Chapter 1
Wie jeden Tag steige ich auch an diesem Mittwoch morgen in den Bus ein. Die Nacht war kurz und der Schlaf aufgrund der momentanen Hitze eher wenig regenerierend. Nichtsdestotrotz habe ich ein Gefühl in mir, ein Gefühl das mir sagt: heute wird ein guter Tag. Ich setze mich neben eine ältere Frau und grüsse Sie höflich, auf meinen AirPods läuft melodischer techno. Gedankenversunken sehe ich den vorbeiziehenden Strassenlampen und Häusern hinterher… bis ich plötzlich aus meinen Gedanken gerissen werde weil ich an meiner Schulter berührt werde. Ich schaue auf, und blicke in deine tiefblauen Augen, wahrscheinlich war es mehr ein starren, denn die Augen sind so tief und klar wie ich sie noch selten gesehen habe. Falls dir mein Starren aufgefallen sein sollte, lässt du es dir nicht anmerken und lächelst mich an. Ich nehme meinen AirPod raus und höre deine Stimme…. sanft, aber auch rau… definitiv attraktiv: „sorry, ich muss da kurz durch“. Ich brauche 1-2 Sekunden bevor ich die Situation verstehe und mich von deinem Anblick lösen kann… der Bus ist sehr voll und im Abteil nebenan sitzt ein Mann mit einem Einkaufswagen neben sich, daher ist der Gang sehr eng und …. „oooh sorry klar“ murmle ich und gib dir den Platz so dass du durchkommst. Deine Lippen flüstern ein lautloses „danke“ und weg bist du. Ich sitze etwas perplex da… wer ist diese Frau? So wunderschön und attraktiv… ich merke das ich bereits bei meiner Haltestelle bin und steige aus.
Du gehst mir aber nicht mehr aus dem Kopf. Den ganzen Tag bei der Arbeit muss ich an deine Augen, deine Lippen, dein Lächeln denken und am Ende des Tages steht mein Beschluss fest…. ich muss dich kennenlernen. einziges Problem bei der Sache: sehe ich dich überhaupt wieder?
Das Glück ist auf meiner Seite und am nächsten Morgen steigst du erneut bei der gleichen Haltestelle wie am Vortag ein. Du scheinst mich nicht zu bemerken…. besser so, denn du hättest mir meine Aufregung sicher sofort angesehen. Ich nehm all meinen Mut zusammen, geh zu dir rüber. Zum Glück tragen die meisten Menschen am morgen im Bus Kopfhörer, so dass nicht alle mein womögliches Scheitern mithören können. „Sorry, ich wollte dich fragen ob du evt. Interesse hättest mal einen Kaffe mit mir trinken zu gehen?“. Du schaust auf…. diese Augen…. nach einem kurzen Augenblick scheinst du dich an mich zu erinnern und lächelst mich an. „Ehm…klar, warum nicht, willst du meine Nummer“. In dem Moment war ich der glücklichste Mann…. Ich notierte mir deine Nummer und wünschte dir noch einen schönen Tag da wir schon bei meiner Station angekommen waren.
Wir verabredeten uns nicht für ein Kaffee, sondern einigten uns darauf das ich für dich kochen würde, Palak paneer, dein Lieblingsgericht aus der indischen Küche. Diesen Freitagabend war es bereits soweit, also musste ich so schnell wie möglich lernen wie man authentische indische Gerichte zubereitet… dank AI ist das heute natürlich einfacher.
Es klingelt. Ich bin aufgeregt. Ich habe die ganze Wohnung geputzt und aufgeräumt, kein Staubkorn ist mehr zu finden. Ich trage eine dunkelblaue Hose und ein hellblaues Hemd, der Bart ist gestutzt. Ich öffne die Tür und da stehst du… du trägst ein süsses Sommerkleid, weiss mit farbigen Blumen drauf. Mir bleibt kurz der Atem weg… dann lächle ich dich an und bitte dich rein. Wir umarmen uns… du riechst wunderbar, ist das Parfum… oder bist das einfach du? Die Berührung fühlt sich einfach perfekt an… ich spüre deinen wohlgeformten Körper an meinem… meine Gedanken sind bereits an ganz anderen Orten…. also mahne ich mich selbst und begleite dich in das Wohnzimmer wo ich den Tisch bereits gedeckt habe. „Nimmst du ein Glas Wein?