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Meine Bodyguards ~2~

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Zusammenfassung

Eine aufregende und lehrreiche Zeit liegt hinter Elena. Gefahr, Flucht und Liebe durfte sie nun kennenlernen, jetzt ist es an der Zeit zu lernen, wie man sich wehrt. Kämpfen zu lernen, um sich gegen den Mordenden Psychopathen Jackson Hill zu wehren. Doch ihre Bodyguards tun alles, um Elena ein schönes Leben zu ermöglichen, obwohl immer mehr Geheimnisse und Ereignisse die Truppe erschüttern. Obwohl Elena eine Kraft entdeckt, die sie kaum Glauben kann.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
44
Rating
5.0 11 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

🔞 Rahm Walker 🔞

Einleitung.....




~~~~~~~ Rahm Walker ~~~~~~~


Keine zwei Stunden später und ein kurzer Stop bei einer Bäckerei stehen wir nun alle vor einem Friseursalon.

Ich weiß, durch meine Mom und meinen Schwestern das etwas Positives gesagt werden muss. Die Sache ist nur die, ein Mann kann nicht immer erkennen, was genau passiert ist.

Ich weiß Männer sind Arschlöcher. Aber ganz ehrlich, wir interessieren uns dafür nicht. Wir sehen nur, Frau glücklich und glücklich ist gut.


Lea neben mir in meinem Arm amüsiert sich prächtig über Tegan. Sie hat ihr bestes getan um ihn darauf vorzubereiten was gleich passieren könnte. Leider, wir übrigens haben eigentlich darauf gehofft, dass Tegan voll ins Fettnäpfchen läuft.


Hallo? Der große böse ach so perfekte Tegan weiß nicht, was er sagen oder tun soll, wenn er seine Frau sieht. Das hätte witzig werden können.

Aber gut, es ist wohl besser, dass Tegan nun Bescheid weiß. Wer weiß was Elena sonst tun würde. Hinterher sitzen wir alle Zuhause, während die zwei sich streiten. Wobei, das ist eher unwahrscheinlich. Sie haben es bis jetzt mit Bravour gemeistert.


Gerade will ich fragen, ob wir uns nicht einen Kaffee holen wollen, da kommt Dante durch die Tür. Gefolgt von Elena. Selbst ein totaler Schwachkopf hätte gesehen, was sie mit ihren Haaren gemacht hat. Sie sind nun ein Stück kürzer und das Blond ist natürlicher mit einem dunklen Ansatz. Also wenn ich das sehe, dann sieht Tegan das auch.

„Oh wow, Elena, das steht dir so unglaublich gut“


Lea neben mir ist total begeistert. Eventuell sollte ich sie in den nächsten Tagen fragen, ob sie auch zum Frisör möchte.

„Danke Lea, meine Verlängerung fiel ständig raus, das war super anstrengend. Aber so gefällt es mir viel besser“


Neugierig schaue ich Tegan an. Irgendwie erinnert er mich an einen bockigen Jungen.

Oh oh, das könnte richtig nach hinten losgehen.

Elena sieht Tegan erwartungsvoll an. Ich ahne schlimmes. Von ihm kommt nichts.

Nicht mal eine Regung.

Schnell spreche ich „Ich finde das sieht toll aus. Anders aber, das lässt deine Augen strahlen”, zumindest ist meine Mutter immer sehr Happy wenn ich das sage.


„Jo, Schwesterherz, wenn du so weitermachst, stehen die Kerle demnächst Schlange.”

Okay, selbst Graham hat es also verstanden. Ganz bestimmt sagt er das, um Tegan wach zu rütteln. Denn wenn wir alle mal ehrlich sind. Egal wo wir mit ihr essen gehen oder auch nur durch die Stadt bummeln, alle Kerle drehen sich um. Nur um Elena anzustarren. Vor sechs Wochen erst mussten wir im Bistro jemandem klar machen, dass ihre Telefonnummer für ihn nicht existiert. Zum Glück ist sie in dem Moment auf der Toilette und Tegan war noch draußen mit Dante. Das hätte Tote gegeben.


Immer noch kommt kein Ton von ihm.

„Meine ex Freundin hat mir mal erzählt, dass sie so eine Haarverlängerung hatte. Die, die man immer rein und raus machen kann. Sie war total genervt davon. Sie meinte, das kostet morgens Unmengen Zeit, ganz davon abgesehen, dass das Haarewaschen wohl zu einer Katastrophe wurde“.

Ich weiß zwar nicht wirklich, was Tomasso mit dieser Aussage uns mitteilen will, aber auch er hat was gesagt.

Lea wies richtig ungehalten, sie stupst Tegan in die Seite. Als er Lea böse anschaut, ließ sie sich nicht einschüchtern. Ganz im Gegenteil, sie schaut demonstrativ zu Elena und dann wieder ihn an.


Ich glaube wirklich, für den ist der Zug echt abgefahren.

„Ich habe dir einen Muffin mitgebracht, hier bitte“, drückt er Elena die Tüte in die Hand.

Könnte es bitte jemand geben, der ihm gegen das Schienbein tritt? Oh Mann, was ist bloß los bei ihm?

