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Albträume

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Summary

Die Linie zwischen Traum und Realität ist manchmal dünner, als man denkt. Wer in so jungen Jahren so viel erlebt hat wie ich, wundert sich nicht mehr über viel. Aber diese Geschichte erzählt von etwas, dass ich so noch nicht erlebt habe. Ich weiß selbst noch nicht so genau, was noch alles passieren wird, aber ich hoffe euch gefällt die Geschichte. Passt aber auf euch auf beim Lesen, weil ich einige ziemlich heftige Themen anschneide.

Status
4mo ago
Chapters
8
Rating
n/a
Age Rating
16+

Kapitel 1

Kalt. Das war alles was ich dachte als ich die

verschneiten Straßen langsam lang lief. Es war

dunkel und kalt. Es hatte die gesamte letzte

Woche durchgeschneit und ich hinterließ tiefe

Spuren im Schnee. Ich zog mir meine Kapuze

tiefer ins Gesicht. Zum Glück war es windstill.

Meine Finger waren gefroren und ich wollte nur

schnell nachhause.

Als ich eine Einfahrt zu einem Hinterhof

passierte, kam plötzlich jemand rausgelaufen und

rempelte mich an, sodass ich das Gleichgewicht

verlor und hinfiel. Ohne sich nochmal

umzuschauen lief er weiter. Ich hatte nicht die

Energie mich zu beschweren und rappelte mich

einfach auf. Als ich im Schnee als ich wieder

stand, fiel mir ein Messer auf, das im Schnee

neben mir lag. Die klinge schimmerte im Licht

einer Straßenlaterne rötlich.

Ich runzelte die Stirn und wollte gerade

weitergehen, als ich ein leises Röcheln hörte. Ich

hob das Messer auf und ging in die Richtung des

Röchelns.

Der Hinterhof war recht überschaulich. Auf der

Linken Seite befand sich ein kleiner

Garagenkomplex, der durch einen graugepflasterten Weg mit dem Eingang des

Hinterhofes verbunden war. Der Rest bestand aus

einer großen Wiese, die an der Hauswand mit

Büschen gesäumt war und auf der ich im dunkeln

ein kleines Fußballtor ausmachen konnte.

Nur aus einem Fenster über dem Garagenkomplex

schien noch Licht.

Als ich nach unten sah, erkannte ich im leichten

Schein des Mondes eine Blutspur. Irgendwas

stimmte nicht. Als ich mich umdrehte und zurück

schaute wurde es mir klar. Da waren nur eine

Fußspur. Sie führte über die Wiese zu einem der

Gebüsche. Ich folgte ihr, auch wenn ich nicht

wusste warum. Vielleicht war es Neugier,

vielleicht Dummheit.

Als ich beim Gebüsch ankam sah ich es. Das Bild,

das sich sofort in mein Gehirn gebrannt hatte, um

mich jedes mal zu quälen, wenn ich die Augen

schloss. Es war ein Kind. Es lag

zusammengekauert in einer halb gefrorenen

Blutlache. Das von schwarzen Haaren halb

verdeckte, blasse Gesicht kam mir bekannt vor,

aber ich konnte es nicht einordnen. Ich kniete

mich hin und wollte den Puls fühlen. Die Haut

war nur noch lauwarm und als ich den Hals

berührte spürte ich die Schnittwunde. Das Blut

klebte kalt an meinen Fingern und Ekel breitete

sich in mir aus. Meine Sicht verschwamm und ich

hörte meinen Puls überdeutlich in meinen Ohren pochen. Mir wurde heiß und ich musste einen

Brechreiz unterdrücken. Mir wurde schwarz vor

Augen. Dann wachte ich auf.

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Thanks for your comment. I always seek to improve my writing. I would like to hear your Ideas

6 months

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