KAPITEL 1 - Das Geheimnis meiner Eltern
Es gab damals diesen achtjährigen Jungen, der immer versuchte, glücklich zu sein - doch glücklich war er nie wirklich. Er war nicht emotionslos, eigentlich war er sogar ein sehr gutes Kind, doch irgendetwas stimmte mit ihm nicht. Er merkte schnell, dass er ständig versuchen musste, die anderen Kinder in seiner Schule zu verstehen. Wenn sie sich verletzten und weinten, kam er ihnen zur Hilfe, obwohl er nicht verstand, warum sie weinten, da der Schmerz an sich für ihn ein völlig fremdes Gefühl war. Denn er selbst spürte ihn einfach nicht.
Im Kunstunterricht passierte es auch öfter, während die Klasse konzentriert an ihren Holzplatten für den Holzschnitt arbeitete, dass er sich schnitt. Der Junge hantierte mit seinem Michihamono rum - einem kleinen japanischen Schnitzmesser -, rutschte ab und die scharfe Klinge schnitt tief in seinen Handballen. Während sich das Holz unter ihm dunkelrot färbte, zuckte er nicht einmal mit der Wimper.
Doch um ihn herum schrien die anderen Kinder immer auf, als sie das Blut sahen, und die Lehrerin musste ihn entsetzt verarzten. Er betrachtete immer die Wunden, die er sich zufügte, nur mit einer seltsamen, fast analytischen Neugier. Er spürte nicht den Hauch eines Schmerzes, nur die Kühle des Metalls und die klebrige, fließende Flüssigkeit. Für ihn war das Blut nichts weiter als eine physikalische Tatsache, während die anderen Kinder vor Angst förmlich erstarrten und sich vor ihm wegdrehten.
Er war ein guter Schüler und ein braver Junge. Er kannte Wut, Trauer, Freude, Liebe und Scham - doch dadurch, dass ihm der körperliche Schmerz verwehrt blieb, musste er oft in Kliniken untersucht werden, nur um sicherzugehen, dass alles mit ihm stimmte. Jedes Mal, wenn er sich zum Beispiel auch beim Skaten den Arm blutig aufriss und nur stumm auf die klaffende Wunde starrte, hatte seine Mutter panische Angst, dass er sich schwerer verletzt haben könnte, als es den Anschein machte. Vielleicht mochte sie übervorsichtig gewesen sein, doch es ging schließlich um ihren Sohn.
Und genau dieses verdammte Skateboard war auch der Auslöser, warum ihn eines Tages die Neugier hinunter in den Keller trieb. Bei seinem letzten Sturz hatte sich die Achse gelockert. Er durfte eigentlich nie dorthin hinab, da das Untergeschoss für ihn angeblich zu gefährlich sei - denn dort unten lägen viele rohe und spitze Gegenstände. Doch der kleine Junge dachte, dass sein Vater nicht zu Hause war, und er brauchte unbedingt das passende Werkzeug, um sein Board zu reparieren. Seine Neugierde und sein kindlicher Tatendrang waren unermesslich, also schlich er leise die Treppe hinunter. Wenn ich vorsichtig genug bin und aufpasse, dass ich nirgends hängen bleibe, wird schon nichts passieren, ging es ihm durch den Kopf.
Er sah viele alte und verstaubte Dinge: einen Amboss, Ahlen, einen schweren Schusterhammer und eine Forma - ein hölzernes Modell, um Schuhe passend zu formen. Es waren ganz normale Werkzeuge, die zum Schuhmachen dienten. Etwas weiter hinten standen noch viele andere Gegenstände, die jedoch alle dicke Staubschichten angesetzt hatten.
„Wo ist jetzt das Werkzeug, das Papa immer nutzt?“, murmelte er leise vor sich hin und sah sich um. Für ihn war es echt faszinierend, dass ihr Keller so riesig war, denn er war schließlich noch nie hier unten gewesen.
