Nächte in Schweden
Es ist Mittwochabend und ich bin gerade in meinem Hotel in Stockholm angekommen. Vier Tage mit der Geschäftsführung liegen vor mir – Teamtraining und Meetings in der Einsamkeit der Schären vor der schwedischen Küste, ich könnte mir nichts Langweiligeres vorstellen als mit den alten Herren hier Zeit zu verbringen… Die Schlange vor dem Hotel-Check-In ist lang und ich bin von der Reise müde. Gerade als ein zweiter Counter geöffnet wird und ich an der Reihe bin, drängelt sich der Mann hinter mir einfach vor. Ich schaue ihn einfach nur genervt an. Ab zum Fahrstuhl, der sich genau vor meiner Nase schließt. Schon wieder dieser Typ, der einfach die Fahrstuhltür schließt…
Gut erholt steige ich am nächsten Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück in das Taxi, welches mich zum Hafen und zu meiner Überfahrt zu den Schären bringen soll. Als ich mich wundere, dass wir nicht losfahren, erfahre ich überraschenderweise, dass wir noch auf eine weitere Person warten. Zehn Minuten später öffnet sich dann auch endlich die Fahrzeugtür und ich traue meinen Augen nicht: Es ist der Typ von gestern Abend – das werden ja tolle vier Tage… Er stellt sich mir vor, Ben - Jurist, der von der Geschäftsleitung für das Training hinzugeholt wurde. Ich antworte wortkarg, doch er redet die Fahrt weiter über seine Projekte und dass er sich auf das Training freue.
Im Hafen wartet schon unsere Fähre, wobei die Bezeichnung „kleines Motorboot“ wohl treffender gewesen wäre… Wir legen schließlich ab, fahren zunächst gemächlich durch den Innenstadtbereich und dürfen Stockholm von der Wasserseite aus bewundern. Schließlich gibt unser Freizeitkapitän Gas und das Motorboot beschleunigt merklich. Die Silhouette Stockholms fliegt an uns vorbei und die Bebauung wird schnell spärlicher je weiter wir aus der Stadt herausfahren. Im gleichen Maße nimmt die überwältigende Natur Schwedens nun Überhand und stimmt uns auf die kommenden Tage ein. Die Farben des schwedischen Sommers lassen meine Laune wieder steigen und nach einer guten Stunde Fahrt kommen wir an.
Unser Veranstaltungsort liegt auf einer Insel inmitten der Schärenküste. Ein sehr großes Gästehaus wartet auf uns, lichtdurchflutet und mit einem direkten Zugang zur Ostsee auf der einen Seite und zu einem kleinen See auf der anderen Seite. Ansonsten vollkommene Stille und keine Menschenseele weit und breit. Wäre der Anlass schöner, dann könnte man es hier im Sommer sicherlich eine Zeit lang aushalten.
Nach einer kurzen Pause bereite ich alles für die Ankunft der vier Geschäftsführer vor als mich plötzlich ein Anruf erreicht. Ihr Flugzeug hat einen Defekt und sie kommen erst am Samstag. Na toll, denke ich, als Ben, der Schnösel-Jurist, in den Raum hereintritt. Ich informiere ihn über die Verspätung der Geschäftsführung. Er zuckt nur mit den Schultern: „Machen wir das Beste daraus.“ und öffnet die Verandatür. Meine Blicke folgen ihm, genervt und doch neugierig, was er nun vorhat. Er geht vom Haus, Richtung See, den Bootssteg entlang. Am Ende des Stegs bleibt er stehen und ich erkenne, wie er sein mittlerweile geöffnetes Hemd schließlich abstreift. Ich schaue ihn mir, eigentlich zum ersten Mal, genauer an. Er ist jung, groß und sehr gut trainiert. Gerade als er auch Hose und Schuhe abstreift, merkt er, dass ich ihn beobachte. Ein leichtes Lächeln huscht über sein Gesicht bevor er schließlich in das Wasser springt. Ich sehe, wie er einige Bahnen zieht, wende mich jedoch schließlich ab. Er soll sich mal nicht zu viel einbilden. Ich mache mir einen Tee und bearbeite meine Mails als sich erneut die Verandatür öffnet. Ben tritt herein, seine Kleidung über den Arm gelegt, die nassen Haare nach hinten gestrichen. Die Wassertropfen rinnen sanft über seinen Hals, seinen Oberkörper, schließlich hinab bis zu seinem Bauchnabel. `Sexy`, denke ich mir, rolle jedoch nur mit den Augen und entgegne ihm, dass er den Boden nass mache. „Hättest mir ja ein Handtuch bringen können“, entgegnet er mir mit einem Augenzwinkern bevor er den Raum verlässt.
