LILYS WAHL // MMF

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Zusammenfassung

Nach zehn Jahren Ehe mit einem Mann, der sie nie zufriedenstellen konnte, verspürt Lily den Drang, sich neu zu entdecken. Dass sie schließlich im Bett zweier attraktiver Männer landet, hätte sie sich niemals träumen lassen. MMF! Beachte die Hashtags (: 18+

Genre:
Erotica/Romance
Autor:
H <3
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
10
Rating
4.5 8 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Lily's Choice

Sex. Lily machte sich nie viele Gedanken darüber. Sicher, es fühlte sich manchmal gut an, aber es war schnell mehr zu einer lästigen Pflicht als zu einem Stressabbau geworden. Sie war nun schon fast ein Jahrzehnt mit ihrer ersten großen Liebe zusammen. Es war wie aus dem Bilderbuch; wie sie sich trafen, die Verlobung, selbst die Hochzeit war wie aus einer Hochzeitszeitschrift.

An ihrem Ehemann Arthur war eigentlich nichts falsch. Er erledigte die Basics, wie ihr vor der Arbeit einen Abschiedskuss zu geben oder am Valentinstag mit Blumen aufzutauchen – rote Rosen von Schnucks, wie jedes Jahr seit fast zehn Jahren.

Lily steckte in einer Routine mit Arthur fest. Die Zärtlichkeiten blieben gleich; sie waren auf Abschiede beschränkt und mehr gab es nicht. Gelegentlich schauten sie zusammen einen Film, kuschelten aber selten eng und drehten sich zur Hälfte des Films immer weg, um auf ihrer eigenen Bettseite einzuschlafen.

Sex war zu Hause eher ein Tabuthema. Anfangs hatte Arthur Lily das Gefühl gegeben, das noch nie jemand zuvor bei ihr geschafft hatte. Er nahm sich Zeit, streichelte sie sanft und flüsterte ihr sogar schmutzige Dinge ins Ohr.

All das änderte sich, als Arthur anfing zu trinken. Er wurde distanziert und wütend. Er berührte Lily nur noch, wenn er sich entschied, sie nicht mehr zu ignorieren. Er war vorher schon kein großer Kuscheltyp gewesen, aber jetzt konnte er, wenn er seine Frau von zehn Jahren ansah, die Wahrheit in seinen Augen nicht mehr verbergen.

Sie sah es auch, die Art, wie er sie ansah. Es beschämte sie. Sie hatte die Art und Weise genossen, wie Arthur sich über die Jahre verändert hatte, und liebte ihn durch all seine Phasen und Entscheidungen hindurch. Hätte er nicht wissen müssen, dass sie nicht für immer dasselbe Mädchen bleiben würde?

Dennoch ließen die unübersehbaren Veränderungen, denen das Paar zusätzlich zu Arthurs teurer Trinkgewohnheit gegenüberstand, Lily völlig hoffnungslos in Bezug auf ihre Ehe zurück. Es war nicht das erste Mal, dass sie Turbulenzen erlebten, aber Arthur weigerte sich kategorisch, irgendeine Paartherapie zu machen, um die Probleme zu beheben.

Also wurde alles unter den Teppich gekehrt. Arthur trank weiter und Lily tat so, als würde seine mangelnde Zuneigung durch das Trinken ihr nicht wehtun.

Vielleicht tat ihr die Flüssigkeit, die seinen Hals hinunterlief, nicht physisch weh. Es schmerzte nicht, die Bierdosen am Morgen aufzusammeln. Aber die Art, wie er sich ihr gegenüber verhielt, wenn er betrunken war und kurz davor stand, das Bewusstsein zu verlieren, tat ihr nicht nur weh, sondern machte ihr Angst. Die fehlende Zuneigung brachte sie um.

Sie vergaß fast, wie es sich anfühlte, berührt zu werden. Von einer anderen Person begehrt zu werden, geküsst und sanft gestreichelt zu werden, als ob nichts anderes auf der Welt eine Rolle spielte. Sie wollte es. Sie war jedem gegenüber missgünstig, der seine leidenschaftliche Liebe so offen ausdrückte, wohlwissend, dass sie nach Hause zu einem Mann gehen würde, der ihr seit Jahren keinen Orgasmus mehr bereitet hatte.

Sie fühlte sich albern, weil sie darüber aufgebracht war, aber ihr Sexualleben hatte eine drastische Wendung genommen. Mit jedem Tag, an dem sie die Wärme und Liebe einer anderen Person nicht spürte, hatte sie das Gefühl, sie würde explodieren. Sie brauchte Zuneigung von jemand anderem. Und sie würde sie auch erwidern.

Sie gab Arthur schon seit Jahren Zuneigung, studierte, was ihm gut tat, und übte, wie sie ihn fast auf Kommando zum Höhepunkt bringen konnte. Sie war stolz darauf, seinen Körper zu verstehen und zu wissen, wie sie ihn befriedigen konnte.

Doch wenn sie an der Reihe war, sich gut zu fühlen, versagte er immer. Er drückte ihre Beine zu fest in die Matratze und spannte ihre Muskeln unter seinem Gewicht schmerzhaft an. Oder er legte seine Hand ungeschickt um ihren Hals, würgte sie buchstäblich und war zu abgelenkt, um es zu bemerken.

Fangen wir gar nicht erst von der Leckerei an.

Was einst ein Gesicht war, auf dem sie stundenlang sitzen wollte, wurde zu einem Mund, den sie am liebsten meiden wollte. Seine Zähne kniffen zu fest zu, seine Lippen fanden ihr Ziel nicht. Sie lag auf dem Rücken und kniff die Augen fest unter der Augenbinde zu, die sie tragen musste.

Sie versuchte, ein Stöhnen oder Keuchen zu erzwingen... irgendetwas, damit er dachte, er würde gute Arbeit leisten. Aber das tat er nicht. Warum war ihr seine Meinung also so wichtig? Der Mann nahm sich nie die Zeit, ihren Körper so kennenzulernen, wie sie es für ihn tat. Warum sollte sie ihm etwas vorspielen?

In der Nacht, in der Arthur ihr wiederholt einen Orgasmus verweigerte, riss ihr der Geduldsfaden. Es war kein spaßiges Edging-Spiel oder Vorspiel vor dem eigentlichen Vergnügen. Die Tatsache war einfach, dass Arthur nicht wusste, wie er seine Frau befriedigen sollte. Während er so fest wie möglich rammte und klatschte, bat sie ihn, langsamer und sanfter zu sein. Immer und immer wieder bat Lily ihn, nicht so grob zu sein.

Sie hatte es satt, sich nach dem Sex so benutzt und leer zu fühlen. Es zerbrach etwas in ihr, von dem sie dachte, dass er es vor Jahren repariert hätte, als er sich noch darum bemühte, sie richtig zu befriedigen. Es war, als hätte Arthur beschlossen, dass er sie nicht mehr umwerben musste, weil sie auch nach all den Jahren noch bei ihm war.

Doch er lag falsch. Nachdem er nichts getan hatte, als ihr das Gefühl zu geben, schmutzig und wertlos zu sein, und sie mit einem unangenehmen Schmerz zwischen den Schenkeln und Tränen auf den Wangen zurückgelassen hatte, beschloss sie, dass es genug war.

Lily würde Arthur betrügen.

Der schlechte Sex und die noch schlechtere Nachsorge – die es schlichtweg gar nicht gab – machten sie wütend. Sie wollte jemanden ficken, irgendwen, der ihr einen anständigen Orgasmus verschaffen würde. Sie wollte nicht einmal etwas Wildes. Alles, was sie wollte, war, in den Armen einer anderen Person zu kommen. Und wer wusste schon? Vielleicht durfte sie danach sogar kuscheln.

Es war ihr egal, ob Arthur es herausfand. Sie war es leid, darauf zu warten, dass er sie im Bett besser behandelte, und leid, ihm Zugang zu ihrer Pussy und ihrem Herzen zu geben, damit er sie verletzen konnte. Lily suchte online in Foren nach anderen Frauen, die im Bett unzufrieden waren.

Es war gar nicht so ungewöhnlich, wie sie dachte, dass verheiratete Frauen im Bett unglücklich und unerfüllt waren. Sie diskutierten über Toys, darüber, wie man dem Partner Anweisungen gibt, und andere Dinge, die Lily schon vor Jahren für sich abgehakt hatte.

Aber wo blieb der Spaß? Sicher, mit Leuten zu reden, die das Gleiche durchmachten, half, aber sie wollte mehr. Sie wollte Sex mit jemand Neuem, jemandem, der die Probleme, die sie mit ihrem Ehemann hatte, wirklich lösen würde.

Nun ja... sie wusste, dass das mit ihm nichts lösen würde. Aber wollte sie es überhaupt gelöst haben? Oder wollte sie ihm nur zeigen, dass ihr Sexualleben wegen ihm langweilig war und dass sie immer noch so begehrenswert wie eh und je war?

Sie hatte ihre Online-Recherchen seit Wochen im Geheimen betrieben, antwortete unter falscher Identität und erzählte ihre eigenen Geschichten aus dem Schlafzimmer des Grauens. Bis sie eines Nachts nach einer besonders schrecklichen Weinsitzung nach dem Sex einen neuen Thread fand, auf den sie noch nie zuvor gestoßen war.

Der Feed war lebendig; unzählige andere anonyme Leute nahmen aktiv an den Diskussionen teil. Bei näherer Betrachtung bemerkte sie, dass die Gruppe lokal war! Und noch besser: Als sie die Optionen der Seite erkundete, fand sie einen Post mit dem Titel Meet-up-Sheet.

Sie hatte das Gefühl, den Jackpot geknackt zu haben. Eine ganze Gruppe von Leuten, die darauf warteten, sich zu treffen und Sex zu haben? Genau das, wonach sie suchte. Tief im Inneren wusste Lily, dass es falsch war. Sie sollte nicht mit anderen Leuten über Sex reden und definitiv keinen Sex außerhalb ihrer Ehe haben.

Aber dennoch: Der Mangel an gutem Sex in ihrer Ehe trieb einen Keil zwischen sie und Arthur, und er würde ganz sicher nicht derjenige sein, der das reparierte. Welche andere Wahl hatte sie? Für immer unglücklich und unbefriedigt bleiben?

Lily öffnete den Beitrag und durchsuchte die Kommentare voller Nutzer – einige mit echten Namen und Bildern, andere hinter etwas Erfundenem versteckt, genau wie sie. Sie untersuchte den Kommentar jeder Person und stellte fest, dass alle so etwas wie Alter, Wohnort und Vorlieben enthielten.

Das schien einfach genug, dachte sie bei sich. Sie begann, ihren Kommentar zu tippen.

Lily, dreiundzwanzig Jahre alt, südlich der Innenstadt. Zu meinen Vorlieben gehören sanfter Sex, dominante Männer und Leidenschaft. Zu meinen Abneigungen gehören extremer Schmerz, hartes BDSM und mangelnde Nachsorge. Offen für jeden Partner, solange er respektvoll ist.

Gerade als sie ihre kurze Antwort fertig getippt hatte, machte der Laptop ein Geräusch und signalisierte, dass gerade ein weiterer Kommentar im Thread gepostet worden war. Sie postete ihren eigenen und scrollte nach unten, um zu sehen, wer sonst noch etwas hinterlassen hatte.

Sie biss sich auf die Unterlippe, während sie anfing, den Kommentar zu lesen. Zuerst das Profilbild des Verfassers: ein Anime-Kätzchen mit dunklem Fell und einem pilzbedruckten Halsband. Sie fand es süß, vielleicht etwas kindlich, aber charmant. Doch der Benutzername brachte sie zum Lächeln: DaddyandhisTwink.

River und Gideon. Paar – Anfang dreißig, suchen eine weitere Person, die beim Spaß mitmachen möchte. Offen für jeden im gesetzlichen Alter und mit offenem Geist. Wohnen in der Innenstadt. Abneigungen: Mangel an Konsens und mangelnde Kommunikation zwischen Sexualpartnern. Vorlieben: sensorische Deprivation und Cum Play.

Lilys Lippen verzogen sich zu einem breiten Lächeln, ihre Finger zuckten über das Touchpad, während sie überlegte, was sie antworten könnte. Wie machten Leute so etwas? Vielleicht war eine Direktnachricht besser.

