Skrupellos mein

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Zusammenfassung

Er ist mein Stiefbruder, so sollte ich nicht fühlen. Es ist ein Tabu, aber ich liebe es – und ihn. Skrupellos. ADULT CONTENT TW: Dies ist eine Dark Bully Romance, Nötigung, explizite sexuelle Darstellungen, Blut-/Messerspiele, BDSM, Sex mit Minderjährigen, Pädophilie, Mord, Leichenschändung, Primal Play, Erniedrigung. Forbidden Romance.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
15
Rating
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Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

Primal Play ist eine Form von BDSM, die sich auf die rohen Gefühle und Handlungen konzentriert, die durch natürliche Triebe und Bedürfnisse ausgelöst werden.


Wir alle haben Triebe und Impulse. Dinge, die wir wollen oder brauchen – wie ein Jucken, das gekratzt werden muss. Für manche ist es die Dominanz über einen anderen Menschen, für andere der Nervenkitzel, dominiert zu werden.


Beide Varianten basieren auf Vertrauen und Kontrolle. Darauf, jemandem genug zu vertrauen, um ihm die vollständige Kontrolle über Körper und Geist zu überlassen – auf dem Weg zu rein körperlicher Lust.


Diese Lust kann aus dem Moment selbst entstehen oder aus der Spontaneität der Situation. Dem Vertrauen darauf, wohin es führt, dem Genuss dieses Adrenalinrauschs, den man bekommt, wenn man nicht weiß, was als Nächstes passiert. Das Ungewisse, was noch kommt. Es kann absolut berauschend sein.


So ein Nervenkitzel kann schon früh im Leben beginnen. Ein einfaches Fangenspiel oder Verstecken gibt uns dieses Hochgefühl – sei es durch die Jagd oder das Gejagtwerden.


Bei mir fing alles an, als ich noch ein Kind war. Ein einfaches Verfolgungsspiel im Wald zwischen zwei Stiefgeschwistern auf einem unserer vielen Campingausflüge.


Bernard Covington heiratete meine Mutter nur wenige Monate vor unserem ersten Trip. Diese Ausflüge wurden zu einer Sommertradition für unsere Patchworkfamilie, selbst als Mama und Bernard noch nur miteinander ausgingen.


Jackson Michael Covington, Bernards Sohn und mein Stiefbruder, ist ein Jahr älter als ich. Unsere Eltern, noch in ihrer Flitterwochenphase, schickten uns immer in den Wald, damit sie ungestört ein Quickie einlegen konnten. Erst Jahre später durchschauten wir ihr Spielchen.


Ich erinnere mich noch genau an diesen Tag. Ich stolperte über einen Baumstumpf, verstauchte mir den Knöchel beim Fangenspielen, und Jax half mir humpelnd zurück zum Lager.


Als wir näher kamen, hörte ich meine Mutter aus ihrem Zelt schreien. Das Zelt wackelte hin und her. Mein erster Gedanke war, dass sie in Gefahr war.


„Jax! Was ist da los?!“


Er lehnte mich gegen einen großen Felsen. „Psst! Halt die Klappe, Ellie“, zischte er und zog mich hinter den Felsen zu Boden.

„Nein! Lass mich los! Bernard tut Mama weh, ich muss ihr helfen!“ Ich riss an meinem Arm, um mich aus seinem Griff zu befreien.


„Der tut ihr nicht weh, du Dummkopf“, kicherte er.


„Doch! Sie schreit doch!“ Damals war Jax fast siebzehn, und ich war gerade erst sechzehn geworden. Er war ein typischer Teenager, der dank Internet schon wusste, wie Sex aussah und klang. Ich hingegen hatte gerade erst aufgehört, mit Barbies zu spielen. Noch völlig ahnungslos in solchen Dingen.


„Der fickt sie, Balg. Genau wie ich dich irgendwann ficken werde.“ Er nannte mich immer so. Damals hasste ich das, aber heute ist es ein Kosewort. Ich war so fasziniert von der Show, die Mama und Bernard abzogen, dass ich gar nicht richtig mitbekam, was Jax über das Ficken von mir gesagt hatte.