Man sieht Elena direkt an, dass sie verletzt ist.

„Danke, wollen wir dann jetzt los, ein bisschen Shoppen für Lea?”, “Sie kann ja nicht ewig in den selben Sachen rumlaufen, und danach gehen wir was essen“.


Alle nicken und bejahen. Es traut sich absolut niemand was dagegen zu sagen. Nur Tegan, der lässt sich beleidigt nach hinten fallen.

Sogar Lea in meinen Arm schüttele den Kopf.

„Ich glaube, er mochte ihre langen hellblonden Haare. Weiß der Teufel, warum er nicht mal etwas nettes sagen konnte. Ich bin glücklich, dass ich mir meine nie färben lasse”. "Ich bin von Natur aus so blond“, redet Lea vor sich hin. Nun okay, dann wohl kein Frisör.


In dem ersten Laden verschwinden die zwei Frauen in verschiedenen Abteilungen. Da immer einer von uns sie im Blick hat, müssen wir nicht Schritt und Tritt bei ihnen stehen. Doch Tegan schleicht sich um Elena herum.

„Sag Mal Dante, weißt du, was mit ihm los ist?“ Ich muss einfach fragen.


„Nein, keine Ahnung. Die blonden Haare waren schon cool aber wen es echt so blöd war mit dieser Verlängerung dann ist das doch gut oder nicht?“

„Keine Ahnung, ich brauche sowas nicht“.

Woher zum Teufel sollte ich es denn wissen?

„Oh Lea, schau mal die Unterwäsche ist ja Mal richtig geil“, Elena klingt auf einmal so begeistert das ich neugierig werde.


Oh, oh nein, ich habe nicht vergessen, was das letzte Mal passiert ist. Aber dieses Mal gibt es einen Unterschied. Lea liegt nachts neben mir. Bis jetzt haben wir nicht miteinander geschlafen. Aber ich durfte sie anderweitig befriedigen. Ich grinse dümmlich in mich rein. Die zwei haben die verschiedensten Sachen in der Hand. Lea hat gerade ein lilanes Set in der Hand. Elena wiederum hat etwas Schwarzes, es sieht aus wie ein Oberteil, aber irgendwie wie ein halbes Korsett. Keine Ahnung. Frauen und ihr Zeug. Tegan fängt an zu knurren, da Elena ihn ignoriert.

„oh man das wird ja ein Spaß mit den zwei“, kommt es leise von Graham.


„Ich will nicht sehen, was meine Schwester für Unterwäsche trägt, das ist ja eklig", sagt er nun lauter.

Elena fängt an zu lachen.

„Wieso, ob du sie nun hier siehst oder in der Wäsche ist doch egal", und hält dabei einen grünen Slip in die Höhe. Ich muss selber lachen. Es erregt mich kein Stück, das zu sehen. Aber bei Lea ist es etwas anderes.


„Wie kannst du so selbstbewusst damit umgehen?“, fragt nun Lea an Elena leise.

Ich weiß ich sollte nicht lauschen. Aber Lea braucht diese Antworten für ihr Selbstbewusstsein. Trotzdem. Ich bin so stolz auf sie.

„Wie ich das kann? Ganz einfach. Ich gebe nichts mehr darum, was andere über mich denken könnten. Ich weiß das diese Entscheidung erst schwer ist. Aber Lea diese fremden Leute leben nicht dein Leben. Nur du selber. Und du selber musst glücklich sein“. Elena tut Lea gut. Mehr muss ich nicht wissen.


Und so geht es nun Laden für Laden. Bis wir unzählige Tüten haben, die Tomasso und Dante ins Auto bringen müssen. Die übrigen gehen schon mal ins Restaurant. Wohl ein Italiener. Ich bin gespannt, ob Dante und Tomasso wieder anfangen zu Motzen.


Wir sitzen bestimmt schon über eine Stunde hier blöd herum, vor über einer halben Stunde haben wir unsere Bestellung aufgegeben. Und unser Essen ist immer noch nicht da.

Am liebsten würde ich gehen, doch Lea unterhält sich mit Elena, als wäre sie kein Stück schüchtern. Und Tegan brummte vor sich her. Und ich sitze hier und gehe meine Gedanken nach.


Etwas bestimmtes lässt mich nicht mehr los.

Ich liebe meinen Job. So schrecklich die Dinge manchmal liegen, ich liebe meinen Job trotzdem.

Es gibt nicht allzu viel von uns. Natürlich, hochgerechnet aus allen Firmen könnte man sagen, sind es viel. Obligatorisch Betrachtet nicht. Wir Agieren überall. Wirklich überall. Aber nur bei den schlimmsten Fällen. Keiner würde einen Job annehmen, wo es um Diebe geht oder wo, auch wenn es fürchterlich klingt. Es um eine Vergewaltigung geht.

Wäre es eine Vergewaltigung die der Norm übertrifft sprich Kinder, Menschenhandel dann ja. Aber auch nur unter bestimmten Voraussetzungen.


Ja, es klingt wirklich schlimm. Und herzlos. Aber genau das Gegenteil ist der Fall.

Wir sind gut ausgebildet. Dazu gehört auch, die eigenen Gefühle zu kennen.

