Nie endende Honeymoonphase

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Summary

Die erste Geschichte, die ich schrieb. Zudem eher eine Shortstory zum aufwärmen für den Abend zu zweit.

Genre
Erotica
Author
locoogno
Status
Ongoing
Chapters
1
Rating
n/a
Age Rating
18+

Beginn einer Reise


Es ist Sommer. Ein wirklich schöner warmer Sommertag. "Ich habe mich noch nie so angekommen gefühlt ", denke ich, während der Fahrwind durch meine Finger streicht. Til und ich kennen uns zwar erst einige Wochen, aber es ist wie man es oft bei langjährigen Paaren hört, als wäre er schon immer da gewesen. Ich schaue zu ihm rüber. Seine braunen leicht lockigen Haare wehen vom Fahrtwind. Er lächelt, sodass man seine Grüpchen sehen kann, als er merkt, dass ich ihn mustere. "Aufgeregt?" fragt er. Ich lächle nur und muss mir über die Lippen streichen, um nicht zu sagen "Wollen wir das wirklich machen?". Denn ich will es wirklich machen und uns nicht verunsichern.

Til und ich befinden uns in der Phase, die man als Honeymoon bezeichnet. Wir bekommen voneinander, und insbesondere auf körperlicher Ebene, nicht genug. Erst Recht in unserem Urlaub. Allein davon wie die Adern auf seinen Armen beim Gangschalten hervortreten, wird mir ganz warm zwischen meinen Beinen. Obwohl wir es auf dem Weg ans Meer bereits hinter einem kleinen Wäldchen, nicht weit entfernt von der Bundesstraße, bereits einmal getan haben, bin ich schon wieder erregt. Und die Erinnerung daran wie ich nackt,  nur in Turnschuhen auf dem Auto liege, die Sonne auf meine Brüste scheinen fühle, das warme Metall am Rücken, Tils sportlicher Körper zwischen meinen Beinen... Ich konnte trotzdem ich es wollte mein stöhnen nicht unterdrücken, insbesondere da Til zur gleichen Zeit kam. Das Pulsieren seines Penis füllt mich jedes Mal bis zum Äußersten aus. Zum Glück war niemand in der Nähe, der etwas hätte hören können. Hoffe ich zumindest. Als ich aufstand, lief es aus mir raus und tropfte aufs Auto. Dieser Anblick wird mir wohl so schnell nicht aus dem Kopf gehen - Körperflüssigkeiten auf einem Auto und ich nackt, schwer atmend im Lack spiegelnd.

"Wir sind da. Ich hole ein Ticket." Til steigt aus. "Das wird aufregend", denke ich. Ich ziehe meine Schuhe an und packe schon mal die Sachen aus dem Auto zusammen. "Ein Wunder, dass wir nicht vorhin beim Ankommen in der Ferienwohnung bereits wieder übereinander hergefallen sind", schießt es mir durch den Kopf. "Komisches Gefühl an den Strand zu gehen und keine Badehose dabei zu haben", sagt Til mit verschmitzten Lächeln. Bei anderen Männern hätte ich es vielleicht plump gefunden, aber Til sah so unbedarft und authentisch freudig erregt aus, dass ich dem nur zustimmen kann. Wir hatten unsere Badesachen absichtlich nicht eingepackt, damit wir am FKK-Strand nicht plötzlich kneifen konnten.