Die Zeltplane flog bei jedem Stoß seines Körpers auf. Mamas Füße lagen auf Bernards Schultern, und sein Rücken war uns zugewandt. Er kniete da und rammte sich in sie.


Ich erinnere mich noch genau an die Laute, die er ihr entlockte. Anfangs klang es beängstigend, aber als ich den ganzen Akt mitbekam – seine Stöhner eingeschlossen –, war es das erste Mal, dass ich mich feucht fühlte.


Das war auch das erste Mal, dass ich Jax einen Ständer bekam. Ich versuchte, nicht hinzusehen, aber meine Neugier war stärker. Der Anblick der Beule in seiner Jeans ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ich hätte damals schon wissen müssen, dass ich auf direktem Weg in die Hölle war.


Jax beobachtete mich, während wir zusahen und zuhörten, wie meine Mutter und Bernard es trieben. Ich werde nie vergessen, wie Bernard schließlich kam. Wie sich jeder Muskel in seinem Rücken anspannte, sein Körper sich versteifte, schweißüberströmt – das ließ meine Muschi mit eigenem Herzschlag pochen.


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„Heiß, oder, Ellie?“ Ich spürte, wie Jax’ Blick mich verschlang, während seine Hand über die Beule in seiner Jeans rieb. „Halt die Klappe, Arschloch, das ist eklig. Du bist eklig! Das sind unsere Eltern da im Zelt.“


„Ich hab vergessen, dass du das zum ersten Mal siehst. Ich bin das schon gewohnt, die vögeln ständig. Ich steh drauf, zuzusehen. Deine Mama hat die geilsten Titten – besser als alle anderen, die ich je gesehen hab.“ Jax lachte.


„Boah! Weißt du eigentlich, wie krank das ist?! Sie ist deine Stiefmutter!“


Stief, nicht meine echte Mutter. Genau wie du nicht meine echte Schwester bist. Ich kann’s kaum erwarten, zu sehen, ob du mal ihre Titten kriegst. Zeig sie mir doch jetzt schon. Ich will sehen, wie’s vorangeht.“ Er grinste.


„Ich hasse dich, du wirst meine Brüste nie zu sehen kriegen, du kranker Spinner“, fauchte ich.


„Stell dich nicht so an, Ellie. Ich hab doch gesehen, wie du dir auf die Lippe gebissen hast, als mein Dad abgespritzt hat. Du hast ihn total angestarrt.“ Mein Herz raste, und meine Wangen glühten.


„Hab ich nicht!“, zischte ich zurück.


Er stand auf und drückte mir seine Beule direkt ins Gesicht. Ich wollte wegschauen, wirklich. Das war nicht richtig, und tief drin wusste ich das. Aber meine Augen wurden wie magisch davon angezogen. Ich fragte mich, ob er groß war im Vergleich zu anderen Jungs. Wie er wohl aussah. Ich hatte mir einen echten Schwanz immer wie ein Hotdog vorgestellt.


Wie gesagt, ich war ein behütetes Kind. Jeder weiß doch, dass der arme Ken nichts in der Hose hat, um Barbie zu befriedigen.


„Ich zeig dir meinen, wenn du mir deine zeigst“, sagte Jax mit einem selbstgefälligen Grinsen.


„Du bist so ein Schwein“, schnaubte ich und versuchte aufzustehen. Aber er drückte mich wieder runter und starrte mich an, während er seine Hand zu meinem Gesicht führte.


Sein Daumen strich über meine Unterlippe. „Darf ich meinen Schwanz in deinen Mund stecken, Ellie?“ Er rieb sich selbst.


„Wenn du es auch nur versuchst, beiß ich ihn ab, Arschgeige!“


Er schob mir seinen Daumen in den Mund. „Lutsch ihn“, befahl er. Irgendetwas an der Art, wie er auf mich herabsah und mich herumkommandierte, ließ meinen Körper seltsame Dinge spüren. Ich wollte tun, was er sagte, aber es war falsch. Er war schließlich mein Stiefbruder!


