Meine Neue Vetmieterin by Schwilli at Inkitt
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Meine neue Vetmieterin

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Summary

Endlich eine neue Wohnung gefunden. Und ne heiße Vermieterin gibts such noch dazu

Genre
Erotica
Author
Schwilli
Status
Complete
Chapters
1
Rating
n/a
Age Rating
18+

Die Vermieterin

Endlich ist meine Suche nach einer neuen Mietwohnung in Arbeitsnähe abgeschlossen. Ich habe durch einen Bekannten, eine für mich ausreichende günstige 2 Zimmer Kellerwohnung in einem Haus gefunden. Die alleinstehende Vermieterin bat mich lediglich bei der Gartenarbeiten mit anzufassen und mich um das Rasen mähen sowie das Hecke schneiden zu kümmern.

Der Umzug lief reibungslos und ich baue bis am späten Abend mein Bett und die Schränke auf als es an meiner Tür klopft.

Jessica, meine Vermieterin steht vor der Tür und fragt mich ob ich nicht Lust hätte mich zu ihr auf der Terrasse zu setzen, eine Kleinigkeit zu trinken und uns besser kennen zu lernen. Ich bejahe ihre Frage, räume noch schnell meine Unterwäsche in die aufgebaute Kommode und folge ihr hinaus.

Unsere Unterhaltung in der lauen Sommernacht ist kurzweilig und wir lachen sehr viel über unsere Erzählungen von dem erlebten was wir hatten. Ich schaue auf mein Handy und sage: "es wird langsam Zeit ins Bett zu gehen da ich morgen noch einiges erledigen möchte". Wir wünschen uns eine gute Nacht und ich gehe zurück in meine Wohnung wo ich mich Bettfertig mache und schnell vom Umzug erschöpft einschlafe.

Ich erwache, schaue aus dem Fenster und sehe wie die Sonnenstrahlen sich langsam über den Garten erstrecken, stehe auf, gehe unter die Dusche, mache mir einen Kaffee, gehe hinaus und setze mich auf die Terrasse. Mein Blick wandert umher und dann auf mein Handy wo ich etwas im Internet stöbere. Nachdem ich meinen Kaffee ausgetrunken habe gehe ich zurück in meine Wohnung, mache mir Musik an und mache mich daran die restlichen Kartons auszupacken. Gegen späten mittag, mit knurrenden Magen bin ich fertig und beschließe noch schnell einkaufen zu fahren und meinen Kühlschrank zu füllen. Ich klingel an Jessicas Tür, frage sie ob sie auch noch etwas benötigt und mache mich auf den weg.

Tage vergehen und die Temperaturen steigen. Durchgeschwitzt von der Arbeit komme ich zuhause an, gehe rein, stelle meinen Rucksack in die Ecke und nehme einen großen schluck Wasser aus der Flasche. Dabei schaue ich aus den Fenster und mir fällt ein dass ich ja Rasen mähen wollte. Also gehe ich raus in die Sonne, hole den Trimmer und den Rasenmäher aus den Schuppen und mache mich an die Arbeit.

Die Ränder habe ich bereits getrimmt und bevor ich anfange den Rasen zu mähen ziehe ich mein verschwitztes T-Shirt aus, hänge es zum trocknen über einen Gartenstuhl und beginne mit dem mähen. Jessica liegt im Bikini auf der Sonnenliege, winkt mir zu, lächelt mich an und holt während ich weiter mähe eine Flasche Wasser die sie mir reicht. "Trink mal was. Bei der Hitze ist es besser wenn du viel trinkst", sie reicht mir das Wasser und bleibt vor mir stehen. Während ich trinke erforschen meine Augen ihren Körper, dieser Mindgrüne Bikini betont ihre Rundungen an den richtigen Stellen und lässt mich erahnen was darunter versteckt ist. Mit einem "danke" reiche ich ihr die halbleere Flasche zurück und mache weiter. Jessica stellt die Flasche auf den Tisch, geht in Richtung ihres Pools und steigt hinein.

Der Schweiß läuft mir inzwischen in meine Shorts herein und ich versuche so schnell wie möglich fertig zu werden. Das letzte Stück Rasen, um den Pool herum, habe ich in Angriff genommen und mein Blick fällt auf Jessica die entspannt mit verschränken Armen im Wasser am Poolrand liegt, mich beobachtet und jedesmal wenn ich an ihr vorbei gehe mich mit Wasser bespritzt und lächelt. "Endlich fertig" sage ich laut, reinige den Rasenmäher, stelle ihn zurück in den Schuppen und wasche mich an dem kleinen Waschbecken darin. Ich gehe zurück, das Wasser läuft mir noch über meinem Körper, nehme die Flasche und trinke sie aus. "Lust mit in dem Pool zu kommen" sagt Jessica, "das Wasser ist total angenehm". Ich schaue sie an, "gerne, ich ziehe mir nur schnell meine Badehose an" sage ich und will gerade los gehen, "brauchst du nicht" sagt Jessica und wirft mir erst ihr Bikinioberteil entgegen und dann ihr Höschen. "Ich bin jetzt auch nackt" sagt sie mit einem süßen lächeln. Ich bleibe stehen, öffne meine Hose, lasse sie herunter fallen und steige zu Jessica in den Pool.

