Samira Und Asifa by kastoraldebaran at Inkitt
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Samira und Asifa

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Summary

Samira und Asifa waren ein seltsames Gespann, das ich durch noch seltsamere Umstände kennenlernte. Mit ihnen begann ein Abenteuer, das meine vorige Ansicht über alles Übernatürliche ins Wanken brachte.

Status
Complete
Chapters
13
Rating
n/a
Age Rating
18+

Kapitel 1

Vorwort:

Manche Menschen/Leser fragen sich, wie ein Autor auf solche Geschichten kommt. Dieses Werk ist eine von den alten, die ich in den letzten zwei Wochen soweit geändert und korrigiert habe, das es einigermaßen passt. Der Grund, warum ich sie einmal schrieb, war der, dass mich zu der Zeit ein „Leser“ mit negativen Kommentaren der übleren Sorte genervt hat. Also habe ich mir als kleine Bestrafung überlegt, mich über Suggestion an ihm zu rächen. Ob es gewirkt hat, keine Ahnung, ich habe später nichts mehr von ihm gehört/gelesen. In der vorliegenden Version habe ich jedoch einen winzigen Teil am Schluss weggelassen. Aber ich denke, den Sinn dahinter kann man erkennen.

Viel Spaß mit dem vorliegenden Werk

Kastor Aldebaran

Es war im Sommer vor zwei Jahren, als ich Samira das erste Mal traf. Es war wunderschönes Wetter und ich hatte beschlossen, in den nahen Park zu gehen, um auf meinem Laptop zu schreiben. Hier suchte ich mir eine Bank, die im Schatten stand, legte ein Kissen unter, das ich mir mitgebracht hatte, und klappte das Gerät auf. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, woran ich schrieb, irgendeine Geschichte oder einen Roman. Geblieben ist der Augenblick, als ich Samira sah.

Dabei hatte es nichts damit zu tun, was später passierte. Sie war einfach eine bemerkenswerte Erscheinung, die mir ein Grinsen ins Gesicht trieb. Schmal wie ein Strich, die Arme wirkten zu lang, die Füße bzw. Schuhe zu groß, was an ihren dünnen, staksigen Beinen lag.

Was das ganze Bild eigenartiger machte, war die Tatsache, dass sie mittellange, knallrote Haare hatte, die wild und ungebändigt von ihrem Kopf abstanden. Es erinnerte mich an eine Löwenmähne und dass sie unzählige Sommersprossen hatte, änderte nichts an dem Anblick.

Eine Person, der man in der Art nicht oft begegnet. Dabei hatte ich sie zuerst gar nicht bemerkt, denn ich war derart auf meinen Text konzentriert, dass ich alles um mich herum vergaß. Nur die Tatsache, dass sie vor mir stolperte und fast hingefallen wäre, ließ mich aufschauen und breit grinsen. Erschreckt, sah sie mich kurz an, lächelte mir unsicher zu und ging sofort weiter.

Dieses Bild von ihr, blieb mir im Gedächtnis, obwohl es für mich keinerlei Bedeutung hatte. Später klappte ich meinen Laptop zu und lief nach Hause, schwor mir das nächste Mal zwei Kissen mitzunehmen, die Parkbank war im Rücken zu hart. Am folgenden Tag wollte ich wiederkommen und besser bewaffnet sein. Auch würde ich mir etwas zu essen und trinken mitnehmen, um länger dortzubleiben. Es war angenehmer, draußen im Schatten zu sitzen, anstatt in der dunklen und muffigen Wohnung den Tag zu verbringen. Einmal davon abgesehen war die Umgebung inspirierend. Ich konnte die Landschaft und die Menschen in meine Geschichte einbauen, die ich sah und brauchte sie mir nicht mehr ausdenken, sondern konnte die Personen nehmen, die vorbeikamen. Dabei musste ich an Samira denken, sie war die Einzige, die nicht gepasst hätte. Zumindest in meinem Roman nicht. Ihr Aussehen hätte in einer Komödie Platz gefunden, die ich nicht schrieb.

Am nächsten Tag saß ich erneut auf derselben Bank. Eigentlich wollte ich eine andere nehmen, die alle besetzt waren, diese würden mir nicht die nötige Ruhe geben, die ich brauchte. Dort angekommen, legte ich zwei Kissen hin, setzte mich darauf und empfand es als einen wesentlich größeren Komfort, als einen Tag zuvor. Schleppi auf die Beine, die mitgebrachte Verpflegung in der Kühltasche neben mich und schon konnte es mit dem Schreiben losgehen.

Zwei Stunden saß ich dort, als ich Hunger verspürte. Ich war mit meinem Text ein kleines Stück weitergekommen und damit zufrieden. Die frische Luft und die Umgebung waren inspirierend. Gleichzeitig machte es Appetit.