„Liebst du mich, Ellie?“, fragte er.


„Ja“, murmelte ich, während sich meine Brust zusammenzog. Ich hatte Angst, mein Magen war voller Schmetterlinge, aber da war dieses drängende Bedürfnis in meinem Kopf – und anderen Teilen meines Körpers –, zu gehorchen.


Ich liebte Jax, und ich versuchte immer, ihn glücklich zu machen, weil er mich für ein verwöhntes Balg hielt. Also wollte ich ihn mehr als alles andere zufriedenstellen.


„Na komm, Balg, das macht mich glücklich“, sagte er. Er hatte schon immer gewusst, was ich dachte. Ich schloss meine Lippen um seinen Daumen und begann zu saugen. Er rieb sich über die Vorderseite seiner Hose, auf und ab.

„Fuck, das fühlt sich so gut an, Balg. Benutz deine Zunge, leck ihn wie ein Eis.“


Sobald ich es tat, riss er seinen Daumen aus meinem Mund und drehte sich schnell von mir weg, stöhnend. „Ahhh, oh Gott … UH!“


Erst später wurde mir klar, dass er in seine Jeans abgespritzt hatte. Damals dachte ich, ich hätte ihm wehgetan oder etwas falsch gemacht. Gleich danach rannte er weg und versteckte sich in seinem Zelt.


In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen. Je mehr ich über das nachdachte, was ich an diesem Tag gesehen hatte, desto unangenehmer wurde es zwischen meinen Beinen.


Alles pochte, ich hatte das Gefühl, berührt werden zu müssen. Diese quälende Lust hielt den ganzen Tag an. Das Pochen zwischen meinen Beinen wurde jedes Mal stärker, wenn ich Jax sah. Ich muss an diesem Tag mindestens dreimal meine feuchte Unterwäsche gewechselt haben.


Ich schlich aus meinem Zelt, um mir eine Flasche Wasser aus der Kühlbox zu holen. Da bemerkte ich, wie sich Jax’ Zelt bewegte. Also setzte ich mich an den Picknicktisch, trank einen Schluck und beobachtete, wie sich seine Silhouette im Schatten hin und her schob.


Sein Kopf war gesenkt, dann sah ich, wie sich die Umrisse seiner Hand schnell vor und zurück bewegten. Ich schlich näher, umrundete das Zelt von hinten. Die Zeltfenster zeigten zu den Bäumen, aber an diesem Abend hatte er seines offen gelassen. Also versteckte ich mich hinter einem Baum und beobachtete, was er da genau tat.


Jax’ Hand umschloss seinen Schwanz, und er bewegte sie auf und ab. Ich war fasziniert davon, wie lang er war – er ragte über seine Hand hinaus. Ich starrte auf die langsamen, gleichmäßigen Bewegungen, wie er ihn fest umklammerte und vor und zurück glitt.


Mittlerweile war mein Slip klitschnass. Seine Augen waren geschlossen, der Kopf nach hinten geneigt.


In diesem Moment sah ich über seinen Schwanz hinweg, wie sich seine Bauchmuskeln anspannten. So hatte ich Jax noch nie betrachtet. Es fühlte sich schmutzig an, als würde ich etwas Verbotenes tun, aber ich konnte nicht aufhören. Er war so gutaussehend, und plötzlich hatte ich das überwältigende Verlangen, seinen Schwanz anzufassen, ihn zu spüren. Eine unbändige Neugier erwachte in mir.


Er begann zu stöhnen, seine Hand bewegte sich schneller und härter. „Oh fuck, Balg, leck meinen Schwanz“, keuchte er. Ich zuckte zusammen, meine Augen weiteten sich vor Schreck über diese verbotenen Worte.

Meine Oberschenkel pressten sich zusammen, und ich wimmerte, während ich gegen den überwältigenden Drang ankämpfte, mich selbst anzufassen.


