Als ich nach Hause kam
Es war in einem schönen Sommerabend. Die Sonne hatte sich schon hinter die Bäume zurückgezogen. Es wehte ein lauer Abendwind. Ich kam vom Sport wieder nach Hause und war klatschnass geschwitzt. Ich öffnete die Türe und da sah ich schon meine Angie mit Biggi, ihrer besten Freundin dort sitzen. Sie hatten sich eine Flasche Sekt aufgemacht, und lachten fröhlich vor sich hin. „Hallo Schatz, Du siehst ja lecker verschwitzt aus“
Sie hatten es sich auf unserem Lümmelsofa bequem gemacht. Beide hatten sich ein kurzes Sommerkleid angezogen, das bei Biggi mehr zeigte als es verbarg. Ich mochte Ihre frauliche Figur. Ich konnte an Ihrem Ausschnitt kaum vorbeigucken. Diese festen Kugeln die sich dort zeigten sahen wirklich zum anbeißen aus. Meine Angie war ein Prachtweib. Sie hatte die Figur einer Venus und hatte, wie ich sah, den BH heute einfach mal weg gelassen. Dies machte Sie immer wenn Sie mit mir nich eine heiße Session vorhatte. Das hieß ich konnte heute noch einiges erwarten.
Ich sah schon, dass Biggi mit Ihren rehbraunen Augen mich anflirtete und Angie mir ein Augenzwinkern zukommen ließ. Ihre Gesicher waren voller Erregung. Was hatten die Zwei noch vor. Ich hatte schon so eine Idee und dachte mir, dass ich mich erst einmal darauf vorbereiten müsste.
„Ich gehe erst einmal nach oben zum duschen.“ sagte ich und flitzte die Treppe nach oben. Ich duschte ausgiebig. Seifte mich ordentlich ein mit meinem schönsten Duschshampoo das roch ganz gut, wie Angie immer sagte. Dann nahm ich meinen Rasierer und rasierte meinen Schwanzansatz und meinen Hodensack. Mehrfach strich ich mit der Klinge darüber. Das Gefühl der Klinge über der Haut an dieser empfindlichen Stelle macht mich jedes mal an. Beides glänzte anschließend schön seidig und es gab mir ein gutes Gefühl.
Dann kam ich aus der Dusche heraus und trocknete mir noch mit dem Handtuch meine Haare als ich hörte wie schon zwei kichernde Mädels bei mir im Zimmer saßen.
„Na komm doch mal her“ sagte Angie, und hatte schon die Augenbinde aus unserer Schublade geholt die Sie mir nun über die Augen legte und hinter meinem Kopf verband. „Das Handtuch brauchst Du nicht mehr“
Nackt wie ich war spürte ich wie Ihre Finger meinen Brustkorb erkundeten. „Du riechst wieder so gut, und wie ich sehe bist Du auch gut vorbereitet.“ Hauchte Sie in mein Ohr.
Sie führte mich zu unserem Bett und legt mich dort hin. Angie und Biggikicherten vor sich hin und fingen an meinen Körper zu streicheln.
Zuerst über meinen Brustkorb dann über meine Oberarme und dann hinunter über den Bauch. Biggi fing an an einer meiner Brustwarzen zu knabbern. Da ließ meine Angie natürlich nicht lange auf sich warten und knabberte an der anderen Brustwarze. Ich stöhnte bei diesem schönen Gefühl das Ihre weichen Lippen auf meiner Brust auslösten. Biggi löste sich und knabberte sich an meinem Hals hoch. Angie liebkoste meine Lippen und streckte mir Ihre Zunge entegegen. Als Biggi an meinen Ohrläppchen angekommen war hörte ich Angie sagen: „Schau mal, da regt sich doch schon etwas im Schritt“. Und recht hatte Sie. Ich spürte selber sehr genau, dass mein Schwanz sich regte und größer und härter wurde. Er richtete sich auf und ich hatte ein gutes Gefühl dabei.
