Dragon Ball Z/Super: A New Tournament by Shizuku_Himemiya at Inkitt
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Dragon Ball Z/Super: a new Tournament

Summary

Ein neues Turnier der Kraft beginnt, welches allerdings anders ausgelegt ist, als wie die jenes zuvor. Hier geht es wirklich ums Überleben aller ... Nachdem die Zenos ein neues Turnier vom Daishinkan forderten zur Unterhaltung, korrumpierte dieser unter Einwilligung Zenos sämtliche Personen der einzelnen Universen, wobei auch Götter nicht verschont wurden und unterstellte diese zufällig erstellten Teams jeweils einem Engel. Diese Teams treten nun auf einem für das Turnier geschaffenen Planeten gegeneinander an, wobei Freunde zu Feinden und Familie zu bitteren Rivalen werden... Die wahre Grausamkeit Zenos, der Engel und des Daishinkans zeigt sich, als sie mit all diesen Wesen spielen und sie zu ihren Marionetten machen, Goku jedoch davon verschont blieb und mit seinem Team gegen jene ankämpft, wobei einer der Engel sich auf die Seite seines Teams stellte...

Status
Ongoing
Chapters
1
Rating
n/a
Age Rating
16+

A cruel Tournament begins

„Verdammt, was ist nur in euch gefahren?“, fragte Son Goku, als er bemüht war, sich den Angriffen seines Sohnes Son Gohan sowie jenen von Vegeta zu stellen.

„Du weißt doch Kakarot, dass wir Beide immer noch eine Rechnung zu begleichen haben und dies ist die beste Gelegenheit dafür“, grinste der Saiyajin Prinz überlegen, während auch Son Gohan seine Worte an seinen Vater richtete: „Und ich werde dir jetzt all die Jahre spüren lassen, in denen du deine Familie im Stich gelassen hast.“

Auch Son Goten, Jiren und Hit waren mit dabei, doch kämpfte Jiren dabei gegen Toppo, Hit nahm es mit Son Goten auf und auch drum herum kämpften weitere sämtliche Fraktionen miteinander, welche sonst für gewöhnlich auf der selben Seite standen.

„Was soll der Quatsch? Habt ihr sie noch alle?“, war auch Caulifla bemüht den Fernangriffen von Caabba auszuweichen, während Kale sie direkt in die Mangel nahm und einen harten Schlag gegen sie anbrachte: „Jetzt werde ich dich spüren lassen, wie sehr du mich verletzt hast, Schwester! Ich hab dich geliebt, aber du hast lieber Son Goku hinterher geeifert“, entkam es Kales verhassten Worten, sowie diese auch Cabba entkamen: „Und mich hast du auch immer nur links liegen gelassen für diese blonde Puppe aus dem siebten Universum!“

„Na und, dass ist doch wohl meine Sache, was mir gefällt“, schoss sie gegen Cabba zurück mit einer leichten Energiesalve einhergehend, bevor sie vom Ellbogenschlag Kales inmitten einer der Felsen in der Umgebung gerammt wurde.

Auch Son Goku ging es ähnlich, wurde er von Vegetas Fernangriffen arg unter Beshuss genommen, während Son Gohan in seiner Mystic Form gewandelt mit harten Schlägen auf ihn einschlug, der Saiyajin jedoch mit sich im Zwiespalt war, ehe er einen harten Konter landete und seinen Sohn von sich trat: „Tut mir Leid mein Sohn“, bevor er kurz darauf allerdings von Vegeta einen harten Schlag abbekam und etwas bemerkte. So hatte dieser ein lilafarbenes Band um seinen linken Arm geschnallt, wie es auch bei Jiren der Fall war. Son Gohan wiederum hatte ein grünes an der selben Stelle und er selbst ein rotes. Auch bei all den anderen Kämpfern war dies zu vernehmen, so war er in einem schieren Getümmel von über gut 70 Kämpfern, welche allesamt auf diesem Planeten einen Kampf austrugen. Nur wie kam es dazu?

