Lesbarkeit anpassen
Aa

Kein Opfer mehr

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Gefangen in einer brutalen, von ihrem Vater arrangierten Ehe, hat Isabella Romano zwei Jahre lang die Misshandlungen durch einen grausamen, kontrollsüchtigen Mann überlebt. Nach einem beinahe tödlichen Angriff flieht sie schließlich – mit der Hilfe ihrer besten Freundin Ava – in die Sicherheit Roms. Dort, in Avas Wohnung und inmitten der loyalen Familien Rossi und Gambino, findet Isabella einen Hauch von Frieden. Einen neuen Job. Einen neuen Namen. Eine zweite Chance. Was sie jedoch nicht erwartet hat? Dass der Fremde, mit dem sie am Flughafen zusammengestoßen ist – groß, magnetisch und voller Autorität – Luca Gambino ist, der jüngere Bruder ihres neuen Chefs. Und der Mann, der härter für sie kämpfen wird, als es jemals jemand getan hat. Luca erinnert sich an sie. Und er durchschaut alles, was sie verbirgt. Ihren Schmerz. Ihre Angst. Ihr Feuer. Er wird sie beschützen. Ihr beibringen, sich selbst zu verteidigen. Und jeden vernichten, der es wagt, ihr wieder wehzutun. Sie rannte weg, um zu überleben. Er wird dafür sorgen, dass sie bleiben will. Denn in dem Moment, als sie flüsterte: „Entschuldigung, Sir …“ gehörte sie ihm.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
25
Rating
4.5 6 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Kapitel Eins - Bitte! Nein!!!


Hinter verschlossenen Türen führt Isabella einen Krieg, den niemand sieht. Jedes grausame Wort und jeder Schlag nehmen ihr ein Stück von sich selbst – aber niemals ihren Lebenswillen. Gefangen in einer Ehe, die auf Gier aufgebaut ist und die sie sich nie ausgesucht hat, klammert sie sich an die Hoffnung, dass Frieden nicht nur ein Traum ist, sondern eine Zukunft, die sie verdient.

Ich knie auf dem Boden und meine Finger zittern, während ich mein Gesicht in ihnen vergrabe. Tränen laufen heiß und unaufhaltsam über meine Wangen und versickern in der Stille der Kirche.

Neben mir scrollt Fernando gedankenverloren auf seinem Handy. Er lümmelt so lässig gegen die Kirchenbank, als wären wir in seinem Wohnzimmer. Im Haus Gottes – ausgerechnet hier.

Typisch.

Ich werfe einen verstohlenen Blick auf ihn. Ekel schnürt mir die Kehle zu, dann senke ich wieder den Kopf. Leise flüstere ich ein verzweifeltes Gebet. Bitte, Gott … hilf mir, das hier zu überleben.

Zwischen diesen beiden Männern zu sitzen – mein Vater auf der einen Seite, Fernando auf der anderen – fühlt sich an, als würde ich lebendig begraben. Keiner von beiden verschwendet auch nur einen Gedanken daran, was für ein Wrack sie aus mir gemacht haben. Vor zwei Jahren hat mein Vater mich wie Ware verschachert, um sein Geschäft voranzutreiben. Für ihn war ich nie eine Tochter, nur ein Druckmittel.

Die Leute erheben sich zur Kommunion. Mein Vater steht auf. Fernando folgt ihm. Ich bleibe auf den Knien, mein Herz hämmert. Ich darf nicht riskieren, dass jemand sieht, was sich unter dem sorgfältig aufgetragenen Make-up verbirgt. Besonders jetzt nicht, wo meine Tränen den letzten Rest meines Schutzes weggeschwemmt haben.

Bitte mach keine Szene.

Ich halte den Atem an, während mein Vater über meine Beine steigt und weggeht. Erleichterung durchströmt mich – doch sie kommt zu früh.

Fernando beugt sich zu mir herunter. Seine Stimme ist leise und giftig in meinem Ohr.

„Glaub bloß nicht, dass das ungestraft bleibt, Schätzchen. Warte, bis wir zu Hause sind. Ich werde dir schon beibringen, wie man Respekt vor der Kirche zeigt.“

Ich kneife die Augen zu. Mein Herz hämmert heftig gegen meine Rippen. Ich habe gelernt, seine Drohungen nicht zu hinterfragen. Wenn Fernando Schmerz verspricht, dann liefert er ihn auch.

Aber heute ist da noch etwas anderes … ein kleiner Funke, der in mir glimmt.

Hoffnung.