Genau als ich meine Hand in meine Shorts gleiten ließ, stöhnte Jax auf – genau wie vorhin am Felsen, bevor er wegrannte. Die Spitze seines Schwanzes quoll über von einer cremigen weißen Flüssigkeit, die sich über seine Hand ergoss. Dann erstarrte sein Körper, alles außer seiner heftig atmenden Brust. Er wischte sich die Hände und seinen Schwanz an einer Socke ab und stieß einen tiefen Seufzer aus.


Leise schlich ich zurück zu meinem Zelt und fühlte mich auf einmal ganz durcheinander. Verwirrt, neugierig, feucht, geil, beschämt und irgendwie auch erschöpft. Als ich in meinen Schlafsack kroch, schob ich meinen Lieblingsteddy, Mr. Bearsy, zwischen meine Beine, um das lästige Pochen zwischen meinen Beinen zu lindern.


Doch nach ein paar Minuten drückte seine harte Knopfnase gegen meine intimste Stelle, und ich begann, meine Hüften vor und zurück zu bewegen. Das Verlangen nach Reibung an meiner pochenden Muschi war zu stark. Mein Atem ging schneller, mein Herz hämmerte in der Brust, und ein seltsames Kribbeln breitete sich in meinem Bauch aus. Alles, woran ich denken konnte, war der Anblick von Jax, wie er sich einen runterholte.


Ich packte Mr. Bearsy an den Ohren und drückte ihn fester gegen mich. Aber es reichte noch nicht, also schob ich meine Shorts und das Höschen runter, um seine kalte, harte Nase direkt auf meiner Haut zu spüren.


Ich schob ihn wieder zwischen meine Beine und rieb meine Hüften fester, sobald seine Knopfnase meine Haut berührte. „Jax“, flüsterte ich und stellte mir vor, er wäre es.


Seine harte Nase rieb direkt über meine empfindlichste Stelle. Plötzlich durchflutete mich ein Gefühl von Glückseligkeit. Meine Brust zog sich zusammen, mein Herz schlug wie wild, als wollte es aus meiner Brust springen. Ich wimmerte und stöhnte, mein Körper zitterte, und meine Muschi pulsierte.


Ich zog Mr. Bearsy aus meinem Schlafsack, und eine Welle der Schuld überkam mich. Ich war krank, mit mir stimmte etwas nicht. Sein Gesicht war nass von meiner Feuchtigkeit, genau wie Jax’ Hand. Ich schämte mich so für das, was ich getan hatte – es fühlte sich so schmutzig an.


Ich zog meine Shorts hoch und huschte aus dem Zelt, warf Mr. Bearsy in die Reste des Lagerfeuers. Dann rannte ich zurück in mein Zelt, bevor mich jemand sehen konnte.


Am nächsten Morgen stand Bernard am Herd und machte Frühstück. Sofort suchten meine Augen die Glut nach Spuren von letzter Nacht ab. Zum Glück war Mr. Bearsys tragisches Ende unbemerkt geblieben.


Wir frühstückten ganz normal als Familie, auch wenn ich die ganze Zeit von Schuldgefühlen geplagt wurde – wegen dem, was ich meinem armen Teddy angetan hatte.


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„Balg, lass uns nach dem Frühstück zum Bach gehen“, sagte Jax mit einem verschmitzten Grinsen, während ihm ein Stück Müsli aus dem Mund fiel.


„Nee, keine Lust“, zuckte ich mit den Schultern. Ich hatte zwar einen Badeanzug dabei, aber ich war viel zu verlegen, ihn anzuziehen. Mama hatte ihn mir vor ein paar Jahren gekauft, bevor ich Brüste bekam.


Jetzt war er ein bisschen zu freizügig, besonders nach Jax’ Kommentaren über meine Brüste gestern. Also war ich total unsicher, ihn in seiner Gegenwart zu tragen.


„Stell dich nicht so an, du Heulsuse. Ich hab dir doch gesagt, dass es keine Blutegel im Bach gibt“, seufzte er.


„Halt die Klappe, mir sind die Blutegel egal“, fauchte ich zurück.