Ich kramte in der Tasche, holte einen Snack heraus und biss herzhaft hinein. Just in diesem Moment kam Samira ein weiteres Mal in Sicht. Ich erkannte sie sofort, eine solche Person vergisst man nicht innerhalb kurzer Zeit. Ich ließ meinen Arm mit dem Essen sinken, machte ein nachdenkliches Gesicht und kaute auf dem Bissen herum. Gleichzeitig beobachtete ich sie aus dem Augenwinkel und tat, als wenn ich sie nicht wahrnehmen würde.

Sie war vor mir angekommen, als sie erneut stolperte, dabei war es nicht dieselbe Stelle wie am Tag zuvor. Ich konnte einen leisen Schrei hören, während sie es gerade schaffte, ihr Gleichgewicht zu halten, um nicht zu fallen. Kaum stand sie wieder auf festen Beinen, sah sie mich für einen kurzen Augenblick eindringlich an, was mir in Erinnerung blieb. Sie hatte jadegrüne Augen, die mir direkt in die Seele zu schauen schienen. Stechend, fordernd, zugleich weich, etwas, was ich zuvor nicht gesehen hatte. Man konnte sich in dieser Farbe verlieren und darin ertrinken.

Als sie nach wenigen Augenblicken wegschaute, war es, als wenn ich aus einem Bann entlassen wurde. Erst jetzt schaffte ich es, mich von ihrem Blick zu lösen, um klar zu denken.

Samira setzte ihren Weg fort, drehte sich einmal um und sah ein weiteres Mal zu mir herüber. Wenig später verschwand sie hinter der nächsten Biegung. Erst jetzt erinnerte ich mich daran, dass ich etwas essen wollte, und schluckte den wässrigen Brei herunter, den ich im Mund hatte. Den Rest der Lebensmittel verspeiste ich gedankenvoll, während ich an ihre Augen dachte. Weiterschreiben konnte ich nicht, meine Gedanken waren woanders und mir fehlte es an Konzentration. Selbst als ich später Zuhause war, ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Immer wieder schob sich ihr Bild vor die Augen und ließ mich innerlich erschauern. Warum wusste ich nicht, sie hatte mir nichts getan.

Zwei Mal hatte ich sie gesehen, und wenn ich darüber nachdachte, war es beide Male zur selben Zeit. Irgendwie war ich neugierig, vor allem auf ihre Augen. Im Nachhinein kann ich nicht mehr sagen, ob es der einzige Grund war.

Da das Wetter stabil war und ich nichts Besseres zu tun hatte, ging ich am nächsten Tag wieder in den Park und war darüber begeistert, dass die Bank verwaist war, legte die Kissen darauf und setzte mich wartend hin. Den Laptop hatte ich mit und schaltete ihn ein, er diente aber nur zur Tarnung. Ich wartete auf Samira, die es nicht gleich mitbekommen sollte, sofern sie überhaupt kam. Es sollte nicht aussehen, als wenn ich es auf sie abgesehen hatte.

Seltsam war, dass mein Herz heftig anfing zu pochen, als sie um die Ecke kam. Sie sah mich ebenfalls von Weitem und verlangsamte ihre Geschwindigkeit, was ich deutlich aus dem Augenwinkel erkannte.

Ihre Schritte wurden kürzer und langsamer, trotzdem kam sie näher, sah nicht zu mir, sondern vor sich auf den Weg, als wenn sie etwas suchte. Doch dort war nichts Außergewöhnliches, genauso wie die Tage zuvor.

Ich habe keine Ahnung, wie es passieren konnte, nichts deutete darauf hin, doch als Samira an mir vorbei war, stolperte sie erneut.

Dieses Mal reagierte sie anders als zuvor. Während sie sich umdrehte und das Gleichgewicht wiederfand, starrte sie zu mir herüber und lief nicht weiter, stand zuerst einen Moment da und setzte sich dann auf das gegenüberliegende Ende der Parkbank, ohne mich aus dem Blick zu lassen.

Sie sagte nichts, blickte mich nur an und ich hatte den Eindruck, als wenn sie mich scannte. Ihre Augen bohrten sich in mich, wühlten in meinem Gehirn. Ob sie dort Nützliches fanden, konnte ich nicht sagen, denn sie brach auf einmal diesen erneuten Bann, unter dem ich stand, indem sie leise und lauernd zugleich fragte: „Haben sie etwas gegen mich?“

Ich war verwirrt. Erstens, weil ich wieder Herr meiner Gedanken war und zweitens, ich gewiss nichts gegen sie hatte. Warum auch. Sie hatte mir kein bisschen getan. Ich hatte hier nur gesessen und sie war an mir vorbeigegangen. Nichts weiter. Ich kannte sie nicht, wusste zu dem Zeitpunkt nicht, wie sie hieß, noch irgendetwas anderes.

