Kampf um die Hand der Prinzessin

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Zusammenfassung

Kaelen Fang, ein mächtiger abtrünniger Alpha, hatte nie die Absicht, um die Hand einer Prinzessin zu werben – geschweige denn, sich in königliche Angelegenheiten verwickeln zu lassen. Doch als seine Mutter ihn heimlich für den prestigeträchtigen Wettbewerb um die Hochzeit von Prinzessin Elara anmeldet, wird Kaelen in eine Welt starrer Hierarchien und gnadenloser Rivalen gestoßen, in der ihn sein Status als Abtrünniger zum Außenseiter macht. Während Kaelen gegen Hass und unfaire Spielchen kämpft, beobachtet Prinzessin Elara den Wettbewerb im Verborgenen und fühlt sich von der unerwarteten Stärke und Ehre angezogen, die sich unter seiner rauen Schale verbergen. Allen Widerständen zum Trotz entsteht ein unbestreitbares Band zwischen ihnen – eine Verbindung, die stark genug ist, um die Regeln ihrer Welt infrage zu stellen. Doch während die Herausforderungen eskalieren und Geheimnisse im Schatten lauern, bleibt die Frage: Kann ein Abtrünniger wirklich aufsteigen, um an der Seite einer Königlichen zu stehen? Oder werden die Kräfte, die gegen sie arbeiten, sie auseinanderreißen, bevor die endgültige Entscheidung getroffen wird?

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
52
Rating
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Altersfreigabe
18+

Epigraph

Das Flüstern des mondbeschienenen Tals.


Schlaf jetzt, mein Kind, die Nacht bricht an,

Der Silbermond zieht seine Bahn.

Wölfe durchstreifen Tal und Moor,

Hüte dich vor dem Flüstern im Tal davor.


Oh, geh sacht, wo Schatten sich regen,

Wo Sterne deinen leichten Schlaf pflegen.

Die Wilden heulen, ihre Herzen sind frei,

Grimfangs schleichen, ihre Seelen sind einerlei.


Durch tiefe Wälder und steile Berge weit,

Das Rudel wacht, wenn du schläfst in dieser Zeit.

Doch bleib nah am Herdfeuer, das glüht,

Denn die Gefahr lauert, wo der kalte Wind zieht.


Oh, geh sacht, wo Schatten sich regen.

Wo Sterne deinen leichten Schlaf pflegen.

Die Wilden heulen, ihre Herzen sind frei,

Grimfangs schleichen, ihre Seelen sind einerlei.


Ihre Augen leuchten vor ungeahntem Feuer,

Ihr Herz schlägt wild, ein dunkles Abenteuer.

Der Pfad der Grimfangs ist voller Leid,

Ein verfluchtes Heulen, ein Leben, das zerfällt in Ewigkeit.


Oh, geh sacht, wo Schatten sich regen,

Wo Sterne deinen leichten Schlaf pflegen.

Die Wilden heulen, ihre Herzen sind frei,

Grimfangs schleichen, ihre Seelen sind einerlei.


Träum also, mein Kind, unter dem Himmelszelt,

Mit wachenden Wölfen, die die Welt erhellt.

Und wenn der Morgen golden anbricht,

Bleib bei den Deinen, voller Mut und Licht.


Oh, geh sacht, wo Schatten sich regen,

Wo Sterne deinen leichten Schlaf pflegen.

Die Wilden heulen, ihre Herzen sind frei,

Grimfangs schleichen, ihre Seelen sind einerlei.

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