„Was ist dann los? Hast du deine Tage oder was?“


„Junge! Jetzt reicht’s! Lass Ellie in Ruhe, wenn sie nicht mit will, dann dräng sie nicht“, wies Bernard ihn zurecht.


„Nein, ist schon okay, Mr. Covington, ich geh schon“, seufze ich.


„Schatz, es sind drei Jahre vergangen, ich hab dir doch gesagt, du kannst Bernard oder Papa zu mir sagen“, lächelt er und nimmt meine Hand. Es war nicht auf eine unangenehme Art, auch wenn ich jetzt dieses komische Gefühl im Bauch habe, seit ich ihn und Mom beim Sex beobachtet habe. Ich weiß nicht, ob ich Bernard jemals wieder so ansehen kann wie früher.

„Papa“, kichere ich und werde rot.


„Komm schon, Scheißfleck, zieh dich um, bevor es hier zu heiß wird“, brummt Jax und klatscht mir gegen den Kopf.


„JACKSON! Entschuldige dich sofort!“, brüllt Bernard.

„Auf keinen Fall, dafür sind kleine Schwestern doch da – zum Ärgern“, lacht er und trabt zu seinem Zelt davon.


Eine halbe Stunde später stehen Jax und ich am Ufer des Bachs. Er zieht sein T-Shirt aus und stürzt sich ins Wasser. Ich dagegen stehe da wie bestellt und nicht abgeholt und überlege, ob ich mit T-Shirt schwimmen soll oder es ausziehe und mir seine blöden Sprüche anhören muss.


„Beweg deinen Arsch, du Göre! Oder soll ich dich reinwerfen?“, brüllt er und spritzt mir Wasser ins Gesicht.


„Lass mich in Ruhe, du Arschloch!“, fauche ich und zupfe nervös am Saum meines T-Shirts. Um mich zu provozieren, fängt Jax an, Stripper-Musik zu summen und zwinkert mir auf eine widerliche Art zu.


Ich springe mit T-Shirt ins Wasser. „Ach, komm schon! Ich hab dich schon im Bikini gesehen, du Dummchen. Zieh das Ding aus!“, sagt er und greift nach dem Shirt, um es mir über den Kopf zu ziehen.


„HÖR AUF, JAX!“


Doch er ist stärker, reißt mir das Shirt vom Leib. Ich tauche unter und verstecke mich.


„Oh nein, das kommt nicht infrage“, lacht er, packt mich an den Handgelenken und zieht mich aus dem Wasser. Er dreht mir die Arme auf den Rücken und presst mich an seine Brust.


Sofort wandert sein Blick nach unten. „VERDAMMT, Göre! Wo zum Teufel kommen die denn plötzlich her?!“


„Lass mich los, Jackson!“, schreie ich.

„Lass mich die anfassen, bitte!“ Er bettelt fast.

„Nein, du widerlicher Spanner!“, kreische ich und versuche, mich aus seinem Griff zu winden.


Er stößt mich von sich weg und taucht mich unter. Ich komme prustend wieder hoch, huste und schnappe nach Luft.


„DU ARSCHLOCH!“, brülle ich und spritze ihm Wasser ins Gesicht.


„Du verdammte Göre! Lauf lieber, Ellie! Wenn ich dich erwische, bevor du beim Camp bist, pack ich mir diese leckeren Titten!“ Er droht mir.


„Gott, du bist so ein widerlicher Spanner!“, fauche ich wütend.

„Fünf Sekunden Vorsprung, Ells! Los, beweg dich!“, grinst er manisch. „Fünf … vier …“ Er beginnt zu zählen.


Ich sprinte aus dem Wasser, meine Füße berühren den Boden am Ufer kaum, dann renne ich los, nass und barfuß, durch den Wald.


„Drei! Zwei! Eins! Ich komm dich holen, kleine Göre!“, hallt seine Stimme zwischen den Bäumen hinter mir.