„Warum sollte ich etwas gegen dich haben?“, antwortete ich flüsternd, da ich einen Kloß im Hals hatte. Danach räusperte ich mich, um den Schleimpfropfen zu entfernen.

Man konnte ihr ansehen, dass ihr meine Antwort nicht schmeckte. Sie zog ihre Stirn kraus, was ihr ein drolligeres Aussehen gab, als das, was sie vorher hatte.

Ich musste einfach lächeln, nicht aus Freundlichkeit, sondern aus empfundener Belustigung. Besonders als sie ihre Hände unter ihre Waden schob. Hierdurch hoben sich ihre dünnen Beinchen so weit vom Boden ab, dass sie diese gegenläufig hin und her schwingen konnte.

Die Falten auf ihrer Stirn verschwanden langsam. Statt des vorigen Gesichtsausdrucks trat ein anderer in ihr Gesicht. Etwas von Neugierde kam hervor und sie wackelte stärker mit ihren Beinen vor und zurück.

„Was machen sie da eigentlich? Sie sitzen jetzt schon den dritten Tag hier und starren auf das Gerät auf ihren Schenkeln. Sie sollten lieber die Natur anschauen, als auf den Monitor. Ist doch nicht halb so interessant!“

Eine seltsame Ansicht, für eine junge Frau. Die meisten ihrer Artgenossen liefen vorgebeugt in der Gegend herum, hielten die rechte Hand hoch und starrten gebannt auf ihr Smartphone. Mich hatte es oft gewundert, dass sie nicht laufend irgendwelche Schrammen oder Beulen im Gesicht hatten. Wer nur auf die Geräte schaute, musste unweigerlich gegen etwas laufen, vorzugsweise Laternenpfähle oder Ähnliches. Wenn sie nicht auf die Dinger sahen, dann hatten sie zumindest Stöpsel im Ohr und hörten nichts mehr. Oft hatte ich mich gefragt, warum diesen Menschen nicht das Gehen verboten wurde, besonders wenn sie gleichzeitig beide Tätigkeiten ausführten. Blind und taub zugleich. Keine Kombination, die im öffentlichen Straßenverkehr von Vorteil war.

„Ich würde lieber die Natur beobachten!“, meinte ich zu ihr: „Leider habe ich da wenig Zeit für. Ich schreibe einen Roman, der fertig werden muss. Da hier draußen die Luft besser ist, bin ich hier hergegangen, um es mir angenehmer zu machen. Außerdem inspiriert mich das Umfeld und baue einiges davon mit in die Handlung ein!“

„Hmmmmm!“, machte sie und sah mich aufgeweckt an.

„Komme ich drin vor?“

„Eigentlich nicht. Eher die Umgebung. Die Bäume, die Wiese da hinten und die anderen Sinneseindrücke, die ich hier erlebe. Der Geruch der Erde, das Rauschen des Windes im Laub, die Laute im Hintergrund. Das baue ich mit ein!“

„Schade!“, meinte sie und man konnte anhand des Untertons erkennen, dass sie enttäuscht war.

„Möchtest du denn gerne in dem Roman vorkommen?“, fragte ich sie, obwohl ich nicht wusste, wo ich sie einbauen könnte.

Ihr Gesicht hellte sich sofort auf und ein feines Lächeln, zog ihre Mundwinkel nach oben.

„Das wäre schön. Andere Leute kommen in die Zeitung, ich in ein Buch. Das können wenige von sich behaupten. Darf ich zuschauen?“

Sofort überschlugen sich meine Gedanken und ich überlegte blitzschnell, wie ich sie mit in die Story einbauen konnte. Es fiel mir nicht viel dazu ein, aber es würde funktionieren. Daher nickte ich und sie rutschte näher an mich heran, saß wenige Augenblicke später direkt neben mir und starrte auf den Bildschirm.

Ich habe schon woanders geschrieben, aber niemals hatte jemand dabei zugesehen. Eine Situation, die ich nicht kannte und nicht schätzte. Es machte mich nervös, was man daran erkannte, dass ich mich die nächsten Sätze mehrfach verschrieb. Immer wieder korrigierte oder löschte ich einen Teil. Doch je länger sie neben mir saß, umso besser kam ich vorwärts. Irgendwann fand ich eine Stelle, an der ich sie mit in die Story einbauen konnte.

„Ach ja, wie heißt du eigentlich?“, fragte ich sie und sah zur Seite und damit sie an.

„Samira!“, kam zur Antwort, während sie mich anblickte.

„Schöner Name, sehr klangvoll. Scheint nicht von hier zu kommen. Orientalisch?“

„Ja, aus dem Arabischen. Meine Familie kommt daher!“

„Du siehst nicht wie ein typischer Vertreter aus dieser Ecke der Welt aus!“

„Kommt darauf an, aus welcher Gegend man stammt und welcher ethnischen Gruppe man angehört.“

Da hatte sie recht. Der arabische Raum war groß und hatte viele, kleine Volksgruppen. Dort waren selbst rote Haare nicht selten vertreten.