Also schickte sie dem Nutzer eine DM, dessen Benutzername nun fett auf ihrem Bildschirm stand. Es brachte sie zum Kichern. Sie fragte sich, mit wem sie sprechen würde – mit Daddy oder dem Twink? So oder so war sie aufgeregt und neugierig. Und tief drinnen ein wenig nervös.

Ein paar Buchstaben wurden getippt und dann wieder gelöscht, vielleicht ein oder zwei Sätze, bevor sie alles wieder löschte. Wie konnte sie nur ein Gespräch dieser Art beginnen? Würden sie sie abweisen, weil sie so schüchtern war?

Lily sah von ihrem Laptop auf und warf einen Blick auf ihre Schlafzimmertür, hinter der ihr Mann schlief, laut schnarchte und wahrscheinlich die ganze Decke für sich beanspruchte. Ein Stich von Schuldgefühl kitzelte in ihrer Kehle, bevor sie sich erinnerte, warum sie hier war.

Sie fing wieder an zu tippen. Vier Wörter, offen und nichtssagend. „Ich habe deinen Kommentar gesehen“, begann sie. Aber je länger sie darauf starrte, desto mehr wurde ihr klar, dass sie wahrscheinlich nicht wussten, wovon sie sprach.

Sie fügte hinzu: „Ich habe deinen Kommentar unter dem Meet-up-Post gesehen.“

Sie nickte und schickte die einfache Nachricht ab. Und dann stieg Panik in ihr auf. Was hatte sie getan? Eine Nachricht für Sex an einen Fremden geschickt – zwei Fremde sogar! Wenn Arthur das wüsste... nun, was würde er tun? Würde er lernen, ihr besseren Sex zu geben? Oder wäre er zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um zuzugeben, dass es schon seit einer sehr, sehr langen Zeit ein Problem gab?

Eine kleine Sprechblase mit drei Punkten erschien im Chat. Sie antworteten schon! Sie schnappte leise nach Luft und beobachtete, wie die Blase erschien und wieder verschwand. Dann kam eine neue Nachricht über den Bildschirm, genauso einfach wie die, die sie geschickt hatte. Sie fühlte sich sofort besser.

„Habe deinen auch gesehen (: ...“ Die Nachricht war süß, sogar höflich. Es machte ihr definitiv keine Angst, wie sie gedacht hatte. Die Sprechblase erschien wieder, eine Nachricht kam eine Sekunde später über den Bildschirm. „Hast du Lust, dich morgen auf einen Kaffee zu treffen? Damit wir quatschen und etwas planen können.“

Ihr Herz machte einen Sprung, als sie sofort anfing zu überlegen, wo sie hingehen würden. Sie. Mit wem genau redete sie da eigentlich und mit wem würde sie morgen reden?

„Klar... aber ich muss fragen, ist das Daddy oder der Twink? (;“

Sie kicherte, als sie die Nachricht abschickte, und stieß einen erleichterten Seufzer über die kleine positive Interaktion aus. Sie brauchte das, und sie hatte gar nicht gemerkt, wie sehr, bis jetzt.

„Der Twink (: du kannst mich River nennen“, lautete die nächste Nachricht. Und sofort kam noch eine. „Und ich bin derjenige, der dich morgen trifft. Daddy lässt mich aussuchen, wen ich will...“

Diese Nachricht löste etwas in ihrem Bauch aus. Was meinte River damit, dass Daddy ihn aussuchen ließ? Dass er... einfach jemanden Neues mitbringen konnte, um gemeinsam Sex zu haben, und sein Partner damit einverstanden war? Gott, das klang wie ein Traum. Sie konnte nicht glauben, dass sie potenziell mit ihnen im Bett landen würde.

„Okay...“ Sie schickte nur das Wort und erkannte schnell, dass sie mehr sagen musste. „Wo möchtest du dich treffen?“

„B Street Coffee. Wie wäre es um 10 Uhr?“ Die Nachricht kam fast sofort, und sie schätzte die Pünktlichkeit, obwohl es so spät in der Nacht war.

„Wir sehen uns morgen“, sagte Lily und beendete das Gespräch. Eine Welle der Nervosität überrollte sie, als sie die Website schloss und ihren Laptop herunterfuhr. Was sollte sie anziehen? Spielte das eine Rolle? Was, wenn sie ihr sagten, dass sie nicht attraktiv genug war, und ihr das Gefühl gaben, das sie bei Arthur sowieso schon hatte?

Aber... aber was, wenn sie das nicht taten? Was, wenn sie am Ende mit zwei Personen schlief und es genoss? War das schlimmer? Es war ihr egal. Und selbst als sie sich ins Bett legte, direkt neben Arthur, der zu laut schnarchte und die ganze Decke beanspruchte, fand sie nicht den Hauch von Reue in sich.

Am nächsten Morgen wachte Lily in einem leeren Bett auf und hörte den Ton des Fernsehers im Wohnzimmer. Arthur ging normalerweise um acht zur Arbeit und kam, wenn sie Glück hatte, erst um fünf oder später nach Hause. Sie sollte eigentlich in der Küche stehen, zwei Eier in eine heiße Pfanne schlagen und eine Putenwurst dazulegen. Und Toast. Vergiss den Toast nicht.

Aber sie konnte sich nicht dazu durchringen, sich darum zu sorgen, was er aß und ob er überhaupt in der Lage war, sich selbst etwas zu essen zu machen. Er war ein erwachsener Mann und sie eine erwachsene Frau. Sie hatten beide Pläne für heute Morgen, und sie wollte sich nicht wieder in die gleichen langweiligen Aktivitäten verstricken, die sie jeden einzelnen Morgen erledigte. Sie brauchte diese Veränderung.

Stattdessen stieg sie unter die Dusche, wusch ihre Haare und verwendete eine Spülung, damit sie sich auf ihren Körper konzentrieren konnte. Sie begann damit, ihre Beine, ihren Bauch und ihre Arme zu peelen. Sie wollte weich sein und sich hübsch fühlen, und der Duft von gerösteter Kokosnuss reichte aus, um sie schon einmal aufzuwärmen. Dann wusch sie sich und verweilte an ihren verhärteten Brustwarzen, während sie an den vor ihr liegenden Tag dachte.

Sie rasierte sich kurz und beschloss, sich zum Abschluss mit der Lotion einzucremen, die zum Peeling passte. Als sie aus der Dusche kam und das Wasser aus ihren langen Haaren aufsaugte, stand sie nackt vor dem Spiegel und betrachtete ihren Körper.

Obwohl man ihr in letzter Zeit das Gefühl gegeben hatte, weniger als hübsch zu sein, fand sie sich sexy. Sie war kurvig und klein, an den richtigen Stellen üppig, und sie wusste, wie man sich bewegt. Was gab es da nicht zu mögen? Sie wollte mit einer positiven Einstellung an die Sache herangehen. Wie sollte sie jemals einen anständigen Orgasmus bekommen, wenn ihr nicht einmal der Körper gefiel, den sie gleich mit einem Fremden teilen wollte?

Nachdem sie sich nur dezent geschminkt, ihre Haare getrocknet und etwas Lässiges, aber Süßes angezogen hatte, bemerkte Lily, dass Arthur zur Arbeit aufgebrochen war. Und noch besser? Es gab kein schmutziges Frühstücksgeschirr auf dem Herd, was bedeutete, dass sie nicht hinter ihm herräumen musste, wenn dieses Kaffeedate vorbei war.

Als sie bereit war, das Haus zu verlassen, war es fast halb zehn. Sie wusste, dass es nur eine kurze Fahrt zum Café war, also machte sie sich keine Sorgen und hetzte sich nicht. Sie nahm einfach ihre Sachen zusammen und schloss die Tür ab, in der Hoffnung, dass sie nach heute eine andere Frau sein würde.

Im Café erfüllte der Duft von frisch gemahlenen Bohnen den ganzen Raum und wirkte bereichernd und behaglich. Manche Leute arbeiteten leise an ihren Laptops und nippten an dampfenden Getränken, während andere sich mit Freunden unterhielten. Lily sah sich um und bemerkte viele verschiedene Leute. Niemand von ihnen passte so recht zu der Energie, die sie in den kurzen Gesprächen mit River gespürt hatte, aber sie beschloss, einen Kaffee zu bestellen, während sie wartete.

Sie tat es und landete an der Theke, wo die Getränke zur Abholung bereitstanden. Der Gedanke, dass hier auch ein Fremder auf sie wartete, gefiel ihr irgendwie. Besonders bei einer so verruchten Sache. Vielleicht suchte er den Raum ab, genau wie sie es wenige Minuten zuvor getan hatte.

Vielleicht hatte er sie schon gefunden und wartete nur darauf, dass sie sich umdrehte. Dafür war sie noch nicht mutig genug. Stattdessen nahm sie ihren Latte und ging zu einem Tisch. Nachdem Lily einige Minuten lang ihren Kaffee getrunken und aus dem Fenster geschaut hatte, ging ein Mann auf ihren Tisch zu. Sobald er ankam, legte er ihr sofort eine Hand entgegen.

„Lily?“, fragte er leise und streckte ihr die Hand entgegen. Sie nahm sie und spürte, wie ihre Wangen zu glühen begannen. Nicht wegen der anzüglichen Natur dieses Treffens, sondern weil River nicht erwähnt hatte, wie süß er war. Er war kaum größer als sie, und das gefiel ihr. Sein Haar war dunkel und ordentlich frisiert; es wirkte dicht und weich. Lily hätte schwören können, dass seine Haut fast wie Porzellan aussah.

„Hi... ja, das bin ich. Und du...“ Die Worte blieben ihr im Hals stecken. Sie war wirklich nervös und wurde sich plötzlich bewusst, wie gelassen und selbstbewusst River war. „Du bist River?“

Er lächelte, nickte ein paar Mal und nahm auf dem Platz ihr gegenüber Platz. In seiner Hand hielt er einen Eiskaffee mit Sahnehäubchen und eine kleine Tüte. Er stellte die braune Papiertüte auf den Tisch und holte zwei Kekse heraus, die Lily vorhin in der Auslage gesehen hatte.

„Ich habe dir auch einen mitgebracht“, sagte er und bot ihr den Keks mit gesalzener Zartbitterschokolade an. Sie konnte zu Süßigkeiten nicht nein sagen, und die Geste gab ihr ein besseres Gefühl. „Jeder mag Kekse, und so müssen wir uns nicht mit leerem Magen unterhalten.“

River nahm einen Bissen und leckte sich die Krümel von den Lippen, was Lily erneut erröten ließ. Sie hatte noch nie jemanden getroffen, der so verführerisch wirkte, obwohl er gar nichts Verführerisches tat. Vielleicht war sie einfach nur aufgeregt wegen der Situation. Wie dem auch sei, sie war bereit, darüber zu sprechen.

„In deinem Kommentar stand also, dass ihr ein Paar seid, das eine weitere Person sucht?“, begann Lily und versuchte, cool und locker zu wirken.

River nickte und spülte den Bissen mit einem Schluck Kaffee hinunter. „Ja... eigentlich sind wir verheiratet. Schon seit langer Zeit...“ Dabei glitt Rivers Blick auf Lilys Hand, und sie war froh, dass sie heute keinen Ehering trug. „Manchmal holen wir uns gerne andere Leute dazu, um Sex zu haben. Das ist eine der Arten, wie wir beide die Erfahrungen bekommen, die wir wollen, während wir es zusammen tun. Ich hoffe, das ist kein Problem, wenn es zwei Leute statt einer sind.“

Sie wollte nein! schreien. Warum sollte das ein Problem sein? Doppelt so viele Hände und Zungen würden ihr sicher einen Orgasmus bescheren. Wenn überhaupt, dann erregte sie der Gedanke, von einem Paar geteilt zu werden. Sie biss sich auf die Lippe und schüttelte den Kopf.

„Das ist überhaupt kein Problem“, sagte sie leise. „Wann würden wir es... tun? Und wo?“

„Immer mit der Ruhe“, kicherte River und ließ seine Hand liebevoll über den Tisch gleiten. „Ich möchte erst ein paar Dinge über dich wissen. Zum Beispiel, was du magst und was ein absolutes No-Go ist. Wie viel Erfahrung du hast, solche Sachen.“

Und so fingen die beiden an zu reden. Sie sprachen über Lilys Vorlieben im Schlafzimmer und was River liebt, mit Daddy zu machen – von dem Lily erfuhr, dass er Gideon hieß. Ein paar Dinge waren für die beiden tabu, wie alles, was mit extrem hartem Schmerz zu tun hatte. Klapse waren in Ordnung, solange sich jeder der Grenzen bewusst war.