Ich renne schneller als je zuvor in meinem Leben. Bei jedem Schritt dröhnt der Boden unter mir. Meine Lungen brennen in der sommerlichen Hitze, die das Wasser vom Bach schnell von meinem Bikini trocknet. Doch leider bildet sich eine andere Art von Feuchtigkeit.


Je schneller mein Herz rast, desto nasser wird mein Slip. Ich spüre wieder dieses Kribbeln, das ich gestern Nacht hatte, als Mr. Bearsy zwischen meinen Beinen war. Ich bleibe stehen und suche nach einem Versteck. Meine Augen scannen die Umgebung, bis ich eine Höhle entdecke.


„Du bist echt scheiße in diesem Spiel, kleine Schwester. Ich folge einfach deiner Wasserspur“, ruft Jax und kommt näher.

Ich stürze mich in die Höhle, um Schutz zu suchen. Es ist dunkel, aber die Luft ist hier drin viel kühler als draußen im Wald.


Ich rutsche tiefer hinein, presse mich mit dem Rücken gegen die Wand und versuche, meinen Atem zu beruhigen.

„Das ist ja wie Fische in einem Fass schießen, Ells! Viel zu einfach. Verdammt … Ich kann es kaum erwarten, meine Hände auf deine heißen, festen Titten zu legen! Vielleicht saug ich sogar dran. Wenn du artig bist“, brüllt er vom Höhleneingang.


Ich halte die Luft an und hoffe, dass er mich nicht hört, während er sich durch den Eingang der Höhle schleicht.


„Eins, zwei, Jackson holt dich, drei, vier, ich fick dich wie ’ne Nutte …“, dann bricht er in lautes Gelächter aus.


Wir haben letzte Woche *Nightmare on Elm Street* gesehen, deshalb findet er das wohl witzig. Aber seine Worte fühlen sich an wie ein Blitz, der durch meinen Körper schießt und mich genau zwischen den Beinen trifft.


„Du kannst dich nicht vor mir verstecken, Ellie, ich finde dich immer. Das ist ein Versprechen. Egal, wie weit du läufst oder wie gut du dich versteckst – dein großer Bruder wird immer im Hintergrund lauern.“ Er schnurrt fast, während er näher kommt.


Dann bleibt er ein paar Schritte vor mir stehen. Er kann mich noch nicht sehen, wie ich mich an die Wand presse, aber mir geht langsam die Luft aus. Das Pochen zwischen meinen Beinen wird stärker und nervt mich gewaltig.


Die Höhle ist still, mein Blick wird an den Rändern schwarz, dann flimmern Sterne vor meinen Augen, und alles fühlt sich schwindelig an. Ich kann nicht mehr widerstehen … also atme ich. Von diesem Atemzug an würde mein Leben nie wieder dasselbe sein.


Jax packt mich an der Taille, drückt mich gegen die kalte, raue Höhlenwand und presst seine Lippen auf meine. Mein erster Kuss – und er kommt von meinem Stiefbruder.


Mein Mund steht vor Schreck offen, seine Zunge dringt ein, windet sich gegen meine. Ein seltsames Gefühl, das das Pochen zwischen meinen Beinen noch verstärkt – jetzt ist es richtig unangenehm. Sein Mund und seine Zunge sind warm und feucht, mein Puls rast, und mein Magen macht Purzelbäume.


In diesem Moment scheint Jax wieder meine Gedanken zu lesen. Er drückt sein Knie zwischen meine Beine und gibt mir die Erlösung, nach der mein Körper so verzweifelt verlangt. Ich reibe mich daran, wiege meine Hüften und schlinge meine Arme fest um seinen Hals.


Er schiebt seine Hände zu meinen Brüsten hoch. „Oh, Göre, diese Titten sind so verdammt schön“, stöhnt er und hört auf, mich zu küssen.


Dann blickt er auf meinen Busen, seine Fingerspitzen graben sich in mein weiches Fleisch. Ich liebe, wie sich seine Berührung anfühlt – ganz anders, als wenn ich mich selbst anfasse. Das fremde Gefühl treibt mich dazu, meine Hüften fester gegen sein Knie zu pressen und meine empfindliche Stelle daran zu reiben.


