Pretty little devil
Der Glaube an unsere eigene Güte ist oft stark in uns verankert. Wir neigen dazu, die guten Taten, die wir im Leben vollbringen, als ausreichend zu betrachten, um uns selbst als gute Menschen zu betrachten. Ein einfaches Hilfsangebot für einen alten Menschen auf der Straße oder ein freundliches Lächeln für ein Kind - und schon werden wir von der Gesellschaft als Helden oder Sympathieträger angesehen.
Stellt euch nur, wie viele teuflische Seelen sich hinter den wunderschönen Gesichtern verbergen könnten, die wir täglich begegnen. Die Fassade der Freundlichkeit und Güte kann oft eine düstere Realität verbergen, die nur ans Tageslicht kommt, wenn man sich die Dunkelheit in den Herzen der Menschen vorstellt.
Doch was ist mit der dunklen Seite der Gutmütigkeit? Was ist mit jemandem, der in seiner Kindheit auf die übelste Weise gemobbt wurde oder diejenigen, die jahrelang von ihren Partnern betrogen wurden? Wenn es die Möglichkeit gäbe, ohne je zur Rechenschaft gezogen zu werden, genau diesem einen Menschen in deinem Leben Schaden zuzufügen, der dir dein Leben genommen hat - wie viele würden da nur zuschlagen?
Am Ende des Tages sind wir doch alle der Teufel mit dem wunderschönen Gesicht.
»Lasst mich euch euren neuen Psychologie Mentor, Herr Ethan Rodriguez, vorstellen.« Nun stehe ich hier, Seite an Seite mit dem Direktor der Elite Universität Harley in New York City. Es ist eine Abenduniversität. In meinem eleganten, tiefschwarzen Hemd und der dunklen, feinen Hose werde ich wie gewohnt von den Frauen betrachtet, als würden sie darauf warten, von mir beachtet zu werden.
Die Frauen knabbern nervös an ihren Fingern, während ihre Augen kaum von meinen Gesichtstattoos abweichen können. Ihr Blick gleitet über das tiefschwarze Herz, das in Ketten gefangen und in der Mitte zerbrochen ist, ruhend auf meiner rechten Wange direkt unter meinem Auge. Die Drahtstacheln, die sich von meinem rechten Mundwinkel bis zu meinem Ohrläppchen erstrecken, werden ebenso mit Erstaunen betrachtet, als wären sie ein Riss in der Realität.
Besonders fasziniert sind sie von der Schrift “Pretty Devil” über meiner rechten Augenbraue – ich beobachte, wie eine der Frauen sich auf die Lippe beißt, ein Zeichen ihrer Anziehungskraft. Die Narbe auf meiner linken Wange, die mit einem Tattoo fließenden schwarzen Bluts verziert ist, wird ebenfalls von ihnen bewundert.
So viele Frauen, die immer wieder in die Dunkelheit meiner Erscheinung eintauchen, angezogen von den Mysterien, die meine Tattoos und Narben umgeben.
»Ich werde euch jetzt allein lassen. Seid nett zu Herrn Rodriguez«, verkündigt der Direktor, bevor er den Hörsaal verlässt. Ich krempel mir die Ärmel meines Hemdes bis zu den Ellbogen hoch und lehne mich am Pult an. Sofort fallen ihre Blicke auf die Knochen-Tattoos, die meine Finger und Handrücken bedecken. Auch meine Arme, verziert mit Dutzenden von Schlangen, die nackte Frauen umschlingen, werden von ihnen bewundert.
»Ich würde Sie bitten, Namensschilder aufzustellen«, erklingt meine tiefe Stimme, die die Frauen dazu bringt, sich einmal umzusehen. Sie lächeln sich gegenseitig an, und alle gehorchen, falten ihre Namensschilder und legen sie vor sich hin.
»Wie ich gehört habe, habt ihr zuletzt über das Thema Narzissmus gesprochen«, fahre ich fort, langsam vom Pult wegbewegend und mir zwei Strähnen aus dem Gesicht streichend. Meine vollen, glatten, tiefschwarzen Haare ziehen ihren Blick an. Jede meiner Bewegungen wird von ihnen genau beobachtet. Mit einem leichten Anheben meines Mundwinkels bewege ich mich auf die Leinwand zu.
»Lassen Sie uns tiefer in die Welt des Narzissmus eintauchen«, verkünde ich und greife nach dem Stab, schalte die Leinwand ein und zeige ein Bild eines äußerst attraktiven Mannes. Als jemand die Tür aufreißt, muss ich jedoch mit dem Stab in Richtung Leinwand erstarren. »Entschuldigen Sie, dass ich zu spät bin«, erklingt die zarte Stimme. Es betritt ein Mädchen den Raum, deutlich kleiner als ich, von zierlicher Statur. Ihre langen, glatten, tiefschwarzen Haare fallen wie ein Vorhang um ihr Gesicht. Die Haut so weiß wie der Schnee bildet einen Kontrast zu ihren dunklen Augen, die von langen, schwungvollen Wimpern umrahmt sind. Sie trägt ein weißes Hemd und darunter einen kurzen Rock, der ihre zarten Beine mit den Strümpfen sanft betont.