Ich spürte wie beide Mädels links und rechts meine Arme umfaßten und sie mit Seidentüchern an das Bett fesselten. Oh, da merkte ich aber schon, dass in meinen kleinen Schwanz sich noch etwas mehr rührte. Mein Hodensack zog sich wohlig zusammen und ein Schauer durchfuhr meine Lenden.
Als nächstes schoben mir die Mädels meine Knie auseinander. Ich denke nun hatten Sie einen guten Überblick über meine Männlichkeit. Doch das reichte ihnen wohl nicht. Ich spürte wie Sie meine Beine mit Schnüren an das Bett banden und ich fast Bewegungsunfähig war.
Eine Hand griff mir schon mal an die Eier. „Oh, das fühlt sich ja ganz gut an. Du hast dich extra frisch rasiert“ Unter der Dusche mache ich das gerne.
Mein Schwanz stellte sich auf. Biggi fragte nun Angie was Sie als Nächstes tun sollten. „Hihihi“ grinste sie, und dann fasste sie meinen Schaft mit ihrer schmalen Hand, umfasst ihn und rieb ihn langsam. „Oh, lass mich euch zusehen“, sagte ich „bitte macht mir die Augenbinde ab.“
Angie zog mir die Augenbinde ab und ich sah, dass die beiden Mädels mittlerweile nur noch in Unterwäsche vor mir standen. Angie hatte tatsächlich keinen BH angezogen und Ihre Brüste schoben sich durch Ihr Top hindurch. Ich sah dass Ihre Nippel auch schon etwas an Größe gewonnen hatten.
Biggi hatte einen durchsichtigen Spitzen BH an der Ihre kleinen knackigen Titten sehr gut umspielte und schmeichelten. Ich sah ihre dunklen Brustwarzen die mich sofort anmachten. Mit den zwischenzeitlich schönen aufgerichteten Nippeln sahen Sie zum anbeißen aus. Ihre Hüften waren nicht zu schmal, was ich sehr mag um die weiblichen Kurven zu betonen. Weiter nach unten sah ich, dort wo sonst ein Dreieck war, nur noch einen schönen schmalen Flaum, der sich durch das dünne Höschen drückte.
Die Brüste meiner Angie waren etwas größer als die von Biggi. Sie liegen immer sehr schön in meiner Hand. Ihre Brustwarzen sind klein und sehr spitz. Sie sitzen etwa auf den Brüsten und ich liebe es an Ihnen zu knabbern. Mein Schatz hatte sich wohl auch frisch rasiert denn links und rechts des Tangahöschens rage nicht ein Härchen hervor. Gerne hätte ich bereits jetzt Ihre Muschi geleckt. Aber Sie zog sich von mir zurück und kümmerte sich erst einmal um Biggi.
Langsam hatte Biggi Ihre Hand ausgestreckt und streichelt sich ihre Brüste. Das machte mich noch geiler. Nun fing auch Angie an die Brüste von Biggi zu streicheln. Sie umfasste die klingen Kugeln von unten her mit Ihrer ganzen Hand und wog Sie vorsichtig. Dann strich sie langsam über die Haut zum Brustansatz. Sie zwirbelte an den Brustwarzen die nun zu Ihrer vollen Größe nach vorne standen.
Biggi stöhnte und ich glaubte zu sehen, dass ihr Höschen ganz nass wurde. Sie lehnte sich dann Richtung Angie und küsste Sie auf den Mund. Ihre Münder begegneten sich und in den geöffneten Mund von Angie steckte Biggi ihre spitze Zunge hinein. Beide stöhnten auf vor Lust und ich sah, dass Biggi nun anfing an der Spalte meiner Angie zu fingern.
