Save in your Arms

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Zusammenfassung

Das hier ist eine Geschichte, die @_Ja_Jade_ und ich vor einiger Zeit geschrieben haben. @_Ja_Jade_ ist damit einverstanden, dass ich sie hier veröffentliche. (auf Wattpad) Darren Hunter, Captain der Spezialeinheit Alpha Force, begnadeter Soldat und Stratege, hat mit allem gerechnet, als sein Jet inmitten zerstörter Ruinen, Chaos und Terroristen. Aber damit, dass er bald eine aufsässige, wilde Kriegsgefangene befreien würde, die ihm furchtbar unter die Haut geht und alles auf den Kopf stellt, schon weniger. Und die Geschichte der jungen Frau, kostet ihn bald weit mehr als seine Beherrschung...

Status:
In Arbeit
Kapitel:
3
Rating
n/a
Altersfreigabe
16+

Prolog

Staub verdunkelte den Himmel der arabischen Wüstenstadt, als Bomben auf der Erde einschlugen. Die Wucht des Aufpralls sorgte für eine Erschütterung, die mit einem Erdbeben gleichgesetzt werden konnte. Angstvolle Schreie vermischten sich mit wütenden Stimmen der Männer.

Erneut schlug eine Bombe ein und brachte ein bereits halb zerfallenes Gebäude zum Einsturz. Sophia hoffte, dass sich niemand darin befunden hatte. Am ganzen Körper zitternd stand sie angekettet in einer Baracke und betete, dass keine weiteren Bomben fielen. Selbst weiter entfernte brachten sie regelmäßig zum Schwitzen.

Die Hitze war unerträglich und der Staub erschwerte ihr das Atmen. Sie sah Menschen auf der Straße um ihr Leben rennen. Frauen und Kinder, die weinten. Ein schrecklicher Anblick, den Sophia schon so oft gesehen hatte. Noch immer schnitt es ihr ins Herz, doch sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen.

Plötzlich bebte die Erde erneut. Sand und Steine rieselten von der brüchigen Ruine auf Sophias Kopf und ließ sie husten. Sie wollte sich die brennenden Augen reiben, doch die rostigen Ketten, die ihre Arme fesselten, ließen es nicht zu. Durch die Haltung hatte bereits das Taubheitsgefühl eingesetzt und doch spürte Sophia jeden Schmerz, den ihr Peiniger ihr verpasst hatte. Der Staub setzte sich in den offenen Peitschenwunden ab und brachten sie zum Stöhnen. S

Sie wusste nicht mehr, wie es sich anfühlte, schmerzfrei und angstfrei zu sein. Im Nebenraum hörte sie Peitschenknalle und ein Wimmern. Sophia schloss ihre Augen und versuchte, nicht zu tief einzuatmen.

Wann war das Leid und die Tortur endlich vorbei? Wann?