Dann fiel sein Blick auf einen massiven Schrank, der an einer Seite absolut keinen Staub angesetzt hatte. Einem normalen Menschen wäre dies wahrscheinlich gar nicht so schnell aufgefallen, doch den aufmerksamen Adleraugen des Jungen entging nichts. Er beäugte das Möbelstück eindringlich. Auf den ersten Blick war nichts großartig Auffälliges zu erkennen.
Aber warum hat ausgerechnet dieser Schrank an der Seite keinen Staub? Das ist doch nicht normal, überlegte er skeptisch.
Er ließ den Schrank vorerst in Ruhe und sah sich weiter im Keller um. Er wollte schließlich sein Skateboard reparieren und sich weniger um Nichtigkeiten kümmern. Tiefer im Raum fand er schließlich die eigentliche Werkbank, an der sein Vater wohl immer arbeitete. Hier lag kaum Staub, dafür aber eine Menge neueres Werkzeug. Er nahm sich nacheinander mehrere Schraubendreher, um zu testen, mit welchem er die lockere Achse seines Boards festziehen konnte, und warf die falschen achtlos auf den Tisch.
Als er endlich den passenden Schraubendreher weit oben im Regal über der Werkbank erspähte, streckte er sich danach und kletterte mit einem Bein auf den Stuhl daneben. Er bekam den Griff gerade so zu fassen. Doch als er versuchte, mit dem anderen Bein hochzuklettern, rutschte er plötzlich ab - sein offener Schnürsenkel hatte sich tückisch an einem Stuhlbein verheddert.
Beim Stürzen griff er unbewusst nach einem dicken Rohr an der Wand, um Halt zu finden und nicht ungebremst auf den harten Beton zu knallen. Doch das kalte Metall gab überraschend nach und bog sich wie ein schwerer Hebel nach unten.
Ein lautes Klack! hallte durch den Keller, direkt gefolgt von einem schweren, metallischen Rattern.
Hastig rappelte sich der kleine Satansbraten wieder auf. Er wollte wissen, woher der Krach kam, und starrte fassungslos in die Richtung, aus der das Geräusch ertönt war. Genau dort, wo eben noch der seitlich staubfreie Schrank gestanden hatte, prangte nun ein dunkler Durchgang mit einer Eisentür dahinter. Sie war völlig unscheinbar hinter dem Schrank verborgen gewesen und war so perfekt in die dunkle Wand eingefügt, dass man sie normalerweise niemals gefunden hätte.
Als er die Tür öffnete, entdeckte er einen völlig neuen Raum. Hier war absolut nichts staubig - höchstens ein wenig direkt am Eingang. Stattdessen war alles mit völlig anderen Dingen gefüllt: scharfe Messer, schwere Pistolen und abgegriffene Notizbücher. Er schnappte sich eines davon und sah hinein; es war voller Passfotos. Über unzähligen Gesichtern prangte ein dickes, schwarzes Kreuz. Der Schock traf den Jungen wie ein Schlag, als er realisierte, dass dies ein Heft mit Mordopfern war. Dieser Raum war absichtlich vor ihm verborgen worden, damit er niemals die grausame Wahrheit erfuhr: Sein Vater war ein Auftragsmörder. Dass seine liebevolle Mutter ebenfalls eine eiskalte Mörderin sein könnte - daran hätte er nicht einmal im Traum gedacht.
Er starrte noch immer fassungslos in den Raum, als er plötzlich ein Geräusch hörte. Vorsichtig trat er zurück in den normalen Kellerbereich. Dort stand sein Vater. Seine Miene war finster und absolut eiskalt. Ohne Vorwarnung holte er aus und verpasste seinem Sohn eine schallende Ohrfeige.
Es tat ihm physisch nicht weh, doch es schmerzte den Jungen seelisch umso mehr; er wusste, dass es falsch war, dass sein Vater ihn schlug. Zum ersten Mal in seinem Leben verspürte er so etwas wie Schmerz - einen tiefen, reißenden Schmerz in seiner Brust.
