Die begegnung der Liebe

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Zusammenfassung

Mell und Steve auf ihrer Reise mit Liebe,Erotik,Enttäuschung & Gewalt.. Empfohlen ab 18 Jahre!! Ich weiß noch nicht, wo die Geschichte endet,. es wird auf jeden Fall erotisch und wild. Lass dich in eine kleine Auszeit verführen. .

Status:
In Arbeit
Kapitel:
17
Rating
3.0 1 Bewertung
Altersfreigabe
18+

Chapter 1

schmerzhafte Begegnung


vertieft in meinen Gedanken laufe ich die Hauptstraße zu meiner Freundin entlang.

Ich zünde mir gerade eine Zigarette an, als ich ein Motorrad hinter mir höre. Ich drehe mich um und erkenne einen Mann der auf dem Motorrad an mir vorbei fährt.

Unsere Blicke treffen sich durch sein Visier,ich kann es spüren das auch er mir in die Augen schaut und das obwohl das Visier mir die Sicht auf sein Gesicht einschränkt.

Wie in Trance scheint die Zeit, in Zeitlupe zu laufen. Als er an der Ampel um die Kurve fährt, höre ich ein lauten Knall.

Ich lasse meine Zigarette fallen und laufe zu dem verunfallten Motorradfahrer. Er muss völlig abgelenkte gewesen sein.

Er liegt neben seinem Motorrad auf dem Boden und stöhnt vor Schmerz. Ich zücke mein Handy und will den Notruf wählen, als ich mich neben ihn Knie. Er packt mein Handgelenk und stöhnt.


„Ich brauche keinen Krankenwagen.“


Seine feste, aber nicht schmerzhafte Berührung lässt mich kurz erstarren.

Er bittet mich, seinen Helm ab zu nehmen, aber ich hab mal in einem erste Hilfe Kurs gelernt, dass man den Helm nicht abnehmen soll, weil man nicht weiß, ob eventuell die Wirbelsäule oder in dem Fall die Halswirbelsäule verletzt ist.

Ich bin unsicher und er scheint das zu merken und befiehlt mir herrisch


„ nehm mir den Verdammten Helm ab“


Um ihn so wenig wie möglich zu verletzen setze ich mich rittlings auf ihn und halte mein Gewicht auf meinen Knien. Ich löse die schnalle unter seinem Kinn und ziehe ihm den Helm vorsichtig über den Kopf.


Unsere Augen treffen sich direkt, und ich kann endlich den Mann unter dem Helm erkennen.

Er hat leuchtend grüne Augen, einen Dreitagebart, markante Kieferknochen und dunkelblondes Haar. Plötzlich fällt mir auf, dass ich ihn nicht gefragt habe, was ihm wehtut.

Er sieht mich an und fragt


„gefällt dir, was du siehst, schöne Frau?“


Plötzlich bin ich verlegen.


„Nun ja, wärst du nicht verletzt, würde es mir wahrscheinlich noch besser gefallen.“


Ein unwiderstehliches Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus und lässt seine Zähne aufblitzen.


„Es sieht schlimmer aus, als es ist.

Mein Arm tut etwas weh und mein Bein aber ein Krankenwagen benötige ich nicht. Ich hatte nicht so viel Geschwindigkeit drauf und durch meine kleine Ablenkung hab ich mich zu weit in die Kurve gelehnt.“


Er legt seine flachen Hände auf meine Oberschenkel und ich kann spüren dass sich in seinem Schritt etwas bewegt, obwohl er einen Lederschutzanzug trägt.

Meine Wangen röten sich, und die Situation ist mir unangenehm. Trotzdem spüre ich ein intensives kribbeln in meinem Unterleib. Ich zeige ein kleines, verschmitztes Lächeln und hebe vorsichtig mein rechtes Bein über seinen Körper und stehe von ihm auf.

Ich halte ihm eine Hand hin, um ihm beim aufstehen zu helfen. Er ergreift meine Hand, obwohl er diese nicht zur Unterstützung braucht zum aufstehen, das merke ich deutlich. Er hält meine Hand weiter fest und schaut mir tief in die Augen.


„ich heiße Steve. Und wie heißt du, Schönheit?“


Ich blicke auf unsere Hände herunter, dann wieder in seine wunderschönen Augen und antworte


„ich bin Mell“


er sieht mich an und sagt


„Hallo Mell, wie kann ich mich für deine Hilfe revanchieren?“


Ich halte immer noch seine Hand in meiner, nicht bereit, loszulassen und antwortet


„Steve, du brauchst mir nicht zu danken.