Als das letzte Kirchenlied erklingt, stehen wir auf. Der Priester hebt die Hand zum Segen, und ich spüre, wie sich Fernandos Finger wie Eisenklammern um mein Handgelenk schließen. Sein Griff wird mit jedem Wort des Segens fester. Der Schmerz strahlt bis in meinen Oberarm, aber ich zucke nicht zusammen. Ich beiße mir auf die Innenseite der Wange und lächle schwach die Leute an, die an uns vorbeigehen. Ich nicke ihnen zu, als wären wir nur ein weiteres glückliches Paar in den Kirchenbänken.

Sie sehen die Wahrheit nicht. Das tun sie nie.

Fernando zieht mich hinter sich her. Er drängt sich durch die Menge, als wäre ich nichts weiter als ein Koffer. Draußen wartet Max neben dem Auto, seine Augen sind starr auf den Gehweg gerichtet. Fernando stößt mich auf den Rücksitz und klettert neben mich.

„Fahr uns nach Hause, Max.“

Diese drei Worte jagen mir einen Schauer über den Rücken. Mein Körper spannt sich instinktiv an.

Kein Mittagessen bei meinem Vater. Kein Publikum. Kein Schutz. Nur er und ich.

Ich starre auf meine Hände, die fest in meinem Schoß verkrampft sind, und zwinge mich, nicht zu weinen. Ich frage nicht nach dem Warum – wir kennen beide die Antwort.

Seine Stimme durchschneidet die Stille.

„Du hättest in der Kirche diesen Respekt zeigen sollen. Jetzt? Jetzt interessiert das niemanden mehr.“

Ich wende mich ab und drücke meine Stirn gegen die kühle Fensterscheibe. Jeder Kilometer, den wir fahren, lässt meine Fassung weiter bröckeln.

Doch ein Gedanke gibt mir Halt.

Avas Angebot. Ihre Wohnung in Italien. Der Plan, den ich mir sorgfältig zurechtgelegt habe.

Es ist mehr als nur eine Flucht – es ist mein Rettungsanker.

Morgen. Das ist der Tag, an dem ich gehe.

Falls ich bis dahin noch lebe.

Das Auto war noch nicht einmal ganz zum Stehen gekommen, als Fernando die Tür aufriss. Seine Hand klammerte sich um meinen Arm, während er mich durch den Hauseingang ins Haus zerrte.

Ich stolperte auf den Fliesen und prallte mit einem harten Aufprall auf den Boden. Meine Handflächen schürften auf dem Stein auf, als ich versuchte, den Sturz abzufangen.

Hinter mir hörte ich das scharfe Geräusch von Leder, das durch Gürtelschlaufen gezogen wurde. Panik stieg wie Galle in mir auf.

Ich blickte zu Max, der aus dem Auto stieg. Bitte, flehten meine Augen. Aber er würde nicht eingreifen. Nicht nach dem letzten Mal. Nicht nach dem, was Fernando ihm angetan hatte, als er es versucht hatte.

Und ehrlich gesagt … ich mache ihm keinen Vorwurf. Niemand stellt sich einem Monster entgegen und kommt unbeschadet davon.

Drinnen dröhnte Fernandos Stimme wie Donner.

„DU UNDANKBARES MISTSTÜCK! DU RESPEKTLOSES DING – UND DAS IM HAUS GOTTES!“

Der erste Peitschenhieb des Gürtels über meinen Rücken raubte mir den Atem. Ich machte mich ganz klein und schützte meinen Kopf. Die Schnalle schlug mir über die Schulter, die Rippen, die Oberschenkel.

Jeder Schlag brannte sich in mein Fleisch, aber er hinterließ noch etwas anderes.

Endgültigkeit.

Das wird das letzte Mal sein, sagte ich mir, während die Tränen lautlos strömten. Morgen gehe ich. Morgen bin ich frei.

Als der Gürtel aufhörte, wagte ich mich zu bewegen. Ich kroch Richtung Wohnzimmer, jeder Atemzug ein Keuchen. Meine Kleidung klebte an mir, blutgetränkt dort, wo das Metall den Stoff und meine Haut aufgerissen hatte.

Ich stand auf wackeligen Beinen, kaum in der Lage, mich aufrecht zu halten. Und trotzdem kam er wieder auf mich zu.

Ich flehte ihn an, aufzuhören. „Tu es nicht, Fernando. Bitte ...“

Er hielt nicht an. Er riss an meiner Kleidung und zerstörte die letzte Würde, die mir geblieben war. Dann griff er sich etwas vom Tisch in der Mitte und ...

Nein.

Ich weiß, dass meine Schreie ungehört verhallen werden, aber ich rufe trotzdem, in der Hoffnung, dass Fernando diesmal aufhört. BITTE! NEIN! HÖR AUF! BITTE HÖR AUF!“

Der Schmerz war blindmachend, der Übergriff gewalttätig. Meine Schreie hallten durch das Haus, doch sie galten niemandem. Meine Kehle brannte. Meine Lungen lechzten nach Luft.

