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Sam und Sam

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Zusammenfassung

Wie in jeder Dramatischen High-School Romanze, ist Sam der Quarterback. Er ist beliebt und geht mit der Cheerleader Kapitänin Lindsay aus. Bis er Sam kennen lernt. Natürlich ist Sam neu an der Schule und Quarterback-Sam ist sofort von dem neuen Sam fasziniert. Während neu-Sam den Quarterback als lästig empfindet. Natürlich auch nur für ein paar Tage. Sie haben mehr, als nur ihre Namen gleich. Auch ihre Haare sind identisch wuschelig Blond. Beide haben tief blaue Augen. Nur ihre Körpergröße nicht. Quarterback Sam ist groß und Muskulös. Neu Sam klein und schlaksig. Beide sind bei den Mädchen gleichermaßen beliebt und auch bei den Jungs. Sam liebt ebenfalls Football, guckt gerne hübschen Jungs nach und benimmt sich wie alle in seinem alter. Es ist also kein Wunder das sie schnell beste Freunde werden. Es stört Quarterback-Sam nicht, das Neu-Sam, mit Jungs ausgeht. Aber da gibt es eine Sache die neu-Sam, von anderen unterscheidet. Neu-Sam, hat Geheimnisse. Kann Quarterback Sam, die Wahrheit raus finden? Wird es ihre Freundschaft in Gefahr bringen? Wird es die übliche High-School Romanze oder wird es zu einer Dramatischen Liebes Geschichte?

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
20
Rating
5.0 3 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Quarterback Sam

Heute begann das neue Schuljahr und ich war seit Anfang des Sommers mit dem hübschesten Mädchen zusammen. Cheerleader Kapitänin, nett und fürsorglich. Sie war nicht das Typische Cheerleader Mädchen. Sie war nicht überheblich oder arrogant, sie hielt sich nicht für was besseres, sie war für jeden da. Was sie sehr beliebt machte. Sie hatte den halben Sommer bei ihrer Tante verbracht, um ihr zur Hand zu gehen. Da sie und ihr Cousin einen Autounfall hatten und ihr Cousin wieder in der Klinik lag. Sie sprach viel von ihm und war wirklich jedes mal begeistert. Er war ein ziemliche wilder Typ, der es beim Sport oft übertrieb, sich dabei häufig verletzte und sich oft prügelte. Durch die vielen Verletzungen, kam er häufig ins Krankenhaus. Jedes mal wenn wir über ihn sprachen, meinte sie, das er zuckersüß sei. Mit seinen langen blonden wuscheligen Haaren und seinen tief blauen Augen. Er erinnerte sie immer an mich, nur das er kleiner war wie ich. Und ständig Pflaster und Verbände trug. Und wenn ich ihn mal zu Gesicht bekäme, sie Angst bekommen würde, das ich ihm nach laufen könnte. Denn jeder Junge und jedes Mädchen rannte ihm nach. Er wickelte mit nur einem Wimpernschlag, jeden um den Finger. Sogar sie war eine halbe Ewigkeit in ihn verliebt gewesen. Ich stand vor der Schule und lehnte lässig an meinem Auto. Ich sah Lindsey aber nicht am vereinbarten Platz. Langsam schlenderte ich auf meine Freunde zu. "Wo ist den deine geheimnisvolle Freundin?" Fragte mich Brandon. "Keine Ahnung, vor ein paar Tagen hat sie noch gesagt das wir uns hier treffen. Ihr Cousin muss mich wieder auf Blockieren gestellt haben. Ich kann sie nicht erreichen. Ich glaube der kleine ist eifersüchtig auf mich. Das hat diese Ratte, den ganzen Sommer über getan." Murrte ich und entdeckte Lindsey die sich mit einem Mann unterhielt. Er ging und sie sah sich um. Ich ging auf sie zu. "Hey süße..." begann ich und Lindsey sprang mir in die Arme. "Mein süßer Sam." Sie küsste mich leidenschaftlich und dann sprang sie wieder von meinem Arm. "Wir haben dieses Jahr neu Zugänge. Vier stück. Ich habe angeboten sie rum zu führen. Bis später." Sie rannte in ihrem Cheerleader Outfit wieder los. "Alter...du hast dir Lindsey klar gemacht? Jetzt bist du nicht nur der beliebteste Junge, sondern auch der am meist gehasste Junge." Kicherte