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A Lesson In Obsession

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Summary

⚡ Dark Academia ⚡Elite Boarding School ⚡Touch Her And Die⚡ Protective Alpha⚡ Verstecke deine Herkunft. Sei unsichtbar. Überlebe. St. Jude’s College sollte mein sicherer Zufluchtsort sein. Doch an diesem elitären Internat regiert die Grausamkeit – und der unnahbare King des Campus wird zu meinem einzigen Retter. Und meinem gefährlichsten Gefängnis. VIOLETTA: Vier Jahre fernab meiner Heimat Palermo. Vier Jahre, in denen ich mich hinter einer Maske aus Schweigen verstecke. Niemand an dieser Schule darf erfahren, wer meine Familie wirklich ist – oder warum mein Vater mich hierher geschickt hat. Mein Plan war perfekt: Bis zum Abschluss unbemerkt im Schatten bleiben. Doch als ich ins Visier genommen werde, droht meine mühsam aufgebaute Fassade zu zerbrechen. Sie wollen mich systematisch zerstören. Bis ausgerechnet Adrien Beaumont sich vor mich stellt und meine Peiniger eiskalt in die Schranken weist. Er ist der unantastbare King der Schule. Gefährlich, eiskalt und auf eine Weise erschreckend anziehend. Er hat mich gerettet. Doch während er meine Mauern Stück für Stück einreißt, erkenne ich die Wahrheit: Ich bin nur von den Fesseln meiner Familie in den goldenen Käfig von Adrien Beaumont geraten... ADRIEN: Am St. Jude’s College gelten eiserne Regeln. Für die meisten jedenfalls. Ich hingegen kann mir absolut alles erlauben – denn ich bin der unbestrittene King dieses Campus. Und bisher war niemand dumm genug, sich mir in den Weg zu stellen. Bis dieses unnahbare Mädchen meine Aufmerksamkeit erregt. Violetta Scaletta. Sie ist ein wandelndes Rätsel. Sie schweigt und versteckt sich in den Schatten der alten Gemäuer. Doch in ihren smaragdgrünen Augen liegt eine verhängnisvolle Angst. Als andere glauben, sie könnten sie schikanieren, quälen und brechen, wecken sie das eiskalte Monster in mir. Niemand rührt sie an. Außer ich. Ich werde sie beschützen – vor den Grausamkeiten der Schule und vor den Plänen ihrer eigenen Familie. Sollte ihr Vater glauben, sie nach dem Abschluss wie eine Schachfigur an einen anderen Mann verkaufen zu können, wird er lernen, dass ein Beaumont niemals aufgibt. Was ich einmal in meinen Griff festhalte, bleibt für immer mein. Ohne Widerspruch.

Status
1d ago
Chapters
5
Rating
n/a
Age Rating
18+

Prolog | The Girl The Father Sent Away - Violetta

Für alle, die den alten Prolog von "The King Who Saved Me" her kennen: Der Prolog hat sich geändert, er ist länger geworden. Ihr solltet ihn noch einmal lesen, ansonsten könnten euch Informationen fehlen, die im Laufe der Geschichte aufgenommen werden.♥️



Meine ein Jahr jüngere Schwester Livia hat vor wenigen Minuten mein Zimmer verlassen.

Wir stehen uns sehr nahe.

Sie warnte mich, dass unser Vater ein Schriftstück in seinen Händen hielt, auf dem mein Name vermerkt ist.

Während ich aus dem Fenster an den Häusern vorbei auf das offene Meer, das sich nicht weit von der Villa erstreckt, starre und mich frage, was genau das bedeuten könnte, klopft es bereits an der Tür.

Kaum drehe ich mich um, tritt er auch schon in mein Schlafzimmer.

Matteo Scaletta.

Mein Vater.

Für einige Sekunden hält er mich fest im Blick. Er scheint zu überlegen, wie er beginnen soll.