Mit einem rasenden Herzen lässt sich nicht schießen. Mit Angst kann man niemanden fangen. Mit vor, liebe blinden Augen kann man nicht die Wahrheit erkennen.


Leicht gesagt, oder? Tegan weiß es. Da aber Elena die Betroffene ist, ist die Sache extrem schwierig einzuschätzen. Ich denke, er wird sie später mitnehmen oder aufhören. Mehr Optionen gibt es nicht. Unsere Arbeit ist nicht innerhalb eines Tages erledigt. Nein. Manchmal kommt es vor, dass wir über ein Jahr weg sind oder länger. Und unsere Familie weiß oft nicht, wo wir sind oder ob wir noch leben. Das würde keiner von uns unseren Frauen antun.


Und nun versuche ich ehrlich zu mir zu sein.

Lea ging mir seit der ersten Sekunde unter die Haut. Mein Herz und mein Verstand haben sofort erkannt, dass sie mein Gegenstück ist. Also, was mache ich jetzt?

Ich liebe verdammt nochmal meinen Job. Schlimm genug, dass ich meiner Familie eine Ausbildung aufgedrückt habe. Ja gut, alle meine Geschwister sind im gleichen Job. Was es meiner Mutter aber nicht leichter macht. Ganz im Gegenteil. Weswegen ich sie ja auch bedrängt habe, eine bestimmte Ausbildung zu absolvieren.


Ja, im grunde sind sie alle fit. Alle wissen was zutun ist. Dabei lebt meine Familie auf einer verdammten Farm. Sämtliche Nutztiere aber auch ältere Tiere haben bei uns ein Zuhause.

Mehrere Felder und so weiter….

Aber wie verbinde ich das mit Lea? Ich kann sie keine Ausbildung machen lassen. Selbst wenn sie es machen würde, was dann. Lasse ich sie zurück und gehe zum nächsten Job? Oder lasse ich alles fallen und werde Farmer? Verdammte scheiße. Ich habe mich in diese Frau verliebt wie um alles in der Welt, soll ich sie verlassen und das auch noch eventuell für mehrere Monate oder sogar Jahre.

Gott. Bei der Vorstellung geht mein Puls hoch.


Ich muss dringend eine Antwort finden. Nicht nur für mich, sondern auch für Lea. Zuhause wäre sie sicher. Bei mir. Und meine Familie. Dieses Leben, das Elena lebt, das kann sie nicht auf Dauer.

Scheiße, scheiße, scheiße.

„Rahhamm”, rüttelt mich Elena.

Sie muss mich wohl schon länger gerufen haben.

Moment wo ist Lea.


Mein Puls schnellte noch mehr hoch, ich will aufspringen, doch Elena lacht nur und zeigt auf Dante, der im Flur zur Toilette steht und wartet.

Schönes aufpassen und schützen.

Das ist nämlich das nächste Problem. Ich bin nicht konzentriert. Ich vernachlässige meine Arbeit. Hoffentlich sind die anderen schlauer als ich. Ich habe den ganzen Tag nicht einmal nach einer Bedrohung geschaut.

„Rahm verdammte scheiße, ich rede mit dir“, schnauzt mich Elena an.

Die Gänsehaut auf meiner Haut muss ich nicht erwähnen, oder? Elena kann sehr gefährlich sein.

Wachsam schaue ich sie an.


„Schuldige, ich war in Gedanken”...

„Ja, das habe ich bemerkt." Ihr Lächeln ist echt und warm.

„Was hältst du davon, wenn wir heute noch das Lagerfeuer anmachen und den Grill anschmeißen? Das Essen kommt doch niemals“.


Ich habe das starke Gefühl sie will etwas anderes fragen

„ja klar, können wir gerne machen. Wieso schaust du mich dann so an?“, irgendwas wird sie wohl vorher gesagt haben. Verdammt ich bin ja hat nicht mehr bei der Sache.

„Ich fragte dich, ob du mit Lea einkaufen würdest. Sie hat gerade von ihren Salaten geredet. Sie könnte die Zutaten selber zusammen suchen und du das Fleisch. Ich habe noch Kräuterbutter Zuhause“

„Ja klar”. "Soll ich noch eine Kellnerin suchen?"“ meine Haut kribbelte vor Aufregung, vergessen ist Elenas wachsamer Blick. Die Aussicht, alleine mit Lea zu sein, lässt mich schneller aufstehen.


Endlich werde ich mit Lea wieder allein sein.

„Nein, schon gut, Tomasso ist losgegangen und Tegan geht den Wagen holen. Wollt ihr das Bike nehmen?“

Ihr freches Grinsen sagt alles.

Eifrig nicke ich.

Kaum stehe ich auf, sind Lea und Dante auch wieder da. Ich ergriff ihre schmale Hand und ziehe sie sanft zum Ausgang.

Nichts lieber als das, ich bin einfach zu gerne mit ihr alleine.



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Gutes Schreiben

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Toller Charakter

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Starker Dialog

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author

Uiii jetzt geht es weiter...ich muss meiner Sucht folgen 🤗

2 Jahre
1

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