte Schülerin – ruhig, klug und unauffällig. Doch hinter dieser Maske verbirgt sich eine gefährliche Wahrheit: Sie wurde von einem mächtigen Syndikat zur Kämpferin ausgebildet. Als sie herausfindet, dass ihr eigener Boss für den Tod ihres Vaters verantwortlich ist, bricht ihre Welt zusammen. Gemeinsam mit Su Ho, dem einzigen Menschen, dem sie wirklich vertraut, und ihrem loyalen Freund Joon-Ho stellt sie sich dem Syndikat und dem Rat der Zehn. Zwischen Verrat, blutigen Kämpfen und einer gnadenlosen Verfolgung müssen sie aus Seoul fliehen. Auf ihrer Reise kämpfen sie nicht nur ums Überleben, sondern auch um ihre Freiheit. Doch die größte Frage bleibt: Kann Ye Sol ihre Vergangenheit hinter sich lassen – oder wird die Dunkelheit sie für immer verfolgen?

Status
Complete
Chapters
10
Rating
n/a
Age Rating
18+

Die zwei Gesichter der Ye Sol

Der Schein trügt

Der Mathetest am Morgen war für Ye Sol kaum mehr als eine Fingerübung. Während die anderen Schüler mit schmerzverzerrten Gesichtern über ihren Blättern brüteten und leise Seufzer der Verzweiflung durch den Raum schwebten, glitt ihr Stift fast tänzerisch über das Papier. Lineare Algebra war logisch, berechenbar – ganz im Gegensatz zu der Welt, in der sie sich nachts bewegte.

Sie spürte den stechenden Blick von Seo Ri-A in ihrem Rücken. Ri-A saß zwei Reihen hinter ihr und starrte wahrscheinlich abwechselnd auf Ye Sols perfekten Hinterkopf und ihr eigenes leeres Blatt. Ye Sol ignorierte es. Sie spürte eine weit größere Unruhe in ihrer Tasche: die Anstecknadel mit dem Schlangensymbol. Es fühlte sich an, als würde das kleine Stück Metall durch den Stoff brennen.

Nachdem die Glocke zur Pause geläutet hatte, gab Ye Sol als Erste ab. Joon-Ho wartete bereits an der Tür, sein Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Bewunderung und gespieltem Leid.

„Sag mir bitte, dass Aufgabe vier eine Fangfrage war“, stöhnte er, als sie gemeinsam auf den sonnendurchfluteten Flur traten. „Ich habe drei verschiedene Ergebnisse rausbekommen, und keines davon war eine Zahl.“

Ye Sol lachte leise, ein ehrliches, helles Geräusch. „Es war 42, Joon-Ho. Ganz klassisch.“

„Natürlich war es das“, brummte er und strich sich durch die Haare. Er sah sie kurz von der Seite an. Sein Blick wurde für einen Moment ernst. „Du warst heute Morgen verdammt früh wach, Sol. Ich hab dich gesehen, wie du aus dem Wagen gestiegen bist. Alles okay?“

Ye Sol hielt inne. Joon-Ho war aufmerksam, manchmal zu aufmerksam. „Nur ein privater Termin, Joon-Ho. Nichts, worüber du dir Sorgen machen müsstest.“

„Du weißt, dass ich mir immer Sorgen mache“, erwiderte er leise. Er legte ihr eine Hand auf die Schulter, ein fester, brüderlicher Griff. „Wenn die Sache mit der... Firma... zu viel wird, sag es mir. Ich halte dir in der Schule den Rücken frei.“

Die Falle der Rivalinnen

Ihre Unterhaltung wurde jäh unterbrochen, als sie die Cafeteria betraten. Eine Gruppe von Schülern hatte sich um ein schwarzes Brett versammelt. In der Mitte standen Ri-A, Ji-Yeon und Hye-Min, die triumphierend in die Menge lächelten.

„Oh, seht mal, da ist sie ja!“, rief Ri-A mit einer Stimme, die vor künstlicher Freundlichkeit nur so troff. „Unsere perfekte Ye Sol. Es ist so inspirierend, wie du trotz deiner... sagen wir mal, komplizierten Familienverhältnisse immer so gute Laune hast.“

An dem Brett hingen Kopien eines alten Zeitungsartikels. Er stammte vom Tag nach dem Mord an ihrem Vater. Die Schlagzeilen waren fett und reißerisch: „Mysteriöser Mord in Gangnam: War das Opfer in kriminelle Machenschaften verstrickt?“

Ein Tuscheln ging durch die Menge. Einige Schüler sahen Ye Sol mitleidig an, andere mit Misstrauen. Ri-A hatte genau das erreicht, was sie wollte: Ye Sols Image der „perfekten Prinzessin“ sollte Risse bekommen.

