Prolog: Allein
Heute war der Tag der vielleicht alles verändern würde meine Vergangenheit , meine
Zukunft und mich selbst.
Ich saß auf einem Baum und beobachtete den Waldweg mehrere Meter unter mir. Mein
Gesicht war nass von dem vielen Regen, doch dass war mir egal. Im nächsten Moment
sprang ich von dem gewaltigen Baum und rannte über den leicht matschigen Waldboden
na jaa leicht war schon übertreiben es regnete jetz seit stunden.
Ich mochte den Regen eigentlich. Bei ihm fühlte man sich nie einsam und allein. Doch egal was ich mir vorstellte. Ich war nunmal einsam und allein.
Meine Adoptiveltern sind gestorben als ich 5 Jahre alt war und meine echten
Eltern hatte ich nie kennengelernt.
Wer sind sie, wo sind sie und leben sie überhaupt noch ?
Ich erinnerte mich an meine Zeiten als Straßenkind. Ich habe mir Durchhaltevermögen antrainiert und
kämpfen geübt.
Doch das war alles Vergangenheit als ich von den Anbu aufgenommen wurde. Ich war damals 11 Jahre alt. Die Anbu bezeichneten mich als Wunderkind , weil ich so lange alleine überlebt hatte. „Wir helfen dir“, hatten sie gesagt. Doch das war keine Hilfe das war ausnutzen und schlecht behandeln.
Jetzt Versuche ich es erneut Anschluss zu finden. „Da sind Leute die mich verstehen werden“,redete ich mir die ganze Zeit ein.
Doch ich wusste dass sie es nicht tun würden.
Ich war nun mal eben anders.