Chapter 1die Pflegek
Im Taxi und mit meinen Entlassungspapieren bin ich unterwegs vom Krankenhaus nach Hause. Über eine Pflegestelle für Patienten die alleine in ihrer Wohnung lesen habe ich einen Kontakt bekommen um mich mit einer mobilen Krankenschwester, die für Verband und Versorgung zuständig ist, in verbing zu setzen um Termine für ihren Hausbesuch zu vereinbaren. Nach mehreren Versuchen sie telefonisch zu erreichen beschloss ich zu warten bis ich zuhause bin, stecke das Handy ein und mach es mir so gemütlich wie es geht. Zuhause angekommen hilft mir der Taxifahrer mit meiner Tasche und ich gehe die Tür hinein um es mir zuhause so erträglich zu machen wie es nur geht. An Krücken laufend braucht es sehr viel Einfallsreichtum um die Tasche von der Haustüre bis in meinem Bad zu bekommen.
Mein Handy klingelt und ich gehe ran. *"hallo, Chrissy hier. Wie kann ich ihnen helfen?" * Ihre Stimme haut mich fast um und gedanklich stelle ich sie mir, während unserer Unterhaltung warum ich angerufen habe vor. Sie schaut in ihrem Kalender nach und wir machen ein Termin für morgens am nächsten Tag.
Morgens nach dem aufstehen versuche ich das Chaos was bei mir herrscht etwas zu beseitigen, was aber auf Krücken laufend nicht so einfach ist, mache mich etwas frisch und warte darauf das Chrissy kommt. Mein Blick fällt auf die Uhr "gleich 9, jetzt wird sie bald da sein", denke ich noch als es klingelt. An Krücken humpelnd öffne ich die Tür und sehe Chrissy wie sie bepackt mit einer Tasche auf mich zu läuft. Mit einem süßen lächeln schaut sie mich an, streckt mir ihre Hand entgegen und begrüßt mich. Ich deute ihr den Weg, schließe die Haustür und wir gehen in die Küche um bei einem Kaffee über alles zu reden. Ich erkläre ihr, dass ich starke Probleme beim stehen habe und ich mir den Verband nicht selber wechseln kann da ich noch etwas eingeschränkt in meinen Bewegungen bin. Chrissy fragt mich ob ich einen Klappstuhl habe der ruhig nass werden kann und ich verneine dies. Sie steht auf, geht zu ihrem Auto und kommt mit einem zusammen geklappten Stuhl zurück. "Lass uns ins Bad gehen und mal schauen was wir wie stellen können damit du dich alleine waschen kannst", sagt sie, schultert ihre Tasche und nimmt den stuhl in die Hand. Mit Krücken humpel ich vor Chrissy in Richtung Bad und gehe hinein. Chrissy bleibt stehen, schaut sich um und stellt den Stuhl vor das Waschbecken. "Dann wollen wir mal dich frisch machen" sagt sie, stellt ihre Tasche an die Seite und hilft mir auf den Stuhl. Ich ziehe mein Shirt aus, stütze mich am Waschbecken ab und sehe wie Chrissy mir meine Jogginghose herunter zieht. Da ich keine Shorts trage hängt mein Schwanz direkt vor ihren Augen und ihr Blick heftet an ihm. Ihr Blick ist kurz verstörend aber sie lässt sich nichts anmerken als sie "setz dich bitte" sagt. Ich setze mich hin und sie greift nach meinem Bein und löst langsam den Verband. Sie richtet sich auf, dreht den Wasserhahn auf und geht zu ihrer Tasche um eine Lotion heraus zu holen. Sie nimmt einen Waschlappen und ihre Lotion, reinigt und versorgt meine Wunde, tupft sie dann trocken und sagt "steh bitte auf und halte dich am Waschbecken fest" , dann tunkt sie den Waschlappen ins Wasser, schiebt den Stuhl etwas zur Seite und beginnt meinen Rücken zu waschen. Ich spüre ihree Blicke auf meinen Körper während sie langsam um mich herum geht und meine Arme, Brust und Bauch wäscht. Ihr Blick huscht kurz zu meinen Schwanz, dann zu meinen Augen und sie ergreift ihn, zieht die Vorhaut zurück und wäscht ihn. Ihr Blick ist etwas lüstern und ich sehe wie ihre Nippel sich deutlich unter ihrem Shirt abzeichnen. "Setz dich bitte damit ich dir die Beine waschen kann" sagt sie und ich höre Erregung in ihrer Stimme. Ich setze mich hin und Chrissy wäscht meine Beine. Dann klebt sie die Wunde mit einem Feuchtpflaster ab, hilft mir beim anziehen und verabschiedet sie sich mit den Worten "wir sehen uns übermorgen und dann wird geduscht" und geht hinaus.