Während dieses Gesprächs lernte Lily, dass im Schlafzimmer zwischen zwei Menschen vieles passieren konnte. Sie mochte die Art, wie River darüber sprach – als wäre er von seinem Ehemann im Bett völlig verwöhnt worden und wollte das nun mit jemand anderem teilen. Mit ihr.

Lily wünschte, Arthur würde auch nur halb so dreckig reden wie River gerade. Scheiße, er versuchte nicht einmal sie anzumachen, und er tat es trotzdem. Ihr wurde klar, dass sie mehr wollte, als sie gedacht hatte. River sprach von Dirty Talk und Spit Play, zwei Dinge, an die sie im Schlafzimmer nie gedacht hatte. Worauf hatte sie sich da nur eingelassen? Und noch wichtiger: Wie konnte sie das Ganze beschleunigen?

Am Ende ihres Gesprächs hatten sich beide über tiefere, intimere Erfahrungen und Wünsche ausgetauscht. Als Lily nach River an der Reihe war und ihm von Arthur und dessen begrenzter Erfahrung erzählte, schämte sie sich. Sie gab zu, im Bett weniger als befriedigt zu sein. Dass Arthur nicht wusste, dass sie hier war, verschwieg sie jedoch.

Aber selbst das schien River nicht zu stören. Er schien sogar noch mehr daran interessiert zu sein, sie in ihr Schlafzimmer zu holen. Er wollte, dass sie erlebte, was Gideon mit ihm gemacht hatte. Es erregte ihn bei dem Gedanken, diese Frau in seinem Bett zu sehen, wie sie von seinem Mann berührt und geküsst wurde.

Er wusste, wie es sich anfühlte, von Gideons Lippen gesaugt zu werden und gründlich gefickt zu werden, bis er nicht mehr laufen konnte, gefolgt von Kuscheln und Streicheleinheiten am Kopf danach. Er wollte, dass Lily nach Hause ging und an sie beide dachte.

Als ihre Getränke leer waren und sie nur noch gemeinsam über versaute Witze lachen konnten, beschlossen die beiden, einen Termin für ein nächstes Treffen zu vereinbaren. Lily erschauderte vor Aufregung und biss sich auf die Lippe, um ihr breites Grinsen zu verbergen. Es passierte wirklich! Lily würde Sex haben – verdammt guten Sex – mit River und Gideon.

„Heute Abend“, begann River und schob seinen Stuhl unter den Tisch zurück. „Du kannst zu uns nach Hause kommen. Ich schicke dir die Adresse. Wie wäre es um zehn Uhr abends?“

Lily stimmte zu und fing sofort an, sich zu fragen, was sie tun musste. Aber River bemerkte ihren Gesichtsausdruck, die Art, wie sich ihre Brauen vor Grübeln zusammenzogen. Er fügte hinzu: „Ich schicke dir auch noch ein paar Details. Was du anziehen sollst, wie du dich vorbereiten kannst... solche Sachen.“

Sie schätzte seine ruhige Art und seine Bereitschaft, die Führung zu übernehmen. Sie hatte das schließlich noch nie zuvor gemacht. Sie verabschiedeten sich mit einer sanften Umarmung. Lily mochte das Gefühl, wie River an sie gedrückt wurde, und wie sein Duft noch ein paar Momente um sie herum hing. Er roch frisch und warm. Er war verführerisch, und es war gut, dass sie ihn bald haben würde. Und seinen Mann dazu, dachte sie und errötete bei ihrem eigenen Gedanken.

Ein paar Stunden nachdem Lily zu Hause war, erhielt sie eine Nachricht von ihrem neuen Freund. Waren sie Freunde? Da war sie sich nicht sicher, aber sie wusste, dass sie bis morgen Abend mehr als nur Fremde sein würden.

Wie dem auch sei, die Nachricht enthielt alles, was er versprochen hatte. Er sagte ihr, was sie anziehen sollte – etwas Bequemes, das leicht auszuziehen war, sowie das, was sie darunter tragen wollte. Er betonte ausdrücklich, dass sie unter ihrer bequemen Kleidung auch nackt sein könnte.

Als Nächstes erklärte er, wie sie sich vorbereiten sollte. Während ihres Gesprächs im Café hatte Lily ein paar Dinge erwähnt, die sie gerne ausprobieren wollte, die aber von Arthur immer sofort abgelehnt worden waren. Die Nachricht ließ sie erröten. Er war so direkt bei diesen Dingen. Gott, sie konnte spüren, wie ihr ganz heiß wurde, nur wenn sie daran dachte.

„Wie man sich für Anal vorbereitet...“ begann die Nachricht. Lily spürte, wie ihre Wangen heiß wurden, als sie weiterlas. Sie verstand, was sie zu tun hatte, wo sie fand, was sie brauchte, und dass sie alle Spielzeuge mitbringen durfte, mit denen sie spielen wollte. Sie hatte tatsächlich einen ziemlich süßen Butt-Plug, den sie vor vielen Monaten gekauft hatte und der nun darauf wartete, benutzt zu werden, verpackt in einem hübschen rosa Satinbeutel.

Sie würde ihn mitbringen. Und sie würde sich vorbereiten. Also tat sie es, die ganze Zeit aufgeregt darüber, was sie mit ihr anstellen würden. Lily dachte, sie würde kneifen, aber River war durch und durch freundlich gewesen. Sie konnte merken, dass er das schon öfter gemacht hatte, und auch das machte sie an. Jemand Erfahrenes würde sie berühren!

Arthur kam gegen achtzehn Uhr von der Arbeit nach Hause und beschwerte sich über seinen Tag im Büro. Aktien, Charts... Dinge, um die Lily sich nie gekümmert hatte. Dinge, für die Arthur sowieso viel zu viel bezahlt bekam. Sie interessierte sich weder für sein langweiliges Gerede, noch hatte sie das Abendessen für ihn vorbereitet.

„Es ist dein Glückstag!“, rief Lily, nahm das Festnetztelefon von der Wand und reichte es Arthur. Vielleicht war es eher ihr Glückstag. „Du darfst essen, was immer du willst. Na los, bestell was!“

Arthur war wenig amüsiert. War er jemals derjenige gewesen, der das Essen bestellt hatte? Nicht, indem er jemanden anrief, aber er war derjenige, der dafür zahlte. Deshalb empfand er es als Lilys Pflicht, sich um alles zu kümmern, was kein Geld kostete. Es war doch der Job seiner Frau, sich um ihn zu kümmern, oder nicht? Er hätte auch einen Blowie gebrauchen können, hielt es aber für besser, jetzt nicht danach zu fragen.

Lily hätte es sowieso nicht gemacht. Oder vielleicht hätte sie ihre Zähne bei ihm benutzt, genau wie er es bei ihr tat. Nur wären ihre bei ihr absichtlich gewesen. Sie hätte seinen Schaft geschabt, vielleicht in die Eichel gebissen und dann so getan, als müsste er ihr dafür danken. Das wäre befriedigend gewesen.

Sicher, die Wahrheit war, dass sie momentan die Zeit und die Mittel hatte, ihm das Abendessen sowohl zu machen als auch zu servieren. Aber warum sollte sie das tun? Lily wusste, dass es falsch war, was sie gleich tun würde. Auf dem Papier war sie im Begriff, ihren Ehemann von zehn Jahren mit einem verheirateten Paar zu betrügen, die sie sicher ordentlich rannehmen würden.

Aber für sie war es so viel mehr als das. Heute Abend war die finale Explosion von allem, was sie Arthur gebeten hatte zu ändern. Heute Abend war ihre Chance zu beweisen, wenn auch nur sich selbst gegenüber, dass sie sich nicht für den Rest ihres Lebens mit mittelmäßigem Sex zufriedengeben musste. Ihre Handlungen waren vor ihr selbst gerechtfertigt, und das war alles, was sie interessierte. Außerdem, wer sagte, dass Arthur es erfahren musste?

Nach dem Abendessen hielt sie Abstand zu ihm und versteckte sich im Badezimmer, während sie sich vorbereitete und bereit machte, das Haus zu verlassen. Es wurde halb zehn und sie war mehr als bereit, aus ihrem Haus rauszukommen. Arthur war wie üblich schon vor einer Stunde schlafen gegangen, und natürlich schnarchte er und nahm die Decken in Beschlag, genau wie er es tun würde, wenn sie zurückkam.

Sie würde frisch durchgevögelt und mit dem Sperma eines anderen Mannes bedeckt zurückkehren. Dem Sperma von zwei anderen Männern. Die Decken und das Schnarchen waren ihr egal. Sie konnte es kaum erwarten, mit dem schmerzenden – diesmal lustvollen – Gefühl eines anderen Mannes zwischen ihren Beinen neben Arthur zu liegen. Vielleicht würde sie sich sogar selbst befriedigen bei dem Gedanken an die beiden, während er neben ihr schlief.

Lily verließ das Haus, stieg in ihr kleines Auto, fuhr aus der Einfahrt und hinein in die Nacht. Die Sterne schienen ihr zuzwinkern und flüsterten ihr Ermutigung und Anerkennung für ihren Plan zu.

Als sie am Haus von Gideon und River ankam, bemerkte sie, wie fest sie zusammenzuhalten schienen. Wie auch nicht? Sie wusste aus dem früheren Gespräch, dass sie einander genug vertrauten, um mit anderen Menschen zu schlafen. Diese Art von Vertrauen erwartete sie in einem guten Haushalt.

Und dann fragte sie sich kurz, ob Arthur etwas dagegen hätte. Er wäre sicher wütend wegen des Betrugs, klar, aber würde Arthur einen dritten Partner in ihr Schlafzimmer lassen? Wahrscheinlich nicht, entschied sie. Er mochte seine Routine. Es gab keinen Platz für mehr Leute in ihrem Bett. Und das Schlimmste war, sie müsste mit der Tatsache leben, dass sie ihren wenig sexuellen Ehemann mit jemand anderem teilte.

Sie würde jemand anderen unbefriedigt zurücklassen. Genau deshalb war sie hier und tat das, wovon sie wusste, dass ihr Ehemann es hassen würde. Die einzige Person, die Unzufriedenheit verdient hatte, schlief bereits seelenruhig und ahnungslos, dass seine Frau gerade einen Butt-Plug unter ihrem Spitzen-String vor dem Haus von jemand anderem trug.

Obwohl sie nervös wurde, als sie das Auto ausstellte und ihre Schlüssel in ihre kleine Tasche steckte. Wie würden sie anfangen? Was, wenn Gideon entschied, dass sie nicht gut genug für sie war? Sie schüttelte den Kopf und überlegte, ob sie zurück nach Hause gehen sollte, anstatt das Haus vor ihr zu betreten.

Aber sie war fest entschlossen, zum Orgasmus zu kommen, ohne auf ihre eigenen Finger angewiesen zu sein, also stieg sie aus und marschierte direkt zur Vordertür. Sie klopfte höflich und faltete ihre Hände vor sich, während sie wartete. Lily musste nicht lange warten, bis die Tür aufschwang und dahinter River mit zwei Gläsern Rotwein stand.

Er lächelte sanft und wirkte wie ein Engel, so wie das weiche Licht hinter ihm leuchtete. „Hi“, sagte er und trat zur Seite, um sie hereinzulassen. „Willst du ein Glas, um die Nerven zu beruhigen?“

Sie nickte, dankte ihm für das Getränk und nippte daran. River führte sie ins Haus und nahm sie mit einen langen Flur entlang in Richtung Wohnzimmer. Er hatte ihre Tasche und ihren Mantel genommen und sie auf den Eingangstisch gelegt. Deshalb hatte Lily nichts zum Herumspielen außer dem Wein, was sie dazu brachte, das Glas ziemlich schnell auszutrinken.