Es ist Abend geworden, noch immer sitze ich an meinem Laptop als es schließlich an der Tür klopft. Ben steht in der Tür. Er hat gekocht und fragt, ob wir zusammen etwas essen wollen. Ich willige ein, es riecht ziemlich gut. Gerade als ich in die Küche abbiegen möchte, legt er seine Hand auf meinen Rücken und zeigt mir die entgegengesetzte Richtung an. Er hat das Essen auf der Veranda angerichtet – ich sehe einen schönen gedeckten Tisch, Blumen und Kerzen zieren ihn. Ich setze mich und genieße sein Wohlfühlprogramm: Er ist sehr aufmerksam, wir führen ein überraschend erfrischendes Gespräch und lachen viel. Verschmitzt schaut er mich an: „Mitternachtsbad?“ Ich denke kurz nach, doch der Alkohol und die Unbeschwertheit des Abends lassen mich jeden Zweifel vergessen. Ich stehe auf, gehe zurück ins Haus und ziehe mir meinen Bikini an. Mein Zimmer geht zum See hinaus und ich bemerke, wie Ben von der Veranda aus, hinaufblickt.
Als ich wieder zum See komme, sehe ich Ben, beinah nackt, vorne am Bootssteg stehend. Die Lichtstrahlen der Mitternachtssonne spielen auf seiner Haut. Wir gehen beide ins Wasser, schwimmen ein wenig bevor ich eine große Welle abbekomme. Wie Teenager bespritzen wir uns mit Wasser, lachen und schreien. Plötzlich taucht Ben unter. Nach einer gefühlten Ewigkeit merke ich eine Welle an meinen Beinen und er taucht direkt vor mir auf. Unsere Blicke treffen sich, die Nähe seines Körpers löst ein Schaudern in mir aus – eine Mischung aus Angst und Erregung. Ich spüre seine Hand an meiner Hüfte, er zieht mich noch näher zu sich heran. Unsere Blicke treffen sich erneut, dieser Moment, in dem ich hin- und hergerissen bin, wegzuschwimmen oder mich seiner Annäherung hinzugeben. Meine Gedanken werden unterbrochen, denn er hat bereits entschieden… Seine Lippen berühren meine und ich genieße einfach nur diesen Moment mit ihm. Nach diesem sanften Kuss hält er kurz inne und schaut mich fragend an. Meine Augen geben ihm die Erlaubnis für einen weiteren Kuss. Dieser ist jedoch nicht mehr sanft, sondern wild. Er beginnt seinen Mund zu öffnen und unsere Zungenspitzen spielen miteinander. Ich beiße ihm leicht in die Unterlippe, woraufhin er nur noch stürmischer reagiert und er beginnt nun auch meinen Hals zu liebkosen. Ich liebe dieses Gefühl seiner Lippen an meinem Hals. Mittlerweile umschließen meine Beine seine Hüften und seine Hände folgen den Kurven meines Körpers und entfachen dabei ein Feuerwerk des Verlangens. So nah, merke ich bereits deutlich seine Erregung. Seine Hand schiebt sich zwischen unsere Körper. Er greift nach meinem Slip und schiebt ihn ein wenig zur Seite. Er beginnt meine Perle zu verwöhnen, seine Finger gleiten über meine Schamlippen bevor er innehält. Er beendet den Kuss und schiebt mich ein wenig von sich weg: „Lass uns ans Ufer“, flüstert er mir zu und ich folge ihm zum Steg.