Schnell vergeht der eine Tag und etwas freue ich mich darauf endlich duschen zu können. Schließlich klingelt es und ich laufe langsam an Krücken an die Tür um sie zu zu öffnen. Chrissy steht lächelnd vor mir, begrüßt mich und kommt herein. Nach einem Kaffee sagt sie, dass es Zeit wird unter die Dusche zu gehen. Sie zieht sich ihre dünne Jacke aus und steht in T-Shirt vor mir. Ihre Nippel drücken sich gegen den Stoff und man sieht deutlich das sie keinen BH trägt. Mein Schwanz zuckt kurz in meiner Hose, drehe mich um und gehe, gefolgt von Chrissy, die Treppe hoch ins Bad. Angekommen streife ich mir mein Shirt aus, die Hose herunter und setze mich auf den Stuhl den Chrissy mitgebracht hatte. Behutsam zieht sie mir die Hose über das Pflaster was über meine Narbe klebt und meine Boxer aus, hilft mir auf und stützt mich bis ich unter der dusche stehe. Ich spüre, während ich das Wasser aufdrehe ihre Augen und ihre Hände auf meinem Körper und langsam das warme Wasser wie es an mir herunter läuft. Chrissy schließt die Duschtür und lässt mich unter dem Wasser stehen, schließlich öffnet sie sie wieder, sagt "dreh dich zur Wand" und beginnt meinen Rücken mit einen Waschlappen einzuseifen. Das warme Wasser und ihre Berührungen erregen mich etwas und mein Atem geht etwas schwerer. Ich halte meinen Kopf, während ich mich an der Wand abstütze unter dem Wasser und spüre Chrissys Hände wie sie an meinen Beinen rauf und runter fahren und sie waschen. "Dreh dich bitte um" sagt sie und ich drehe mich an den Wänden abstützend zu ihr hin.
Ihr Blick mustert mich und meinen nackten Körper, ihre Hände streichen meine Beine hoch und langsam erhebt sie sich. Ihr T-Shirt ist leicht feucht und ihre Brüste zeichnen sich deutlich darunter ab. Sie spült den Waschlappen ab und legt ihn zur Seite, nimmt Duschgel und verteilt es auf meiner Brust. Sachte streicht sie herunter bis zu meinem Schwanzansatz, der leicht beginnt zu zucken und langsam hart wird, und wieder hoch. Meine Augen heften an ihr und Lust durchströmt meinen ganzen Körper. Chrissy schaut mich an, für eine gefühlte Ewigkeit heften unsere Augen aneinander. Ich greife mit einer Hand um ihren Nacken und ziehe sie näher zu mir ohne das mein Blick ihre Augen verlässt. Es folgt ein Kuss, unsere Zungen suchen sich und verschmelzen miteinander. Ich lasse meine Hand von ihrem Hals herunter gleiten und schiebe ihr Shirt hoch, Chrissy hält inne, schaut mich an und streift ihr Shirt über ihren Kopf. Das Wasser tropft von meinem Kinn auf ihre Brust was ihre zart rosanen Knospen erhärten lässt. Ihre Atmung wird schneller und ihre Hand streift über meinem Bauch bis zu meinen immer härter werdenden Schwanz den sie ergreift und leicht wichst. Ich drücke den Abstellhahn herunter, stütze mich auf Chrissy ab und gehe aus der Dusche. Ich flüster "lass uns ins Schlafzimmer gehen" in ihr Ohr und gemeinsam und sachte führt sie mich dahin. Chrissy öffnet die Tür, ich setze mich auf das Bett und lasse meine Hände über ihre Brüste gleiten bis hin zu ihrer Taille wo ich sie fasse und näher zu mich hin ziehe. Meine Lippen und Zunge gleiten über ihren Körper und meine Hände öffnen ihre Hose. Sachte drücke ich sie sammt Slip herunter, greife an ihren Arsch und dann zwischen ihre Beine. Chrissy stöhnt leicht auf als ich von hinten ihre Pussy berühre und spüre wie nass sie ist.
Mit sanften Druck drückt sie mich auf's Bett, zieht sich die Hose und Slip aus und kommt langsam, mich küssend zu mir hoch. Ich lege meine Hand um ihren Körper und ziehe sie auf mich. Ihre Brüste reiben über meinen Körper, unsere Zungen spielen miteinander und pure Lust ergreift mich. Chrissy setzt sich küssend auf mich, meine Hände liegen auf ihrem sexy Arsch und ich schiebe sie immer höher bis ihre Knie neben meinem Kopf sind und meine Zunge beginnt ihre Schamlippen kreisend zu lecken. Stöhnend vor Lust spreizt sie ihre Beine und beginnt ihre nasse Grotte an meinem Mund zu reiben. Meine Zunge und Lippen lecken und saugen an ihrer Klit und Chrissys stöhnen wird lauter. Sie hebt ihr Becken von meinem Mund, dreht sich und setzt sich andersherum wieder auf mich, beugt sich nach vorne, nimmt meinen Schwanz in die Hand und beginnt ihn zu blasen während ich stöhnend weiter ihre Pussy lecke. Mein Schwanz wird immer härter und praller, Chrissy rutscht von mir herunter dreht sich zu mir und ihre Schamlippen rutschen auf meinen Schwanz hin und her. Unsere Blicke treffen sich, Ihre Augen funkeln und lautes aufstöhnen als sie meinen Schwanz in sich gleiten lässt sagt mir, dass sie mich bis zum Höhepunkt ficken will. Ihr animalischer harter ritt, meine Hände die ihre Titten kneten und an ihren Nippeln ziehen forcieren die Intensität unseres ficks. Mein Schwanz pocht stark und mit einem festen stoß ihr entgegen explodieren förmlich meine Lust und ihr Orgasmus gleichzeitig. Durchschwitzt und befriedigt lässt Chrissy sich nach vorne auf mich fallen und küsst mich. Zärtlich streichel ich ihr über den Rücken und genieße ihre zarte Haut auf meinem Körper. Nach einer Weile erhebt sie sich, geht ins Bad und kommt mit einer Schüssel zurück. Sie wäscht mir und sich unsere Lust weg, wechselt mein Pflaster an meinem Bein, zieht erst sich an, hilft dann mir beim anziehen, lächelt mich an, gibt mir einen Kuss und verabschiedet sich mit den Worten "bis in 2 Tagen, dann gehen wir gleich zusammen duschen".......