Aber er hatte recht gehabt, und ihre Nerven legten sich schnell. Nur bis River ins schwach beleuchtete Wohnzimmer abbog, genau dahin, wo Gideon saß. Lily blieb beim Anblick von ihm der Atem weg. Wow, sie waren ein wunderschönes Paar.

Gideon saß auf der Couch, die Beine gespreizt und die Arme auf der Rückenlehne der Couch. Seine Finger waren weit gespreizt und zeigten, wie dick und kräftig sie waren. Sie merkte, wie sie den Mann anstarrte, anstatt Hallo zu sagen, aber als sie schließlich in sein Gesicht sah, ließ sein subtiles Lächeln ihren Magen flattern.

„Hi, Lily...“, sagte Gideon langsam und musterte sie von Kopf bis Fuß. Sie zappelte im Türrahmen und japste leise, als sie Rivers Hand an ihrem unteren Rücken spürte. Gideon kicherte, als River sie ins Zimmer führte, direkt neben den Platz, wo Gideon saß.

Sie verstand den Wink und setzte sich neben ihn auf die Couch. Sie hatte ihm noch nicht einmal geantwortet! „Hi“, sagte Lily leise und spürte, wie ihr ein Schauer die Nacken hochstieg. „Schön, dich kennenzulernen... euer Zuhause ist bezaubernd.“

River lächelte schief, als er seinen Platz neben Gideon einnahm, sich an ihn kuschelte und über seine breite Brust strich. Gideon fuhr mit seinen Fingern durch Rivers Haar. Lily hatte recht, dachte sie, während sie beobachtete, wie sanft seine Finger durch jede Strähne glitten.

„Hat River dir unsere Regeln erzählt, Lily?“, fragte Gideon sie direkt, während er River immer noch streichelte. Sie fand, es sah schön aus. Sie hätte nichts dagegen.

„Ein bisschen, ja...“, antwortete sie schüchtern. „Aber ich hätte nichts dagegen, es noch einmal von dir zu hören.“

Gideon gefiel diese Antwort, und er mochte die Art, wie ihre Augen zwischen den beiden hin und her huschten. Sie funkelten im schwachen Licht des prasselnden Feuers, so lebhaft und neugierig. Er konnte spüren, dass sie aufgeregt und nervös war. Er wollte nichts weiter, als in sie einzutauchen.

River hatte ihm kurz erklärt, was Lily ihm über ihre Unzufriedenheit mit ihrem Sexleben gesagt hatte. Gideon würde das in einer Nacht regeln. Langsam wanderten seine Finger zu ihrer Schulter und rieben über den weichen Stoff ihres Shirts. Sie schmolz fast augenblicklich dahin, genau wie er es wollte. Er liebte es, River ein Gefühl von Sicherheit zu geben, und hätte nichts dagegen, zwei Submissives auf seinem Schoß zu haben, die beide für ihr Vergnügen und ihre Sicherheit von ihm abhängig waren. Bei diesem Gedanken kam er immer wieder in Stimmung.

Gideon sah Lily direkt an. Seine Finger strichen über ihre Schulter, wanderten an ihrem Hals hoch bis zu ihrem Ohrläppchen, wo er es sanft massierte. Die Berührung machte sie schläfrig. Er lächelte und beobachtete, wie sie sich entspannte, bevor er anfing.

„Alles, was wir heute Nacht tun, wird von dir angeführt, Lily. River und ich werden Vorschläge machen, aber alles, was wir tun und lassen, liegt letztendlich bei dir. Du hast die Macht, jederzeit aufzuhören. Wir wollen, dass du dich wohlfühlst. Wenn dir also irgendetwas unangenehm ist, kannst du ‚Pause‘ sagen. Okay?“

„Okay“, sagte sie und schmiegte sich unbewusst an seine Berührung. Sie war jedoch ein wenig enttäuscht. Sie hatte ihr bisheriges Sexleben damit verbracht, ihrem Mann zu sagen, was er tun sollte, und er hörte nie zu. Als Gideon sprach, wirkte es, als könnte er ihre Gedanken lesen.

„Aber River hat mir erzählt, dass du in letzter Zeit nicht gerade zufrieden warst. Stimmt das?“ Er legte den Kopf schief und hörte ihr aufmerksam zu. Er wollte, dass sie ja sagte. Dass sie zugab, dass sie nicht ordentlich gefickt worden war und wollte, dass er das nachholte. Sein Schwanz wurde hart, noch bevor sie antwortete.

Sie nickte und sah beschämt zur Seite. Es war ein wenig peinlich, hier mit diesen Männern zu sitzen und zuzugeben, dass sie einen guten Orgasmus brauchte. Aber als Gideon ihr Kinn anhob, damit sie ihn ansah, wusste sie, dass keiner von ihnen es peinlich fand. Beide sahen hungrig aus, begierig darauf, die Nacht mit ihr zu spielen.

„Keine Sorge...“, murmelte River und ließ seine Hand tiefer über Gideons Bauch gleiten. „Daddy kümmert sich heute Nacht um dich.“

Lily hatte keine Zeit zu antworten, bevor Gideon sich zu ihr beugte und den ersten Kuss auf ihren Hals drückte. Sie war verzweifelt, litt unter extremem Entzug von Berührungen und war so empfänglich. Sofort stieß sie ein leises Quietschen aus und genoss seinen warmen Mund auf ihrer Haut. Er lächelte an ihrem Hals und knabberte sanft an der weichen Haut bis hinauf zu ihrem Ohr.

In dieser Zeit rutschte River vom Sofa und zog sein Shirt aus, das er in die Ecke des Zimmers warf. Er ließ sich vor Gideon auf die Knie fallen, setzte sich gehorsam zwischen seine Beine, den Kopf auf Gideons Knie gestützt, und wartete auf Anweisungen.

River genoss es, Lilys Gesicht zu beobachten und zu sehen, wie sie vor Vergnügen die Augen schloss. Er wusste, dass sie schon klatschnass sein würde, allein davon, wie Gideon ihren Hals bearbeitete. Gideon benutzte seine freie Hand, um River zu ermutigen; er streichelte über seine Wange und steckte dann seinen Daumen in Rivers Mund.

River summte zustimmend, lutschte sofort an seinem Finger und ließ seine Zunge darum kreisen, bis er ganz mit Speichel bedeckt war. Gideon stöhnte in Lilys Hals und tätschelte River leicht auf die Wange, als er spürte, wie sein Mann spielerisch zubiss.

River war ein hinterhältiger kleiner Drecksack, der immer Öl ins Feuer goss und Bestrafung wollte. Gideon würde beiden heute Abend nicht verwehren, was sie wollten, egal ob sie dasselbe brauchten oder etwas anderes. Er liebte Herausforderungen.

River spürte, wie er hart wurde; die Vorfreude des Tages baute ein lustvolles Druckgefühl in seinem Unterleib auf. Seine Hüften stießen langsam vor, als er versuchte, seinen Schwanz an seiner Jogginghose zu reiben, wohlwissend, dass er ihn erst berühren durfte, wenn Gideon ihn befreite.

Oben war Gideon bei Lilys Ohr angekommen, knabberte an ihrem Ohrläppchen und summte leise. Er gab ihr einen Kuss auf die Schläfe, bevor er flüsterte: „Zieh dein Oberteil aus und beobachte River...“

Er rückte von ihr ab, zog sein eigenes Shirt aus und warf es zur Seite, bevor er ihr half, ihres auszuziehen. Gideon musterte ihren nackten Oberkörper und grinste über das Fehlen eines BHs. Sie war beim Reinkommen noch so schüchtern gewesen, und jetzt saß sie hier, oben ohne auf seinem Sofa.

Lilys Hand wanderte sofort zu ihrer Brust und kniff sanft in ihre Brustwarze. Das weiche Gefühl zwischen ihren Beinen regte sich und befeuerte ihre Lust, während sie beobachtete, wie River Gideons Hose öffnete. Sein Schwanz sprang hervor, und Lily hatte das Gefühl, dass River sie beobachtete und sie dazu ermutigte, hinzusehen.

Sie sah sich an, womit sie heute Nacht gefüllt werden würde, was River benutzen durfte, wann immer er wollte. Und sie sah hin. Sie prägte sich seinen dicken Schaft ein und die Adern, die bis zur Spitze verliefen. Noch enthusiastischer beobachtete sie, wie Rivers Zunge über die Eichel fuhr und den Tropfen Lustflüssigkeit dort aufsog.

Gideon stöhnte leise und streichelte Rivers volle Wange. Mit der anderen Hand nahm Gideon Lilys Hand von ihrer Brustwarze weg und ersetzte sie durch das sanfte Kreisen seines Daumens. Sie konnte spüren, wie die Nässe zwischen ihren Beinen zusammenlief, als sie sah, wie River seinen Kopf auf und ab bewegte.

Gideon rutschte mit der Hüfte an die Kante des Sofas und drückte seinen Schwanz noch weiter in Rivers Mund. Er würgte kurz, schluckte und lutschte weiter wie der gute Junge, der er war. Gideon wandte seine Aufmerksamkeit wieder Lily zu.

Sie wollte auch berühren. Zumindest berührt werden. Er musste es an ihrem Gesichtsausdruck erkannt haben. „Zieh deine Hose aus“, murmelte er mit lüsternen Augen. Sie tat es und saß nun nur noch in einem dünnen schwarzen Tanga auf dem Sofa eines Fremden.

„Komm her, süßes Mädchen...“, gurrte Gideon und breitete die Hand für sie aus. Sie war ein wenig verwirrt, lehnte sich aber zu ihm. „Hoch, Baby. Ich will dich auf meinem Schoß. Setz dich über River, damit er meinen Schwanz lutschen kann, während ich mit dir spiele.“

Du meine Güte. Die schmutzigen Dinge, die hier so schnell passierten, ließen ihren Kopf vor Lust kreisen. Sie tat, was er sagte, hob ein Bein über seinen Unterleib und setzte sich vorsichtig über seinen Bauchnabel. Der Winkel war neu. Scheiße, so viele Leute bei einem Stelldichein zu haben, war neu.

Aber Gideon wusste, was er tat. Während River immer noch glücklich an seinem Schwanz leckte und saugte, nutzte er die Gelegenheit, Lilys entblößten Hintern zu packen. Er lächelte zu ihrem geröteten Gesicht hoch und massierte die prallen Rundungen. Sein Finger kitzelte sie, als er zum Bündchen des Tangas wanderte und den Stoff auf ihrer Haut schnappen ließ.

Sie keuchte auf und kicherte dann, als ihre Hüften zuckten und eine kurze Welle der Lust durch ihre Pussy jagte. Sie war empfindlich, schon immer gewesen, und jetzt würde sie erleben, wie es sich anfühlte, von jemandem berührt zu werden, der es ihr nicht wehtat.

Gideon benutzte eine Hand, um ihren Hintern zu streicheln und sie zu ermutigen, ihre Pussy gegen ihn zu pressen. Er stöhnte, als seine Lippen ihre Brustwarze umschlossen und an der hart werdenden Spitze saugten und leckten. Sie wimmerte, als er mit der Zunge flink darüber fuhr und ihr bereits mehr gab, als ihr Mann es je getan hatte.

Dann zuckte sie vor Überraschung zusammen, als sie eine weitere Hand – eine dritte – an ihrem Hintern spürte. Genauer gesagt einen Finger, der das kleine Juwel in ihrem Arsch umkreiste. Sie hatte den Plug fast vergessen, den sie drin behalten hatte, um sich ein wenig zu dehnen. Nur für den Fall, dass sie sie benutzen wollten. Sie hoffte es sehr.

Gideon lachte leise, als er merkte, dass die Hand seines Mannes nicht mehr bei ihm war, sondern bei ihr. Er erwiderte Rivers Berührung und benutzte seinen Daumen, um den Plug sanft zu drehen. „Was ist das denn?“, murmelte er tief. „Jemand hat wohl vorgesorgt, was?“

Sie nickte, plötzlich unfähig zu sprechen, als er anfing, den Plug zu massieren und zu drehen. Sie hatte so ein Gefühl noch nie zuvor gespürt und wusste, dass sie mehr wollte. Ein Stöhnen entwich ihr, als er ihn ein Stück herauszog, wieder hineinschob und dann den Rand massierte.