Brandon und schlug mir auf den Rücken. Ich wurde rot. "Stimmt, aber viel wichtiger...ich geh mit dem Mädchen aus, was ich wirklich Liebe." Grinste ich. "Nicht wen ihr Cousin auftaucht, der reißt sie dir weg. Immerhin lässt sie ihn, an ihr Handy. So das er dich blockieren kann." Kicherte Dave. Wir schlenderten ins Gebäude und zu unseren Spinden. Dabei wurde ich von einem schmächtigen Jungen, mit einem Skatebord, angefahren. Der Junge knallte gegen mich und taumelte von seinem Skatboard. Auf seiner Nase klebte ein Pflaster, seine linke Hand war verbunden, seine unter Lippe war aufgeplatzt und sein Auge zeigte eine Violetten farb Ton. Wir trugen beide die selben abgetragenen Sneakers, unsere Hose war identisch und auch unser Shirt und die passende Jacke dazu. Nur saß das Shirt und die Jacke bei mir perfekt und er sah aus, als würde er ein Kleid mit Jacke tragen. "Alter kannst du nicht aufpassen?" giftete er mich an. Brandon zog ihm seine Käppi, die er falsch herum trug, vom Kopf. Dabei flogen lange blonde wuschelige Haare raus. "Ey...gib die her." Forderte der kleine, Brandon auf. "Erst nach dem du dich entschuldigt hast. Du kannst nicht hier rum fahren, als wäre das hier eine renn strecke." Antwortete Brandon ihm. "Nicht meine Schuld, wenn dieser Gorilla mir im Weg steht. Jetzt gib sie her." knurrte der kleine Brandon an und ich bewunderte seinen Mut. Nicht jeder, der kleiner als Brandon war, würde sich das trauen. Und dieser Junge war mehr als nur kleiner. "Nein, erst entschuldigst du dich. Sonst behalte ich sie." Kicherte jetzt Brandon und ich bekam Mitleid mit dem kleinen. "Komm schon, das ist das einzige was ich von meinem Vater habe. Das war das einzige Geschenk von ihm, ehe er starb." Die Stimme des Jungen vibrierte stark. "Brandon...gib sie ihm wieder. Das ist echt nicht cool." Sagte ich zu Brandon der nur seinen Kopf schüttelte. "Na schön...aber dann wirst du es bereuen." Drohte jetzt der kleine. "Was willst du machen? Zu Mommy rennen?" Kicherte Brandon und sackte jaulend auf den Boden. Er hielt sich beide Hände in den Schritt und keuchte. "Ich sagte doch, du bereust es. Und was soll ich bei deiner Mommy? Die ist sicher nicht mein Typ. Ich steh auf echte Männer und nicht auf Weiber." Der kleine hob die Käppi wieder auf, die Brandon fallen gelassen hatte und setzte sie auf. "Er hat mir in die Eier getreten." Heulte Brandon und wir lachten los. Der kleine faszinierte mich. Er war interessant. "Selbst für einen Achtklässler bist du ziemlich klein." Grinste John. "Da bist du ja Sam. Ich habe dich überall gesucht. Brandon ist alles in Ordnung?" Lindsey starrte ihn an. "Dieser kleine Teufel hat mir in die Eier getreten." Knurrte Brandon. "Das hast du verdient." Knurrte der kleine zurück. "Was wolltest du den süße?" Fragte ich Lindsey. "Ich habe nicht dich gesucht, sondern Sam." Antwortete sie. Verwirrt sah ich sie an. "Ähm...ja...ich bin Sam..." Sagte ich und wir starrten uns an. "Jetzt hast du mich ja gefunden." Kam es mürrisch von dem kleinen. "Ja zum Glück, ich habe doch gesagt ich zeige dir alles." Fuhr Lindsey den kleinen an. "Nerv nicht, ich komm schon klar." Antwortete er und wollte sich abwenden. "Sam, warte...das hier ist übrigens mein Freund." Sagte Lindsey und deutete auf mich. "Hi, ich bin Sam." Stellte ich mich vor. "Hi ich bin Sam." Äffte er mich nach. Verwirrt starrte ich ihn an. "Also, das sind Brandon, John, Dave und Sam. Jungs...das ist mein Cousin Sam." Stellte Lindsey uns vor. "Der Gorilla ist dein Freund?" Fragte der kleine und begann zu lachen. Seine Augen glitzerten Teuflisch und ich schluckte. Irgendwie machte mir sein Lachen, mit diesem Funkelnden Augen, ein wenig Unbehagen. "Sam...warum...er ist Football Spieler... und richtig lieb...komm