Ye Sol spürte, wie Joon-Ho neben ihr die Fäuste ballte. „Das reicht, Ri-A!“, knurrte er. „Häng den Mist ab, oder ich erledige das.“

Doch Ye Sol legte ihm sanft eine Hand auf den Unterarm. Sie trat vor, ruhig und gefasst. Die Menge teilte sich automatisch. Sie blieb direkt vor Ri-A stehen, die nun sichtlich nervös an ihrer Seidenbluse nestelte.

Ye Sol betrachtete den Artikel kurz, dann sah sie Ri-A an. „Du hast dir viel Mühe gegeben, Ri-A. Das Archiv der Stadtverwaltung ist nicht leicht zu durchsuchen.“

„Die Leute haben ein Recht zu erfahren, wer du wirklich bist“, zischte Ri-A, doch ihre Stimme zitterte leicht.

Ye Sol lächelte. Es war kein freundliches Lächeln. Es war das Lächeln einer Jägerin, die ihre Beute spielen lässt. „Wer ich bin, Ri-A, entscheide ich selbst. Aber wer du bist, ist offensichtlich: Jemand, der so besessen von meinem Leben ist, dass er sein eigenes komplett vergisst. Wenn du glaubst, dass ein alter Zeitungsartikel mich verletzt, dann kennst du mich schlechter, als ich dachte.“

Sie griff nach einer der Kopien, zerriss sie langsam in zwei Hälften und ließ die Schnipsel vor Ri-As Füße fallen. „Putz das auf, wenn du fertig bist. Es sieht unordentlich aus.“

Ohne ein weiteres Wort drehte sie sich um und verließ die Cafeteria. Joon-Ho folgte ihr, ein breites Grinsen auf dem Gesicht. „Mann, Sol. Du hast sie eiskalt serviert.“

„Sie ist eine Ablenkung, Joon-Ho“, sagte Ye Sol, während sie den Flur entlanggingen. „Und ich habe heute keine Zeit für Ablenkungen.“

Ein Treffen im Verborgenen

Nach der Schule wartete Su Ho nicht an der üblichen Ecke. Er hatte ihr eine verschlüsselte Nachricht geschickt: „Dachgarten des Lotte-Centers. 17 Uhr. Ich habe Neuigkeiten zur Nadel.“

Ye Sol wechselte in einem öffentlichen Waschraum ihre Kleidung. Sie legte die Schuluniform ab und schlüpfte in eine dunkle Jeans und einen schlichten, schwarzen Hoodie. Ihr Herz klopfte schneller, als sie den Fahrstuhl zum Dachgarten nahm.

Su Ho stand am Geländer und blickte über das Lichtermeer von Seoul. Als er sie kommen hörte, drehte er sich um. Die Abendsonne tauchte sein Gesicht in ein warmes Gold. Er sah sie an, und für einen Moment war da nur die Stille zwischen ihnen.

„Du hast den Test bestanden, nehme ich an?“, fragte er und trat einen Schritt auf sie zu.

„Natürlich“, antwortete sie. „Und Ri-A hat versucht, mich vor der ganzen Schule bloßzustellen. Ein normaler Dienstag also.“

Su Ho lächelte kurz, doch dann wurde sein Blick ernst. Er holte ein kleines Tablet aus seiner Tasche. „Ich habe die Nadel analysieren lassen. Sie gehört nicht zu einem gewöhnlichen Syndikat. Das Symbol – die Schlange und der Dolch – ist das Zeichen des ‘Baekho-Zirkels’. Es ist eine Gruppe von Elite-Söldnern, die für den Höchstbietenden arbeiten.“

Ye Sol trat neben ihn und starrte auf den Bildschirm. „Wurden sie angeheuert, um meinen Vater zu töten?“

„Es sieht so aus“, sagte Su Ho leise. Er legte seine Hand über ihre auf dem Geländer. Seine Haut war warm, und der Kontakt gab ihr ein Gefühl von Bodenhaftung, das sie in diesem Moment dringend brauchte. „Aber es gibt noch mehr. Der Baekho-Zirkel hat Verbindungen zum Geumgang-Kartell. Dem Erzfeind deines Bosses.“

Ye Sol atmete tief ein. Die Puzzleteile begannen sich zusammenzufügen. Die Rache war nicht mehr nur ein fernes Ziel, sie wurde greifbar.

„Su Ho“, flüsterte sie und sah ihn direkt an. Die Nähe zwischen ihnen war nun fast schmerzhaft intensiv. „Wenn wir das tun... wenn wir dem Geumgang-Kartell den Krieg erklären... gibt es kein Zurück mehr.“

Su Ho sah ihr tief in die Augen. Er hob die andere Hand und legte sie an ihre Wange. Sein Daumen strich ganz sacht über ihre Haut, eine Geste von so viel Vertrauen und Zuneigung, dass Ye Sol für einen Moment die Welt um sich herum vergaß.