Und dann … Stille.

Eine seltsame Ruhe legte sich über mich.

Dunkelheit.

Ruhe.

Himmel.

EINE WOCHE SPÄTER

Ich sitze ruhig im Terminal und starre auf die Flugzeuge, die über die Startbahn rollen. Die blauen Flecken sind verblasst, die Wunden vernarbt – doch in meinem Inneren blute ich noch immer.

Die Erinnerungen sind in meine Haut eingraviert, tief unter der Oberfläche.

Albträume suchen mich jede Nacht heim. Seine Stimme. Sein Gürtel. Sein Atem an meinem Nacken.

Aber ich bin hier.

Ich habe es geschafft.

Ava sitzt neben mir und hält meine Hand fest umschlossen. Sie war mein Anker in jedem Sturm. Sie hat mich gerettet, als ich es selbst nicht konnte.

„Alles ist bereit. Ein Freund wird dich bei deiner Ankunft abholen. Er bringt dich direkt zu deiner neuen Wohnung.“

Ich nicke, meine Lippen zittern. Doch ihre nächsten Worte sind wie ein Versprechen.

„Er wird dich niemals finden, Isabella. Ab heute bist du nicht mehr Maria da Silva. Du bist jetzt Isabella Romano.“

Ich flüstere ihren Namen wie ein Gebet: „Isabella Romano.“

Ich blicke zu der sehr fürsorglichen, aber entschlossenen Ava auf, während ich spreche: „Wenn du nicht gewesen wärst, wäre ich wohl nicht mehr am Leben.“

Ihre Antwort erinnert mich nur daran, wie viel Hilfe sie mir wirklich gegeben hat, und lässt mich lächeln.

„Nun, du lebst. Und ab morgen fängst du ganz neu an.“

Ich ziehe sie in eine feste Umarmung, unfähig sie loszulassen. Sie war mehr als eine Freundin; sie war immer wieder mein Lebensanker.

„Keine Tränen jetzt. Du bist sicher. Und das ist kein Abschied für immer. Ich werde dich besuchen. Du musst nur zusehen, dass du die Sprache lernst und wie man kocht.“

Ich lache leise durch meine Tränen hindurch. Das ist Ava. Immer das Licht suchend, selbst in den dunkelsten Ecken.

Die Durchsage kündigt meinen Flug an. Meine Zukunft.

Meine Flucht.

Rückblende — Die Nacht, in der sich alles änderte

Die Erinnerung krallt sich ungeladen wieder fest, während Isabella still aus dem Fenster des Flugzeugs schaut, das nun hoch über den Wolken fliegt. Ihre Finger zittern, als sie die Kanten des Buches umklammert, das Ava ihr zum Lesen gegeben hat. Die Gegenwart verblasst in den Schatten der Vergangenheit, zurück in jene Nacht. Die Nacht, die sie beinahe nicht überlebt hätte.

Sie war kaum von Fernandos letztem Schlag weggetaumelt – Blut verschwamm vor ihren Augen, ihr Atem stockte in flachen Stößen. Ihr Körper gebrochen, ihr Wille beinahe erloschen, war Isabella direkt vor der Schwelle ihres Hauses zusammengebrochen. Die Fliesen unter ihr waren rot getränkt von zerrissener Haut und klaffenden Wunden, ihre Schreie gingen in den leeren Wänden verloren.

Max fand sie.

Er war zurückgekehrt, um Fernandos vergessene Geldbörse abzugeben. Was er sah, ließ ihn erstarren. Isabella lag regungslos da, ihr Rücken gezeichnet von Striemen und offenen Wunden, ihr Gesicht nicht mehr wiederzuerkennen. Er sagte kein Wort. Er hob sie behutsam auf, trug sie zum Auto und fuhr los.

Im Krankenhaus handelte das Personal schnell. Gebrochene Rippen. Innere Blutungen. Blaue Flecken an Stellen, an denen kein Mensch verletzt werden sollte. Die Ärzte sagten, sie hätte Glück gehabt. Ein paar Stunden später, und sie hätte es vielleicht nicht geschafft.

Isabella verbrachte eine Woche in dem Krankenhauszimmer, schweigend, schwebend zwischen Schlaf und Wachsein. Jedes Mal, wenn sie aufwachte, erwartete sie Fernando. Aber es war nicht sein Gesicht, das sie sah.

Es war Avas.

Jeden Morgen. Jeden Abend.

Ava saß neben ihr, hielt ihre Hand, strich ihr das Haar aus dem geschwollenen Gesicht und flüsterte ihr Versprechungen zu, die sie kaum begreifen konnte.

