Was bedeutet es frei zu sein?
Gedichtetes:
Gedichtetes:
29.April 2019 um 00:00 ein tag vor der ersten Abiturprüfung
Je mehr man sich bemüht etwas zu erreichen verkrampft man
Man verliert den überblick und ist hyperfokussiert seinem eigenen ich gerecht zu werden. Obgleich man durch den Ehrgeiz, den Willen angetrieben wird oder das Umfeld einen extern beeinflusst und man deshalb nichts anderes sieht oder nicht sehen möchte und bewusst dinge ausblendet, so sollte man stets acht drauf geben weshalb man am leben ist.
Ich sage nicht es wäre unklug sich auf die Zukunft vorzubereiten ich sage nur das manchmal, aber auch nur manchmal das leben wie ein fortlaufender fluss zu betrachten ist dessen strömung man unterlegen ist. Wenn man nur auf den fluss acht gibt und sich bemüht so gut wie möglich davon zu kommen bemerkt man möglicherweise die blumen im wald am fluss nicht. Man bemerkt nicht das sträucher, büsche und bäume förmlich wachsen und gedeihen. Man bemerkt nicht die fische im teich die frösche am ufer die rehe in der ferne. Man bemerkt all dies nicht nur weil man was erreichen will im leben - doch ist nicht genau das was durch den tunnelblick entsteht das gegenteil von dem was man will? Der Wiederspruch im bestreben eines einzelnen führt dazu das man sich verläuft sich im wald verirrt und möglicherweise im herzen des waldes den weg zum fluss verliert. Doch man findet wieder und wieder zum fluss zurück weil man erinnert wird das das leben nicht hält und die Zeit stets vergeht. Man wird erinnert das das was man anfangs erreichen wollte Sinn und zweck hat. Man erinnert sich und wird weiser man verharrt
Man vergisst
Man vergisst weshalb man den weg verloren hatte
Man vergisst wie die nacht im wald ohne sonnenlicht war
Man vergisst weshalb man vergaß
Und am ende des flusses angekommen in der mündung des meeres erblickt man die strecke zurück
Den weg den alle gingen vor einem und auch in zukunft gehen werden
Der ursprung ist der anfang alsgleich das ziel
Und man erkennt und erblickt erneut zurück
Man erblickt und sieht
Man erblickt und fühlt
Man gedeiht
Man erntet
Man erntet weil man sich erinnert
Nein besser gesagt man wird erinnert
Von außen von anderen - von denjenigen die man vergaß
Sei es durch bilder erzählungen oder erinnerungen man erkennt seine fehler und will so gerne etwas Geschehenes ungeschehen machen das man für einen moment vergisst was realität und was scheinbilder aus vergangener zeit waren.
Man fühlt den schmerz die trauer anderer erst im nachhinein weil man bessesen davon war sein Ziel zu verfolgen. Man war egoistisch gar egozentrisch geworden. Man hatte sich nicht mehr wieder erkannt und wollte fort.
Doch was war es nun welch sinn der fluss uns gab. Was war es was Zeit und Raum uns gaben. Waren wir nur da um zu gedeihen und dannach zu verfallen. Weswegen taten wir das was wir taten in diesem moment und nicht vorher oder später oder garnicht.
Ich kann euch diese frage nicht beantworten weil ich selber die lösung noch nicht weis
Was ich weis ist, dass die kleinen dinge im leben zählen und es nicht auf große fische ankommt. Es kommt drauf an an welche dinge man sich erinnern kann. Es kommt drauf an wer einem dem weg weist in tiefsten walde. Es kommt drauf an wer einem die augen öffnet und die Welt neben dem fluss zeigt und wiederrum wem du die welt dann zeigst
Es kommt auf dich an
Nicht auf mich
Auf dich
Dein dein
Dein sein
Ich glaube das war genug für heute man sieht sich morgen bb
10.07.2018 22:50
Wie dem auch sei ich Wünsch einen tollen restabend euch allen; dieses Gedicht ist euch verheißt!
Genesen sei der, der stets erstrebt als gleich gedeiht,
der niemals schläft und dennoch bleibt,
der des Rätsels Lösung niemals vergleicht und stets gewiss und genusshaft heißt
Und mit all dem nimmer nichtmehr als niemals nie so nichtig als gleich erscheint,
so ob Welt gleich Gezeit
und Mensch nichtweniger als Mensch erscheint
gilt fröhaft fölgliches geleiht
Mensch ist Mensch und Mensch der bleibt
Mensch ist Mensch und Mensch er weint
Mensch ist Mensch und Mensch er weilt
Und dann am Ende angekommen schaut er zurück und erblickt was vergessen war
Sein herz war fort und sein kopf gebrochen
In jungen jahren er sah was hätte er sein sollen, was hätte er bekommen wollen, was wär wenn er nicht so töricht wär, wäre über wäre was wäre wenn ..... doch das erfährt er nun nimmermehr
13.02.2018
Unsere Zeit auf diesem Planeten ist begrenz und wir unterstehen ihrer Physik des kontinuierlichen Weiterflusses der Zeit. Allen Anschein nach wartet die Zeit schließlich nicht und vergeht und hegt dabei ihre Kräfte auf alles dingliche, also existierende. _(Verständnis: Zeitlich bedingte Anwendung)_
Folglich, bei längerer Überlegung, ist also alles Materielle vergänglich und besitzt nur für den moment einen reellen Wert. Für mich heißt dies jedoch nicht, dass das Leben an sich nich von Bedeutung ist, zumal es noch diverse Unterschiede unserer Auffassung der Menschlichen Existenz in Körper und Geist gibt, und wir somit ein neues Areal der zuvor veräußerten These der Zeitlich bedingten Anwendung verwerten können.