»Meine Katze musste in die Notaufnahme«, erklärt sie leise, während die anderen Studenten sie belächeln. Mit gesenktem Kopf und ihrem Laptop eng an die Brust gepresst, eilt sie zügig durch die Reihen hin zur hintersten Reihe des Raumes.
»Narzissmus«, sage ich, tippe mit dem Stab auf die Leinwand und behalte sie weiterhin im Blick.
»Ein Narzisst ist eine Person, die von einem unersättlichen Bedürfnis nach Bewunderung und Anerkennung getrieben wird. Sie neigen dazu, andere zu manipulieren, um ihr eigenes Selbstwertgefühl zu stärken, und können oft charmant und selbstsicher wirken. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich oft ein tief verwurzelter Mangel an Selbstwertgefühl und eine extreme Empfindlichkeit gegenüber Kritik. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Narzissten jahrelang unbemerkt bleiben, da sie Meister der Täuschung und Manipulation sind. Sie können ihre wahre Natur gut verbergen und sind oft sehr geschickt darin, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und andere zu beeindrucken. Vielleicht sind Sie schon einmal einem Narzissten begegnet, sei es in einer Beziehung, in der Familie oder als Nachbar. Es kann schwierig sein, ihre wahren Absichten zu erkennen, da sie oft sehr geschickt darin sind, ihre wahren Motive zu verbergen. Es ist wichtig, sich der Anzeichen eines Narzissten bewusst zu sein, um sich selbst vor möglichen Schäden zu schützen. Narzissten neigen dazu, andere auszunutzen und können sehr manipulativ sein. Es ist wichtig, Grenzen zu setzen und sich selbst zu schützen, wenn man erkennt, dass man es mit einem Narzissten zu tun hat. In der Psychologie ist es wichtig, Narzissten zu verstehen und zu erkennen, wie sie sich verhalten. Nur durch ein tieferes Verständnis können wir lernen, mit ihnen umzugehen und uns vor möglichen Schäden zu schützen. Es ist wichtig, sich selbst zu schützen und gesunde Beziehungen aufzubauen, die auf gegenseitigem Respekt und Ehrlichkeit beruhen.« Ich beende meine Rede und wende meinen Blick von ihr ab.
»Ich möchte, dass ihr jetzt Ideen entwickelt, wie man einem Narzissten helfen kann. Ich möchte Dialoge sehen, wie ihr mit ihm sprechen würdet. Ihr habt den gesamten Block Zeit, dann gebt ihr eure Ergebnisse ab«, verkünde ich, während ich den Stab beiseitelege. Ich nehme auf meinem Stuhl Platz, lehne mich weit zurück und bohre die Miene meines Stifts in den Tisch. Die Studenten beginnen zu arbeiten, und meine Augen wandern zu dem Mädchen, das spät gekommen ist. Sie öffnet ihren Laptop und scheint Schwierigkeiten zu haben, anzufangen. Während alle tippen, starrt sie auf den Bildschirm.
»Herr Rodriguez, ist der Anfang so in Ordnung?« fragt mich das Mädchen namens Chantal und legt ihren Block vor mich. Sie beugt sich so weit nach vorne, dass ihre Brüste aus ihrem tiefen Ausschnitt fast mein Gesicht berühren. Ich lese den ersten Abschnitt und bohre den Stift weiter in den Tisch.
»Du solltest das Gespräch niemals damit beginnen, ihn zu kritisieren. Es könnte ihn abschrecken. Überarbeite es«, erkläre ich und lasse den Stift fallen.
»Okay, Herr Rodriguez. Wie Sie wünschen«, antwortet sie leise neben meinem Ohr, während ihr Blick auf meinen vollen, rosigen Lippen ruht. In ihrem kurzen, roten Lederrock setzt sie sich wieder hin, lächelt und tuschelt mit ihren Freundinnen. Als sie mich ansieht, hebe ich die Augenbrauen und schließe meine Augen, bis sie ihre Aufgabe erledigen. Die Stunde endet mit dem Läuten der Glocke. Die Studenten stehen nacheinander auf und legen ihre Zettel vor mich auf den Tisch. Während meine Augen durch die Lücken zwischen den Studenten auf das Mädchen wandern, das zu spät gekommen ist, sitzt sie immer noch vor ihrem Laptop und wirkt überfordert. Je leerer der Saal wird, desto mehr packt sie ihre Sachen zusammen. Mit dem Zettel in der Hand nähert sie sich mir. Sie legt das leere Papier mit der Überschrift “Narzisst” vor mir ab. Meine Augen wandern zu ihrem Namen.