Er nimmt meine Hand und wir legen uns gemeinsam an das Seeufer. Sogleich beginnt er genau dort fortzufahren, wo er aufgehört hat. Seine Finger gleiten wieder zu meinem Slip, doch dieses Mal lasse ich ihn nicht gewähren. Stattdessen drücke ich ihn leicht auf den Rücken, küsse ihn und knie mich schließlich über sein Gesicht. Sofort schiebt er mein Höschen zur Seite und verwöhnt mich mit seiner Zunge. Meine Lust ist bereits groß und so bewege ich mein Becken in meinem Tempo, seine Zunge ist Mittel zum Zweck. Schließlich halte ich kurz inne. Er möchte fortfahren, doch ich entziehe mich ihm und drehe mich um. Ich greife seine nasse Badehose, er hebt seine Hüfte und streift sie mit seinen Beinen ab. Sein Glied ragt mir bereits empor, ich lasse es jedoch unbeachtet. „Leck mich“ und sogleich gleitet seine Zunge über meine Scheide. Mit einer Hand knetet er meinen Po, die andere hält meine Hüfte. Der kleine Zungenritt erregt mich noch mehr, seine Zunge verwöhnt mich mit schnellen Bewegungen bevor er schließlich kleine Stöße nachahmt. Dies erregt mich so sehr, dass ich anfange zu stöhnen und ein leises Schaudern beginnt meinen Körper zu durchfahren. Als er dies merkt, wird er intensiver. Seine Zunge stößt stärker in mich hinein, zugleich wandert sein Daumen zu meinem Anus und beginnt mit sanftem Druck zu kreisen. Das Zucken meines Beckens wird stärker, bevor ich schließlich los- und meinem Orgasmus freien Lauf lasse. Mein Orgasmus ist so stark, dass ich merke, wie ich ein wenig Flüssigkeit verliere und auf seinem Gesicht abspritze. Er hebt sein Gesicht und vergräbt es zwischen meinen Beinen und küsst meine feuchte Scheide. Er streichelt meine noch wackeligen Beine, meinen Po und ich atme mehrmals tief durch. Schließlich beginne ich ihn zu streicheln – seine harten Nippel, seinen Bauch und beuge mich schließlich nun hinab: Meine Zunge gleitet langsam vom Oberkörper hinab, ich küsse seinen Bauchnabel und widme mich schließlich ganz seinem Glied. Sanft umschließe ich seine Eichel mit meinen Lippen, während meine Hand an seinem Glied auf und ab fährt. Ich nehme sein steifes Glied tiefer in meinen Mund und meine Hand knetet nun sanft seine Hoden. Ich setze beide Hände an die Innenseite seiner Oberschenkel, streichele ihn, fahre erneut über die Hoden und reibe nun sein Glied zwischen meinen Händen. Schließlich nehme ich ihn wieder in den Mund und fahre mit meiner Zunge sein steifes Glied auf und ab. Parallel gleiten meine Finger über seine Hoden entlang zum Damm. Dort angekommen massiere ich ihn. An seinem Stöhne merke ich, wie sehr ihm dies gefällt. Zugleich erhalte ich einen kleinen Klaps auf den Po und ich merke, wie die andere Hand zärtlich meine gesamte Scheide erneut entlangfährt. Mit dieser Motivation, intensiviere ich meine Massage und ich realisiere ein leichtes Zucken seines Gliedes in meinem Mund. „Ich will dich! Komm her!“ Leicht irritiert schaue ich ihn an. „Ich möchte dir in die Augen sehen.“ Überrascht davon, wende ich mich ihm zu und drehe mich um. Er ergreift meinen Körper und legt mich nun zärtlich neben sich. Er schaut mir in die Augen, streichelt meinen Hals, unsere Lippen berühren sich. Seine Hand fährt tiefer hinab, streichelt kurz meine Brüste bevor er tiefer hinab gleitet. Er hebt eines meiner Beine an und legt sich schräg über mich. Sein sehr steifes Glied gleitet langsam und unerwartet zärtlich, in mich hinein. Er dringt zunächst nur mit der Eichel in mich hinein und bewegt sich sanft auf und ab. Dies führt er fort, Zentimeter um Zentimeter bis ich so heiß darauf bin, ihn endlich vollständig zu spüren, was ich ihn auch deutlich wissen lasse: „Fick mich endlich!“ Er schaut mich an, küsst mich und dringt nun komplett in mich ein während wir uns weiter küssen. Nach diesem intensiven Vorspiel verspüren wir beide nach wenigen heftigen Stößen, ein Zucken unserer Becken und das wohlige Gefühl, welches uns gemeinsam durchfährt. Wir verharren schweißgebadet in der Verbindung, genießen den Moment und blicken uns an.