“. du bejahst und ich schenke dir ein Glas ein. Wir setzen uns auf den Balkon auf die Couch, sprechen über vieles, trinken Wein und geniessen die Aussicht. Die Stimmung ist wunderschön, wir scheinen in mehr Belangen auf einer Wellenlänge zu sein als initial angenommen. Und du lachst über meine Witze…. auch sehr wichtig. Und dein Lachen, es wärmt mein Herz… ich kann mich nicht satt sehen an deinem lachenden Gesicht. Wir sitzen nebeneinander, also lege ich eine meine Hände auf deinen Oberschenkel um deine Reaktion zu spüren… es scheint dich nicht zu stören. Deine Haut fühlt sich sanft und warm an. Du schaust mich an… tief in meine Augen siehst du …. ich in deine blauen Augen… hinter deinem Gesicht geht die Sonne unter unter und die letzten Sonnenstrahlen des Tages erhellen deine dunkelbraunen Strähnen… eine davon fällt in dein Gesicht und vorsichtig streiche ich sie dir aus dem Blickfeld…. ich kann nicht anders… ich beuge mich zu dir hin…. und du dich zu mir…. unsere Lippen berühren sich. Deine weichen, warmen und etwas feuchten Lippen finden meine und wir verschmelzen in unserem ersten, perfekten Kuss. Ich lasse ab… und kann nicht anders als dich einfach nur anzulachen.. auch du lächelst und ich küsse dich erneut. Deine Hände erkunden meinen Rücken, streichen an ihm auf und ab während wir uns innig und immer wie leidenschaftlicher küssen. Auch ich berühre dich nun. ich streiche dir durch deine Haare, über deinen Rücken. Und dann packe ich dich und hebe dich zu mir rüber und auf meinen Schoss. Du gibst einen scheuen Seufzer von dir, als ob dies unerwartet war für dich… ich lasse von dir ab. Du schaust mich an… und fällst sofort wieder über mich her. Meine Hände finden ihren Weg zu deinem Hintern… deinem perfekt geformten Hintern… damn… er passt perfekt in meine Hände. Du bewegst deine Hüfte etwas mehr zu mir hin… umgibst mich mit deinen Beinen… ich merke das sich in meiner Hose etwas regt und erhärtet… spürst du das? die Frage wird schnell bearbeitet, denn du beginnst dich mit deiner Hüfte etwas zu bewegen… dein Kleid ist längst hoch gerutscht und du schmiegst dich also mit deinem Höschen an mich…. ich kann nicht mehr, das fühlt sich son gut an. meine Hände bewegen sich nun unter dein Kleid und ich fass deinen Hintern stark…. du scheinst eine sehr knappen Tanga zu tragen… viel Stoff ist da nicht. ich spüre deine Wärme.. sowohl von deinem Oberkörper, der sich an mich schmiegt wie auch von deiner Mitte, die sich breitbeinig an mich schmiegt. du bewegst dich hin und her auf meiner Hose, die zu platzen droht…. so erregt bin ich mittlerweile. Du legst deinen Kopf in den Nacken und ich küsse deinen Hals, auf und ab… du stöhnst leicht auf, es scheint dir zu gefallen. du schmeckst und riechst einfach perfekt. Nun beginnst auch du, meinen Hals zu küssen… von unten nach oben… dann beisst du mir ganz leicht ins Ohrläppchen und flüsterst mir ins Ohr: „zeigst du mir dein Schlafzimmer?“. Das musst du mir natürlich nicht zweimal sagen und ich stehe auf, du noch immer an mich geschmiegt. Du scheinst etwas erschrocken, dass ich dich so einfach tragen kann. Da zahlt sich das Fitnessstudio endlich mal aus! Ich trage dich durch die Wohnung, was sich als gar nicht so einfach rausstellt. Denn auf dem ganzen Weg küsst du mich und schmiegst dein Becken an mich… ich kann mich kaum konzentrieren… dreimal stossen wir ganz leicht eine Wand oder einen Türrahmen, wo wir jeweils eine kleine Pause einlegen und uns innig küssen. Bei der Schlafzimmertür setze ich dich ab und lasse dir den Vortritt ins Schlafzimmer…. nicht ganz uneigennützig…. denn du siehst atemberaubend aus… mit etwas zerzaustem Haar, einem breiten Lachen auf den Lippen und halb ausgezogenem Kleid.