Ich sehe wie Jessica mich von oben bis unten mustert und sich dabei lasziv über ihre Lippen leckt. Ich tauche einmal komplett in den Pool ein, spüre das kühle Wasser auf meiner Haut, tauche wieder auf und schaue Jessica an. Ihre Brüste sind gerade so im Wasser und ihre Nippel sind hart, ihre Hände sind im Wasser und streicheln über ihren Bauch bis zwischen ihren Beinen. Ich bewege mich langsam auf sie zu bis ich kurz vor ihr bin, ihr Atem ist etwas schneller und ich lege meine Hand auf ihrer Brust. Jessica schließt ihre Augen und genießt es wie meine Finger und Hände ihren Körper erkunden. Meine Finger ersetzen ihre zwischen ihren Beinen und ihr aufstöhnen als ich langsam mit den Mittelfinger in sie eindringe ist laut. Sie greift mit einer Hand nach meinem Arm und mit der anderen nach meinen Schwanz und beginnt ihn zu wichsen. Ich drehe mich langsam um sie herum ohne aufzuhören sie zu fingern. Meinen Mund drücke ich auf ihren Hals, zärtlich beiße ich hinein und lasse meine andere Hand ihre Brüste abwechselnd kneten. Sanft drücke ich sie nach vorne gegen den Poolrand, drücke ihre Beine auseinander, ziehe meine Hand zwischen ihren Beinen zurück und führe meinen mittlerweile von Jessica hart gewichsten Schwanz an ihre Pussy. Jessica bewegt ihren Arsch und wie von alleine und unter ihrem Aufstöhnen dringe ich in sie ein. Ich lege meine Finger auf ihre Klit und reibe sie zusätzlich zu meinen leichten, vom Wasser gedämmten Stößen bis sie aufstöhnt und kommt. Ihr körper zittert leicht, ihr Atem geht schnell, sie dreht sich um, drückt sich an mich und wir küssen uns leidenschaftlich.

Ich nehme sie an die Hand und ziehe sie hinter mir her, den Pool hinaus bis auf die Sonnenliege wo ich sie küssend hinauf drücke. Mein Zunge wandert über ihren Körper, meine Hände folgen ihr, an ihren Brüsten wo ich dran sauge und leicht hinein beiße, über den Bauch bis zwischen ihren Beinen wo meine Zunge und Lippen mit ihrer Klit spielen. Beim lecken schaue ich zu ihr hoch und sehe wie sie hre Titten knetet und an ihren harten Nippeln zieht. Der Anblick macht mich geil und ich kniee mich zwischen ihren Beinen auf die Liege und reibe meine geschwollene Eichel zwischen ihren Schamlippen bis ich zustoße und beginne sie zu ficken. Ihr Brüste wippen im takt, ihre Hände umklammern feste meine Handgelenke und bei jeden stoß ist unser stöhnen zu hören. Nach ein paar harten und festen Stößen ziehe ich meinen Schwanz heraus, drehe Jessica auf die Knie und nehme sie doggy. Ich lasse meinen Daumen um ihren Anus kreisen und stimuliere sie zusätzlich. Immer wilder und härter stoße ich zu, ihr stöhnen wird unregelmäßiger und lauter bis sie erneut zum Höhepunkt kommt. Jessica dreht sich von mir weg, setzt sich auf die Liege und leckt an meinem Schaft entlang, umschließt meine Eichel mit ihren Lippen und beginnt an ihm zu saugen und zu lutschen bis ich mich nicht mehr zurück halten kann, ihren Kopf zurück drücke und unter einem lauten aufknurren auf ihren Brüsten spritze. Sie schaut mich an, leckt den Rest meines Spermas von meiner Eichel, saugt noch etwas an ihr und steht auf.

"Lass uns etwas frisch machen und dann treffen wir uns für einen gemütlichen abend hier wieder" sagt sie, nimmt ihren Bikini und geht in ihr Haus. Ich schaue hinter sie her, nehme meine Klamotten und gehe in meine Wohnung......

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Strong Dialog

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