Kapitel Eins - The Box Company
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Inhaltshinweis: Die folgende Geschichte ist eine Age Play Erotic Romance mit erwachsenen Themen. Dieses Werk ist nicht für Personen unter 18 Jahren geeignet. Alle an sexuellen Handlungen beteiligten Personen sind über 18. Die Geschichte beinhaltet Age Play, Fantasy-Themen, Spanking, Kink, Sex, Analverkehr und sexuelle Interaktionen zwischen Erwachsenen. Alle Beteiligten handeln einvernehmlich. Beim Age Play verhalten sich ein oder mehrere Erwachsene für Rollenspiele und Fantasien jünger als ihr tatsächliches Alter.

The Box Company behauptete, jede Fantasie wahr werden zu lassen. Sogar ihre. Emmie hatte dennoch Zweifel. Sie musste noch sieben Stockwerke überstehen, bis der Aufzug oben ankam, und ihr Finger schwebte über dem Knopf für das Erdgeschoss. Mit einem Knopfdruck könnte Emmie einfach zurück nach unten fahren und nach Hause gehen. Es war noch nicht zu spät, es sich anders zu überlegen. Die missbilligende Stimme ihrer Mutter hallte in ihrem Kopf wider: „Sei nicht lächerlich, Amelia. Geh sofort nach Hause.“
Der Gedanke an ein süßes, kleines Gesicht hielt sie davon ab. Wie sollte sie sonst das Geld für die Operation von Baby Emerson auftreiben? In den letzten Wochen hatte sie Überstunden im Krankenhaus gemacht, bis zum Umfallen, und trotzdem reichte es nicht. Die Familie hatte fleißig Spenden gesammelt, aber ihnen lief die Zeit davon. Bei der Arbeit waren ihre kleinsten Patienten immer ihre liebsten. Sein winziger Körper brauchte dringend Hilfe. Emmie umklammerte die zerknitterte, verbogene Karte in ihrer Hand. Ihre Freundin Colel hatte ihr die Nummer von The Box Company vor ein paar Monaten als Scherz gegeben, als sie sich über Online-Dating beschwert hatte. Emmie fuhr mit den Fingern über die abgegriffene Ecke der Visitenkarte.
Da sie vor zwei Jahren mit Beziehungen abgeschlossen hatte, war ihr Sexualleben nicht existent. Sie war keine Prüde. Die Erkundung ihrer Sexualität reizte sie. Es war nicht so, dass sie keine Erfahrung hätte. Es gab nur nie viel Abwechslung in ihren Beziehungen. The Box Company bot absolute Vertraulichkeit und legte großen Wert auf Sicherheit.
In der Sicherheit ihrer Wohnung hatten die Sessions bei The Box Company wie ein Abenteuer gewirkt. Das Geld hatte eher wie ein Bonus ausgesehen, nicht wie der Hauptgrund. Jetzt, wo sie hier war, hämmerte ihr Herz wild in ihrer Brust und ihre Hände schwitzten. Nachdem sie den offiziellen Vertrag unterschrieben hatte, würden sie eine körperliche Untersuchung durchführen und sie auf Geschlechtskrankheiten testen. Sie hatten ein ganzes rituelles System.
Die höfliche Mitarbeiterin, mit der sie am Telefon gesprochen hatte, erklärte ihr, dass sie zu den Terminen im hinteren Teil eines neutralen Lieferwagens abgeholt würde. Bevor sie das Haus eines Kunden betrat, würde sie aus Sicherheitsgründen in eine ihrer Boxen wechseln. Die hochmodernen, temperaturgesteuerten Behälter boten eine Fluchtmöglichkeit, falls die Fantasie schiefgehen sollte. Die Firma kannte ihren Standort, aber sie kannte ihren nicht. Sie waren stolz darauf, die Privatsphäre der Leute zu schützen.
Niemand würde jemals von ihrer Beteiligung erfahren. Wie schwer konnte das schon sein?
Der Aufzug ruckelte und die Türen glitten auf. Sie gaben den Blick auf die schönste Frau frei, die Emmie je gesehen hatte – dunkel und verführerisch wie ein Filmstar aus den Vierzigerjahren. Em erstarrte und die Türen begannen sich zu schließen. Die Schöne lächelte auf sie herab. Mit einer geschmückten Hand hielt die Frau den Aufzug auf.
Das himmlische Wesen fragte: „Ist das Ihre Etage?“
Em nickte und trat unbeholfen an ihr vorbei. Die entzückenden Schuhe der Frau wirkten wie aus einer anderen Zeit. Die Schöne glitt in den Aufzug, als wäre Bewunderung das Einzige, was sie erwartete. Emmies Herz sank. Sie würden sie niemals einstellen. Sie hatte keine Kurven und entsprach in jeder Hinsicht dem Klischee des Mauerblümchens. Wie sollte sie mit einer Riege von Göttinnen konkurrieren?
„Ms. Martin?“
„Ja.“ Em drehte sich zu der Stimme um.
Eine Frau mittleren Alters in einem schicken marineblauen Anzug trat mit einem Ordner in der Hand auf sie zu. „Sind Sie nicht entzückend? Sie werden perfekt sein. Mein Name ist Ann und ich bin hier, um sicherzustellen, dass Sie mit uns eine tolle Erfahrung machen. Ageplay, richtig?“
Ein elektrischer Schlag durchfuhr Emmie. Das Wort laut zu hören, ließ ihr Gesicht vor Hitze glühen. In der Hoffnung, dass ihr Make-up das Erröten verbarg, nickte sie. Ihre Fantasien waren nicht der Grund, warum sie hier war – nicht der eigentliche Grund. Sie versuchte, etwas Gutes zu tun. Emmies Stofftiere und all die hübschen Kleider, die sie sammelte, waren nur ein Hobby. Sie hatte die Krankenpflegeschule mehr oder weniger unbeschadet überstanden. Wie sehr würden fünf Box-Sessions sie verändern?