Ich habe nur getan, was jeder andere auch getan hätte“


Dabei fällt mir auf,das nicht ein einziges Auto angehalten hat, um zu fragen, was passiert ist oder ob man helfen kann.

Steve schaut mir in die Augen, dann auf die verschränken Hände und zieht meine Hand zu seinem Mund und küsst zärtlich meine Fingerknöchel. Ich vergewissere mich noch einmal, das Steve wirklich keinen Arzt braucht.


Dann entzieh ich Steve meine Hand.


„Okay, Steve, wenn du jetzt alleine zurecht kommst,ich muss weiter,gute Besserung und vielleicht sieht man sich ja mal wieder.“


Ich bin gerade dabei mich umzudrehen, als Steve wieder mein Handgelenk greift und mich zu sich zieht.


Mell stößt unvorsichtig gegen seine Brust, was ihn noch einmal vor Schmerz zischen lässt. Mell ist von dieser Interaktion völlig überrumpelt und kurz erschrocken „so schnell kommst du mir nicht davon.“ Steve holt sein Handy heraus. Und bitte Mell um ihre Handynummer. Mell zögert kurz, nimmt dann aber sein Handy und speichert ihre Nummer ein. Sie speichert ihre Nummer ab, unter „Heldin des Tages“ und hält ihm den leuchtenden Display vor die Nase.

Steve grinst von einem Ohr zum anderen und steckt sein Handy in die Tasche.

Mell legt ihre Hände auf Steves Brust und drückt ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange, als sie ihre Lippen leicht sein Ohr berühren lässt und flüstert


„ ich warte auf eine Nachricht von dir“


Steve war so überrascht über ihre Interaktion und bei ihren Worten lief ihm ein Schauer über den Rücken und er konnte es kaum erwarten, Mell so schnell wie möglich wieder zu sehen.

Er war so fasziniert und überrumpelt von dieser Aktion, dass er gar nicht bemerkt hatte, dass Mell ihm bereits den Rücken gekehrt hatte und weiter gelaufen ist. Er hob sein Motorrad auf und fuhr davon.

Mell war von sich selbst überrascht, dass sie so in die Offensive gegangen war, bei der Verabschiedung von Steve. Sie hatte noch nie ein Mann wie Steve getroffen. Obwohl sie nicht viel von seinem Körper in seiner Schutzkleidung erkennen konnte, konnte sie dennoch spüren als ihre Hände auf seiner Brust lagen, dass er unwahrscheinlich gut trainiert war.

Mell war bei ihrer Freundin angekommen, hatte aber nichts über den Unfall berichtet, und sie bestellten gemeinsam Pizza und tranken einen Rotwein. Während sie eine Netflix Serie schauten..





Das wiedersehen

Steve


auf dem Weg nach Hause ging mir die Begegnung mit Mell immer wieder durch den Kopf. Als ich um die Ampel bog, hatte ich irgendwie das Gleichgewicht verloren, weil ich meine Augen nicht von ihr abwenden konnte, und bin ins Wanken gekommen und auf den Gehweg gestürzt. Ich habe sofort gemerkt, dass mir zum Glück nichts schlimmes passiert ist. Es gibt wahrscheinlich ein paar Blaueflecken und kleine Prellungen, aber nichts wildes. Ihre rehbraunen Augen haben mich sofort in den Bann gezogen, als sie über ihre Schulter nach hinten weg schaute, als sie mich mit meinem Motorrad der Ampel näher kommen hörte. Als ich durch mein Visier ihr Gesicht gesehen habe, habe ich alles um mich herum vergessen und bin deswegen gestürzt. Die paar Kratzer an meinem Motorrad machen mir nichts aus. Ich werde es gleich bei der nächsten Gelegenheit in die Werkstatt bringen und die Kratzer polieren lassen.

zu Hause angekommen, habe ich vorsichtig mein Lederanzug vom Körper gestrichen. Mein linker Arm schmerzt etwas. Und mein linkes Bein. Ich bin hart im nehmen, und der Schmerz ist auszuhalten. Ich habe nicht gelogen, als ich zu Mell sagte das ich keinen Arzt brauche. Ich betrachte mich in meinem Schlafzimmer Spiegel. Man kann die blauen Flecken an meinem Arm und meinem Bein bereits deutlich erkennen. Ich atme schwer aus und gehe unter die Dusche. Ich lasse das Wasser über mich laufen und kann nur an die wunderschöne Frau von vorhin denken.

