Epigraph
Das Flüstern des mondbeschienenen Tals.
Schlaf jetzt, mein Kind, die Nacht bricht an,
Der Silbermond zieht seine Bahn.
Wölfe durchstreifen Tal und Moor,
Hüte dich vor dem Flüstern im Tal davor.
Oh, geh sacht, wo Schatten sich regen,
Wo Sterne deinen leichten Schlaf pflegen.
Die Wilden heulen, ihre Herzen sind frei,
Grimfangs schleichen, ihre Seelen sind einerlei.
Durch tiefe Wälder und steile Berge weit,
Das Rudel wacht, wenn du schläfst in dieser Zeit.
Doch bleib nah am Herdfeuer, das glüht,
Denn die Gefahr lauert, wo der kalte Wind zieht.
Oh, geh sacht, wo Schatten sich regen.
Wo Sterne deinen leichten Schlaf pflegen.
Die Wilden heulen, ihre Herzen sind frei,
Grimfangs schleichen, ihre Seelen sind einerlei.
Ihre Augen leuchten vor ungeahntem Feuer,
Ihr Herz schlägt wild, ein dunkles Abenteuer.
Der Pfad der Grimfangs ist voller Leid,
Ein verfluchtes Heulen, ein Leben, das zerfällt in Ewigkeit.
Oh, geh sacht, wo Schatten sich regen,
Wo Sterne deinen leichten Schlaf pflegen.
Die Wilden heulen, ihre Herzen sind frei,
Grimfangs schleichen, ihre Seelen sind einerlei.
Träum also, mein Kind, unter dem Himmelszelt,
Mit wachenden Wölfen, die die Welt erhellt.
Und wenn der Morgen golden anbricht,
Bleib bei den Deinen, voller Mut und Licht.
Oh, geh sacht, wo Schatten sich regen,
Wo Sterne deinen leichten Schlaf pflegen.
Die Wilden heulen, ihre Herzen sind frei,
Grimfangs schleichen, ihre Seelen sind einerlei.