Er wusste es nicht und Vegeta sowie Son Gohan schienen nicht ganz sie selbst zu sein, um ihm dies zu beantworten.

Ebenso erging es C18, als sie mit einem Kampf gegen ihren eigenen Bruder sowie ihren Ex Mann Kuririn konfrontiert war und dabei in ständiger Bewegung war um deren Angriffen zu entweichen.

„So Schwesterherz. Jetzt siehst du, was du bist, wenn ich dich nicht mehr beschütze“, entging es den Worten des Schwarzhaarigen, worauf die Blonde jedoch nur verbissen agierte: „Du kannst mich Mal.“

„Ich hab dir alles gegeben, aber du hast dann diese dumme Schnäpfe aus dem sechsten Universum angestarrt“, zeigte sich Kuririn ebenso erbost und legte nach, wogegen sich die Blonde wehrte: „Ich hab ihr nur geholfen! Du hast mich doch mit dieser Maron hintergangen“, trat sie den glatzköpfigen weg von sich, bevor sie im selben Atemzug allerdings einen Schlag von C17 einstecken musste.

„Was soll das nur? Was ist hier passiert?“, dachte auch Trunks sich, als er nun von Son Goten ins Visier genommen wurde.

„Du hast mich einfach sterben lassen in deiner Zukunft! Wie kannst du überhaupt noch mit dir leben? Und Mai hast du ja auch sterben lassen, ist es nicht so?“, grinste Goten abfällig, worauf Trunks in vollem Zorn erschien, um sich gegen Son Goten zur Wehr zu setzen, als diesem jedoch Turles zur Hilfe kam und sie gemeinsam auf den Saiyajin einprügelten, bis dieser mit einer harten Schlagkombination von Turles und Son Goten durch einen harten Stein befördert wurde.

„Ist alles zu eurer Zufriedenheit, Zeno-Sama?“, fragte derweil der Daishinkan, die Zenos, welche auf ihren Thronen die Geschehnisse auf dem neu geschaffenen Planeten beobachteten.

„Ja, alles ist bestens. Das sieht bisher sehr spannend aus. Gute Arbeit“, bedankten sich Beide mit einem Lächeln, während die Engel allesamt versammelt standen.

„Ihr könnt euch jederzeit mit eurem Team besprechen, sofern sie denn noch am Leben sind. Aber jeglicher aktiver Eingriff ist euch untersagt“, wies der Daishinkan an, wobei alle ihre Zustimmung zeigten und kein einziger Engel auch nur eine gewisse Reue in sich trug, bis auf Vados, welche sichtlich besorgt schien, was auch der Daishinkan merkte.

„Ich spüre, dass du was auf dem Herzen hast, Vados-Sama. Was ist es? Wir anderen amüsieren uns köstlich. Entspricht dieses Turnier nicht auch deinem Vergnügen?“, fragte er mit einem schier hämischen Grinsen im Gesicht, worauf die Engelsfrau recht verbissen wirkte: „Spaß? Es geht da um Leben und Tod! Ihr spielt mit diesen armen Seelen! Schämt ihr euch nicht?“, dachte sie innerlich, war sie mittlerweile anders als die anderen Gotteswesen, welche sich über die irdischen Wesen amüsierten, während sie litten. Doch Vados lernte durch Son Goku und Andere, wie schmerzhaft es sein kann, Geliebtes zu verlieren. Und auch, wenn sie es sich oftmals selbst nicht eingestehen wollte, fühlte sie mit ihnen mit. Doch hier konnte sie dem Daishinkan unmöglich ihre wahre Antwort mitteilen, weshalb such sie ein schelmisches Grinsen aufsetzte, um den Schein zu wahren: „Doch, ich amüsiere mich köstlich. Ich habe mich nur gefragt, welcher von Ihnen am längsten durchhalten wird.“

„Dies ist eine gute Frage. Wir werden es sehen“, gab der Daishinkan überheblich von sich, während sich die Zenos weiter am Schauspiel der einzelnen Kämpfer ergötzten.