„Gefällt dir das, Lily?“, fragte Gideon und zwang sie mit einer festen Hand an ihrem Kiefer, ihn anzusehen. Sie nickte, während ihre Augen kämpften, offen zu bleiben, während er mit ihrem Hintern spielte. River begann zu winseln, als die schmatzenden Geräusche unter Lily intensiver wurden. Er wollte mitmachen, auch mit ihr spielen.

Gideon klopfte auf ihren Hintern und bedeutete ihr mit einem Nicken, wieder auf das Polster zurückzugehen. Als sie sich zurücksetzte, zog Gideon River am Hals hoch und küsste ihn tief. Rivers Finger gruben sich in Gideons Oberschenkel, seine eigenen Knie waren gespreizt und seine Hüften wiegten sich langsam.

„So ein braves Haustier“, gurrte Gideon und gab Rivers geschwollener Unterlippe einen Kuss. „Willst du auch mal an Lily ran? Ist es das, warum du so wimmerst, Baby?“

„Ja“, antwortete River atemlos, während noch Sabber auf seinen Lippen glänzte. „Bitte, Daddy...“

Ein sadistisches Lächeln breitete sich auf Gideons Lippen aus, als er zu Lily rüberblickte, die mit aufgerissenen Augen fast keuchte. „Gehen wir nach oben“, kündigte Gideon an. „Warum zeigst du ihr nicht den Weg?“

Er beobachtete, wie River aufstand, Lilys Hand nahm, ihr aufhalf und sie nach oben ins Schlafzimmer führte. Gideon blickte ihren Hintern hinterher, als sie die Treppe hochgingen, wohlwissend, dass er in ein paar Stunden ein Bett voller ausgepowerter Subs haben würde.

Er fand die beiden mitten auf dem großen Bett. Sie saßen im Schneidersitz, während River ihre Maniküre begutachtete. Er war immer so gut zu den Leuten, die sie mitbrachten, was Gideon nur noch mehr dazu brachte, ihn so vollzupumpen, bis er noch mehr nach Cum leckte, als er es sowieso schon tun würde.

Gideon stand am Fußende des Bettes und streichelte sanft seinen Schwanz, während er anfing, ihnen Befehle zu geben. Er stand auf die Macht, auf diesen unschuldigen Rehblick in den Augen eines Submissiven, wenn sie taten, was er sagte, im Wissen, dass er sie belohnen würde, wenn sie hörten.

„Leg dich hin, Lily. Ganz nach oben, mach es dir bequem. Und breit die Beine aus, damit River deine hübsche Pussy sehen kann...“

Ihre Wangen färbten sich rot. Hübsch? Fanden sie das wirklich? Gott, sie hoffte es... Trotzdem tat sie, was ihr gesagt wurde, und genoss es, dass sie zwar die Macht hatte aufzuhören, aber nicht diejenige war, die die Befehle gab. Sie würde liebend gerne Befehle von den beiden annehmen. Scheiße, sie würde sogar bellen, wenn er sie darum bitten würde.

Lily machte es sich auf den weichen Kissen bequem und öffnete ihre Knie, sodass beide Männer Sicht darauf hatten. Gideon stand noch am Fußende und streichelte zufrieden seinen Schwanz, während er auf Rivers Reaktion achtete. Lily hielt ihre Titten in den Händen und entblößte die dünne Spitze, die ihre Mitte bedeckte.

„Warum berührst du sie nicht, Baby? Sieht sie nicht hübsch aus, so ausgebreitet für dich? Los... zieh ihr den Slip aus.“ Gideon konnte allein beim Anblick ihrer Erregung kommen, aber als River ihren Slip langsam über ihre Beine streifte, war die glänzende Nässe ihrer Pussy genug, um ihn fast zum Höhepunkt zu bringen.

Guter Gott, dachte er. Er hatte angenommen, sie brauche ein wenig Aufwärmzeit, viel Überredungskunst, um sich wohlzufühlen. Sie brauchte wirklich ein ordentliches Ficken. Er würde es voll auskosten. River setzte sich seitlicher zwischen ihre Beine, damit Gideon auch alles sehen konnte.

Ihre Pussy zog sich zusammen, ihre Beine versuchten sich unter ihrem intensiven Starren zu schließen, aber gleichzeitig machte es ihr nichts aus, beobachtet zu werden. Sie wollte berührt werden. Gideon wollte sie jedoch noch ein wenig zappeln lassen.

„So weich“, summte River leise und streichelte ihre Oberschenkelinnenseite. Er legte ihr Bein über seinen Schoß, massierte ihre Wade und kam ihrer Pussy immer näher. Dann beugte er sich vor und drückte einen Kuss direkt auf das Muttermal an ihrer Innenseite. Er war so nah an der Stelle, wo sie ihn brauchte.

„Willst du sie berühren?“, fragte Gideon, kniete sich auf das Bett und rutschte hinter River. „Lily... River will mit deiner Pussy spielen. Ist das okay?“

Die Strenge in seiner Stimme machte sie nur noch mehr an. Es war, als würde er zwei Marionetten steuern, die sich gegenseitig berührten und spürten. Sie liebte es. Sie liebte es, benutzt zu werden und für sie in Stellung gebracht zu werden.

Sie nickte, keuchte aber auf, als Gideon ihrem äußeren Oberschenkel einen warnenden Klaps verpasste, bevor er den Schmerz wegrieb. „Worte, Baby. Ich muss dich hören.“

„Ja“, antwortete sie fast sofort. Sie liebte und hasste zugleich die Art, wie sie spürte, wie ihre Klitoris über den Schmerz hinweg pulsierte. Das war ein anderer Schmerz. Es war Absicht, es sollte passieren, damit Gideon sich danach um sie kümmern konnte. Es lag nicht daran, dass ihm ihr Wohl egal war. Er wollte ihr Lust bereiten. Ihr Herz klopfte schneller bei diesem Gedanken.

Ihre Augen huschten zu Rivers Fingern, als ein einzelner Finger ihren Schlitz hochfuhr und einen Teil ihrer Nässe an ihre Klitoris verteilte. Sie spürte, wie nass sie bereits geworden war, und das ganze Erlebnis wurde auf eine gute Art überwältigend.

Sie stieß ihre Hüften leicht vor, als er ihre Klitoris umkreiste und wieder nach unten glitt. Er neckte sie so sanft, dass sie wimmerte. Gideon begann Rivers Hüften zu reiben und drückte seinen geschwollenen Schwanz in seinen Rücken, um über Rivers Schulter zusehen zu können.

River beugte sich hinunter und leckte einen kühnen Strich ihre Pussy entlang. Ihre Beine versuchten sofort sich zu schließen, wurden aber von seinen Händen, die in ihre Oberschenkel drückten, wieder aufgehalten. Seine Finger strichen lässig über ihre Haut und verliehen seiner Stärke eine sanfte Note.

Währenddessen bewegte Gideon seine Hände an Rivers Körper herab, zwickte ihn in die Brustwarzen und glitt dann über seinen Bauch weiter in Richtung seines Schwanzes. Er pumpte langsam und strich mit dem Daumen über die Eichel, während River Lily weiter leckte.

River rollte mit den Hüften gegen Gideons Hand und wimmerte, als sein Griff kurz lockerer wurde. „Sei nicht so gierig, Baby“, flüsterte Gideon in sein Ohr und ließ seinen Schwanz nun völlig los. Er ging auch nach unten, genau dorthin, wo River die Beine breit gemacht hatte und sein Schwanz zwischen ihm und dem Bett baumelte – perfekter Zugang für Daddy.

Rivers Mund war voller Inbrunst an Lilys Pussy festgesaugt, er sog ihre Klitoris ein. Er stöhnte auf ihr, während er eine Hand von ihrem Oberschenkel zu ihren Titten bewegte. Er leckte und saugte, während er mit ihr spielte und sie dazu ermutigte, ihre Hand in seinem Haar zu verfangen.

Sie hatte recht. Es war dick und weich zwischen ihren Fingern. Die Empfindung davon, zusammen mit seiner Zunge, machte sie wahnsinnig. Dann sah sie zu Gideon hoch, der sie direkt in die Augen sah, während er sich hinter River bückte und seinen Arsch leckte.

Gideon packte seine Eier mit einer Hand, drückte und zupfte sanft daran. Während er mit der Zunge um Rivers Rand kreiste, drang River selbst in Lily ein. Sie schrie auf, ihr Kinn sank auf ihre Brust, um zuzusehen, wie er ein Festmahl abhielt.

Ihre Augen verdrehten sich bei dem Gefühl, dass sie gleich kommen würde. Vielleicht lag es an der Aufmerksamkeit, die sie plötzlich bekam, nachdem sie so lange auf dem Trockenen gelassen wurde. Oder vielleicht war der dreckige Gedanke, dass zwei wunderschöne Männer sie verschlangen, genug, um auf Rivers Zunge zu kommen. Aber gerade als sie spürte, wie sich der Knoten in ihrer Hüfte festzog, zog Gideon River am Nacken zurück und presste sie zusammen. Lilys Erregung glänzte auf Rivers Kinn, hervorgehoben durch das Lächeln, das er stolz trug.

River mochte es manchmal, herumgeschubst zu werden. Als Daddys Fuckdoll benutzt und dann ordentlich ins Bett gesteckt zu werden. Es war das, wonach er sich sehnte, also machte ihn das Herumgerissenwerden nur noch geiler. Sein Kopf sank auf die Brust seines Mannes, sein Bauch hob und senkte sich bei jedem tiefen Atemzug vor Aufregung.

Gideon drehte Rivers Kopf zu sich und küsste ihn grob. Er schmeckte Lily auf seinen Lippen, ihr Geschmack war offensichtlich in Rivers Haut eingezogen. Er trank ihn in sich auf, leckte Rivers Lippen ab, bevor er ihm in den geöffneten Mund spuckte. Lily beobachtete voller Staunen, wie River die Spucke herunterschluckte.

Sie hatte noch nie etwas so Schmutziges gesehen. So, so schmutzig. Sie wollte es, wollte mehr von dem, was sie erst vor Kurzem begonnen hatten. Aber sie wartete geduldig, so wie River es tat. Braver Junge, hatte Gideon ihn vorhin genannt. Sie wollte auch gelobt werden. Sollte sie es ihm sagen? Oder würde sie diese kranke Befriedigung verspüren, wenn ein anderer Mann ihr etwas so Anstößiges ins Ohr flüstert?

Sie entschied sich dagegen, etwas zu sagen, da sie zu sehr auf das fokussiert war, was Gideon mit River vorhatte. Gideon rieb Rivers Bauch und kitzelte die zarte Haarlinie, die zu seinem harten Schwanz führte. Er legte seine Faust um River und pumpte ihn so langsam, dass der kleinere Mann nicht anders konnte, als nach mehr zu wimmern. Seine Hüften stießen nach vorne, er brauchte mehr als nur ein paar Stöße.

„Leg dich auf den Rücken“, sagte Gideon zu ihm. „In die Mitte des Bettes. Willst du Daddys Aufmerksamkeit?“

River murmelte ein Yes, sir, und wartete darauf, dass er losgelassen wurde, bevor er sich bewegte. Lily zog die Knie an die Brust, als River sich mitten auf das Bett legte, genau dorthin, wo sie eben noch gelegen hatte. Und dann sah Gideon sie an und leckte sich noch einmal über die Lippen.

„Setz dich auf sein Gesicht“, sagte Gideon schließlich zu ihr. Auf sein Gesicht setzen? Aber sie würde ihn erdrücken! Da musste doch ein Irrtum vorliegen. Sie warf einen Blick auf River, der ein jungenhaftes Grinsen im Gesicht hatte. Er hob die Hände und ließ seine Finger flattern.

„Komm schon, sei nicht schüchtern ... ich mag es, dich zu lecken ...“ Er sprach so sanft, dass sie beinahe überhört hätte, was er sagte. Und dann sprach er wieder, derb und voller Lust. „Setz dich auf mein Gesicht und lass mich dich schmecken. Du wirst mir nicht wehtun.“

Sein Grinsen verwandelte sich in ein glückliches Lachen, als sie sich schließlich bewegte und sich an Gideons Händen festhielt, um es sich bequem zu machen. Sie saß nun vor Gideon, ihre Pussy schwebte über Rivers Mund. Sie konnte spüren, wie sein Atem sie kitzelte und seine Lippen an der Haut direkt bei ihr entlangstrichen.

