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Chains of desire

Summary

🔞 Jungkook war nie nur Taehyungs Ehemann, er war der Mann, der sein Herz hielt, als wäre es das Kostbarste auf der Welt. Ein gnadenloser Mafiaboss für die Welt, doch für Taehyung war er immer Zuhause. Heute leben sie getrennt, teilen sich die Verantwortung für ihre beiden Söhne Ace und Nick, doch die Liebe zwischen ihnen ist nie wirklich erloschen. Taehyung kämpft darum, die Kinder von Jungkooks gefährlicher Welt fernzuhalten, während Jungkook alles tut, um sie zu beschützen, selbst aus den Schatten seiner eigenen Macht heraus. In einer Welt voller Intrigen, rivalisierender Gangs und tödlicher Machtspiele müssen Taehyung und Jungkook nicht nur um ihre Familien kämpfen, sondern auch um die unausgesprochene Liebe, die sie nie losgelassen hat. Doch kann ein Herz, das zwischen Liebe und Pflicht zerrissen ist, jemals wieder Frieden finden? |kookv |mpreg |mafia |co-parenting |husbands to exes to ???

Genre
Erotica
Author
J
Status
Ongoing
Chapters
1
Rating
n/a
Age Rating
18+

Kapitel1


Der Morgen begann still, fast zögerlich.

Das Sonnenlicht kroch langsam durch die schmalen Vorhänge, legte sich wie flüssiges Gold auf den Holzboden, streifte die Kanten der Möbel und tauchte die Küche in ein sanftes, warmes Licht.

Taehyung liebte diese frühe Stunde, in der die Welt noch schlief, die Straßen noch leer waren und die Stadt nur ein leises Murmeln in der Ferne war. Hier konnte er atmen, wenigstens ein bisschen. Hier konnte er die Stille fühlen, die selten genug blieb.

In der Küche roch es nach frisch getoastetem Brot und süßem Orangensaft. Ace saß auf seinem kleinen Stuhl, die Beine baumelten frei in der Luft, während er konzentriert mit einem Löffel Marmelade auf dem Toast herumrührte.

Nick saß am Tisch, die Stirn in Falten gelegt, den Stift fest umklammert, vertieft in sein Heft. Die kleinen Finger krallten sich manchmal in die Seite, als wolle er die richtigen Antworten aus dem Papier zwingen.

"Papa, schau mal! Ich hab ein Gesicht auf meinem Toast gemacht!",

Ace hielt die Scheibe stolz in die Luft, die Marmeladenpunkte als Augen, ein breiter Schokostreifen als Mund. Sein Lächeln war breit, ehrlich und ein kleiner Funke Stolz glitzerte darin.

Taehyung lachte leise, dieses warme, ruhige Lachen, das die Kinder so liebten. Es war kein Lachen, das den Raum erfüllte, sondern eines, das alles einhüllte, die Kinder und die Wärme des Morgens.

"Das ist wunderschön, mein Schatz. Aber iss es bitte, bevor es anfängt, dir Geschichten zu erzählen",

Ace grinste, nahm einen großen Bissen und murmelte mit vollem Mund;

"Dass wäre cool!“,

Nick schnaubte gespielt genervt, ließ den Stift kurz sinken, doch sein Blick blieb an Taehyung haften, halb kritisch, halb amüsiert.

Taehyung trat hinter ihn, legte sanft eine Hand auf seine Schulter, spürte das kleine Zittern, die unbewusste Spannung.

"Du musst nicht alles perfekt machen, hm?",

Nick seufzte leise, ließ den Stift sinken, seine Augen glänzten einen Moment lang verletzlich.

"Ich will's richtig können. Sonst lacht Luca wieder",

"Dann lass ihn", sagte Taehyung ruhig. "Du bist klüger, als er",er beugte sich vor, strich Nick sanft über die Haare, drückte einen Kuss in seinen Scheitel. Nick verdrehte die Augen, ein kleines Lächeln huschte trotzdem über seine Lippen, das, was nur Kinder zeigen, wenn sie etwas lieben, ohne es zuzugeben.

