Band 2. Azrael und das Tor zur Verzweiflung

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Zusammenfassung

Er schwang sein Schwert – immer und immer wieder. Wie ein ruheloser Dämon, getrieben von einem unbändigen Willen. Mit jedem Hieb wurden seine Bewegungen präziser, tödlicher. Tag für Tag. Monat für Monat. Sein Ziel war klar: Er wollte eine perfekte Schwertkunst erschaffen. Ein Versprechen, das er seinem Meister gegeben hatte. Doch Perfektion hatte ihren Preis. Um zu überleben, arbeitete er als Söldner und nahm jeden Auftrag an, der ihm die Klinge vergolden konnte. Er jagte Kreaturen der Dunkelheit und machte sich einen Namen. Doch je tiefer er in diese Welt eintauchte, desto stärker wurde ein beunruhigendes Muster sichtbar: Immer mehr Albe und Vampire wagten sich in das Reich der Menschen. Warum jetzt? Was hatte diese neue Bedrohung mit der Schwäche der Menschheit zu tun? Es sind Fragen, die Antworten fordern. Folgen Sie Azrael auf seinem Weg – einer Reise, die ihn an den Rand des Abgrunds führt und darüber hinaus.

Status:
In Arbeit
Kapitel:
5
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Prolog

Er konnte wieder einmal nichts tun. Das Gefühl der Hilflosigkeit kroch tief in seine Knochen, ein vertrauter, kalter Begleiter. Seine eisblauen Augen, leer wie ein gefrorener See, spiegelten die Resignation wider, die in ihm brannte.

Die Kreatur starrte ihn an, ihre riesigen, unnatürlichen Augen wie schwarze Löcher, die jeden Funken Hoffnung verschlangen. Aus dem Mundwinkel des Monstrums rann dickflüssiger Speichel, der auf den Boden tropfte und kleine Risse in den Stein fraß.

„Wenn ich mich doch nur bewegen könnte...“ Der Gedanke schien wie ein leises Echo in seinem Kopf widerzuhallen. Doch er blieb erstarrt, unfähig, auch nur einen Muskel zu rühren.

Um ihn herum herrschte Chaos, das Geräusch von reißendem Fleisch und knackenden Knochen war allgegenwärtig. Menschen standen wie Statuen, regungslos und stumm, ihre Augen weit aufgerissen vor Entsetzen. Die Kreaturen arbeiteten sich durch die Reihen, ein ekelhaftes Ritual der Zerstörung, bei dem die Opfer nicht einmal schreien konnten.

Er sah es. Er fühlte es. Die anderen rangen verzweifelt gegen ihre unsichtbaren Fesseln, Gesichter verzerrt vor Anstrengung. Doch alles, was sie erreichten, war ein schwaches Zucken in den Wangen oder ein vergebliches Aufbäumen.

„Zeitverschwendung.“ Der Gedanke war kalt, nüchtern – und absolut wahr.

Sein Blick zuckte zurück zu der Kreatur, die sich nun ihm zuwandte. Ihre grotesken Klauen glänzten vor frischem Blut, und die Zähne, die unter den aufgerissenen Lefzen hervorblitzten, waren wie rostige Klingen.

„Na toll.“ Ein bitteres Lächeln zuckte über sein Gesicht, bevor es verschwand.



Hallo, liebe Leser. Ich hoffe es geht euch allen gut. Ich habe ein paar dinge die ich mit euch teilen möchte. Erstens, dieser Band ist noch nicht ganz fertig, ich bin schätzungsweise bei der Hälfte. Jedoch fand ich, das der Punkt an dem ich gerade bin gut ist um es zu überarbeiten. Folgend habe ich beschlossen es jetzt hochzuladen.

Nächster Punkt ist mein Überarbeitungsstil. Ich habe damals chat gpt genutzt, um mir bei der Überarbeitung (nicht beim schreiben selbst) genutzt. Zum Beispiel um die Umgebung schöner zu beschreiben oder damit mein Text flüssiger ist. Das habe ich gemacht um eine brauchbare Qualität zu liefern und um mich zu verbessern. Jetzt habe ich das gestoppt. Ich überarbeite eigenständig. Chat gpt darf nur manchmal drüber lesen und eine Analyse geben, so fällt es mir einfacher zu sehen wie der Text ankommt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

PS. Ich markiere Gedanken mit **...** Aber nehmt es mir nicht übel wenn ich das mal vergesse, gewöhne mich noch dran.

Einen Schönen Tag wünsche ich euch.