Gideon lächelte und nickte ihr zu. Sie verstand und senkte sich auf Rivers Mund. Sofort begann er, sanft an ihr zu lecken und zu spielen. Sie mochte es sanft. Sie mochte es, so quälend langsam gehänselt und verwöhnt zu werden.

Gideon wirkte mehr als zufrieden bei diesem Anblick. Er kniete sich vor River und spreizte dessen Beine weit auseinander. Seine Knie berührten das weiche Bettzeug, als Gideon sie genau so drückte, wie er es mochte.

Gideon strich mit der Zunge über die Eichel, kreiste und übte Druck auf die Unterseite aus. Er saugte leicht und hänselte River. Er versuchte, ihn aus der Konzentration zu bringen. Aber River liebte es, Pussy zu lecken, und er liebte es auch, einen geblasen zu bekommen, also genoss er die Qual.

Er machte seine Zunge flach und nahm Rivers gesamte Länge in den Mund. Mit hohlen Wangen bewegte er den Kopf auf und ab. Seine Hände lagen immer noch auf Rivers Oberschenkeln und fixierten dessen schaukelnde Hüften. Lily sah zu, wie Gideon den Schwanz ihres Mannes saugte. Sie hatte so etwas noch nie live gesehen.

Ihre Hüften begannen sich auf Rivers Mund vor und zurück zu bewegen, während sie zusah, wie Gideon auf den Schaft spuckte und ihn schnell pumpte. River stieß ein tiefes Stöhnen aus, das Lily auf ihm vibrieren ließ. Sie wollte etwas mit ihren Händen tun, also beugte sie sich vor und begann, mit Rivers Brustwarzen zu spielen.

Die gleichzeitige Stimulation ließ Rivers Eier sich zusammenziehen. Er wusste, dass er kurz davor war, und mit dem Mund voller Pussy konnte er Gideon keine Vorwarnung geben. Er mochte den Gedanken, ohne Erlaubnis zu kommen. Aber Gideon kannte River besser als das. Er wusste, dass sein kleiner Fratz versuchen würde, ihn zu testen.

Gideon hatte einen Plan, also ließ er River stöhnen und wimmern und seine Hüften in seinen Mund und seine Hand schaukeln, bis er fast platzte. Genau in dem Moment, als er kommen wollte, nahm Gideon ihm das Vergnügen und klatschte auf seinen schmerzenden Schwanz.

Die Finger, die Lilys Oberschenkel umschlossen, spannten sich an und ließen sie aufquietschen. Sie japste, als sie sah, wie Rivers Schwanz von dem Schlag schwankte und dann feucht von Lusttropfen wurde. Gideon wirkte zufrieden mit seinem Werk. Er machte weiter und sagte River, er solle aufhören, so ungezogen zu sein. Lily wusste, was das bedeutete, als ihr Loch mit Rivers Zunge gefüllt wurde.

Ihre Augen weiteten sich vor Überraschung, was schnell in Vergnügen umschlug, als sie ihre Pussy auf sein Gesicht rieb und ihn gewissermaßen zurückfickte. Sie konnte die Geräusche, die über ihre Lippen kamen, nicht stoppen, selbst als sie versuchte, sich auf die Lippe zu beißen, um leise zu sein.

Gideon bemerkte das und beugte sich schnell zu ihr. Er legte seine Hände an ihre Wangen und zog mit dem Daumen ihre Lippe aus der Gefangenschaft. „Schon besser“, flüsterte er, in Erwartung, dass sie es wieder versuchen würde. Er würde sie dafür versohlen, beschloss er.

Sobald sie sich entschieden hatte, sie hören zu lassen, was sie fühlte, schlossen sich ihre Augen vor Glück, als sie spürte, wie River ihre Klitoris in seinen Mund sog. Sie versuchte krampfhaft, stillzuhalten, wollte ihn spüren, wurde aber davon überwältigt, wie gut es sich anfühlte.

Gideon spuckte in seine Handfläche und nutzte sie, um seinen Schwanz einzureiben. Er spielte noch eine Minute mit Rivers Loch, bevor er vom Bett rutschte und etwas vom Nachttisch holte. Als er zurückkam, öffnete er die Tube Gleitgel und spritzte etwas auf die Spitze seines Schwanzes sowie auf Rivers Loch.

Lily wollte zusehen, um zu sehen, wie er es machte. Lily wollte es auch versuchen. Sie wurde rot, als ihr Blick Gideons traf. „Pass auf, Lily ... schau, was ich mit ihm mache.“ Gideon behielt sie im Auge, während er sich an Rivers Loch ausrichtete. River schauerte, bevor er sich entspannte, wissend, dass er sich gleich ausgefüllt und zufrieden fühlen würde.

Allein der Gedanke, sich auf Gideons Schwanz zu reiben, ließ ihn wimmern. Als Gideon schließlich begann einzudringen und ihn um seinen Schwanz herum zu dehnen, konnte er nicht anders, als in Lilys Pussy zu stöhnen. Er leckte gierig an ihr und versuchte, sich trotz der Überreizung zu konzentrieren.

Gideon hielt ihn an den Rückseiten seiner Oberschenkel fest und schaukelte erst langsam in ihn hinein und wieder heraus. Er drang ganz ein, hielt sich dort, bis River kurz davor war aufzuschreien, und zog sich dann langsam zurück. Er würde sich selbst melken, bevor er River einen Orgasmus gönnte, aber nur, weil er es liebte zu sehen, wie sich seine Augen weiteten und sein Kopf ganz weich wurde.

Lily sah erstaunt zu, wie Gideons Schwanz in River ein- und austauchte. Die Art und Weise, wie seine Hüften so mühelos zogen und stießen, als wäre er ein Experte darin, wie man fickt. Sie brauchte eine Kopie von dem, was auch immer er las. Zu Forschungszwecken natürlich.

Sie wollte auch die warme Haut seiner Oberschenkel an sich spüren, immer und immer wieder von ihm gefüllt werden. Das war der Gedanke, der Moment, in dem sie sich von ihnen ausgefüllt fühlte, der sie in ihren ersten Orgasmus schickte.

Sie schrie auf, als ihr der Kiefer herunterklappte. Ihre Hüften bewegten sich schnell, ihre Beine versuchten sich zu schließen, was aber nicht ging, da Rivers Kopf zwischen ihren Schenkeln steckte. Gideon beugte sich vor, immer noch River fickend, und legte seine Hand um ihre Kehle, wobei er sie nah zu sich zog.

Seine Lippen streiften ihre, während sie stöhnte und ihren Orgasmus so verzweifelt auslebte, dass es fast wehtat. Er konnte nichts anderes tun, als zu lächeln und sie zu küssen, ohne zu erwarten, dass sie ihn erwiderte, während sie kam. Als sie schließlich langsam wieder runterkam, murmelte er süße Dinge, strich ihr das Haar aus dem Gesicht und sagte ihr, wie hübsch sie aussah.

Gideon half ihr, sich hinter Rivers Kopf zurückzusetzen, wo er sicherstellte, dass sie gespreizt blieb. River keuchte vor Lust, völlig außer sich und bereit für mehr. Sein Gesicht war glitschig von ihrer Entladung und Gideon machte ihn glücklich sauber, während er sich nah vorbeugte und ihn einkesselte.

River stöhnte, während er sich in Gideons kräftige Arme krallte. Lily sah geduldig zu, schon jetzt danach verlangend, sich selbst zu berühren, während sie zusah, wie Gideon River direkt vor ihr fickte. Seine Stöße wurden schneller und er stieß hart in River ein, ungeachtet der leisen Stöhner an seinem Ohr.

„Fuck...!“ stöhnte River, bog den Rücken durch und wiegte die Hüften. Der Druck, so tief gefickt zu werden, beförderte ihn in den siebten Himmel, und jedes Mal, wenn Gideon diesen Punkt in seinem Inneren traf, der ihn Sterne sehen ließ, war er sich nicht sicher, ob er sich zurückhalten konnte.

„Daddy, ich komme gleich...“ wimmerte River und verschränkte seine Knöchel um Gideons Oberschenkel. Er war kurz vor seinem Höhepunkt, als Gideon in sein Ohr stöhnte und ihn mit noch mehr Kraft als zuvor fickte.

Gideon schüttelte den Kopf und tadelte das wimmernde Bündel unter sich. Hatte er nicht gewusst, dass das erst der Anfang war? Er hatte noch einen langen Weg vor sich, jede Menge Zeit, um den Orgasmus zurückzuhalten, wenn er kommen wollte. „Wir haben einen Gast, Baby. Du kennst die Regeln ... du kommst nicht, bevor ich es sage. Halt es zurück.

River wimmerte als Antwort und schloss die Augen, um sich darauf zu konzentrieren, es zurückzuhalten. Gerade als er dachte, er könne nicht mehr, zog Gideon sich zurück und schlug noch einmal auf seinen Schwanz, was eine Welle stechenden Vergnügens durch seine Hüften schickte.

Seine Beine schnappten zusammen, die Hüften schaukelten immer noch gedankenlos, während er das Nachbeben von Gideons Schwanz spürte. Er war sauer, dass er noch nicht gekommen war, aber erregt über das, was das bedeutete. Er durfte immer noch spielen. Vielleicht durfte er sogar auf Lily kommen. Bei dem Gedanken öffnete er wieder die Augen.

Gideon stand jetzt am Ende des Bettes und hielt seine Hand hin, damit Lily sie nehmen konnte. Sie kroch ans Ende des Betts und kniete sich vor ihn. So gehorsam, dachte sie bei sich. Sie würde niemals Arthur auf diese Weise gehorchen. Andererseits hatte er in den letzten fünf Jahren nicht einmal ihre Klitoris finden können. River fuhr mit seiner Hand an Lilys Oberschenkel auf und ab, während sie vor Gideon stand.

Er strich ihr das Haar aus dem Gesicht, was sie fast wie ein Kätzchen schnurren ließ. Sie mochte all die Hände an so vielen Stellen an ihr. Sie mochte es, dass selbst wenn sie rau waren, immer ein Lob oder eine sanfte Berührung folgte. Etwas, das ihr zeigte, dass ihr nicht absichtlich wehgetan wurde oder aus Gleichgültigkeit gegenüber ihrer Sicherheit.

„River hat mir von deinen Fantasien erzählt, hübsches Mädchen ...“, sagte Gideon leise. Seine Brust bebte, als er sprach, und das gefiel ihr. Sie wollte es spüren. Also legte sie ihre Hände auf seine Brust und blinzelte ihn erwartungsvoll an. Er schien die Berührung nicht zu stören. „Ich muss von dir wissen, ob du dich dabei wohlfühlst, wenn du das tust, was ich gerade mit River gemacht habe.“

Sie wollte sofort Ja sagen, aber dann runzelte sie die Stirn. „Vielleicht nicht ganz so hart?“, schlug sie vor, was ihr ein strahlendes Lächeln von Gideon einbrachte.

„Natürlich, süßes Mädchen“, stimmte er zu und hielt ihre Hände mit einer seiner eigenen über seiner Brust. Er merkte, dass sie berühren wollte und berührt werden wollte, also machte es ihm nichts aus, diese Zuneigung zu teilen. „Ich werde ganz vorsichtig und langsam für dich sein. Warum legst du dich nicht auf den Bauch? Gesicht ans Ende des Bettes. River ... komm her, Liebling.“

River bewegte sich auf Befehl und setzte sich sofort neben Gideons Füße. Gideon beugte sich hinunter, streichelte mit der einen Hand Lilys Wange, während die andere Rivers Haar kraulte. „Das ist ein braver Junge“, lobte er und lächelte über das Erröten auf seinen Wangen. „Du hilfst Lily, nicht wahr? Du setzt dich hierhin und sorgst dafür, dass es ihr gut geht, während Daddy mit ihr spielt.“

River nickte begeistert und lächelte Lily an, die auf dem Bauch lag, die Beine ausgestreckt und das Gesicht auf ihre Handfläche gestützt. River rückte näher ans Bett und begann, mit seinen Fingern an ihren Armen auf und ab zu fahren, und beobachtete, wie er Gänsehaut entstehen ließ.