„Isabella, das darf nicht dein Leben sein. Bitte … lass mich dir helfen. Ich habe eine Freundin in Italien, sie schuldet mir etwas. Wir können dir einen neuen Namen besorgen, einen neuen Pass, einen kompletten Neuanfang.“

Isabella hatte zuerst den Kopf geschüttelt, die Angst trübte ihr Urteilsvermögen.

„Er wird mich finden. Er findet mich immer.“

„Nicht dieses Mal. Ich kümmere mich darum. Ich habe die Papiere bereits in die Wege geleitet. Wir machen das offiziell. Legal. Endgültig.“

In der dritten Nacht, nachdem ihr eine Krankenschwester zur Toilette geholfen hatte und sie ihr Spiegelbild sah – zerfetzt, gezeichnet, unkenntlich –, traf Isabella ihre Entscheidung.

Sie nickte. Nur ein einziges Mal.

Und Ava legte sofort los.

Am Ende der Woche waren die Dokumente fertig. Ihr neuer Name: Isabella Romano. Ihr neues Zuhause: eine ruhige Küstenstadt in Italien. Eine Freundin von Ava würde sie am Flughafen erwarten. Ihre Sachen waren heimlich vorausgeschickt worden. Der Plan war einfach, sauber und perfekt.

Nun, als die Durchsage über ihr ertönt, atmet Isabella tief durch.

Das ist nicht nur ein Flug.

Es ist die Flucht aus der Nacht, die sie beinahe getötet hätte.

Es ist eine Wiedergeburt.

Eine zweite Chance.

Sie umklammert den neuen Pass in ihrer Hand.

Gezeichnet....

„Nie wieder.“

Lass Samantha Alexandre wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

11

Ich liebe es

Lustig

0

Lustig

Pikant

0

Pikant

Spannend

7

Spannend

Emotional

3

Emotional

Tiefgründig

1

Tiefgründig

Herzerwärmend

3

Herzerwärmend

Schockierend

7

Schockierend

Gutes Schreiben

7

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

5

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

3

Toller Charakter

Starker Dialog

4

Starker Dialog

author

😱I can’t wait for more

ein Jahr
1
author

😭😭😭 just the first chapter and I pity her 😭😭

ein Jahr

Weitere Empfehlungen

Be my Dude

Petra : Eine wunderschöne und süße Liebesgeschichte!Die Handlung und die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und ich konnte mich beim Lesen wunderbar entspannen. Eine Wohlfühl-Geschichte! Einfach die Gedanken abschalten und anfangen zu lesen.Dieses Buch bekommt vo...

Jetzt lesen
 Ich war dein Plan B – jetzt bin ich meine erste Wahl

Maria: Tolle Geschichte, mit viel Gefühl und Emotionen geschrieben.

Jetzt lesen
Die abgewiesene Delta

wegner1962: Die Geschichte ist sehr spannend und fesselnd.

Jetzt lesen
YOU AND ME

Grazia: Auch wenn diese Geschichte abgeschlossen ist und ein Ende hat, ist es für mich kein tolles Ende. Es ist als würde es mittendrin aufhören. Man will das Happy end weiterlesen, aber da ist nichts mehr, nur das kurze, knutschen und Freund und Freundin sein und dann .... Grundsätzlich mag ich die Geschic...

Jetzt lesen
Das Kindermädchen eines Millionärs

Martina partsch: Wie ich lesen konnte wurde das Buch von vielen Lesern sehr Positiv bewertet.Das Freud mich wirklich für die Autorin.Meiner Meinung nach ist es zwar eine süße,simpel geschriebene Liebesgeschichte,aber mir persönlich fehlte die Spannung damit der Roman nicht Langweilig wird.Die Geschichte ist zwar loc...

Jetzt lesen
Chicago Lovers

Tante Zwerg: Was ein meeega tolle Buch war das bitte?Mega toll wirklich... toller Schreibstil, mega tolle Protagonisten und von allem etwas! Es war lustig, spannend, hot🍆🔥 und viel Liebe! Alle Emotionen waren super umschrieben!Sehr sehr toll wirklich ♡Es wäre aber toll gewesen von der gemeinsamen Zukunft noch ...

Jetzt lesen
The ruler of my soul!

Silke Beermann: Ein spannendes Buch,gut geschrieben und die Wortwahl ist auch gut

Jetzt lesen
Schlummernde Wölfin

sk8erhasi: Ich mag keine Geschichten, die am Anfang sich endlos ziehen und dann der spannende Teil grad mal ein Kapitel ist. Wo ist der zweite Teil? Es sind noch so viele offene Fragen. Was ist mit ihrem Vater, was mit dem bösen Alpha usw. Ansich ist das Buch echt gut geschrieben, aber irgendwie unvollständig...

Jetzt lesen
The Yield |DE

Olga: Liebenswert, Lustig, spannend und mit einer gewissen Schärfe. Lasst euch überraschen.

Jetzt lesen