Für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Die Küche war erfüllt vom Duft des Frühstücks, vom leisen Summen des Kühlschranks, vom Ticken der Uhr an der Wand, alles friedlich, alles einfach.

Doch dann veränderte sich die Luft, kaum merklich. Ein Motorengeräusch, leise, aber so vertraut, dass Taehyungs Herz sofort schneller schlug. Sein Körper spannte sich leicht, die Fingerspitzen kribbelten, und er wusste, ohne hinzusehen, wer da war.

Ein Klopfen.

Ace sprang auf, rief aus vollem Herzen; "Er ist da!",

Nick grinste, lehnte sich zurück, seine Augen funkelten schelmisch. "Er kommt immer zu früh",

Taehyung atmete tief durch, glitt durch die Küche zur Tür, strich sich unbewusst eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Dann öffnete er.

Dort stand Jungkook.

Schwarz gekleidet, die Sonne im Rücken, die Augen ruhig, zu ruhig. Ein Mann, der gelernt hatte, nie mehr zu viel zu zeigen. Und doch, in diesem Moment, als sein Blick Taehyungs traf, veränderte sich etwas. Minimal, fast unsichtbar und doch spürbar. Etwas, das nur Taehyung fühlen konnte.

"Morgen", sagte er leise, fast wie ein Flüstern, das nur für Taehyung bestimmt war.

"Morgen",antwortete Taehyung, seine Stimme weich, voller Wärme, aber auch zurückhaltender Sorge.

"Ich... hoffe, ich bin nicht zu früh",

"Doch", rief Nick aus dem Hintergrund. "Aber Papa lässt das durchgehen",

Ein kurzes Schmunzeln glitt über Jungkooks Gesicht. Ace rannte auf ihn zu, die kleinen Arme weit ausgestreckt.

Jungkook ging in die Hocke, fing ihn auf. Der harte Ausdruck auf seinem Gesicht löste sich in etwas Sanftes, Wärmendes auf.

"Hey, kleiner Mann",

"Wir haben Toast mit Gesichtern gemacht!", Ace grinste. "Aber meins ist am schönsten",

"Das glaub ich sofort",

Taehyung beobachtete diese Szene, sein Herz zog sich zusammen. Immer dann, wenn Jungkook kein Mafia-Boss, keine dunkle Macht war, sondern einfach Vater. Warm, aufmerksam, nah. Schmerz und Sehnsucht mischten sich in das Glück, das er sah.

"Willst du Kaffee?",fragte er schließlich.

Jungkook nickte leicht überrascht, dann mit einem kurzen, tiefen Blick. "Wenn du welchen hast",

"Ich hab immer welchen", Taehyung drehte sich um, holte die zweite Tasse. Sein Blick fiel auf ein kleines Foto an der Wand. Vier Menschen, glücklich, damals, als alles leicht schien.

Er stellte die Tasse hin, direkt gegenüber von Jungkooks Platz. Ihre Finger berührten sich flüchtig, ein kurzer Moment, so zart, dass es fast wie ein Atemzug erschien. Doch die Welt schien für eine Sekunde stillzustehen.

Die Kinder lachten im Wohnzimmer, die Sonne stieg höher, das Licht fiel über die beiden Männer.

Taehyung setzte sich wieder, und in ihm mischten sich Liebe, Schmerz und Sehnsucht. Wie lange konnte man etwas lieben, das man eigentlich loslassen müsste?

Die friedliche Morgenstunde endete abrupt, als die Kinder ihre Schuhe anzogen, wie immer laut und unkoordiniert.

"Nick, du hast zwei verschiedene Socken an",

"Sie sind beide schwarz",

"Der eine glitzert",

Nick grinste schief. "Das ist Stil, Papa",

Jungkook lachte leise, half Ace beim Binden der Schuhe. Taehyung sah zu, wie selbstverständlich Jungkooks Hände sich bewegten, wie vorsichtig, wie vertraut alles wirkte.