Dann setzt er einen Schritt an und tritt ein paar Meter auf mich zu.

Er trägt einen dunklen Anzug, so, wie es für ihn üblich ist.

Matteo ist im Business, in dem sich meine Familie seit Generationen bewegt, für die reibungslosen finanziellen Geschäfte tätig. Er ist keiner, der sich anderweitig die Hände schmutzig macht. Dafür werden weitaus gefährlichere Männer eingesetzt.

Seine Kleidung entspricht täglich der eines erfolgreichen Geschäftsmannes. Niemand würde auf die Idee kommen, ihn anders einzukategorisieren.

Sobald er dichter an mich herantritt, überreicht er mir ein Schriftstück. Dabei muss es sich um das Dokument handeln, das Livia erwähnte.

»St. Jude’s College?«, lese ich den Namen, der ganz oben abgedruckt ist.

»Ganz richtig, Violetta.«

Mein Vater zieht einen der dunkelbraunen Stühle hervor, die um den in gleicher Farbe gehaltenen Tisch aufgereiht stehen, und setzt sich.

Ich stehe noch immer vor dem Fenster.

Der ganze Text ist in englischer Sprache und nicht in meiner Muttersprache – Italienisch – gehalten. Glücklicherweise kann ich es verstehen.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Miss Violetta Scaletta auf der St. Jude´s College Boarding School aufgenommen wurde.

Bitte sorgen Sie dafür, dass vor Schulbeginn alle benötigten Unterlagen und die Schuluniform aus unserem Shop vorrätig sind.

Nicht einmal bis zur Mitte lese ich, als meine Hände zu zittern beginnen.

»Was hast du angerichtet, Padre?«

Matteos Augen sind eiskalt auf mich gerichtet.

»Ich habe dich in eine der renommiertesten Schulen Europas eingeschrieben.« Die Worte verlassen seinen Mund, als wenn es um einen alltäglichen Business-Deal geht.

Das Blatt Papier senke ich von meinem Gesicht und blicke, unter Schock stehend, meinen Vater an. »Du schickst mich weg. Dabei hast du mir vor wenigen Wochen noch versichert, ich werde in Palermo bleiben. Du hast mir klar zu verstehen gegeben, dass du es nicht zulassen wirst, mich der Familie fernzuhalten. Du würdest uns – Mutter, Livia und mich – mit allen Mitteln beschützen, egal, wer uns etwas anhaben will. Und jetzt schickst du mich einfach fort?«

Da kann doch etwas nicht mit rechten Dingen zugehen. Matteo würde mich nicht einfach meiner Familie entreißen.

»Violetta, genau deswegen schicke ich dich nach ST. Jude’s«, sagt er mir trocken. »Dort bist du sicherer als hier zu Hause.«

Unbegreiflich schüttele ich meinen Kopf. »Das kannst du nicht ernst meinen. Seit wann bin ich hier nicht mehr sicher?«

Matteos grüne Augen, die meiner eigenen Augenfarbe in jeder Nuance gleichen, zeigen noch immer keine Gefühlsregung. Väterliche Fürsorge ist darin kein bisschen zu erkennen. Das verunsichert mich ungemein.

Es ist nicht so, dass ich den Blick nicht kenne, aber mir, Livia oder meiner Mutter gegenüber setzt er ihn nie auf.

Er zeigt den Ausdruck nur den Männern gegenüber, die uns mit ihren Familien häufiger zu angesetzten Abendessen besuchen, bei denen es ausschließlich um interne, geschäftliche Angelegenheiten geht.

Bei diesen Abendessen werde ich von den Herren immer wieder begutachtet, als sei ich eine Trophäe, die man bewerten müsse. Das tun die meisten der gestandenen Männer auch.

Zusätzlich prahlen sie immer wieder, was ihre Söhne schon alles für Qualitäten aufweisen können, sodass sie die Familien sehr stolz machen werden, und der Tag immer näher rückt, an dem auch sie vollwertige Mitglieder des Business werden.