Und was machst du nun? du ziehst dir dein Kleid aus… in meinem Schlafzimmer stehend. mir bleibt der Atem weg. Du trägst ein rotes Set aus Spitzen BH und string tanga…. wow. unglaublich attraktiv. dann legst du dich auf mein Bett… auf den Bauch und zeigst mir dienen prachts-hintern, bewegst ihn leicht und lachst mich an und sagst zu mir das nun ich dran bin. Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen und ziehe mir mein Shirt aus…. dein Blick bleibt kurz an meinem Sixpack hängen… doch dann wandert dein Blick weiter runter, was mir zu verstehen gibt das ich weitermachen soll. Ich ziehe mir meine Hosen langsam runter… ich trage weisse Boxershorts, die gespannt sind als wollten sie gleich reissen. Als meine Hosen weg sind… liegst du da mit offenem Mund…. du scheinst etwas erschrocken von der Grösse meines Schwanzes, der sich durch die Boxershorts hindurch klar abzeichnet. Die Erschrockenheit weicht aber sogleich einem vor-freudigen Gesichtsausdruck. ich muss lachen, irgendwie ist deine Reaktion total süss. Ich komm zu dir rüber… geb dir eine innigen Kuss auf deine warmen und weichen Lippen. Dann packe ich dich an deiner Hüfte, hebe dich problemlos hoch und lasse dich auf deinen Rücken fallen… du gibst einen kurzen Schrei von dir…. ich packe nun deine Knie, und ziehe sie auseinander…. so dass du breitbeinig vor mir liegst. Ich bestaune dich und deinen Körper… deine perfekt geformten Brüste, deinen wunderschönen Bauch und deinen string, der von der Feuchtigkeit bereits etwas durchsichtig ist. Ich beuge mich zu dir runter und beginne, deinen Hals zu küssen, von oben nach unten… ich necke dich… küsse deinen Brustkorb… und ohne das du bemerkst wie, ist dein BH weg…. meine warmen und weichen Lippen nehmen deine Nippel auf… ich sauge dran… umkreise sie mit meiner rauen Zunge… du stöhnst… du bist so geil. Ich nehme deine Brüste in meine Hände, massiere sie, küsse sie, lecke über deine Nippel und sage dir, wie wunderschön du bist… dein Blick zeigt mir, das du mehr willst, das ich weitermachen soll. Also küsse ich mich an deinem Bauch runter… über deinen Bauchnabel bis zum Rand deines Höschens… ich beiss in den Rand und Ziehe daran, lasse es dann wieder los…. du stöhnst auf. ich fahre mit meinem Zeigefinder über deinen Tanga… zuerst oben über den Rand, dann weiter runter wo sich die Umrisse deiner pussy bereits abzeichnen.. als ich sie das erste mal durch das Höschen hindurch berühre zuckst du zusammen…. ich grinse dich an. Ich küsse dich genau auf deine pussy… und bereits durch den Tange hindurch spüre ich deine Wärme, deine Nässe… mit einem Zug ziehe ich dir dein Höschen aus… und bewundere deine pussy, sie sieht wunderschön aus… langsam beginne ich mit meinen Lippen deine pussy zu erkunden… küsse sie hier, küsse sie da… du stöhnst laut und dein ganzer Körper bebt und zittert. Dann fahre ich dir mit meiner rauen Zunge einmal ganz von unten nach oben durch deine Schamlippen durch… das fühlt sich wunderbar an. Deine Hände haben sich längst in meinen Haaren verfangen und du sprichst nicht mehr…. vielmehr ist das ein stöhnen und seufzen. Meine Zunge beginnt deine Klitoris zu umkreisen.. erst langsam, dann immer wie intensiver… ich merke wie deine ganze pussy bebt und mit jedem Herzschlag pulsiert. Ich beginne mit meinem Zeigefinger, an deinen Schamlippen hin und her zu fahren… deine Klitoris zu stimulieren. Dann führe ich ihn dir ein…. du stöhnst laut auf! Ich beginne dich zu fingern, erst mit einem Finger, dann mit zwei. Meine Zunge stimuliert weiter deine Klitoris… du stöhnst… du klammerst dich an mich. deine Beine pressen gegen meine Schultern. du bist warm, nein sogar heiss. Ich merke wie dein stöhnen und atmen immer wie schneller und weniger regelmässig wird. ich beginne nun an deiner Klitoris zu saugen, nehme sich ganz in meinen Mund und erzeuge einen leichten unterdrück während innen drin, meine Zunge weiter am umkreisen ist…. du atmest immer wie schneller, dein zucken wird immer wie stärker, dein ganzer Körper verkrampft sich.. ich lasse nicht ab und mache weiter, noch intensiver….. du schreist, du stöhnst… und du kommst… Wellen von ekstase und lust gehen durch deinen ganzen Körper… deine Hände verkrampfen sich in meinen Haaren… deine Beine zittern.. deine pussy ist nass und pulsiert…. dann ruhe… du sinkst zurück auf das Bett… deine Hände lassen von mir ab… deine Pussy ist immer noch pulsierend in meinem Mund… meine Zunge fährt dir noch einmal über deine ganze Pussy drüber… du schrickst auf… ich gebe ihr einen letzten Kuss, dann lasse ich von ihr ab und setzte mich vor dich hin, lache dich an. Du siehst erschöpft aus… aber auch geil. Ich frage dich ob du mehr willst, du nickst!
Also nehme ich deine Hand und führe sie zu meinem Oberkörper, lasse sie meinen Bauch erkunden… dann führe ich sie weiter runter, an den Bund meiner Boxershorts. Deine Finder verhaken sich im Bund… du ziehst sie mir aus…. und da springt er dir schon entgegen, 21 harte, pulsierende cm. Dir bleibt der Atem weg… damit hast du nicht gerechnet… ich nehme meinen Schwanz in meine eine Hand, deine Hand in meine andere und bringe sie zusammen. Das fühlt sich so gut an. Du spürst das Gewicht von meinem Schwanz in deiner Hand, du spürst wie er pulsiert, die adern sich prall gefüllt. Du nimmst ihn in beide deine Hände, sie reichen nicht um ihn ganz aufzunehmen… du beginnst ihn langsam zu massieren, auf und ab… ich stöhne…