Sie schob das Tanga Höschen zur Seite, suchte die Spalte und legte die Schamlippen nach links und rechts weg so dass sie ihre Muschi weit aufmachte. Sie ließ einen Finger tief in der Scheide meiner Frau versinken. Diese sackte etwas zusammen und stöhnte laut auf. Auch sie fasste Biggi nun an Ihrer empfindlichste Stelle und rieb einen Finger an der Lustperle von Biggis Spalte. Das Höschen machte es ihr noch schwer in die Lustgrotte einzudringen, aber das war nur einen Fange der Zeit. Schnell war die Spitze zur Seite geschoben und Angie schob gleich 2 Finger in das Lustzentrum von Biggi. Biggi hatte damit wohl nicht sofort gerechnet und erwiderte dies mit einem Druck auf die Finger.
Ich hatte das Gefühl mein Schwanz explodiert. Doch dazu kam es noch nicht.
Ich sah wie mein Schatz aus unserer Schublade einen kleinen Ring nahm. Oh, dachte ich, jetzt geht’s rund. Es war mein Eichelring und daran befestigt ein kleiner Stecker von 4 cm an dessen Ende sich eine kleine Kugel befand. Mein Schwanz hatte nun schon einige Lusttropfen hervorgebracht und so setzte sich Angie neben mich. „Was machst Du denn da?“ fragte Biggi. „Schau einfach zu. Das mag mein kleiner ganz besonders“ grinste Sie.
Ganz langsam und vorsichtig schob Sie nun den Stecker in das Loch meiner Eichel. Die hatte sich schon schön blau und dick nach oben gestreckt. Sie zog den Stecker wieder heraus und ich stöhnte auf. Dann steckte sie den Stecker wieder ins das Loch und versenkte ihn bis zum Anschlag des Eichelrings. Meine Eichel war durch die Lusttropfen ganz schleimig und Sie hatte keine Probleme den Eichelring über meine pralle Eichel zu schieben. Unterhalb der Eichel saß er nun fest und sperrte mein Blut ein wenig ab.
Ein spitzer Laut drang aus meiner Kehle.
Meinem Schwanz war nun so hart wie nie. Nun steckte der kleine Stab mit der Kugel in meiner Eichel und Angie begann zuerst meine Eichel zu streicheln und zu drücken.
„Komm Biggi fühl mal, man kann die kleine Kugel genau fühlen.“ Biggi legte vorsichtig Ihre Finger an meine Eichel, was mir ein noch geileres Gefühl bescherte, und sagte: „Ja ich fühle Sie. Die Eichel und der Schwanz sind ja richtig hart geworden. Ich versuche mal wie er schmeckt!“
Und Sie begann meine Eichel zu lecken. Nur von einer Seite und ich merkte, wie mein Schwanz langsam an zu zucken anfing. Das sah so geil aus. Das veranlasste meine Angie natürlich auch meine Eichel von der anderen Seite zu lecken.
Dann nahm Sie meine Eichel in den Mund und ging immer tiefer über meinen prallen Schaft und steckte sich meine schöne Prallheit in Ihren geilen Mund. Sie wichste Ihn ein paar mal lutsche mit den Lippen am Ansatz und ließ Ihre Zunge über meine Eichel kreisen. Sie merkte dass ich kurz vor der Explosion stand ließ von mir ab bevor ich kommen konnte.
Als Nächstes merkte ich, wie Biggi meine Eier streichelte. "Die sind ja schön weich geworden nach dem rsasieren." Sie nahm einen Strick, den Sie in der Schublade gefunden hatte, und fing an diesen um meine Eier zu schlingen. „Ja das ist eine gute Idee.“ sagte Angie: „den Strick hatte ich fast vergessen.“ Sie schlangen den Strick zunächst um beide Hoden, und führten dann den Strick an einem Hoden vorbei zum anderen , so dass sie nun geteilt und alleine waren. Biggi hatte das sicher nicht zum ersten mal gemacht. Ich spürte wie meine frisch rasierten Eichen sich fest und prall anfühlten. Sie schwollen etwas an und jede Berührung war nun noch intensiver.
Sie banden den Strick schön fest zusammen. Angies Hand nahm nun ein Ei nach dem anderen in die Hand und streichelte es. Dann beugte Sie sich hinunter und leckte meine glatten Eier. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl durchfuhr meinen unteren Körper.