Die Blicke der jungen Männer, die daraufhin auf mir landen, ignoriere ich gekonnt.

Livia hat es dabei etwas leichter. Sie wird zwar auch beobachtet, aber sie ist nicht diejenige, die Vorrang bei der Wahl des richtigen Ehemannes innehat. Das, obwohl sie nur knapp ein Jahr jünger ist als ich.

Bisher hat mein Vater noch keinen dieser jungen Männer für mich ausgewählt. Das wäre auch viel zu früh. Aber der Tag wird kommen. Dann bleibt mir nichts anderes übrig, als den Mann anzunehmen und mich auf ein neues Leben einzulassen.

Mit der eisigen Kälte in seinen Augen beginnt mein Vater mit seiner Erklärung: »Einiges hat sich geändert. Mir bleibt keine andere Wahl. Ich muss deine Sicherheit garantieren können. In England ist das am zuverlässigsten gewährleistet. Die Schule legt großen Wert auf ein sicheres und gesundes Unterrichtsambiente.«

»Das kannst du nicht ernst meinen«, sage ich frustriert. Bevor sich meine Hände zu Fäusten ballen, fällt das Dokument aus meinen Händen zu Boden. »Ich war innerhalb meiner Schule sicher. Immer. Ich wurde mit dem Sicherheitsdienst hingefahren und auch wieder zurückgebracht. Mir ist nie etwas passiert. Weder hier, zu Hause, noch in der Kirche oder an einem anderen öffentlichen Ort.«

»Figlia, reiß dich zusammen!« Erst mein Wutausbruch führt dazu, dass in seiner Stimme die Autorität mitschwingt.

Augenblicklich beherrsche ich mich, doch die Entrüstung ist noch lange nicht verschwunden.

»Stell mein Urteilsvermögen nicht infrage. Ich sagte, es hat sich einiges geändert, sodass ich keine andere Wahl habe, als dich an einen Ort zu schicken, der sicherer als Sizilien ist. Ich kann es nicht verantworten, sollte dir etwas Unvorhergesehenes geschehen.«

»Was sollte mir denn geschehen?«, will ich von Matteo wissen, äußerst darauf bedacht, keine Gefühlsregung zu zeigen, die meine Wut preisgeben könnte.

Seine Augen schließen sich für einen Moment. Er atmet tief durch. Dann schlägt er seine Lider schlagartig wieder auf. »Nichts. Dir wird nichts geschehen. Die nächsten Jahre wirst du in absoluter Sicherheit verbringen.«

Daraufhin steht er auf.

Ich muss meinen Kopf anheben, damit ich ihm weiterhin ins Gesicht sehen kann.

»Pack deine Sachen, Violetta! Die Ferien sind in ein paar Tagen vorbei. Die Uniform liegt im Foyer bereit. Sie wurde heute zusammen mit dem Brief geliefert.« Er deutet auf den Zettel.

Schon gehe ich in die Hocke, um das Dokument aufzuheben und es auf den Tisch zu legen.

Mein Vater will das Zimmer verlassen, doch ich halte ihn auf. »Was ist mit Livia? Wird sie in Sicherheit sein?«

Matteo dreht sich herum und antwortet: »Mach dir um deine Schwester keine Sorgen. Ihr wird es gut gehen.«

»Du weißt, wie viel Zeit wir miteinander verbringen.« Ich kann nicht verhindern, dass meine Stimme bricht.

Livia nicht mehr jeden Tag sehen zu können, das werde ich nicht aushalten.

Er tritt auf mich zu, legt seine Hände auf meine Schultern, nimmt meine Augen erneut in Beschlag und gibt mir in bestimmtem Tonfall zu verstehen: »Natürlich weiß ich das. Ihr seid die besten Freundinnen. Es ist trotzdem beschlossen. Du wirst die Schule wechseln. Die Planung für Livias Sicherheit ist bereits im Gange. Du wirst sie weiterhin telefonisch erreichen können. In den Schulferien werdet ihr euch sehen können.