schon...ihr könntet freunde werden..." Stotterte Lindsey und errötete. "Komm schon süße, ich sehe heißer aus und bin vermutlich sogar im Football besser wie er." Er zwinkerte Lindsey zu und sie errötete sofort. "Klar...dann komm heute Nachmittag zum Probespiel." Grinste Brandon ihn an. "Sicher...dann zeig ich euch mal, wie es aussieht, wenn Profis spielen. Lindsey hat euer letztes Spiel aufgenommen. Schwache Leistung. Das könnte sogar mein Hund, besser wie ihr. Nein...er kann es besser." Höhnte er und Brandon wurde rot im Gesicht. "Komm Sam...ich führ dich rum." Lindsey packte ihm am Handgelenk und zerrte ihn von uns weg. "Jetzt musst du mit einem Zwerg, um Lindseys Gunst streiten. Und jeder hier weis, das sie verrückt nach ihm ist. Was ja kein Wunder ist. Er ist ein Junge mit femininen Zügen. Da fährt doch jedes Mädchen drauf ab und er steht auf Jungs. Für Mädchen also eine männliche beste Freundin. Mit dem können sie zum Friseur und gleichzeitig, kann er ihnen sagen, wie sie ihren angebeteten rum bekommen. Also...wer ich du hätte ich schiss." Kicherte Dave. "Oder du fragst Brenda ob sie mit ihm ausgeht. Sie ist grade auf Männersuche. Er soll doch so ein Charmeur sein. Sam...Sam hörst du mich?" John schnipste vor meiner Nase. "Er sagte doch das er auf Männer und nicht auf Weiber steht. Und ja, ich habe dich gehört. Der kleine ist frech, unverschämt und irgendwie niedlich. Nicht heiß oder so...eher so wie... wie...wie keine Ahnung, aber eben niedlich. Ich denke ich werde ihn adoptieren. Alle Elf Klässler nehmen doch einen Neuntklässler unter seine Fittiche." sagte ich und lief los. "Ihr hattet das selbe Outfit an. Entweder ist er ein Fan von dir oder ihr habt den selben Geschmack. Er sieht irgendwie, wie ein Mini Sam aus und er heist Sam. Wie sollen wir euch da auseinander halten?" Gluckste Brandon. "Wie wäre es wenn wir ihn, neu-Sam und dich nennen wir Quarterback-Sam." Lachte Dave los. Neben meinem Spind stand der kleine und stopfte sein Skateboard in einen Spind. "Hey neu-Sam, wenn du Hilfe brauchst, kannst du immer zu mir kommen. Ich zeige dir jetzt mal wo es lang geht. Als Neuntklässler ist es nicht so leicht und schon gar nicht als neuer. Aber wenn du dich mit uns zeigst, bist du bald auch beliebt." Sagte ich und grinste. "Ich bin ebenfalls in der elften. Sollte ich mal Hilfe brauchen dann sicher nicht von dir. Doch...Moment...da gibt es eine Sache, bei der ich Hilfe brauche." Ich verlor mich in seinen tiefen blauen Augen, die mir irgendwie das Gefühl von Vertrautheit gaben. "Klar, worum geht es?" Fragte ich ihn und vor meinem inneren Augen erschien ein Bild wie ich als Hund aussehen würde, der Schwanz wedelnd vor seinem Herrchen steht und auf ein streicheln wartete. "Ich habe einen Stalker. Der Typ ist echt nervig. Kannst du ihm sagen er soll mich nicht verfolgen und nerven?" Fragte er mich und ich nickte schnell. "Wo ist er denn?" fragte ich und sah mich um. "Hier...das ist er." Neu Sam hielt mir sein Handy hin. "Das ist ein Foto von mir." Stellte ich etwas verwirrt fest. "Also...kannst du damit aufhören mich zu verfolgen und zu nerven?" Fragte er mich und ich sah wie mein kleines Hunde Schwänzchen runtersang und meine Hunde Ohren sich senkten. Neu-Sam drehte sich um und marschierte weg. "Wärst du ein Hund, würdest du jetzt jaulend im Körbchen liegen. Das war mal ein ordentlicher Schlag in die Eier. Ich fühle mit dir...Mir hat er heute auch schon in die Eier getreten. Wir sind wie zwei geprügelte Hunde. Unsere Ohren und Schwänze liegen tief am Boden." flüsterte Brandon mir zu und tätschelte meinen Rücken. Wir gingen zu unserem Klassenraum und ich entdeckte das er bereits drin war und von allen Cheerleadern umringt war. "Das ist echt unfair. Der Teufel lächelt nett und die