Gideon ging hinter Lily und ritt mit seinen muskulösen Schenkeln über ihre Oberschenkelrückseiten. Das Gewicht auf ihr war angenehm. Er begann damit, ihren Rücken mit Küssen zu bedecken, während seine Hände auf beiden Seiten ihres Körpers ruhten. Als er zu ihrem prallen Arsch kam, biss er spielerisch hinein, bevor er darauf klatschte. Er liebte es, wie er wackelte und sich rot färbte.

Seine kräftigen Hände spreizten sich über ihre Hüften, als er ihren Hintern küsste und ableckte, wobei er seine Daumen nutzte, um die Grübchen an ihrem unteren Rücken zu drücken. Sie hatte noch nie so erfahrene Hände an sich gespürt. Davon hatte sie geträumt, das Gefühl eines Mannes, der ihren Körper berührte.

Sie seufzte zufrieden, als Gideon ihre Pobacken spreizte und das herzförmige Juwel rieb. Sie konnte nicht sagen, ob es sich wirklich so gut anfühlte oder ob sie nur die Aufmerksamkeit mochte, aber auf jeden Fall genoss sie es.

Mit Gideon hinter ihr, der ihren Schlitz mit einem Finger massierte, und River vor ihr, der nun ihr Haar streichelte, dachte Lily, sie würde tatsächlich explodieren, bevor sie überhaupt richtig anfingen. Die sanfte Art, mit der sie sich um sie kümmerten, ließ sie feucht werden. Es brachte sie dazu, schmutzige Dinge mit ihnen tun zu wollen. Mit ihnen.

River lächelte sie an, ihre Gesichter waren fast auf gleicher Höhe. Sie lächelte zurück und blinzelte ihn langsam an. Da bemerkte sie seine Sommersprossen und das feine Farbspiel in seinen Augen. Sie sahen aus wie antikes Glas, glatt und kühl und weiser, als es für ihr Alter angemessen war.

„Du musst dich entspannen“, sagte River sanft, während seine Augen zu Gideons huschten. Ein Ausdruck von Aufregung blitzte in seinen Augen auf. Er war aufgeregt, dabei zuzusehen, wie Lily gefickt wurde – und das von seinem eigenen Ehemann, noch dazu. Er würde sicher ein mentales Foto für später machen.

Gideon stöhnte auf, als er Lilys Hüften packte und sie auf ihre Knie stützte. Er rieb ihren Hintern mit der Handfläche und ließ seine Augen an ihr weiden. Aus diesem Winkel konnte er alles von ihr sehen. Ihre Muschi, die von Rivers Zunge tropfte, und ihr Loch, verborgen hinter dem Juwel ... ein Geheimnis, das er jetzt lieber lösen wollte.

Aber er wusste, dass er ihr geben musste, was sie brauchte, und was sie brauchte, war ein Mann, der sie behutsam darauf einstimmte. Er legte ein Knie zwischen ihre Beine und stieß sie weiter auseinander. Und da war sie nun: ein Mann hinter ihr, der seine Finger benutzte, um mit ihrer Pussy und ihrem Hintern zu spielen, und ein Mann vor ihr, der sie streichelte und ihr sagte, wie gut sie sich bald fühlen würde.

Sie hätte Scham empfinden sollen. Aber alles, was sie spüren konnte, war Gideons heiße Zunge, die ihre Pussy ableckte und um das Juwel wirbelte. Alles, was sie fühlen konnte, war das tiefe, unmissverständliche Verlangen in ihrem Bauch, dass sie jede Sekunde davon genießen würde, sich von ihnen verwöhnen zu lassen.

River kam näher, umschloss ihre Wangen und küsste sie schließlich so, wie er es den ganzen Abend über gewollt hatte. Sie schmeckte so süß, wie sie aussah, ihre Lippen prall und bedürftig. Sie küsste ihn sanft zurück, japste dann aber auf, als sie spürte, wie Gideons Zunge sie verließ, ersetzt durch seinen Daumen und Zeigefinger, die am Plug zogen.

River lächelte, wissend, dass sie bald mit dem Schwanz seines Daddys gefüllt sein würde. Er wollte ihre Reaktion sehen, ihre Stöhner in sich aufsaugen und ihr seine eigenen geben. Er hielt ihre Wangen fest, während er sie tiefer küsste und seine Zunge benutzte, um sich den Weg in ihren Mund zu erzwingen. Sie stöhnte in den Kuss hinein, nicht so sehr daran gewöhnt, so begehrt zu werden.

Gideon zog den Plug heraus und ersetzte ihn durch seinen Daumen, der ein- und austauchte. Sein Mund machte sich wieder an ihrem Hintern zu schaffen, leckte und saugte, bis sie stöhnte und sich wand. Sie konnte River nicht mehr zurückküssen, weil sie sich nicht konzentrieren konnte. River machte das nichts aus. Er fand es eher niedlich, dass sie so durcheinander war.

Das Geräusch einer sich öffnenden Kappe erregte ihre Aufmerksamkeit. Sie öffnete die Augen und sah River, der neugierig über ihre Schulter blickte. Sie war kurz davor, sich für ihre Position zu schämen, aber sie hatte bisher keine Beschwerden erhalten und wollte die gute Stimmung, in der sie sich befand, nicht ruinieren.

Kaltes Gel wurde auf ihren Hintern gedrückt und mit zwei von Gideons Fingern einmassiert. „Bist du bereit, Baby?“, fragte er sanft und übte einen leichten Druck auf ihr Loch aus.

„Ja“, antwortete sie atemlos und wurde unter Rivers lustvollem Blick rot. „Bitte ...“

Ihre Augenbrauen zogen sich zusammen, als er zwei Finger in sie hineinschob. Er bewegte sich so langsam, dass sie am liebsten gegengehalten hätte, nur um es hinter sich zu bringen. River beruhigte sie und sagte ihr, wie toll sie das machte, während er mit dem Daumen über ihre Wange fuhr und ihr Gesicht mit Küssen bedeckte.

Gideon stieß langsam in ihren Hintern hinein und wieder heraus, um den leichten Schmerz vom Dehnen zu lindern. Sicher würde sie sabbernd und keuchend sein, wenn er mit ihr fertig war. Lily brauchte ein paar Minuten, um sich daran zu gewöhnen, doch sobald sie es tat, brannte ein Feuer in ihren Augen.

Sie stöhnte leise und klammerte sich glücklich an die Hand, die ihr River entgegenstreckte. Ihr Körper wurde schlaff, als Gideon mit ihrem Hintern spielte und langsam an ihrer Klitoris rieb. Er neckte sie und brachte sie dazu, sich bei jedem Stoß zurück in ihn zu bewegen. Das hat ihr also all die Jahre gefehlt? Wie sollte sie jemals wieder zu langweiligem Sex zurückkehren?

„Mehr“, wimmerte sie, als sie es nicht mehr aushielt, nicht völlig von seinem Schwanz ausgefüllt zu sein. „Ich will mehr, bitte.“

Gideons Lachen hallte tief und zufrieden durch den schwach beleuchteten Raum. „So ein braves Mädchen“, lobte er und zog seine Finger heraus. River nickte zustimmend, obwohl ihn das Kompliment dazu anspornte, etwas frech zu werden. Er beschloss, stattdessen Lily ein wenig zu necken.

Sie biss sich auf die Lippe, als seine Hand unter ihre Brust glitt, ihre Brustwarze fand und damit spielte. Die Weichheit ihrer Nippel weckte in ihm den Wunsch, daran zu saugen, aber er beließ es dabei, sie zu reiben und zu rollen. Gideon streifte ein Kondom über sein Glied und gab zusätzlich Gleitmittel darauf. Er verteilte noch etwas mehr davon an ihrem unberührten Loch, bevor er sich positionierte.

Sie war nervös. Sie wollte es nicht zugeben, weil sie schon so weit gekommen war, aber fuck. Sie hatte im letzten Jahrzehnt nur mit einem groben Arschloch geschlafen und niemals würde sie ihn an ihren Hintern lassen.

River bemerkte ihre Angst und sah sofort zu Gideon, der verstand, was sein Baby mit den traurigen Welpenaugen ausdrückte. „Willst du aufhören?“, fragte River sie sanft und nahm seine Hand von ihrer Brust. Er ließ seine Hände am Bettrand, da er sie nicht berühren wollte, bevor er sich sicher war, dass sie sich wohlfühlte.

Auch Gideon hielt sofort inne und beugte sich über ihre Schulter, um ihre Reaktion zu beobachten. Sie schüttelte den Kopf und holte tief Luft, bevor sie zugab, dass sie sich Sorgen machte. „Tut es nicht weh? Also... richtig weh?“, fragte sie leise und sah beschämt auf ihre Hände.

„Ich werde dir nicht weh tun, Baby...“, sagte Gideon sanft. „Hat es wehgetan, als ich meine Finger benutzt habe?“

„Nein“, sagte sie schnell, da sie nicht wollte, dass er glaubte, er hätte sie verletzt. „Überhaupt nicht.“

„Er ist ein sanfter Daddy“, fügte River mit einem verlegenen Lächeln hinzu. „Er geht langsam bei mir vor, wenn ich das will und...“ Er unterbrach sich mit einem leisen Stöhnen, als er daran dachte, wie es sich anfühlte, wenn Gideon seine Hüften gegen seine rieb.

„Warte, bis du dran bist“, scherzte Gideon und rieb sanft über Lilys Hintern. „Willst du weitermachen? Du kannst auch aufhören, wenn wir schon dabei sind. Sag einfach ‚Pause‘.“

„Ja“, sagte sie schließlich und fühlte sich etwas besser. Sie kannte die beiden zwar nicht besser als nur durch den Sex, aber sie konnte die Ruhe im Raum spüren. Es schien, als sei Sex für sie ein heiliger Akt, etwas Positives für alle Beteiligten.

Gideon nickte und nahm wieder seine Position ein, wobei er sich an ihrem Loch ausrichtete. Er drückte die Spitze gegen sie und übte langsam Druck aus, während er eindrang. Ihr Mund öffnete sich zu einem Stöhnen, aber nicht vor Schmerz. Sicher, der Druck war unangenehm.

Sie konnte spüren, wie sich ihr Hintern dehnte, um seinen Schwanz aufzunehmen, aber er hatte recht gehabt. Es war nicht unbedingt schmerzhaft. Er hatte genug Gleitmittel benutzt, damit sie geschmeidig genug war, und da River sie ablenkte, entspannte sie sich.

„Genau so“, stöhnte Gideon an ihrem Ohr, als er halb in ihr war. „Siehst du, hübsches Mädchen? Nicht so schlimm... ein bisschen unangenehm, hm? Ich mache es besser.“

Sein Tonfall schickte einen Lustschauer direkt in ihre Muschi. Gott, die Art, wie er mit ihr sprach, wie er sie lobte, nur weil sie da lag und es über sich ergehen ließ. Sie würde noch das ganze nächste Jahr von diesem Hoch zehren. River sah über ihre Schulter und beobachtete, wie Gideon langsam herauszog und wieder ein Stück tiefer eindrang.

Lily konnte nicht einmal einen klaren Satz formen, nicht bei dem Gefühl seiner Oberschenkel gegen ihre und seinem Schwanz, der sie genau so ausfüllte, wie sie es brauchte. Sie wollte wieder geküsst werden und war dankbar, dass River so geduldig auf sie wartete.

Ihre Fingernägel kratzten über seine Brust, und er beugte sich vor und packte sie sanft an der Kehle. Normalerweise mochte sie es nicht, gewürgt zu werden. Aber die Art, wie River die Seiten ihres Halses zusammendrückte, den Blutfluss nur ein wenig hemmte und sie schweben ließ, machte ihr klar, dass sie es nicht mochte, wirklich zu ersticken. Logisch.

Sie genoss das Schwindelgefühl, das er ihr verschaffte, vermischt mit dem Schmerz, zum ersten Mal in den Hintern gefickt zu werden. Sie küsste River hungrig, als er ihr nahe genug kam, was ihn zum Lachen brachte. Aber natürlich würde er sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Schon bald hatte Gideon seinen Schwanz vollständig in Lily versenkt. Sie stöhnte, wand sich und bewegte ihre Hüften in Gideons festem Griff. Die Art, wie er ihre Hüften festhielt, während er sie fickte, machte sie wild. Sie konnte nicht leise bleiben, als er sie hart auf seinen Schwanz schlug, während er selbst den Kopf in den Nacken warf und laut stöhnte.