Wir gönnen uns eine kurze Verschnaufpause, in welcher wir uns gegenseitig streicheln und mit unseren Fingerspitzen unsere Oberkörper entlang fahren. Wie zwei verliebte Teenager grinsen wir uns an. Ob ich mich ihm gegenüber jemals wieder normal verhalten werden kann, wenn ich ihm im Büro mal über den Weg laufen werde? Aber das ist mir egal, ich genieße den Moment, seine Nähe und Liebkosungen und die Aufmerksamkeit, die er mir schenkt. Gedankenverloren blicke ich noch immer zum Sternenhimmel empor als ich schließlich realisiere, dass wir beide von einer Horde blutrünstiger Mücken umkreist werden. Ich springe auf, nehme ihn an der Hand und ziehe in ebenfalls hoch. Schnellen Schrittes laufen wir zurück zum Haus, schließen die Tür hinter uns und gehen auf mein Zimmer hinauf.
Schließlich angekommen biege ich direkt in Richtung der Dusche ab und bedeute ihm mir zu folgen. Ich drehe den Wasserhahn auf und im nächsten Moment spüre ich das heiße Wasser auf meiner Haut, welches nur noch von einem nicht minder heißen Kuss von Ben getoppt wird. Erneut verbinden sich unsere Zungenspitzen in perfekter Harmonie miteinander und umkreisen sich, während zeitgleich unsere Hände auf Wanderschaft gehen und den Körper des jeweils anderen von Neuem zu erkunden beginnen. Er greift an mir vorbei zum Duschbad, verteilt etwas auf seinen Händen und beginnt im nächsten Moment meinen Körper einzuschäumen. Wie offensichtlich bei allen Dingen, so ist er auch hier sehr sorgfältig und lässt keine Stelle meines Körpers aus. Hinter mir stehend beginnt er sogar mit einer kleinen Nacken- und Schultermassage, die mich die Strapazen der letzten Tage im Nu vergessen lässt. Seine Hände wandern schließlich meinen Rücken weiter hinab und beginnen meinen Po zu kneten. Er gleitet schließlich mit seiner Hand zwischen meine Pobacken und weiter abwärts, sodass ich im nächsten Moment spüre, wie er zärtlich beginnt meine Rosette zu massieren. Bereits vorhin hatte er mich damit zum Höhepunkt gebracht und auch nun spüre ich erneut ein Zittern in meinen Beinen. Ich drücke mein Becken ihm entgegen und bedeute ihm, intensiver mit seinen Liebkosungen fortzufahren. Doch er lässt mich zappeln …
Ich drehe mich um und blicke in sein verschmitzt grinsendes Gesicht: „Wenn du noch mehr möchtest, dann musst du es dir erst verdienen!“. Sein Blick wandert hinab zu seinem erigierten Penis und ich verstehe sofort, was er von mir möchte. Ich sinke vor ihm auf die Knie und beginne erneut seine Eichel mit meinen sanften Lippen zu liebkosen und mit der Zunge zu umspielen. Gleichzeitig massieren meine Hände seinen Schaft und gleiten an ihm auf und ab. Auf einmal merke ich seine starken Hände an meinem Hinterkopf, sie fixieren meinen Kopf und lassen ein zurückweichen nicht zu. Im selben Moment beginnt sein Becken mit rhythmischen Bewegungen, die seinen Penis immer weiter in meinen Rachen vordringen lassen. Kurz bevor der Würgereiz einsetzt, zieht er sich wieder zurück, ich schaue zu ihm auf und sehe, wie er mir zuzwinkert. „Vorhin am Strand wolltest du mich dominieren, jetzt ist es umgekehrt.“ Erneut beginnen seine rhythmischen Bewegungen und stoppen erneut erst kurz bevor bei mir die Schwelle zum Würgereiz erreicht ist.