Mädels liegen ihm zu Füßen." brummte Brandon und sein humpeln war schon besser geworden. Unsere Lehrerin kam rein und alle huschten zu ihren Plätzen. "So...Sam lies bitte die Seite fünfundvierzig vor." Ich stand auf und las mit neu-Sam im Chor." Stopp...ich sagte Sam. Wer bist du?" Fragte unsere Lehrerin. "Ich bin Sam." Antwortete neu-Sam und die Klasse kicherte. "Treib keine Spielchen mit mir. Also, wie ist dein Name?" Es klopfte und der Vertrauens Lehrer kam rein. "Ist Sam hier?" fragte er und neu-Sam und ich meldeten uns. "Ok...wer ist der neue Sam?" Ich senkte meinen Finger und nur Neu-Sams Finger blieb oben. "Ok, heute Nachmittag möchte ich dich sprechen. Um fünfzehn Uhr." Sagte er und wollte gehen. "Das geht nicht. Wir haben Neu-Sam zum Vorspielen fürs Football Team eingeladen. Das ist um fünfzehn Uhr." Meldete sich Brandon. "Neu-Sam? Was soll das denn?" Fragte neu-Sam was Brandon aber ignorierte. "Ok...dann in der Mittagspause." Entschied er und wollte gehen. "Das ist nicht Fair. Wir wollten mit ihm zusammen essen und ihn besser kennen zu lernen." Quietschte Brenda. "Das dauert mir zu lange. Misses Turner, ich leih ihn mir kurz aus." Er machte einen Fingerzweig zu Neu-Sam und deutete ihm damit an, das er ihm folgen sollte. "Also du heist auch Sam? Na geh schon. Brenda kann dir später sagen was für Hausarbeiten gemacht werden." Misses Turner klimperte mit ihren Augen als neu-Sam direkt vor ihr stand. "Ich sehe sogar bei ihr ein Schwanz wedeln und aufgerichtete Ohren." Murmelte Dave. Neu-Sam folgte dem Vertrauenslehrer. "Ok Schüler, seid ganz nett zu neu-Sam. Wenn ihr ihn neu-Sam nennt, wirst du dann alt-Sam genannt?" Misses Turner sah mich fragend an. "So ein dummer Name. Nennt ihn doch einfach Sami oder Samilein." Zwitscherte sie und lies mich den Text weiter lesen. Da neu-Sam den Rest des Unterrichts nicht mehr auftauchte, nahm Brenda die Aufgaben für ihn mit und wir liefen zum nächsten Unterricht. Vor der Tür trafen wir auf neu-Sam. Brenda warf sich ihm regelrecht an den Hals. "Ich habe deine Hausaufgaben, für diese Woche. Weil wir ja jetzt zwei Sams haben und neu-Sam und alt-Sam dumm klingen hat Misses Turner vorgeschlagen dich Sami zu nennen. Ist das ok für dich? Das ist so ein süßer Name und so passend für dich. Oder Samilein, das wäre wirklich noch niedlicher." Zwitscherte sie. "Ich sehe wie sich dein Nackenfell sträubt. Und es dauert auch nicht mehr lange bis dir Wut sabber aus deiner schnauze läuft. Du Kampf Hund." Kicherte Brandon. "Hast du auch einen Hund?" Fragend sah mich Sami an. "Äh...nein...aber ich denke darüber nach, mir einen zu kaufen." sagte ich schnell. "Sami, komm wir sitzen in der Cafeteria zusammen." Zwitscherte Brenda. "Mein Name ist Sam und nicht Sami." Antwortete neu-Sam und Brenda schmollte. "Wie wäre es wenn ich dann Sami bin?" Schlug ich neu-Sam vor. Er sah mich an." So siehst du auch aus. Wie ein kleiner Sami. Sami das kleine Schoss Hündchen." Er nahm Brenda seine Aufgaben ab und lächelte kurz, was sie zum Quietschen brachte. "Ich sag es nicht gerne, aber er ist wie so ein kleiner Rockstar, wo ein Wimpernschlag reicht, um sabbernd vor ihm in die Knie zu gehen. Um ihn anzubetteln, das man seinen Schwanz lutschen darf." Kam es von John, bei dem jeder wusste, das ihm selten ein Mädchen reichte und er immer mindestens zwei hatte. Ich starrte ihn an. "Wir sind eindeutig läufige Hunde, wenn wir ihn nur ansehen. Und wir kennen ihn grade mal ein paar Stunden. Ich sehe es schon kommen. Das wird ein Chaotisches Jahr." Brummte Brandon. Ich war gerade erst mit Lindsey zusammen gekommen und bekam schiss das einer von uns mit dem kleinen fremd gehen könnte. Ja...ich bin wirklich, ein läufiger Hund.

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