„Ich bin schon vor langer Zeit über diesen Punkt hinausgegangen, Sol“, sagte er mit einer Stimme, die so fest wie Stahl war. „Wo immer du hingehst, ich bin dabei. Wir sind ein Team.“

In diesem Moment, hoch über den Dächern der Stadt, zwischen der Gefahr der Unterwelt und dem Drama der Schule, wusste Ye Sol, dass sie nicht mehr allein war. Das Knistern zwischen ihnen war kein Zufall – es war das Band zweier Menschen, die bereit waren, alles füreinander zu opfern.

Der Schatten des Bosses

Die Ruhe auf dem Dachgarten hielt nicht lange an. Das Tablet in Su Hos Hand summte erneut. Eine rote Prioritätsmeldung flackerte auf dem Bildschirm auf.

„Der Boss erwartet uns“, sagte Su Ho, und die Weichheit in seinem Blick verschwand augenblicklich. „Er hat Wind davon bekommen, dass du Informationen über den Baekho-Zirkel zurückgehalten hast.“

Ye Sol spürte einen eisigen Schauer. Im Lutus-Syndikat gab es keine Geheimnisse vor der Führung. Alles, was man auf einer Mission fand, gehörte der Organisation. Dass sie die Anstecknadel eingesteckt hatte, ohne sie sofort abzugeben, war ein Vertrauensbruch – oder schlimmer: ein Zeichen von Rebellion.

„Gehen wir“, sagte sie knapp.

Die Konfrontation im Sanktuarium

Das Büro des Bosses war kein steriler Raum aus Glas und Stahl. Es war eine Bibliothek aus dunklem Holz, die nach altem Papier und teurem Zigarrenrauch roch. Der Boss saß hinter seinem massiven Schreibtisch und reinigte eine antike Pistole. Er sah nicht auf, als sie eintraten.

„Setz dich, Ye Sol“, sagte er ruhig.

Sie gehorchte, während Su Ho wie ein Schatten hinter ihr stehen blieb. Die Stille im Raum war so dicht, dass man das Ticken der Standuhr in der Ecke wie Hammerschläge hörte.

„Ich habe dir den zweiten Rang gegeben, weil ich in dir eine Klarheit sah, die anderen fehlt“, begann der Boss, legte die Waffe beiseite und fixierte sie mit seinen raubtierhaften Augen. „Aber heute am Hafen hast du gezögert. Du hast eine Trophäe mitgenommen. Eine Erinnerung an einen toten Mann.“

Ye Sol schluckte die Trockenheit in ihrer Kehle hinunter. Sie griff in ihre Tasche, holte die Nadel mit der Schlange hervor und legte sie auf den polierten Tisch. „Es ist die Spur zum Mörder meines Vaters, Boss. Ich wollte sicher sein, bevor ich es melde.“

„Sicherheit ist ein Luxus für die Toten“, entgegnete er hart. Er beugte sich vor. „Das Geumgang-Kartell benutzt den Baekho-Zirkel als ihre Kettenhunde. Wenn du diesen Weg weitergehst, suchst du nicht nur einen Mörder. Du startest einen Krieg, den Seoul seit Jahrzehnten nicht gesehen hat. Bist du bereit, das Blut deiner Freunde für deine private Rache zu vergießen? Bist du bereit, Joon-Ho oder Su Ho auf dem Altar deines Hasses zu opfern?“

Ye Sol warf einen kurzen Blick über die Schulter zu Su Ho. Er stand unbeweglich da, doch sein Blick war fest in den ihren verankert.

„Ich werde niemanden opfern“, sagte sie mit einer Stimme, die vor Entschlossenheit bebte. „Ich werde sie vernichten, bevor sie die Chance haben, zurückzuschlagen.“

Der Boss betrachtete sie lange, fast so, als würde er in ihre Seele blicken. Dann nickte er langsam. „Gut. Dann beweise es. Der Baekho-Zirkel trifft sich morgen Abend in einem illegalen Casino im Untergrund von Gangnam. Es ist eine Falle, Ye Sol. Sie wissen, dass du kommst. Deine Mission ist es, in die Falle zu tappen – und sie von innen heraus zu sprengen.“

Ein Moment der Wahrheit

Nach dem Treffen gingen Ye Sol und Su Ho schweigend durch die neonbeleuchteten Gassen zurück. Der Druck der bevorstehenden Mission lastete schwer auf ihnen.