In den Wochen, die du zu Hause verbringen wirst, werde ich auf dich Acht geben. Dann stehst du unter meinem Schutz.«

Als ob mich das in irgendeiner Weise beruhigt.

»Pack deine Sachen! Ich werde die Haushaltskraft später zu dir schicken, damit sie dir hilft. Einige Koffer sind bereits vor deinem Zimmer geparkt. Sollten die nicht reichen, werde ich weitere besorgen lassen.«

Daraufhin verlässt er mein Schlafzimmer.

Ein paar Minuten vergehen, in denen ich auf der Stelle stehe und auf den Rahmen der Tür starre.

Mein Vater schickt mich tatsächlich fort.

Das würde er nie in Erwägung ziehen, sollte nicht etwas Schwerwiegendes vorliegen.

Wer hat es auf uns abgesehen?

Wer will uns etwas anhaben?

In was für eine Gefahr sind wir geraten?

Ich weiß, wir leben in ständiger Gefahr, aber gleichzeitig sind wir besser geschützt als die meisten Menschen. Sollte etwas Unvorhergesehenes passieren, Feinde in unser Zuhause eindringen, was sehr unwahrscheinlich ist, würden innerhalb weniger Minuten weitere bewaffnete Männer das Anwesen sichern. Nicht von der Polizei. Nein, von Soldaten, die der Valenti-Famiglia treu ergeben sind. Im gleichen Atemzug würde dafür gesorgt werden, dass jeder von uns heil aus der Villa gebracht wird.

Ich kann es also noch immer nicht realisieren, warum ich in meinem eigenen Heim nicht mehr sicher sein sollte. Das erschließt sich mir ganz und gar nicht.

Während mich die Gedanken weiter einnehmen, laufe ich auf den Flur. Es stehen tatsächlich eine Reihe an Koffern vor meinem Zimmer.

Bevor ich mir einen schnappe, laufe ich ans Ende des Gangs, die Treppen hinunter, bis ins Foyer.

Die Uniform liegt perfekt gefaltet auf einer der Kommoden.

Als ich nahe genug an dem Schrank stehe, fährt mein Blick über den dunkelblauen Blazer. Das Logo, das die neue Schule repräsentiert, ragt auf der linken Seite auf.

Darunter ist eine weiße Bluse gelegt, deren Kragen eine dunkelrote Krawatte umschlingt.

Noch nie musste ich mir eine Krawatte um den Hals binden.

Auf meiner bisherigen Schule konnten wir in Alltagskleidung herumlaufen.

Das wird sich ab jetzt ändern.

Darunter fühlen meine Hände den Stoff eines Faltenrocks in der gleichen Farbe wie der des Balzers.

Meine Hand bleibt auf dem Rock liegen, während ich versuche, zu begreifen, dass ich tatsächlich in einigen Tagen nicht mehr in meiner gewohnten Umgebung verweilen werde.

Schließlich ziehe ich die Hand von dem Stoff und hebe die Kleidung an.

Vor meinem Zimmer greife ich mir einen der Koffer und rolle ihn in mein Zimmer.

Die Schuluniform landet auf meinem Bett, bevor ich die Türen des massiven Holzschranks öffne.


Die Koffer, in denen alles Wichtige eingeräumt wurde, werden gerade in den schwarzen Mercedes-SUV geladen.

Mit meiner Schwester Livia schaue ich den Männern vom riesigen Eingangsbereich zu, wie sie einen Koffer nach dem anderen anheben und in das Fahrzeug verladen.

»Ich kann nicht glauben, dass du wirklich nicht mehr hier bleiben kannst, V«, gibt Livia mir unter Tränen zu verstehen.