Rosie.
Als sie sich in Richtung Tür bewegen will, greife ich nach dem Stab und versperre ihr den Weg, indem ich mit dem Stab ihre Passage blockiere. Verwirrt und ängstlich sieht sie mich an.
»Du möchtest Psychologin werden, hast aber keinen Ansatz, wie du mit einem Narzissten umgehen sollst?«, frage ich sie. Meine Blicke scheinen sie einzuschüchtern. Rosie senkt den Kopf und drückt ihren Laptop an ihre Brust.
»Ich war mit meinen Gedanken bei meiner Katze. Ich hatte eine Schreibblockade«, gesteht sie mit all ihrer Naivität. Mit dem Stab tippe ich unter ihr Kinn und hebe es an, damit sie mich wieder ansehen kann.
»Wenn du anderen Menschen helfen möchtest, musst du deine eigenen Probleme in den Hintergrund stellen, sonst bist du in diesem Beruf fehl am Platz«, erkläre ich. Meine Worte lassen sie schwer schlucken. Vielleicht ist es aber auch der Stab, der wie eine dunkle Klinge unter ihrem Kinn ruht. Ich senke den Arm und ziehe aus meiner Hosentasche meine Visitenkarte heraus.
»Du hast bis Mitternacht Zeit, die Aufgabe abzugeben. Ich werde in meinem Büro sein«, sage ich und lege die Visitenkarte vor sie auf den Tisch. Sie nickt, greift nach der Karte und eilt zur Tür. Meine Augen bleiben fest auf ihr gerichtet, ich beiße mir auf die Unterlippe und lasse sie schließlich fliehen.
Fürs Erste endet meine Zeit hier. Im Mentorenzimmer packe ich meinen Motorradhelm und meine Jacke aus dem Schrank.
»Rodriguez, wir gehen jetzt alle etwas trinken, möchtest du mitkommen?«, fragt eine der Mentorinnen.
»Ich wünschte, ich könnte, aber ich habe bereits einen sehr langweiligen Abend vor meinem Fernseher geplant. Wie immer«, antworte ich mit einem charmanten Lächeln.
»Ein langweiliger Abend vor dem Fernseher? Du bist der jüngste Mentor hier unter uns und führst schon ein Rentnerleben, mein Junge«, meint ein weiterer Mentor, der sich zu uns gesellt.
»Ich gehöre zu der Sorte, die ein wenig spießig durchs Leben geht. Die Nacht nutze ich gerne zum Schlafen und den Tag, um mich mit diversen Büchern weiterzubilden«, antworte ich höflich.
»Du bist ein toller Junge, Rodriguez. Du siehst nicht nur gut aus, sondern bist auch so intelligent und bescheiden«, lobt er und klopft mir auf die Schulter, was mich leicht lächeln lässt.
»Na los, heute feiern wir dann ohne den guten Mentor Rodriguez.«
»Dann vielleicht ein anderes Mal. Du bist ja jetzt eine Weile hier«, sagt sie und wickelt ihre blonden Haare um den Finger, zwinkert mir zu und gesellt sich dann zu den anderen. Mit einem leichten Lächeln schließe ich meinen Schrank und verlasse das Gebäude. Draußen unter dem dunklen Himmel sehe ich Chantal und ihre Freundinnen, die mit den anderen Studenten auf den Bus warten. Alle Augen sind auf mich gerichtet. Ich setze meinen Motorradhelm auf, streife die Lederjacke über und steige auf mein tiefschwarzes Motorrad.
»Er ist so cool.«
»Ein Mentor, der nicht nur jung ist, sondern auch Motorrad fährt.«
Sie denken, ich könne sie nicht hören, aber ich nehme jedes Wort wahr. Mit einem leichten Lächeln lasse ich den Motor aufheulen und rase davon.
»Bis morgen, Herr Rodriguez!«, ruft Chantal mir nach, und ich hebe nur die Hand zum Abschied.
In der dunklen Nacht führt mein Weg mich vom Asphalt in den Wald, dann Richtung Feld, wo diverse Container am stehen sind. Ein Ort, an dem ich auf Menschen treffe, deren Angst eine ganze Welt erschüttern könnte. Ich halte mein Motorrad neben eines der Container an, steige ab, ziehe meine Jacke und mein Hemd aus und lege sie auf das Motorrad, bevor ich mich zur Tür bewege. Die Machete, die daneben steht, nehme ich in die Hand und betrete den Container, schalte das Licht im Inneren ein. Ein nackter Mann, dessen Arme und Beine in Ketten gefesselt sind, liegt erschöpft und verschwitzt in der Wanne. Seine tränenden Augen blicken mich ängstlich an, sein Mund ist verbunden, und nur leise Geräusche können entweichen. Meine Blicke bleiben gut verborgen unter dem dunklen Schirm meines Helmes.