„Papa, ich…“, stammelte er verängstigt.
„Wie oft habe ich dir gesagt, dass du nicht in den Keller sollst, Yuto?“, zischte der blonde Mann mit den schwarzen Strähnen hart. Er packte den Jungen grob am Arm und trieb ihn die Kellertreppe hinauf.
„Papa, es tut mir leid, ich wollte nur mein Skateboard reparieren!“, flehte Yuto verzweifelt.
Doch seinem Vater war es in diesem Moment völlig egal. Er zerrte ihn nach oben und sperrte ihn in den dunklen Wandschrank neben dem Wohnzimmer am Ende des Flurs. In diesem Holzschrank war es stockfinster, kein einziger Lichtstrahl drang hindurch. Sein Vater hatte diesen Schrank eigens dafür konzipiert, um seinen Sohn zu bestrafen. Da gewöhnliches Schimpfen bei dem Jungen oft ins Leere lief und körperliche Züchtigung ohnehin völlig nutzlos war, war diese absolute Finsternis seine einzige Schwachstelle.
„Papa, bitte, lass mich raus, ich kann nichts sehen!“, bettelte der Achtjährige panisch. Es gab nur zwei Dinge auf der Welt, vor denen er wirklich Angst hatte: die absolute Dunkelheit und seine Eltern, wenn sie wütend waren. Denn sie wussten haargenau, wie sie ihn bestrafen konnten, wenn er Mist baute. Eine dieser Strafen war es, ihn in diesen stockdunklen Schrank zu sperren - einen Ort, den der kleine Junge selbst nur den „Panikraum“ nannte.
Er schniefte und weinte vor Angst in der pechschwarzen Enge, doch sein Vater machte keine Anstalten, die Schranktür wieder zu öffnen. Nachdem Yuto gut eine Stunde in der Dunkelheit verweilt hatte, hörte er draußen plötzlich gedämpfte Stimmen. Er presste sein Ohr flach gegen das Holz der Tür und spitzte die Ohren. Da es um ihn herum absolut still war und seine Augen im Dunkeln nutzlos waren, verstand er die Worte seiner Eltern überraschend gut.
„Ist das Mama?“ fragte er sich im Stillen.
„Er war im Keller, Shizuka. Er hat den versteckten Raum hinter dem Schrank entdeckt. Er sah die Akten und die Waffen.“ Vadim sprach kühl und ruhig, als wäre es ihm im Grunde egal. Es klang fast so emotionslos, als würde er einen militärischen Bericht vorlesen.
„Und? Wie war seine Reaktion?“, fragte seine Mutter. Auch ihr Tonfall war ruhig und völlig frei von Emotionen. „Hatte er Angst?“
„Er hat gezittert, aber nicht geweint“, seufzte Vadim leise und schien die Augen zu schließen. „Dass er keine Schmerzen spürt, ist unser größter Vorteil. Er ist ein perfektes Werkzeug, Shizuka. Wir sollten ihn endlich ausbilden; es wäre eine Schande, wenn wir es nicht täten.“ Er atmete hörbar aus und fuhr fort: „Wir müssen ihn nur härter anpacken und dürfen ihn nicht länger wie ein wehleidiges Kind behandeln.“
Da preschte seine Mutter dazwischen: „Vadim, er ist ein Kind, mein Kind, kein verdammtes Werkzeug!“ Sie schaute ihren Mann entsetzt an. „Ja, ich bin auch der Meinung, dass wir ihm etwas beibringen sollten, doch denk darüber nach, wie es war, als wir selbst Kinder waren. Damals in deiner Heimat“, sagte sie leiser und sah ihrem Mann tief in die Augen. „Erinnerst du dich an die strenge Hand unserer Ausbilder? Ich will so etwas unserem Sohn nicht antun. Er soll keine Waffe oder ein Werkzeug werden, wie wir damals.“ Als sie sich an die Kälte der Vergangenheit erinnerte, bekam sie eine leichte Schnappatmung.