Wenn dies der Wirklichkeit entspräche vermöge man annehmen alles geistliche sei ewig und selbst nach der Zeit vorhanden, so sieht man, dass Erinnerungen und Eigenschaften des Geistes allumfassend einen unerschöpflichen Wert zugesprochen bekommen. Wieso sollte man, wenn man im klaren dessen ist, nicht alles in seiner Machtstehende tun dies solange es noch möglich ist zu nutzen und seinen Geist mit so viel Wertschöpfendes wie beispielsweise Erinnerungen oder Wissen zu füllen, um dessen Ewigkeit - im Grunde genommen sein - _„Ich“_ - zu bewahren. Wenn nicht dies der wahre Sinn ist zu Leben, so berichtiget mich und helfet aus meiner Ohnmacht des Nichtwissens. Wenn ihr nun dies verstanden habt und davon ausgeht, dass die Fortentwicklung des Geistes mit Fokus auf‘s Selbst, sprich des Ego‘s, belanglos für den Wert des Geistes ist, folglich keinen reellen Wert für die Ewigkeit darstellt, indessen nur für einen Bruchteil existiert und danach verfällt, bitte ich euch wirklich nachzudenken und weise zu handeln bei allem was ihr auch tut, da jede Entscheidung in eurem Leben Wirkung hat und Gewichtung trägt.
14.01.2018
Kennt ihr das, wenn ihr aufsteht und euch nich sicher seit, ob ihr denn nun wirklich aus eurem traum aufgestanden seid, da möglicherweise euer Es aufgrund von Unterdrückung halluzinative Auswirkungen verursacht um somatisch euer Ich zu disponieren, ergo eure Disparitäten im Image hervorzubringen, um dessen tiefste Ursache zu beheben und Reinheit und Gleichgewicht in eine scheinbar unkontrollierbare Dimension zu intonieren. Wenn dies so wäre und Ich mir im klaren dessen bin würden die Grundzüge der alleinigen Vorstellung ungleich der Realität entsprechen, da diese im moment der Klarheit im inneren Klar und somit inkongruent zum Gedanken sind. Es müsste also ein weiteres elementar Bedeutsames Wesen dasein was dessen scheinbar so dermaßen irrelevante Gedankliche Struktur als Sinngemäß und somit wieder als Denkens würdig darstellt, jedoch gäbe es nur in der realen die Okkasion solch weiterführenden Gedanken zu vervollständigen, was bedeutet, das derjenige, der eine Antwort auf die Frage hat beweist, dass ich nicht Träume und ich ICH selbst bin!
09.12.2017
Kennt ihr das, wenn ihr aufsteht und euch nich sicher seit, ob ihr denn nun wirklich aus eurem traum aufgestanden seid, da eure Sinne euch Wohlmöglich täuschen und somit möglicherweise nicht real sind, was bedeuten würde, dass ich als Wesen nicht darauf beruhen könnte, es könne sich bei dem was ich sehe-,höre-,fühle um etwas existierendes im Universum handeln und müsste somit schlussfolgern, dass alle Ideen und Gedanken in meinem jetzigem Dasein auf eine Parallele Welt zurück zu führen sind, in der weder Masse noch Leere eine Rolle spielen, in der es nur unendliche Zeit gibt die kein Anfang und kein Ende besitzt, da es aus nichts und wieder nichts besteht ,was bedeuten würde, dass alle Zeitstadien einmal schon existent und wiederum auch noch nie geschehen sind, was dann im logischen Zusammenhang der in unserem Universum existierendem Wesen des Denkens entspricht, da dieses auch keine Zeitliche Begrenzung besitzt, sofern es die Natur nicht zuschreibt, sofern weder interne noch externe Einflüsse manipulativ auf das Wesen in irgendeiner Art eine Kraft ausüben, was das Wesen beeinflussen würde, Sachen zu tun, die es sonst nicht tun würde, wie zum Beispiel das vorziehen eines anderen Lebens anstelle seines eigenen, wobei es doch für ein Wesen nichts Wertvolleres geben würde als die Fähigkeit existent zu sein und nicht, wie in der Parallelen Welt aus nichts und wieder nichts außer Leere zu bestehen, was dann wiederum zur Fragestellung zurückgeführt werden kann, ob das zuvor beschriebene Wesen doch rational handelt, indem es vorgibt irrationale Handlungen durchzuführen, indem es eine Illusion der Existenz vorgibt aber in Wirklichkeit nicht existenzfähig, durch den Einfluss einer noch größeren Macht als die Existenz and sich ist und ihr entkommen will um wahrhaftige Existenz zu erlangen?
Ich würde sagen, dass dies keine Rolle spielt, da das Wesen welches uns die Fähigkeit gibt zu Denken und somit die Illusion der Existenz verleiht, diese durch seinen Wahrhaftigen Willen auch entnehmen kann.
Das Wesen über das ich spreche ist *_ ______ _*?