Sein Griff lockert sich, seine Hände ziehen sich zurück, und jetzt stehen meine Nippel durch den Stoff meines Bikinioberteils ab. Er zwickt sie sanft mit zwei Fingern, und ich stöhne auf.


Die ganze Zeit beobachtet er mein Gesicht. Ich wiege meine Hüften schneller, gleite über sein Knie und spüre, wie es sich gegen mich drückt. Dann, in diesem Moment, spüre ich seinen Schwanz an meinem Oberschenkel.


„Fuck, Ellie, sieh nur, wie sehr dein Körper mich braucht. Du hast meinen Schwanz so hart gemacht.“ Er stöhnt und küsst mich wieder. Seine Finger rollen meine Nippel zwischen sich, dann schiebt er mein Bikinioberteil zur Seite und legt meine Brüste komplett frei.


„Nein, Jax“, stöhne ich, aber in meinem Kopf schreie ich: JA, JA, JA, MEHR!


Er beißt mir sanft in die Unterlippe, dann flüstert er mir ins Ohr: „Fass meinen Schwanz an, Göre. Sieh, was du mit mir machst.“ Ich habe panische Angst, ihn anzufassen – nicht, weil ich nicht weiß, was passieren könnte, das macht mich sogar an, sondern weil ich Angst habe, dass es mir gefallen könnte. Er nimmt meine Hand und führt sie in seine Badehose.


Zuerst streifen meine Finger über die Spitze – sie ist nass, feucht. Dann gleiten sie tiefer, es fühlt sich seltsam an. Seine Haut ist so weich, aber darunter liegt ein harter Muskel. Adern schlängeln sich wie Ranken an den Seiten hoch.


„Pack ihn, Ellie, umschließe ihn ganz mit deiner Hand“, stöhnt er mit zitternder Stimme. Mehr Feuchtigkeit tropft von der Spitze, macht meine Hand glitschig, während ich ihn reibe.


Jetzt packt er meine Hüften und steuert meine Bewegungen, damit ich mich an seinem Knie reibe. „Dich zu jagen hat mich so hart gemacht. Ich wusste, wenn ich dich erwische, kann ich mit dir machen, was ich will – das hat mich so verdammt geil gemacht!“


Ich drücke ihn mit meiner Hand. Plötzlich spüre ich dieses vertraute Gefühl, das Mr. Bearsys Nase gestern Nacht in mir ausgelöst hat. Mein Bauch zieht sich zusammen, und es wird schwer zu atmen.


„Jax, was passiert da mit mir?“, frage ich panisch.

„Du wirst für mich kommen, Schwesterherz.“


Er legt seine Hand über meine und bewegt sie schneller auf und ab. „Oh fuck, Ellie, reib deine Pussy fester an mir“, knurrt er. Seine derben Worte lassen die Schmetterlinge in meinem Bauch noch schneller flattern.


Ich fange an, seine schmutzigen Worte zu mögen. Ich bewege meine Hüften schneller und fester, bis ich komme, laut aufschreie und nach Luft schnappe. Mein ganzer Körper zittert, und mein Bikinihöschen ist noch nasser als vorher – jetzt klebt es auch noch.


„Das war so heiß, hör nicht auf, Göre, reib weiter meinen Schwanz“, keucht er und schließt die Augen. Ich bewege meine Hand schneller und fester, dann beuge ich mich vor und küsse ihn. Seine freie Hand packt meine Wange, und sein heißer Atem geht stoßweise in meinen Mund.


„Liebst du mich, Ellie?“, fragt er, kaum fähig, die Worte herauszubringen.


„Ja, Jax“, antworte ich zwischen den Küssen. „Sag es, erzähl mir, wie sehr du deinen großen Bruder liebst.“ Er stöhnt.


„Ich liebe dich, Jax!“, rufe ich.


Kaum habe ich es gesagt, spritzt sein Schwanz weißes, cremiges Zeug heraus, das auf meiner Hand und meinem Bauch landet.