Ich spüre wie der Druck seiner Hände an meinem Hinterkopf nachlässt und er mich langsam zu sich nach oben zieht. Mit seinen starken Armen hebt er mich schließlich hoch und trägt mich hinüber zum Bett. Mein Blick schweift kurz hinaus, der Mond ist mittlerweile aufgegangen und spiegelt sich auf dem Wasser, ein wahnsinnig schöner und kitschig-romantischer Anblick zugleich. Im nächsten Moment werde ich aus meinen Gedanken zurückgeholt. Er legt mich auf dem Bett ab, dreht mich auf den Bauch und hebt mein Becken an. Ich spüre seine Zungenspitze über meine Pobacken fahren. Während seine Hände erneut beginnen entlang meiner Schamlippen zu gleiten und langsam dazwischen zu dringen, bahnt sich seine Zunge langsam aber zielstrebig den Weg zu meiner Rosette. Er umkreist sie erst vorsichtig, küsst sie und beginnt dann mit der Zungenspitze langsam den Druck zu erhöhen. Er ist dabei mit seiner Zunge und der gleichzeitigen Penetration meiner Klitoris so geschickt, dass es mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt. Diesmal bin ich es, die ihr Becken gegen sein Gesicht drückt und ihm damit signalisiert endlich fortzufahren. Er versteht den Hinweis, ohne dass es weiterer Worte bedarf, und richtet sich hinter mir auf. Ich spüre wie ein Tropfen Spucke auf meine Rosette tropft und im nächsten Moment von seiner Eichel mit leicht kreisenden Bewegungen verteilt wird. Die Kreise werden dabei immer kleiner und sein Druck immer höher. Ich entspanne und merke wie er im nächsten Moment kraftvoll aber dennoch zärtlich in mich eindringt. Zunächst dringt nur seine Eichel in mich vor und pulsiert mit kleinen Bewegungen, die mir beinahe den Verstand rauben. Ich lasse meinen Oberkörper auf die Matratze sinken, lasse meine Hände unter meinem Körper zwischen meine Beine gleiten und beginne im Einklang mit seiner Penetration meine Klitoris zu verwöhnen.
Klatsch! Ein kurzer, aber heftiger Klaps auf meinen Hintern lässt mich aufzucken. Klatsch! Direkt ein zweiter hinterher. Aus meinem privaten und beruflichen Umfeld bin ich es sonst gewohnt, dass ich den Ton angebe und sage, wo es lang geht, doch in diesem Moment gebe ich mich ausschließlich Ben und seiner Dominanz hin. Unsere Körper bewegen sich nun im Takt unserer Lust und unsere Atmung beschleunigt sich merklich. Aus seinen kleinen pulsierenden Bewegungen sind mittlerweile heftige Stöße geworden. Ich spüre seinen starken Griff links und rechts an meiner Hüfte, das Klatschen seines Beckens gegen meinen Po, meine eigene Stimulation meiner Klitoris und seine stetige Penetration meines Anus. Diese animalische Lust steigert sich schließlich zur Ekstase und ich spüre wie sich ausgehend von meinem Becken ein Gefühl der Wärme und ein Zucken durch meinen gesamten Körper ausbreitet. Nur wenige Stöße später höre ich ein Lautes stöhnen hinter und weiß, dass auch Ben nun zu seinem Höhepunkt gekommen ist. Ich genieße den Moment, seine Nähe, die Lust und vor allem auch die Zweisamkeit mit Ben bis aufs Äußerste.