Es war ein Turnier, wo es um Leben und Tod ging. Die Kämpfer würden sterben und ihr Leben aufs Spiel setzen müssen, gegen jene, die sie einst schätzten. Es wirkte wahrlich wie eine Folter, was der Daishinkan sich überlegte, um die Zenos zu amüsieren und das war es auch. Doch niemand der Engel beanstandete dies und zog in all ihren Teilnehmern lediglich einen Kern hinauf, um den tiefen Hass in jedem Inneren zu entfachen und sie zum Kampf zu treiben. Nur Vados tat dies nicht und selbst wenn, wüsste sie, dass Son Goku sich dagegen zur Wehr setzen konnte. Sein reines Herz war stark genug. Und auch die anderen Mitglieder ihres Teams hatten eine wundersame Kraft in sich, die das Schicksal verändern konnten. Das fürchtete der Daishinkan, dass sich diese Wesen irgendwann gegen ihn stellen könnten, so wie es auch Hearts einst tat, weshalb er sich dieser Bedrohung nun entledigen wollte. Auch die einzelnen Götter der Zerstörung waren in dieses Unterfangen involviert, so wurden auch sie bunt gemischt in die einzelnen Teams aufgeteilt.

Und während sich die meisten Teams bereits zusammen gefunden hatten und aufgrund der Mithilfe der Engelswesen an einem Strang zogen um ihre Kontrahenten ohne Rücksicht auszulöschen, tat Vados dies auf jene Weise bei ihrem Team nicht und ließ sie sich finden. Sie wollte niemanden manipulieren, doch sah nun die Möglichkeit, dennoch einzugreifen und ihrem Team alle Hilfe zu geben, die sie konnte. So sehr sie sich auch einst an diesen Missetaten ihrer Brüder und Schwestern ergötzte, war sie dies nicht mehr und hatte durch jene irdische Wesen, auf die sie traf, ein anderes Gefühl. Ihr machte es tatsächlich Spaß, als sie damals im sieben Universum war und mitbekam, wie Son Goku und die Anderen miteinander agierten. Sie schätzte dies und wollte etwas Ähnliches haben, auch, wenn sie es sich selbst nicht immer zugestand und ihre wahren Absichten hinter einem neckischen Grinsen versteckt hielt.

„Verdammt! Das ist doch nicht wahr! Was ist nur in euch gefahren?“, wurde Videl mittlerweile von ihrer eigenen Tochter Pan attackiert sowie ihrem eigentlichen Mann, Son Gohan, welcher sie angriff, nachdem Son Goku ihm entwichen war und mittlerweile im direkten Duell mit Vegeta und Jiren stand.

„Nichts. Es war doch von vorneherein klar. Wir sind Saiyajins und du nur ein schwacher Mensch“, grinste Son Gohan abfällig, was Videl nicht glauben konnte: „Nein... sowas würde Son Gohan niemals sagen!“, wehrte sie sich, doch entkam es dem Saiyajin tatsächlich, als er sie schlug und Pan einen weiteren Tritt gegen sie anbrachte, welcher die Schwarzhaarige direkt in der Magenkuhle traf, ehe der Saiyajin dem ein Ende setzen wollte: „Machs gut, liebes Frauchen“, wirkte er überlegen, als er vor ihr stand und seine Energie gesammelt, in der rechten Hand, um diese auf die Schwarzhaarige niedergehen zu lassen, als plötzlich Son Goku vor ihm auftauchte, nachdem er sich zwischen ihn und Videl teleportiert hatte und seinem Sohn einen immensen Schlag verpasste, in Wandlung des Super Saiyajins: „Und du willst mir was von Familie erzählen?! So behandelt man seine Familie nicht, du Arsch!“, entkam es dem Saiyajin gegenüber seinem eigenen Sohn: „Ich weiß, das ich Fehler gemacht habe und nicht immer ein guter Vater war, aber soetwas würde ich meiner eigenen Familie nie antun!“; entkam es entschlossen seiner Stimme, wie es auch Videl vernahm, als sie mit geweiteten Augen auf den Saiyajin blickte, ehe dieser sie schnell am Arm packte und eine weitere momentane Teleportation vollzog um sie in Sicherheit zu bringen.