Damit wir möglichst ungestört sein können, bei unserem ersten FKK-Erlebnis, haben wir uns eine Stelle am Strand ausgesucht, die ganz am Ende lag, welche dazu noch hinter einer Biegung lag. Dahinter käme nur noch dichter Wald und Naturschutzgebiet, das man nicht betreten darf. Es ist schon früher Abend, aber eben noch taghell und so heiß, dass wir froh sind die paar luftigen Kleidungsstücke nach unserem Fußweg loszuwerden. Uns nackt zu machen erfordert also keinen großen Mut, auch weil kaum noch Personen da waren. Hinter der Begung sind wir sogar ganz allein. Wir gehen ins Wasser und wie es so ist, finde ich mich küssend auf Tils Schoß sitzend wieder. Er hat einen Ständer, der an meinem Kitzler rebt. Meine Brüste ragen kurz über der Wasseroberfläche heraus, sodass jede kleine Welle meine Brustwarzen kitzeln. Ich möchte am liebsten, dass er direkt hier im Wasser in mich eindringt, aber so feucht, dass das im Salzwasser funktioniert, bin ich dann doch nicht. Als Til es nicht mehr aushalt, trägt er mich zum Strand. "Wie das aussehen muss - ein nacktes Pärchen, der Mann eindeutig auf mehrere Meter als erregt zu erkennen. Zum Glück sind wir allein." So egal es Til gerade war mit einem harten Penis herumzulaufen, so geschützt möchte er es dann doch haben und legt mich in unser offenes Wurfzelt. Wir trocknen uns schnell ab, dann küsst er mich wieder und drückt mich sanft zu Boden. Nach kurzer Zeit verschwindet er zwischen meinen Beinen. Er küsst zu zu ächst die Innenseiten meiner Schenkel. Leicht beißend nähert er sich meiner äueren Scharmlippen, hält kurz inne und berührt sie dann mit seiner Zungenspitze. Rauf und runter, bur mit der Spitze. Wellenartig erhöhrr er den Druck, um dann wieder etwas nachzulassen. Ich genieße es und lege meinen Kopf zur Seite. Da sehe ich durch die Netzstruktur der Muschel wie ein junges Pärchen um die Biegung kommt. "Da kommen welche!". "Ist mir egal. Die können uns eh nicht sehen." Ich versuche Tils Kopf wegzdrücken, aber nicht energisch genug, denn zum einen hat er recht, das Wurfzelt ist trotz der vereinzelten Netzelemente fast blickdicht und zum anderen fühlt sich sein Zunge in mir so gut an. Das Pärchen legt sich in einiger Entfernung hin und zieht sich aus. Sie scheinen noch sehr jung zu sein, aber mindestens 20. Er ist muskulös und hat einige wenige Tatoos, sie hat eine Obeweite, um die sie sicher viele Frauen beneiden. Zudem haben sie eine derart schöne Form, dass ich gleich noch ein wenig erregten werde, als ich sehe wie er ihr mit einem Lächeln die Brüste mit Sonnencreme einreibt? "Stehe ich auf Brüste!?" denke ich bei mir. Es ist sicher nur die Tatsache, dass Til gerade mit sicherem Griff meinen G-Punkt in mir ertastet, während er seine Zunge um meinen Kitzler rotieren lässt, dabei kneift er sanft in meine Brustwarzen. Ich spüre seinen Brettharten Penis an meinem Bein reiben. Das bereits austretende Lustsperma hat meine Wade glänzend gleitend gemacht. Als ich wieder hoch schaue, um nach dem Pärchen zu sehen, erkenne ich, dass sie ihn nun auch eincremet. Sein Penis ist prall und die Adern sind auch auf die Entfernung zu sehen. Das ist Sinnbild für junge rohe Erregung. "Der Anblick eines fremden Schwanzes mach mich geil" fährt es mir durch den Kopf als Til meinen G-Punk trifft und es mir impulsarig kommt. Die Notwendigkeit nicht laut sein zu dürfen, macht den Orgasmus noch intensiver und ich spüre wie Tils heißes Sperma über mein Bein läuft. Er stöhnt und macht für eine gefühlte Ewigkeit weiter, denn ich komme noch zwei weitere Male in kurzen Abständen. Wir küssen uns innig. "Wo ist das Pärchen " fragt er während er seinen halbschlaffen spermaverschmieren Penis in mich schiebt. Ich spüre wie er in mir dicker wird und etwas Sperma in mich pulsiert. Ein weiterer schöner Schauer geht durch meinen Körper. Als ich zu dem Pärchen sehe, sind sie weg. "Ob sie uns gehört haben?"