Ich hole eine Menge Eiswürfel aus dem Kühlschrank und fülle sie in einen Eimer. Ich gieße die Eiswürfel in die Wanne, wiederhole den Vorgang mehrmals, bis ich die gewünschte Temperatur für seine Organe erreicht habe. Dann greife ich erneut nach der Machete. Die Tränen fließen aus seinen Augen, er ahnt, dass sein Ende gekommen ist.
Ich setze die Machete zwischen seine Brüste an und schlitze sein Fleisch bis zum Bauchnabel auf. Das Blut fließt in Strömen, seine Arme und Beine zappeln ums Überleben. In die Hocke gehend, ziehe ich sein Fleisch zur Seite und entnehme nacheinander seine Organe, die ich in die große Kühlbox neben mir lege. Als Nächstes nähere ich mich mit einem Löffel seinen Augen, während sein Körper weiter zuckt. Mit behutsamen Bewegungen hebe ich die Augen mit den Sehnen aus und platziere sie ebenfalls in der Box. Ich muss mein Handy beantworten, das klingelt.
»Diablo?«, spricht jemand besorgt in den Hörer.
»Ich wollte Sie nicht stören, aber... aber... das Geld wurde vor zwei Tagen überwiesen, ich wollte fragen, ob es noch lange dauert. Mein Sohn braucht dringend die Hornhaut«, weint der Mann am anderen Ende der Leitung.
»Morgen steht die Box vor deiner Tür«, antworte ich und lege auf, bevor ich mich aufrichte.
Ich lasse die Machete fallen, verschließe den Deckel der Box und trage sie nach draußen. Im Licht des Mondscheins setze ich mich auf die Liege, umgeben von Containern, gefüllt mit Menschen, die auf ihren Tod warten. Ich ziehe meinen Motorradhelm ab, zünde mir eine Zigarette an und beobachte, wie der schwarze Kombiwagen vor mir anhält. Ich befehle den in Schwarz gekleideten Männern, die Box zu nehmen. Sie greifen danach, steigen in den Wagen und fahren leise davon. Mit geschlossenen Augen genieße ich den Mond auf meinem Gesicht und puste den grauen Rauch aus. Als mein zweites Handy klingelt, nehme ich den Anruf entgegen, ohne die Augen zu öffnen.
»Herr Rodriguez, hier ist Rosie«, erklingt ihre zarte Stimme, und meine Augen öffnen sich.
»Ich stehe hier vor Ihrem Anwesen. Aber Sie scheinen die Klingel nicht zu hören«, spricht sie wie ein verlorenes Reh. Ich hole mein Geschäftshandy heraus und überwache mein Anwesen auf dem Bildschirm. Tatsächlich steht sie am Gipfel des Berges, über dem Meer, vor meinem prächtigen Schloss. Ihr Fahrrad hat den steilen Weg nicht überstanden, die Reifen sind platt.
»Ich entschuldige mich, dass du warten musstest, liebe Rosie. Der Butler wird sicher gleich bei dir unten sein«, antworte ich und zoome die Kamera auf ihr Gesicht. Jede einzelne Stelle betrachte ich genau, sogar ihre Lippen, auf die sie sanft knabbert.
»Ich musste bei einer Wohltätigkeitsorganisation helfen, die Hilfsgüter sind leider nicht angekommen. Aber ich werde gleich da sein. Lass dich solange vom Butler bedienen«, erkläre ich weiter und zoome auf ihre Brüste, die unter dem Hemd verborgen sind. Sie legt auf, und ich beobachte sie für einen Moment weiter. Der Butler öffnet ihr die Tür und führt sie in mein Anwesen. Ich verlasse meinen Platz und betrete einen der Container, den ich für mich nutze.
Vor dem zerbrochenen Spiegel stehe ich und betrachte mein braunes, glattes Gesicht, das mit Blutspritzern bedeckt ist. Mit einem Lappen wische ich über die Flecken, die auf meinen tiefschwarzen, kantigen Augenbrauen haften. Trotz des Blutes, das meine dunklen, langen Wimpern durchnässt hat, strahlen meine hellen, weiß-blauen Augen immer noch glänzend. Die Blutspritzer auf meinem gut durchtrainierten Oberkörper, auf dem verschiedenartige dämonische Tattoos haften, werden von mir ebenfalls gesäubert.
Wie immer tausche ich die Rüstung des Teufels gegen die wunderschöne Hülle der Täuschung aus.









😱😱😱😱 das ist genial 🤩 🤩🤩🤩🤩 ich sag es nur ungern aber die anderen jungs haben gerade echt Konkurrenz bekommen, er ist die perfekte Mischung aus Azard und Angolo 🥰🥰🥰