„Son Gohans Vater? Warum haben sie mich gegen ihren Sohn verteidigt?“, war Videl verdutzt, jedoch auch zornig, noch immer über die abwertenden Worte Son Gohans.

„Weil er nicht mein Sohn ist... nicht mehr. Diesen Son Gohan kenne ich nicht und es tut mir Leid, was er dir antat“, sprach Goku betrübt zur Schwarzhaarigen, welche in leichten Tränen stand und eigentlich überhaupt keine Lust mehr auf irgendwelche Worte dieser Familie hatte, bis sie erkannte, wie schwer es auch Son Goku fiel, seinen eigenen Sohn so zuschlagen, dass es ihn das Leben hätte kosten können, um sie zu retten.

„Sie hätten ihn... damit wirklich...“, wirkte Videl verdutzt, worauf der Saiyajin nickte: „Ja, es war ein Schlag mit voller Kraft. Ich habe mich in dem Moment nicht zurück genommen.“

„Danke“, entkam es darauf leisen Stimmenklangs der Schwarzhaarigen, ehe sie weiter fragte, was hier los wäre, doch auch der Saiyajin keine Antwort darauf hätte, bis der Schwarzhaarigen auffiel, dass beide eine rote Binde um dem Arm tragen würden.

„Stimmt, du hast Recht. Und bei den Anderen habe ich auch solche gesehen, jedoch in anderen Farben“, gab Son Goku ihr wieder.

„Das bedeutet, dass ihr im selben Team seid. Schön, dass sich zumindest schon Mal zwei gefunden haben“, vernahmen Beide eine weibliche Stimme, worauf sie sich kurzerhand umblickten.

„Vados. Nanu, wo kommst du denn her? Und kannst du uns sagen, was hier los ist? Und wo wir hier überhaupt sind?“, fragte der Saiyajin sofort bei der Engelsfrau nach, worauf diese ihn leicht betrübt ansah, ehe sie schweren Herzens begann: „Ihr seid in einem Turnier. Ähnlich wie damals, sind die Teilnehmer, 10 Leute. Die Stärksten aus allen Universen, jedoch gemischt, denn geht es hier wahrlich um Leben und Tod.“

Geschockte Blicke entkamen Son Goku und Videl, ehe der Saiyajin weiter nachfragte: „Aber wir haben doch gar keinem Turnier zugestimmt! Und was ist mit den Anderen?“

„Das habt ihr nicht, ich weiß. Aber Zeno-Sama wollte es. Er brauchte eine neue Belustigung könnte man sagen, welche ihm der Daishinkan mit euren Leben bot. Alle Engel sind ebenfalls involviert und haben den Verstand eurer einstigen Freunde verändert. Sie sind nicht mehr sie selbst. Sie kennen euch alle noch, doch ihr innerer Hass wurde nun völlig in ihnen hervor gerufen. Jeder noch so kleine Funke an Bosheit und Hass, welcher Bestand hatte, wurde verbreitet und hat sie verändert. Die einzige Möglichkeit, sie zu retten, wäre, sie sterben zu lassen... und mit den Dragon Balls zurück zu holen, wobei ich nicht sicher bin, ob dies auch wirklich möglich ist. Aber Zeno-Sama und die Engel sind ohnehin zu mächtig“, gab Vados dem Saiyajin und der Schwarzhaarigen an seiner Seite bedrückt wieder.