„Verdammt! Das war so geil!“, lacht er und ringt nach Luft. Er fährt mit dem Finger durch das Zeug auf meinem Bauch und hält ihn mir vor den Mund.

„Probier’s“, sagt er und schmiert es mir über die Lippen.

„IGITT! NEIN!“, wehre ich ab und schiebe seine Hand weg.


„Wenn du mich liebst, dann probierst du es, Göre“, grinst er.


Die Art, wie seine blauen Augen im Dunkeln funkeln, als er mich ansieht, bringt mich zum Lächeln. In diesem Moment wird mir klar, dass ich alles tun würde, was mein Stiefbruder von mir verlangt. Ich liebe ihn – aber jetzt sind diese Gefühle viel tiefer und komplizierter.


Ich lecke mir das salzige Zeug von den Lippen, greife nach seinen Fingern und ziehe sie in meinen Mund, um alles abzusaugen. Seine Augen weiten sich, dann packt er mein Gesicht und küsst mich wieder.

„Schmeckt gut, oder?“, flüstert er an meinen Lippen. Ich nicke und beiße mir schüchtern auf die Unterlippe. Ich weiß, dass das, was wir gerade getan haben, auf so vielen Ebenen falsch ist – aber es hat sich gut angefühlt. Ich mag es, wie es sich anfühlt, mit Jax etwas Verbotenes zu tun.


„Göre, du musst schwören, dass du niemandem davon erzählst. Das bleibt unser kleines Geheimnis. Gail und mein Vater dürfen nichts davon erfahren. Wir kriegen sonst riesigen Ärger, wenn sie es rausfinden. Die würden uns trennen. Das willst du doch nicht, oder?“ Er fragt.


„Nein, aber ich habe Angst. Ich will nicht, dass sie es herausfinden. Meine Mutter schickt mich sonst zu meinem Vater, wenn ich Ärger mache“, jammere ich.


„Das wird sie nicht, Ellie. Ich lasse nicht zu, dass sie das tut. Ich beschütze dich. Aber du musst die Klappe halten, verstanden?“ Er fragt.

Dann packt er mein Gesicht, damit ich ihn ansehe. „Ich verstehe“, antworte ich und nicke.


„Gut. Jetzt zeig mir, wie sehr du mich liebst, indem du deine Arme wegbewegst, damit ich deine Titten küssen kann.“ Er schiebt meine Arme von meiner Brust weg. Ich lache und versuche, ihn wegzuschubsen, aber er hält meine Handgelenke fest und drückt sie gegen die Wand.


Er beugt sich vor und saugt an einem meiner empfindlichen Nippel, lässt seine Zunge darum kreisen. „Jax!“, stöhne ich und drücke meinen Rücken durch, während meine Schultern gegen die Steinwand gepresst werden.


Dann macht er dasselbe mit dem anderen, aber diesmal saugt er ihn zwischen die Zähne und beißt sanft zu. Ein elektrischer Schlag durchfährt mich und schießt direkt in meine Muschi.


„JAX!“, kreische ich.

„Mmm … ich liebe deine Titten, Göre.“ Er stöhnt und streckt die Zunge raus. Dann leckt er sanft über meine Nippel. Ich mochte es, wie es sich angefühlt hat, als er mich gebissen hat, aber das Lecken fühlt sich auch gut an.


Die Art, wie er meine Hände gegen die Wand presst, während er meinen Körper reizt, macht mich unten wieder nass. Plötzlich steht er auf und lässt mich los.


„Scheiße! Mein Schwanz ist schon wieder hart“, lacht er.


„Komm, zieh dein Oberteil wieder an. Lass uns zum Bach zurückgehen, damit du dich sauber machen kannst. Es ist Mittag.“ Er zieht mich von der Wand weg.


Ich falle ihm in die Arme, und er hebt mein Kinn an, gibt mir einen schnellen Kuss. „Liebe mich immer, Ellie, und ich beschütze dich immer“, sagt er.