ich wasche mich zu Ende, schnappe mir ein Handtuch von der Ablage,wickel es kurz um meine Hüfte und gehe ins Schlafzimmer, um mir aus meiner Schublade eine Boxershorts zu holen. Ich trockne mich schnell ab und streife mir die Boxershorts über und lege mich auf mein Bett. Ich habe das große verlangen, Mell direkt eine Nachricht zu schicken. Ich nehme mein Handy von meinem Nachtschrank, wo ich es ebend abgelegt habe und tippe auf die Nummer von Mell „Heldin des Tages“ bei diesen Namen muss ich kurz schmunzeln. Ich klicke nicht auf das Nachrichten Symbol, sondern auf den Hörer und rufe sie direkt an. Ich halte das Handy an mein Ohr, und mein Herz beginnt zu rasen. Ich hoffe so sehr, dass sie dran geht. Nach dem dritten klingeln schwindet meine Hoffnung, doch plötzlich höre ich ein


„Hi,hier ist Melli wer ist da?“



Ich beginne sofort zu grinsen und kann mein eigenes Herz in meinen Ohren rauschen hören.


„Hallo meine schöne, seit unserer Begegnung konnte ich an nichts anderes denken als an dich. Ich musste deine Stimme wieder hören. Eine Nachricht hat mir nicht gereicht.“


Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen ~Mell grinst von einem Ohr zum anderen. Plötzlich höre ich ein lautes Hupen durch die Leitung.


„Oh Steve, ich hätte tatsächlich nicht damit gerechnet, dass du“


Steve unterbricht Mell


„Mell Bist du etwa draußen alleine unterwegs?“


Steve war sofort in Alarmbereitschaft. Frauen sollten am späten Abend nicht mehr alleine unterwegs sein.


„Ich hab doch gesagt ich war auf dem Weg zu einer Freundin. Wir haben Pizza bestellt und Netflix geschaut. Jetzt bin ich auf dem Heimweg. Es ist nicht soweit ich laufe nur noch circa 15 Minuten und mit netter Telefon Begleitung wird die Zeit sicher verfliegen“


Jetzt wusste ich das Mell froh über meinen Anruf ist, aber ich mache mir tierische Sorgen, dass ihr was passieren könnte. Heutzutage sind doch nur noch verrückte unterwegs.


„Mell, wo bist du gerade? Ich kann es sowieso kaum erwarten, dich wieder zu sehen. Würde es dir was ausmachen, wenn ich dich nach Hause fahre?“


Steve konnte hören das Mell kurz, überlegte, dann antwortete sie


„bitte mach dir keine Umstände. Mir geht es gut. Ich bin den Weg schon ganz oft allein gelaufen. Außerdem laufe ich ab heute gerne an der Unfallstelle vorbei“


Steve konnte sich sein Lachen nicht verkneifen. Er wusste jetzt, wo sie war, behält sein Telefon am Ohr, zog sich schnell etwas über und stieg in sein Auto. Er verbannt sein Handy mit der Freisprechanlage und fuhr zu dem Ort zurück, an dem er Mell das erste Mell getroffen hatte am heutigen Tag. Während der Fahrt redeten beide über ihren Tag, als würden sie sich schon ewig kennen, als Stive nach einer kurzen Fahrt Mell in der Ferne entdecken konnte.

Er hielt neben ihr an, machte sein Fenster runter, drückte den Anruf auf beenden und sagte zu ihr


„Steig ein“



Mell


Ich hatte gerade die Wohnung von meiner Freundin Lisa verlassen, als mein Telefon zu klingeln begann. Insgeheim wusste ich wär es war, aber ich wollte mich noch mal vergewissern nahm ab und sagte


„Hi hier ist Mell, wer ist da?“


Als ich die ersten Worte von Steve hörte, wusste ich sofort, dass er es ist. Irgendwie hatte ich im Gefühl, dass er sich noch melden würde. Ich hatte ihm erzählt, dass ich so spät abends auf dem Weg nach Hause war, aber an die Strecke gewöhnt war. Ich konnte in Steves Worten hören, dass er nicht glücklich war, dass ich alleine unterwegs war was mich aber viel mehr erstaunt hat, war, dass er nach kurzer Zeit plötzlich in einem Auto neben mir stand. Ich habe mich erst sehr erschrocken, bis ich erkannt habe, wer der Fahrer ist. Natürlich ,ich hatte gesagt, das die Stelle, an der wir uns kennen gelernt haben mein neuer Lieblingsort sei. Natürlich wusste er, wo ich bin aber dass er plötzlich hier herkommen würde, hat mich völlig überrascht. Obwohl ich mir sicher bin, dass mein dämliches grinsen mich verraten hat.