„Aber wieso spüre ich dann nichts?“, fragte Videl die Engelsfrau, worauf Goku betrübten Blickes antwortete: „Weil du es nicht getan hast, hab ich Recht?“

„Ich wusste, dass du mich sofort durchschauen würdest. So naiv, wie du meist wirkst, bis du nicht. Ja, ich habe nichts in euch hervor keimen lassen, denn der Kapitän dieses Teams besitzt keinerlei Bosheit, daher sind auch die Anderen nicht betroffen“, zog sich ein leichter Zug ihrer Mundwinkel hinauf, worauf Goku leicht verdutzte: „Moment, du meinst Videl? Stimmt, sie wirkt sehr rein und unschuldig“, gab sich der Saiyajin nachdenklich, was sowohl Vados, wie auch Videl kurzerhand mit den Köpfen schütteln ließ, ehe es der Schwarzhaarigen unter leicht angehobener Stimme entfiel: „Sie meint dich!“

„Mich, ehrlich? Aber... was war mit dem Kampf gegen …?“, wollte der Saiyajin beginnen, doch Vados ihn direkt unterbrach: „Vergiss es. Du hast immer mit deinem Gegner mitgelitten, warst da, wenn deine Freunde in Not waren und wolltest nicht töten, nur wenn es sein musste. Deine Gedanken sind rein und so, die meines Teams. Daher hoffe ich, dass ihr überleben werdet, wenn ihr alle beisammen seid. Ich weiß, dass all dies euch gegenüber nicht fair ist und es mir fremd ist, euch um irgend einen Gefallen zu bitten, doch bitte gewinnt... nicht für mich, sondern für eure Freiheit. Ihr habt sie noch in der Hand“, gab Vados ihre Worte unter seichtem Tonfall von sich.

„Es ist nicht fair, da hast du Recht. Meine Familie ist weg... es wird nie wieder, wie es mal war und alles, was aufgebaut war, geht zu Bruch... schon wieder...“, entkamen Videl leichte Tränen, worauf Vados sichtlich schuldbewusst wirkte, bis Son Goku seinen Arm um Videl legte und sie leicht an sich drückte, was in Beiden eine leichte Wärme aufsteigen ließ.

„Sie kann nichts dafür. Es ist unser aller Schuld. Damals gab es einen Typen. Hearts. Er war auch nicht der Netteste und eigentlih acuch ein ziemliches Arschloch, aber er sprach von Freiheit vor Zeno und den Anderen. Er hatte zumindest in dieser Hinsicht Recht. Was sie uns hier antun, ist einfach grausam, so mit dem Leben, … den Wesen anderer zu spielen. Das finde ich echt zum kotzen! Ich habe keine Lust ihr Spiel mitzuspielen, aber, wenn nicht, dann werden alle sterben... Zeno kann alles Leben einfach auslöschen, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich hätte nie gedacht, dass er zu so etwas fähig sein würde...“, gab sich Goku enttäuscht, doch tröstend gegenüber Videl, ehe sein Blick zu Vados fiel.

„Es tut mir Leid, Son Goku“, entschuldigte auch sie sich, doch zog der Saiyajin ein Lächeln auf: „Du kannst überhaupt nihts dafür. Eher im Gegenteil, wärst du nicht gewesen, wären auch wir vermutlich alle zu solchen hasserfüllten Wesen verkommen. Daher Danke ich dir. Aber Whis und die Anderen...., wenn ich sie sehe... ich dachte nie, dass ihnen all das so wenig bedeuten würde. Sie verraten ihr eigenes Universum, nur um diesen kleinen Bastard auf dem Thron zu befriedigen!“; ballte sich die Hand des Saiyajins zur Faust und eine leichte Energiewelle umgab ihn bereits, sowie auch Videl dies nur zu gut verstehen konnte, war auch sie nicht begeistert, sondern erzürnt, von dem, was hier gespielt wurde. Doch Beide hatten keine andere Möglichkeit, genau wie der Rest des Teams, dieses Spiel mit zu spielen...

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