»Ich begreife es selbst nicht, Liv«, bringe ich ebenfalls in einem Schluchzen von mir. »Ich weiß nicht, wie ich es aushalten soll.«

Mein Herz schmerzt bereits jetzt, obwohl ich noch neben ihr stehe.

Mein Vater weiß nicht im Geringsten, was er anrichtet. Eher verstehe ich nicht, dass er es Livia und mir antut.

»Versprich mir eines«, formuliere ich eine Bitte an meine Schwester. »Gib mir sofort Bescheid, sobald du herausgefunden hast, was hinter der ganzen Sache steckt! Sollte etwas Schwerwiegendes passiert sein, muss ich das wissen.«

Nickend antwortet sie mir. »Ich werde dir alles erzählen. Egal, wie belanglos es klingt. Du wirst alles erfahren.«

»Es wird Zeit«, unterbricht Matteo uns.

Ich nicke und umarme Livia ganz fest.

»Wir sehen uns spätestens an Weihnachten.«

»Pass auf dich auf, Violetta.«

Dann packt mein Vater meinen Arm und zieht mich von Livia fort.

Er dreht mich herum, sodass ich in seine unnachgiebigen Augen blicken muss. »Ich muss dich um etwas bitten.«

Irritiert fahren meine Augenbrauen mittig zusammen.

»Du darfst niemanden erzählen, wer wir sind. Niemand in St. Jude`s darf erfahren, in welchem Business wir agieren.«

Ich verstehe nicht, worauf er genau hinaus will.

»Auf deiner alten Schule war das kein Problem. Aber in Windsor darf es keiner wissen. Sollte es jemand erfahren oder du eine Information preisgeben, könnte es uns zum Verhängnis werden.«

Die Tränen laufen unaufhörlich weiter.

»Okay, Vater«, sage ich brüchig.

Dann bringt er mich zum SUV.

»Vergiss eines niemals: Es ist zu deiner eigenen Sicherheit. Du bist der wertvollste Schatz der Scaletta-Famiglia. Sollte dir etwas zustoßen, könnte ich es mir nie verzeihen. Ich liebe dich, Violetta.«

Matteo presst mich an seinen Körper, ganz so, als es auch ihm gänzlich zusetzt, mich fortzuschicken.

»Ich liebe dich auch, Padre.«

Seine Geste bringt mich dazu, noch stärker zu schluchzen.

»Bitte, bring alles wieder in Ordnung!«

Er lässt locker und sagt mir: »Das werde ich, V. Mach dir keine Sorgen. Alles wird wieder gut werden.«

Mit einem warmen Lächeln auf den Lippen öffnet er die Hintertür, damit ich einsteigen kann.

Nachdem ich im Wagen sitze, wird die Tür geschlossen, und der SUV fährt die lange Auffahrt des Scaletta-Anwesens hinaus, in Richtung Flughafen.


Hallo, ihr Lieben. ❤️

Was sagt ihr zum "A Lesson In Obsession" Auftakt?

Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen. Ich bin sehr gespannt auf eure Meinungen.

Über einen Like – ein ❤️ – für die Story und eure Reaktionen (Emojis unter dem Kapitel ⬇️) freue ich mich ebenfalls sehr.

Liebe Grüße

Grazia B. Valenti

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Good Writing

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Compelling Plot

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Compelling Plot

Great Character

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Great Character

Strong Dialog

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Strong Dialog

author

Ein interessanter Einstieg der Neugierig macht, wie es weiter geht. Warum muss Violetta in Sicherheit gebracht werden? Was ist passiert? Und der Name der Schule klingt nicht so als würde sie dort herzlich empfangen werden.

a month
3
author

Macht auf jeden Fall neugierig, bin gespannt wie es weitergeht ✨

a month
3
author

Toller Einstieg in die Geschichte! Man erfährt, warum Violetta in England auf eine Schule gehen muss. Auch ihre Verzweiflung spürt man, dass sie machtlos ist und bleiben wird, nicht nur jetzt, sondern auch in der Zukunft.

a month
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