Wir schmiegen uns beide aneinander in die weiche Matratze meines Bettes. Er wischt mir eine Strähne aus dem Gesicht und gibt mir einen zärtlichen Kuss, gefolgt von Streicheleinheiten entlang meines gesamten Körpers bis wir schließlich einschlafen.
Am nächsten Morgen wachen wir auf und realisieren, was in der Nacht zuvor passiert war. Ich lege ihm einen Finger auf seinen Mund, er küsst ihn sanft, und wir schauen uns tief in die Augen. „Lass uns nicht darüber reden und den Moment zerstören“, flüstere ich ihm zu. Schließlich gibt er mir einen zärtlichen Kuss und steht auf. Ich blicke seinem durchtrainierten nackten Körper hinterher… Ich gehe unter die Dusche und beende meine Morgenroutine als es an der Tür klopft. Ben, frisch strahlend in seinem blauen Hemd, steht mit einer Tasse Tee für mich vor der Tür. Er reicht sie mir und haucht mir ein verschmitztes „Bis später!“ zu.
Gegen Mittag treffen unsere Vorgesetzten ein. Wir beide begrüßen sie, zeigen ihnen das Anwesen und starten schließlich das Meeting. Nicht nur sein heißer Körper, auch sein souveräner Umgang mit den Vorgesetzten machen ihn für mich nur noch attraktiver. Meine Gedanken beginnen abzuschweifen…und genau in diesem Moment lächelt er mir zu.
Nach dem Abendessen sitzen unsere Vorgesetzten noch ein wenig zusammen. Sie sprechen über die aktuellen Geschäftszahlen. Ben ist hierfür nicht zuständig, sodass er dem Meeting nicht mehr beiwohnen muss. Nach dem ersten Agendapunkt kann nun auch ich die abendliche Runde verlassen. Auf dem Weg nach oben übernimmt meine Lust. Ich gehe in mein Zimmer, lege meine Sachen ab und ziehe mich aus. Schnell schlüpfe ich stattdessen in meine roten Spitzendessous, streife meinen Morgenmantel über und husche über den Flur zu Bens Zimmer. Ich klopfe an der Tür, er öffnet sie mir mit halb aufgeknöpftem Hemd. Ich trete ein – er blickt mir in die Augen, gleitet mit seinen Blicken über meinen Körper und tritt schließlich an mich heran. Mein Morgenmantel fällt von meinen Schultern. Er packt mich und drückt mich sanft gegen die Wand. Ich stütze mich mit meinen Armen gegen die Wand während ich bereits seinen warmen Atem an meinem Ohr und Hals spüre. „Ich habe den ganzen Tag davon geträumt, dich zu ficken“, raunt er mir ins Ohr. Ich genieße seine Dominanz, drehe ihm meinen Kopf zu, sodass sich unsere Lippen treffen. Er greift von hinten an meine Brüste und knetet sie. Ich stöhne leicht und merke, wie ich immer feuchter werde. Er lässt kurz von mir ab: Ich höre, wie er seinen Reißverschluss öffnet… Er zieht mir geschickt mein Höschen aus, merkt dabei wie feucht ich bereits bin und dringt in mich ein. Wieder hält er meine Hüfte fest mit beiden Händen, sodass er seine Stöße intensivieren kann. Ich genieße die Härte, stöhne und fordere ihn auf mich noch stärker zu stoßen, was er auch tut. Ich unterdrücke meine Schreie, schließlich sind wir nicht mehr alleine und doch kann ich nicht gänzlich an mir halten als sich ein wohliges Gefühl in mir ausbreitet. Auch die restlichen Nächte verbringen wir zusammen und füllen sie mit Leidenschaft.
Nach unserer Abreise habe ich ihn im Büro nie wieder gesehen…