Vadim senkte den Blick. Der kühle Entschluss, seinen eigenen Sohn für seine Zwecke als Werkzeug zu formen, verblasste, als er von seinen eigenen Erinnerungen eingeholt wurde. Es waren Bilder, die er längst unterdrückt und jahrelang versucht hatte zu verdrängen. Ausgerechnet seine Frau Shizuka riss diese Wunden jetzt wieder auf. Für ein paar Minuten blieb er stumm. Nur noch das unruhige Atmen von Yutos Mutter war im Flur zu hören.
Schließlich schaute sein Vater wieder zu seiner Ehefrau auf. „Ich weiß, wie schlimm es damals war…“, sagte er leise. Seine Stimme war plötzlich brüchig und hatte die eiskalte Härte verloren „Ich… habe die Schreie unserer Kameraden heute noch im Kopf. Ich habe oft Albträume deswegen.“ Sein Atem wurde unruhig. Er trat an seine Frau heran und legte ihr sanft eine Hand auf die Schulter. „Vielleicht hast du recht“, murmelte er so leise, dass Yuto sein Ohr fest gegen das Holz pressen musste, um ihn zu verstehen. „Vielleicht bin ich schon zu dem geworden, was ich am meisten verabscheute. Zu dem, was unsere Lehrer einst waren.“
Sein Atem beruhigte sich wieder. Mit langsamen Schritten ging er zum Schrank und entriegelte die Tür.
Als es laut klackte, blinzelte Yuto. Das Licht, das nun in den Schrank fiel, war schwach, doch es reichte aus, um seinen Vater zu erkennen. Vadims Gesicht war nicht mehr finster und bedrohlich, sondern wirkte seltsam leer und etwas traurig.
„Komm raus, Yuto“, sagte er ruhig.
Das Licht brannte in Yutos Augen, als er vorsichtig aus dem Schrank kletterte. Sein Vater sah ihm direkt ins Gesicht und bemerkte die feuchten Wangen seines Sohnes.
„Es tut mir leid, Yuto“, flüsterte Vadim und wischte ihm sanft die Tränen weg.
Seine Mutter trat hastig hinzu, nahm den Jungen fest in den Arm und fing nun selbst an zu weinen. Sie küsste seine Stirn und drückte ihn an sich. „Es tut mir so leid, mein Schatz. Du hast bestimmt furchtbare Angst gehabt im Dunklen.“ Sie wusste nur zu gut, dass ihr Sohn sich vor der Dunkelheit fürchtete. Normalerweise stellte sie ihm immer ein Nachtlicht hin oder nahm ihn zu sich ins Bett, wenn er nicht schlafen konnte. Sie liebte ihn, und es zerriss ihr jedes Mal das Herz, wenn Vadim ihn so kalt bestrafte.
Vadim merkte, dass sie beide in diesem Moment schwach geworden waren. Doch auch er liebte seinen Sohn über alles und wollte am Ende des Tages nur das Beste für ihn. Er beugte sich hinab und schloss seine Frau und seinen Sohn in eine feste Umarmung.
„Es tut mir wirklich leid, Yuto. Ich werde dich nicht mehr schlagen.“ Seine Augen wurden nun ebenfalls feucht. „Das war einfach falsch von mir!“, sagte er und drückte die beiden fest an sich.
Shizuka blickte ihren Mann schockiert an. „Du hast was?“ Sie sah zu dem Jungen, und ihr fiel sofort die rote Wange auf. „Das klären wir später, Vadim!“, fauchte sie wütend.
Der restliche Nachmittag verlief ruhig und trügerisch friedlich. Bis auf eine kleine Diskussion zum Thema „Schlagen“ wurde noch nicht viel darüber besprochen, wie es nun mit ihrem Sohn weitergehen sollte. Yuto spielte im Garten. Er schaukelte und kletterte wild am Gerüst herum, wie es kleine Jungs eben taten. Doch da er keinerlei Schmerz fühlte, war er dabei extrem unvorsichtig. Es kam nicht selten vor, dass er mit einem gebrochenen Arm oder Bein ins Haus humpelte und sie ins Krankenhaus fahren mussten.