Tränen traten ihr vor reiner Lust in die Augen. River wischte sie weg und hielt sie eng an ihrem Hals fest; er liebte es, dass sie nicht einmal die Augen offen halten konnte. Er gab ihr einen Kuss auf die Unterlippe und sagte ihr, dass Gideon so gut aussah, während er sie dehnte.

River wollte auch gefickt werden und beobachtete, wie mühelos Gideon seine Hüften rollte. Er konnte sich nicht entscheiden, ob er Gideon oder Lily wollte oder beide. Definitiv beide. Er spürte, wie sein Schwanz wieder hart wurde, und konnte nicht verhindern, dass er danach griff und ihn wichste.

Lily bemerkte seine Verzweiflung und streckte die Hand aus, um ihm zu helfen, wurde aber von einem Schlag auf ihren Hintern gestoppt. Gideon hatte seine Stöße deutlich verlangsamt und schimpfte nun mit River. Aber River lächelte nur, wichste weiter und legte den Kopf trotzig gegenüber seinem Daddy zur Seite.

River stöhnte erneut, als er Lily wieder küsste, wohl wissend, dass Gideon missbilligend zusah. Und er hatte recht, denn kurz darauf zog er seinen Schwanz aus Lily heraus, küsste ihre Wange und legte sie zurück auf die Matratze.

Sie war vielleicht ein wenig enttäuscht von der Trennung, aber River wusste, was das bedeutete. Er würde jetzt auch Aufmerksamkeit bekommen. Und Daddy fickte ihn immer schön hart, wenn er anfing, sich wie ein Brat zu verhalten.

„Steh auf, Pet“, sagte Gideon und stand vom Bett auf. Lily lag noch immer glückselig auf dem Bauch und summte leise bei der Vorstellung, gefickt zu werden. „Jemand braucht heute Abend meine Aufmerksamkeit“, murmelte er nachdenklich.

River war zu begierig, um es zu verbergen; er stand sofort auf und ging zu Gideon. Gideon zog ihn erst am Hals näher und küsste ihn tief, lange genug, damit River dahinschmolz. Aber Gideon ließ sich nicht darauf ein. Er wusste, dass River Aufmerksamkeit wollte, und Aufmerksamkeit würde er bekommen.

„Leg dich hin“, sagte Gideon. „Auf den Rücken.“

River kletterte über die immer noch summende Lily, die ihren Kopf drehte, um zuzusehen, wie er es sich bequem machte. Seine Füße schwangen voller Vorfreude hin und her. Doch als er sah, wie Gideon niederkniete und Lily vom Kopf bis zum unteren Rücken streichelte, dachte er, er würde dafür bestraft werden, dass er sich ohne Erlaubnis angefasst hatte.

Er konnte nicht anders! Wie sollte er da sitzen und so geduldig warten, wenn der Anblick seines Daddys, der jemand anderen fickte, einfach so heiß war? Er hatte versucht, brav zu sein...

„Lily, geh auf River drauf.“ Der Befehl lenkte seine Aufmerksamkeit zurück auf Gideon, der bereits zwei Kondompackungen öffnete. Gideon streifte das Kondom von seinem Schwanz, warf es in den Müll und rollte ein neues auf.

Als Lily über River ritt und ihre Muschi über seinem harten Schwanz schweben ließ, rollte Gideon das Kondom auf und richtete River an ihr aus. Er würde River geben, was er wollte, aber er würde ihn erst ein bisschen zappeln lassen.

Gideon setzte sich zwischen Rivers Knöchel und packte Lilys Hüften, um sie auf seinen Schwanz zu führen. Sie sank ganz hinunter und keuchte auf, als sie sich um sein Glied schloss. Gideon strich ihr das Haar über eine Schulter und küsste ihr Schulterblatt, während er sie ermutigte, sich zu bewegen.

River wollte in sie hineinstoßen, setzte all seine verbleibende Kraft ein, um stillzusitzen. Sein Schwanz war in ihrer Wärme begraben, so verdammt feucht, während sie ihn umschloss. Er würde definitiv kommen, wenn sie so auf ihm blieb.

Sobald Lily einen Rhythmus gefunden hatte und anfing, sich auf seinem Schwanz hin und her zu bewegen und dabei ihre Klitoris genau richtig zu reiben, ließ Gideon los und drückte Rivers Beine hoch. Aufregung stieg in seiner Brust auf, als er spürte, wie das kalte Gleitmittel seine Haut berührte. River wusste, dass er jetzt gefickt werden würde.

Nicht nur würde er gefickt werden, sondern mit Lily oben drauf, die ihre Muschi gegen ihn rieb, würde er in wenigen Minuten kommen. Gideon sank in River hinein und stieß voll durch. Er hielt seinen Schwanz an Ort und Stelle, während Lily ritt. Ihr Rücken war gegen Gideons Brust gepresst und die Wärme trieb sie völlig außer Kontrolle.

Sie stöhnte laut auf, als Gideon ihr einen Klaps auf den Hintern gab und seine Stöße mit ihren abstimmte, sodass River keine andere Wahl hatte, als sich der Reizüberflutung zu stellen. River wimmerte und stöhnte, während seine Augen fest geschlossen waren. Er war ein stammelndes Wrack und bettelte Gideon in abgehackten Sätzen, ihn kommen zu lassen.

„Bitte, Daddy“, wimmerte er. „Bitte, bitte, bitte...“

Gideon fickte ihn nur noch härter und benutzte seine kurzen Fingernägel, um an Rivers Oberschenkeln herunterzukratzen, so wie er es mochte. „Du kommst erst, wenn sie es tut, Pet“, stöhnte Gideon zurück. Lily wusste, dass sie bald kommen würde, und fragte sich, ob sie auch darum bitten musste.

Doch bevor sie laut nachdenken konnte, beugte sich Gideon zu ihrem Ohr. „Und wie ist es mit dir, Schätzchen?“ Lily erschauderte, als sie seine große Hand spürte, die sich über ihren Bauch legte und nach unten glitt, bis Gideons rauer Finger an ihrer Klitoris spielte. „Wirst du auf Rivers Schwanz kommen?“

Sie nickte, presste aber sofort ein „Ja“ heraus. Gideon sah, wie sehr sie sich bemühte, sich auf ihren Orgasmus zu konzentrieren, aber er war noch nicht bereit, seine beiden Fucktoys zu erschöpfen und sie jetzt schon schlafen zu schicken.

„Ja was, Lily?“, fragte er tadelnd und gab ihrer Muschi einen leichten Klaps.

Sie wimmerte und rieb sich fester auf Rivers Schwanz. Sie war noch nie ein Fan von Kosenamen gewesen. Nicht, weil sie sie nicht mochte, aber Arthur war immer seltsam damit gewesen. Doch als die Worte „Ja, Daddy“ als nächstes aus ihrem Mund flossen, wusste sie, dass sie es immer wieder sagen wollte.

„Das ist ein braves Mädchen“, sagte Gideon leise, drückte Rivers Oberschenkel mit einer Hand und benutzte die andere, um Lilys Klitoris zu quälen.

Es dauerte nicht lange, bis die Kombination aus dem Ausgefülltsein und dem Reiben Lily zu einem weiteren Orgasmus brachte. Diesmal schrie sie auf und warf ihren Kopf auf Gideons Schulter, ließ sich von ihm bewegen und arbeitete sich durch den Orgasmus. Sie kam hart, so verdammt hart. Sie hatte allein durch den Orgasmus schon vergessen, warum sie überhaupt hier war. Und dann beschloss sie, dass sie das noch einmal machen wollte.

Nachdem Lily sich beruhigt hatte und zu empfindlich war, um weiter auf Rivers Schwanz zu gleiten, zogen beide Männer ihre Glieder heraus und Gideon nahm die Kondome ab. River stöhnte frustriert auf, nun schmerzhaft erregt und bereit für seinen eigenen Orgasmus. Er würde sich wie ein totaler Brat aufführen, wenn er nicht bekam, was er wollte.

Doch als er spürte, wie Gideon beide ihrer Schwänze in seine Hand nahm und anfing zu wichsen, wurde sein Kopf wieder benebelt. „Ist es das, was mein hübscher Junge brauchte?“, gurrte Gideon und beobachtete, wie die Eicheln ihrer Schwänze aus seiner Faust herausglitten. „Daddy hat dich nicht vergessen...“

Lily lehnte sich vor, legte ihre Hände auf beide Seiten von Rivers Kopf und fing an, an seinem Hals zu saugen. Sie küsste sich bis zu seinem Ohr vor und fand eine empfindliche Stelle dahinter. River packte ihren Hintern, knetete und rieb ihn, während Gideon seinen Schwanz bearbeitete.

Sein Kopf war völlig leer, ganz benebelt von der Aufmerksamkeit, die er plötzlich bekam. Er liebte das Gefühl zu wissen, dass Gideon sich auch immer um ihn kümmern würde. Er wurde in die Realität zurückgeholt, als Gideon auf ihre Schwänze spuckte und schneller wichste, während er seine Hüften in seine Hand stieß.

Gideons Daumen fuhr über ihre Eicheln, als er sich für eine Sekunde darauf konzentrierte, was River stöhnen ließ und seine Hüften nach vorne schnellen ließ. Er spürte den Druck eines Orgasmus, der sich aufbaute, und versuchte, Gideon noch einmal zu fragen, bevor er sich entschied, in Tränen auszubrechen.

„Daddy, ich muss kommen“, wimmerte River und keuchte, als das Vergnügen in seiner Eichel intensiver wurde. „Kann es nicht mehr halten...“

Gideon beschleunigte seine Stöße und stöhnte mit River. Dass sein hübscher Junge die ganze Nacht so geduldig gewartet hatte, machte ihn nur noch begieriger darauf, ihn zu befriedigen. Er wollte, dass River kam, damit sich ihre Ladungen direkt auf Lilys Muschi vermischten.

Er rieb ihre empfindliche Klitoris, während die beiden Männer sich dem Orgasmus näherten. Gideon zischte und starrte in Rivers wässrige Augen, als sie beide kamen. Lily keuchte auf, als sie spürte, wie der heiße Samen auf ihre Muschi spritzte – ein neues und seltsam erotisches Gefühl.

Sie setzte sich ein wenig zurück, gerade weit genug, damit Gideon beide Schwänze zwischen ihrem Schlitz hin und her reiben und ihren Samen vermischen konnte. Ihre Augen schlossen sich friedlich, als die Spitzen ihrer Schwänze immer wieder gegen ihre Klitoris stießen, bis River aufschrie, weil er zu empfindlich war.

Die drei lagen schließlich quer auf dem Bett, vollkommen zufrieden und rundum müde. Aber Lily musste noch nach Hause zu dem lauten Schnarcher, der ihr die Bettdecke klaute, also machte sie sich widerwillig bereit aufzustehen.

Natürlich würde Gideon sie nicht so schnell gehen lassen. Er zog sie an ihren Hüften zurück aufs Bett, sodass sie auf ihm landete. Sie war verwirrt, bis River sich an Gideons Seite kuschelte und mit den Fingern durch Lilys Haar fuhr.

Sie beschloss, noch ein paar Augenblicke zu bleiben. Es war genau das, was sie wollte: kuscheln. Danach gehalten werden, nachdem sie gründlich gefickt worden war. Gott, sie konnte nicht genug davon bekommen. Aus ein paar Augenblicken wurden fünf Minuten und dann fünfzehn.

Eine halbe Stunde später, als Gideon es endlich für nötig hielt, seine schläfrigen Subs zusammenzutrommeln und sie gemütlich ins Bett zu bringen, landeten drei bequeme T-Shirts und drei Boxershorts auf dem Bett.

Und nachdem sich alle umgezogen hatten, machte es sich Gideon in der Mitte des Bettes gemütlich und öffnete einen Arm für jeden von ihnen. River sprang direkt hinein und kuschelte sich eng an Gideon, während der durch die Filmoptionen im Fernsehen scrollte.

Lily stand neben dem Bett und fühlte sich ein wenig wie ein verlorener Streuner, als Gideon sie mit einem Lächeln ansah. „Na los?“, sagte er und hob eine Braue. Er küsste River auf den Kopf und nickte ihr zu. „Kommst du?“

***