als er mich auffordert einzusteigen, öffnete ich die Beifahrertür, setzte mich auf den Sitz, beugte mich vor, gab ihm einen schnellen Kuss auf seinen Lippenwinkel und schnallte mich an. Seine grünen Augen fixierten mich. Wir konnten beide die Spannung in der Luft fühlen, das Knistern hören, und ich konnte es kaum erwarten, mehr von diesem Mann zu erfahren und ihn kennen zu lernen. Er drückte aufs Gas und fuhr schnell davon, als ich plötzlich seine flache Hand auf meinem Oberschenkel spürte, ziemlich nah an meinem Geschlecht. Ich zog scharf die Luft ein, denn solche schnellen und direkten Berührungen war ich nicht gewohnt. Außerdem war ich, was das sexuelle angeht, nicht sehr erfahren.Steve bemerke mein Blick. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass er spüren konnte, dass ich nicht wusste, wie ich damit umgehen soll. Also versuchte er, mich zu beruhigen, indem er zärtlich mein Oberschenkel mit seinem Daumen streichelte. Ich erwiderte ein kleines Lächeln und fragte dann


„wo bringst du mich hin? Das ist nicht mein Weg nach Hause“


Steve zwinkerte mir frech zu und antwortete


„ich wollte dich einfach schnell nach Hause bringen und wissen, dass du in Sicherheit bist. Also werde ich dich für heute Nacht mit zu mir nehmen. Und morgen früh werde ich dich nach Hause bringen.“


Mir stockte kurz der Atem, einfach so mit einem Fremden mitzufahren und dann auch noch ihn nach Hause zu begleiten war überhaupt nicht meine Art, aber irgendwas an diesem Mann hat mich so fasziniert.

Seine Nähe gib mir Sicherheit. Ich fühle mich geborgen und es ist verrückt, aber es fühlt sich an, als würden wir uns schon ewig kennen .

Bei Steve zu Hause angekommen, zog ich meine Schuhe aus, legte meine Tasche an die Garderobe und bewunderte die offene Wohnküche. Es war alles sehr stilvoll und hell eingerichtet. Die Liebe zum Detail konnte ich erkennen. Ich würde fast behaupten, eine Frau hat dieses Haus hier eingerichtet. Er schien mein Blick zu bemerken und sagte „ meine Innenarchitektin hat wirklich gute Arbeit geleistet“ ich nickte nur mit dem Kopf und sagte ihm, wie schön sein Haus sei. Ich ging ein Schritt Richtung Wohnzimmer zu den riesigen Panoramafenstern. Man konnte nicht mehr viel erkennen, denn es war bereits dunkel. Plötzlich spürte ich, wie sich von hinten Stives Arme um meine Taille legten und mich dicht an ihn zogen. Er jetzt fällt mir auf, dass er viel größer ist. Ebend im Auto trug er noch eine Lederjacke die er jetzt nicht mehr trägt. Ich spüre seine kräftigen Arm und Brustmuskeln. Mein Unterleib zieht sich zusammen bei seiner Berührung. Ich spüre, wie er seine Lippen von hinten an mein Ohr legt und flüstert


„seit ich dich heute getroffen habe, hab ich genau von diesem Moment hier geträumt.“


ich drehte mich in seinen Arm um, legte meine Arme um seine Hüften und schaue ihm tief in die Augen. In mir kribbelt alles, und ich fragte mich immer wieder, wie ich so viel Vertrauen zu einem fremden Mann haben konnte, den ich überhaupt nicht kenne aber irgendwas war da zwischen uns, das ich nicht beschreiben konnte. Ich blickte immer wieder auf seine vollen, wunderschönen Lippen. Stive war fasst ein ganzen Kopf größer als ich, was es mir etwas schwer machte, ihm einen Kuss auf seine Lippen zu geben. Ich konnte spüren, dass er das auch will aber ich habe mich nicht getraut, diesen ersten Schritt diesmal zu machen, obwohl ich ihm heute bereits einen Kuss auf die Wange und einen Kuss auf den Mundwinkel gegeben habe,aber da wusste ich auch, Ich drehe mich jetzt um und gehe.

Jetzt bin ich hier in seinem Haus und das könnte ziemlich gefährlich werden, nicht gefährlich im Sinne von Angst, sondern gefährlich im Sinne von sexy. wild,erotisch.

Ich konnte die Spannung kaum noch ertragen.