„Er muss lernen, vorsichtiger zu sein, gerade weil er noch ein Kind ist. Lass uns ihm wenigstens beibringen, seinen eigenen Körper zu respektieren“, sagte Vadim zu seiner Frau, als sie ihn durch das Wohnzimmerfenster beobachteten. Shizuka nickte zustimmend. Darin waren sie sich einig.
Als es Abend wurde, saßen sie gemeinsam am Küchentisch. Shizuka hatte Yutos Lieblingsessen - Curryreis - gekocht, wohl auch, um die schwere Stimmung des Nachmittags endgültig zu vertreiben. Vadim saß auf seinem Platz, doch er schien tief in Gedanken versunken. Er starrte nicht mehr stumm auf seinen Teller, sondern beobachtete seinen Sohn immer wieder aufmerksam aus den Augenwinkeln. Es machte den Eindruck, als wüsste er nicht genau, wie er sich jetzt verhalten sollte. Er wollte Yuto beibringen, beim Spielen vorsichtiger zu sein, wusste aber schlichtweg nicht, wie er es einem schmerzbefreiten Achtjährigen logisch erklären sollte.
„Möchtest du noch etwas Reis, Yuto?“, fragte seine Mutter lächelnd und strich ihm über den Kopf.
Yuto nickte fröhlich mit vollen Backen und sah auf die Hände seines Vaters - genau die Hände, die ihn vorhin noch so hart geschlagen hatten und die nun wieder völlig ruhig das Besteck hielten.
„Papa, warum isst du eigentlich nicht mit Stäbchen?“
„Ya ne umeyu yest palochkami“ (Weil ich mit den Dingern nicht umgehen kann), antwortete Vadim mit voller Absicht auf Russisch und aß unbeeindruckt weiter.
Yuto schluckte den Reis schnell hinunter und versuchte hochkonzentriert, die fremden Worte seines Vaters nachzusprechen.
„Ya... ne... u-mey-u... yest... pa-lochk-ami?“, stammelte er und verhaspelte sich dabei so sehr, dass es eher wie Kauderwelsch klang. Er sah seinen Vater dabei ganz stolz an, als hätte er gerade eine schwere Prüfung bestanden. „War das gut?“
Vadim hielt mitten in der Bewegung inne und starrte seinen Sohn an. Plötzlich entwich ihm ein kurzes, trockenes Lachen - ein Geräusch, das Yuto in diesem Haus fast nie zu Ohren bekam. Vadims harte Gesichtszüge wurden weich, und er brach in schallendes Gelächter aus.
„Fast, Yuto, fast!“, lachte er, nahm ein Küchentuch und wischte dem Kleinen den Mund und den Tisch sauber. „Aber bevor du dich an meiner Sprache versuchst, solltest du erst mal lernen, nicht alles auf den Tisch zu rotzen“, grinste er breit. „Wenn du möchtest, kann ich sie dir bei Bedarf aber gerne beibringen.“
Shizuka sah die beiden glücklich an. Sie war unendlich froh, dass Vadim nach dem düsteren Vorfall im Keller wieder zugänglich war und die drückende Stimmung im Haus endlich verflogen schien. Sie wusste, dass noch ein verdammt harter Weg vor ihnen lag, aber für diesen einen, winzigen Moment war die Welt in Ordnung, und sie fing ebenfalls an zu kichern.









Yuto, ein ungewöhnlicher kleiner Junge und ein Elternhaus mit einem düsteren Geheimnis.
Die Triggerwarnung und der Klappentext weisen eindrucksvoll auf eine sehr düstere Geschichte hin. Ich bin gespannt, was mich erwartet.