Ace drehte sich zu Taehyung. "Kommst du heute Abend mit zum Essen bei Papa?",fragt er mit seiner lieblichen stimme, woraufhin Taehyung etwas lächelt.

"Heute nicht, Schatz. Aber ich ruf euch an, ja?",

"Versprochen?",

"Versprochen",

Die Kinder rannten zu Jungkook hinaus. Nick hielt kurz inne, sah zwischen den beiden hin und her, und lächelte still.

"Tschüss, Papa",

"Mach's gut, Liebling",

"Sie haben's gut bei dir", sagte Jungkook schließlich, die Stimme ruhig, aber jeder Ton vibrierte leise vor Unterströmungen, die nur Taehyung verstand.

"Sie haben's gut bei uns", erwiderte Taehyung, seine Stimme sanft, doch ein Hauch von Herausforderung darin. Er wollte ihn nicht einfach gehen lassen.

Jungkook nickte, trat einen Schritt näher. Seine Augen suchten Taehyungs, hielten ihn fest. Da war nichts Befehlsmäßiges, keine Macht, nur Sorge. Und... Verlangen, das sich tief darunter verbarg.

"Du weißt, dass du mich anrufen kannst, wenn irgendwas ist, oder?",

"Ich weiß", sagte Taehyung leise, aber seine Stimme zitterte kaum merklich. "Ich komm klar",

Jungkook lehnte sich fast unmerklich näher, so dass ihre Schultern sich fast berührten. Die Nähe war gefährlich, elektrisch, ein Spiel, das beide spürten.

"Ich weiß, dass du das kannst. Trotzdem ich will, dass du's weißt",

Taehyung biss sich kurz auf die Lippe, zwang sich, nicht nach Jungkooks Mund zu sehen, obwohl seine Augen verrieten, dass er genau das wollte.

"Du beschützt immer alle... aber manchmal brauchst du selbst jemanden, der dich beschützt",

Jungkook zuckte mit den Lippen, ein kurzes, fast spöttisches Lächeln. "Das war immer dein Job",

Taehyung senkte den Blick, ein kleiner Seufzer. "War",

Doch in seinem Herzen zerrte es, als wollte er sich nicht abwenden.

Für einen winzigen Moment standen sie einfach da, so nah, dass ihre Atemzüge fast ineinanderflossen. Ihre Blicke spielten ein stummes Spiel; auf die Lippen, zurück zu den Augen, wieder zurück. Ein Tanz aus Verlangen und Kontrolle.

Bis ace plötzlich aufschreit. "Papa, wir müssen los!",

Nick stupste Ace, grinste breit. "Lass die beiden sich lieb haben",

Jungkook drehte sich einen Schritt Richtung Tür, aber seine Augen hielten Taehyung noch immer gefangen.

"Los, wir wollen nicht zu spät kommen", sagte er sanft, aber jeder Ton klang nach Aufforderung.

Taehyung atmete tief ein, zwang sich zu einem kleinen Lächeln. "Geh... pass auf sie auf",

Jungkooks Blick verhärtete sich nur leicht, und in seinen Augen blitzte ein Funke, fast wie ein Versprechen.

"Immer",

Dann wandte er sich zu den Kindern, die bereits ungeduldig an der Tür warteten. Ace sprang in seine Arme, Nick folgte mit einem breiten Grinsen. Jungkook hob Ace hoch, die kleinen Arme schlangen sich um seinen Hals.

Taehyung blieb einen Herzschlag länger stehen, seine Augen glitten wieder unwillkürlich zu Jungkooks Lippen, die sich gerade zu einem kurzen Lächeln verzogen.

_______________________________

DISCLAIMER:

Diese Story beinhaltet mpreg (male pregnancy) falls ihr sowas doof findet bitte nicht Lesen😝

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Good Writing

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Compelling Plot

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Great Character

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Strong Dialog

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author

Hier bin ich wiederrrr Chains of desire wird mich nicht los 😭😝

17 hours
1

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