Damit war das geklärt. Dabei war es eigentlich egal, wie sie hieß. Die winzige Rolle in meiner Geschichte bedurfte keines Namens. Ich schrieb, wie sie an mir vorbeigegangen war und stolperte, genauso wie ich es gesehen und erlebt hatte. Mehr eine Art Lückenfüller, um der Story eine kleine Abwechselung zu geben.

Während ich es verfasste, verfolgte Samira es auf dem Bildschirm und ihr Gesicht verzog sich auf einmal, als ich auf das Stolpern zurückkam. Für mich hatte es keine Bedeutung, für sie eine Größere.

Wieder sah sie mich aufmerksam von der Seite an und ich hielt inne mit dem Schreiben.

„Stimmt was nicht?“, fragte ich sie. Mir kam ihr Verhalten merkwürdig vor. In ihr Gesicht trat erneut der nachdenkliche Ausdruck.

„Sind sie sicher, dass sie nichts gegen mich haben?“, wiederholte sie. Dabei legte sie ihren Kopf schräg und starrte mir direkt in die Augen.

„Was meinst du damit. Ich versteh das nicht. Ich kenne dich nicht einmal, warum sollte ich also etwas gegen dich haben?“

„Das weiß ich nicht. Darum frage ich sie ja. Einmal zu stolpern, wo nichts ist, ist Zufall. Dreimal eher nicht!“

„Ich kann doch nicht zaubern. Außerdem, warum sollte ich das machen. Aus reiner Boshaftigkeit?“

Samira sah mir weiterhin aufmerksam in die Augen, als wenn sie darin las, versuchte herauszubekommen, ob ich log. Doch sie konnte nichts erkennen. Das verwirrte sie sichtlich.

„Zaubern nicht, dass können die wenigsten. Es gibt aber mehr Möglichkeiten!“

„Meinst du etwa, ich suche mir einen wildfremden Menschen aus und praktiziere Voodoo an ihm, zum Spaß und großer Freude?“

„Neee, kein Voodoo, ich lebe doch noch!“, meinte sie, was nicht als Scherz gemeint war, ihr Gesicht blieb dabei ernst.

„Sie haben etwas an sich, was mir sagt, dass etwas nicht stimmt. Entschuldigen sie, wenn ich das sage, doch es ist so. Vielleicht wissen sie nichts davon und es ist unterbewusst, aber ich spüre da was, das ich nicht einordnen kann!“

„Du meinst also, ich habe etwas auf den Weg gezaubert, was dich hat stolpern lassen. Einfach aus dem nichts?“

„Nein, nicht hingezaubert. Wie schon gesagt, zaubern ist schwer, eher meine Koordination gestört, den Geist so beeinflusst, dass ich das Gleichgewicht verlor, ohne das dort etwas war!“

„Und du meinst, dass das funktioniert. Einfach so!“

„Möglich ist alles!“, meinte Samira.

„Das lässt sich aber herausfinden. Vielleicht wissen sie selber nicht, dass sie das können. Ich könnte sie jemandem vorstellen, der es freilegen kann. Nur wenn sie Lust dazu haben. Es könnte für sie interessant werden!“

Ich war baff, wusste nicht, wie ich mit dieser Situation umgehen sollte. Auf der einen Seite hatte ich, um ehrlich zu sein, das Gefühl, dass Samira nicht dicht war. Auf der Anderen machte es mich neugierig. Dieser Umstand oder das, was folgen würde, könnte ich irgendwann einmal gebrauchen. Eigene Erlebnisse ließen sich problemlos in Geschichten einbauen, nicht nur als Lückenfüller. Vielleicht ergab sich aus diesem Angebot ein guter Stoff für eine Story. Ich war gespannt auf das, was kommen würde.

„Gut!“, meinte ich und nickte mit dem Kopf in Samiras Richtung.

„Wann soll das stattfinden? Nicht heute oder?“

„Nein, ich muss erst Bescheid sagen. Ich denke aber, dass es morgen gehen wird, wenn sie Zeit haben?“

Ich überlegte zwei Sekunden, ob es möglich war, dann nickte ich und Samira lächelte mich zaghaft an.

„Also bis morgen. Wir können uns um dieselbe Zeit hier treffen. Sie brauchen nichts mitbringen!“

Mit diesen Worten stand Samira auf, sah mich von oben herab an, drehte sich um und verschwand in der Richtung, in der sie nicht noch einmal an mir vorbeigehen musste. Das ließ mich erneut grinsen.

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Good Writing

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Compelling Plot

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Great Character

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