„Du musst das nicht tun“, sagte Su Ho plötzlich und blieb stehen. Er packte sie sanft an den Oberarmen und zwang sie, ihn anzusehen. „Der Boss benutzt dich als Köder. Er weiß, dass deine Emotionen dich unberechenbar machen, und er nutzt das aus, um das Geumgang-Kartell aus der Reserve zu locken.“

„Ich weiß“, flüsterte Ye Sol. „Aber es ist die einzige Chance, die ich habe. Wenn ich diese Schlange nicht köpfe, wird sie mich mein ganzes Leben lang verfolgen.“

Su Ho sah sie an, und für einen Moment blitzte ein Schmerz in seinen Augen auf, den er sonst immer verbarg. Er zog sie langsam in seine Arme. Es war keine leidenschaftliche Umarmung, sondern ein verzweifeltes Festhalten, als fürchtete er, sie könnte sich im Dunst der Nacht auflösen. Ye Sol vergrub ihr Gesicht an seiner Brust und atmete seinen vertrauten Duft ein.

„Ich werde dich nicht verlieren, Sol“, murmelte er in ihr Haar. „Egal, was morgen passiert.“

Vorbereitungen und Abgründe

Der nächste Schultag fühlte sich an wie ein Fieberraum. Ye Sol saß im Unterricht, während ihr Gehirn bereits taktische Karten des Casinos scannte.

In der Mittagspause suchte sie Joon-Ho auf. Er saß auf der Tribüne des Sportplatzes und beobachtete das Fußballtraining. Ye Sol setzte sich schweigend neben ihn.

„Du siehst aus, als hättest du die ganze Nacht nicht geschlafen“, sagte Joon-Ho, ohne den Blick vom Feld abzuwenden. Er reichte ihr eine Tüte mit ihren Lieblingssnacks.

„Joon-Ho... wenn ich mal eine Zeit lang nicht da bin“, begann sie, doch er unterbrach sie mit einem harten Lachen.

„Spar dir das, Sol. Ich kenne dich. Du bist in etwas Tieferem drin, als du zugibst. Aber denk dran: Ich bin nicht nur der Typ, der dir bei den Hausaufgaben hilft. Wenn du jemanden brauchst, der eine Tür eintritt oder einfach nur die Fluchtwagen-Tür offen hält... ich bin da.“

Ye Sol lächelte wehmütig. Die Loyalität ihrer Freunde war ihre größte Stärke – und gleichzeitig ihre größte Angst.

Als sie später an ihrem Spind vorbeiging, sah sie, dass jemand „Mörder-Tochter“ mit rotem Lippenstift darauf geschrieben hatte. Ri-A beobachtete sie vom Ende des Flurs aus, ein hämisches Grinsen auf den Lippen.

Normalerweise hätte Ye Sol darauf reagiert. Doch heute spürte sie nur Mitleid für das Mädchen, das glaubte, Lippenstift auf einem Spind sei ein echtes Problem. Ye Sol wischte die Schrift mit einem Taschentuch weg, ohne die Miene zu verziehen. Sie hatte größere Dämonen zu bekämpfen.

Der Abstieg in den Untergrund

23:00 Uhr. Gangnam.

Das Casino „The Golden Fang“ lag versteckt unter einer exklusiven Bar. Ye Sol trug ein elegantes, eng anliegendes dunkelrotes Kleid mit einem hohen Beinschlitz – perfekt, um ein Messer am Oberschenkel zu verbergen und gleichzeitig in der High Society unterzutauchen. Ihre Haare fielen ihr in weichen Wellen über die Schultern, und ihr Make-up war makellos.

Sie betrat den Raum und spürte sofort, wie sich Dutzende Augenpaare auf sie hefteten. Unter den Spielern mischten sich muskulöse Männer in zu engen Anzügen – die Söldner des Baekho-Zirkels.

Su Ho war bereits an der Bar, als reicher Erbe getarnt. Er gab ihr ein winziges Zeichen mit seinem Glas.

Ye Sol schritt zum Roulette-Tisch, an dem ein Mann mit einer auffälligen Narbe über dem Auge saß. Er trug die Anstecknadel mit der Schlange offen an seinem Revers. Er sah sie kommen und bleckte die Zähne zu einem grausamen Lächeln.

„Wir haben dich erwartet, kleine Prinzessin“, sagte er mit einer Stimme, die wie Kies auf Metall klang. „Hast du die Einladung deines Vaters mitgebracht? Er hat uns damals sehr viel Mühe bereitet.“

Ye Sol spürte, wie sich ihre Muskeln anspannten. Das Adrenalin flutete ihren Körper, doch ihr Gesicht blieb eine Maske aus Eis. Sie setzte all ihren Einsatz auf Schwarz.

„Ich bin nicht wegen des Geldes hier“, sagte sie leise, während die Kugel im Kessel zu rollen begann. „Ich bin hier, um die Rechnung zu begleichen.“

In diesem Moment gingen die Lichter im Casino aus. Das Spiel hatte gerade die nächste, tödliche Stufe erreicht.

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