Neue Liste erstellen
Mit deinen Freunden teilen
Lesbarkeit anpassen

Das Erbe des Milliardärs | Billionaire Romance

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Er wurde in ihre Notaufnahme eingeliefert – gebrochen, blutüberströmt und ohne Namen. Sie nannte ihn Crash. Carol Atkins hätte nie damit gerechnet, dass dieser wortkarge Fremde mit den grauen Augen wie eine Abrissbirne in ihr Leben krachen würde – er mietete sich auf ihrer Couch ein, stahl ihr Herz und brachte ihre Selbstbeherrschung mit jedem Atemzug und jedem Versprechen ins Wanken. Er gehörte ihr. Bis er es nicht mehr tat. Denn „Crash“ ist in Wahrheit Alexander Vanderbilt – vermisster Milliardenerbe, ein wandelndes Schlagzeilen-Thema und das Zentrum eines Erbes, das von Macht, Geheimnissen und Blut durchdrungen ist. Jetzt ist Carol in jeder Klatschspalte von Manhattan bis Tokio zu finden, während sie ihr gebrochenes Herz pflegt und den Paparazzi ausweicht, als wäre es ein Vollzeitjob. Aber Alex? Er kehrt zurück. Nicht als der verwirrte Mann, den sie gerettet hat – sondern als der Erbe, den sie wieder ganz gemacht hat. Und diesmal fragt er nicht. Er beansprucht, was ihm gehört.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
25
Rating
4.9 (209 Bewertungen)
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

Ich höre ein Rascheln. Rufe prallen von den sterilen Wänden ab. Es sind zu viele Stimmen. Alle klingen scharf und voller Panik.

„Schädel-Hirn-Trauma, mögliche Gehirnerschütterung, Risswunde am rechten Bein – geben Sie mir nochmal die Vitalwerte – er braucht sofort ein Röntgenbild vom linken Arm!“

Grelles Licht schneidet durch das Schwarz hinter meinen Augenlidern. Es pulsiert wie ein Stroboskop. Mein Kopf dröhnt – bum-bum-bum – wie eine Kriegstrommel, auf die man mit Stahlfäusten schlägt. Etwas Warmes rinnt mir das Gesicht hinunter, klebrig. Ein metallischer Geschmack liegt auf meiner Zunge. Blut?

„Mein Herr, können Sie mich hören?“

Ein Gesicht taucht über mir auf. Mit Maske. Die Brille ist beschlagen. Die Augen blicken intensiv. Gehetzt.

„Mein Herr, können Sie uns Ihren Namen nennen? Mein Herr – können Sie meine Hand drücken?“

Meine Finger zucken. Es fühlt sich an wie die Hand eines Fremden, wie der Körper eines anderen. Meine Haut ist kalt und feucht. Da ist das leise Zischen von Sauerstoff. Maschinen piepen rhythmisch und klammern sich wie Blutegel an mich.

Mein Name?

Ich öffne den Mund. Luft entweicht zischend, aber es kommt kein Wort heraus. Nur ein Hauch von einem Laut, der in meiner Kehle feststeckt.

Mein Name … verdammt, er ist direkt da, zum Greifen nah. Ich grabe danach und kralle mich durch den Nebel. Wie die Hände eines Ertrinkenden, die nach der Oberfläche suchen – aber ich finde nur Rauschen.

Noch mehr Stimmen. Jemand schneidet Stoff auf – ich spüre, wie die Schere mein Hosenbein hochgleitet. Kühle Luft trifft auf rohe Haut. Direkt danach folgt das Brennen von Desinfektionsmittel. Ich zucke zusammen und ein kehliges Geräusch entfährt meinen Lippen.

„Ganz ruhig – er kommt zu sich.“

„Geben Sie der Orthopädie Bescheid. Ich will Scans vom Arm, bevor wir riskieren, irgendwas einzurenken.“

„Pupillen reagieren – Jesus, seht euch diese Quetschung an.“

Etwas drückt gegen meinen Kopf wie ein Schraubstock. Mein Magen dreht sich um. Bewege ich mich?

Die Trage ruckelt und rollt los. Metallräder kreischen auf den Fliesen. Die Deckenlichter verschwimmen zu weißen Streifen. Das Schreien wird leiser und klingt nur noch wie ein Summen, als hätte ich Wasser in den Ohren.

Wer zur Hölle bin ich?

Ich schlage die Augen ein Stück auf und die Welt dreht sich. Eine Frau rennt neben mir her. Ihre blonden Haare sind zurückgebunden. Ihre behandschuhte Hand liegt fest auf meiner Brust. Hält sie mich fest? Will sie mich am Boden halten?

„Bleiben Sie bei mir“, sagt sie bestimmt und autoritär. Ihre Augen fixieren meine wie ein Anker. „Augen aufbleiben lassen, noch nicht. Sie sterben mir hier nicht weg, okay?“

Sterben?

Dieses Wort schneidet durch den Nebel.

Nein. Jetzt noch nicht. Nicht, bevor ich weiß, wer ich bin. Nicht, bevor ich kapiere, warum mein ganzer Körper sich anfühlt, als wäre er von der Hölle höchstpersönlich zerkaut und wieder ausgespuckt worden.

Aber da ist ein Schatten in einem Winkel meines Verstandes. Ein kurzes Flackern – Hände … geballte Fäuste … Schreie … ein helles Feuer, dann nichts mehr.

Mein Mund bewegt sich wieder. Immer noch kein Name.

Nur das Geräusch meines Herzens, das wie wild hämmert.

Wer zum Teufel bin ich?

Lass Vero Cavendish wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

206

Ich liebe es

Lustig

10

Lustig

Pikant

10

Pikant

Spannend

110

Spannend

Emotional

46

Emotional

Tiefgründig

24

Tiefgründig

Herzerwärmend

21

Herzerwärmend

Schockierend

39

Schockierend

Gutes Schreiben

82

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

60

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

48

Toller Charakter

Starker Dialog

49

Starker Dialog

10 vorherige Kommentare anzeigen…
author

hi vero “Your book immediately caught my attention—your premise has strong reader appeal and a compelling emotional hook. I’m interested in understanding what message you want readers to walk away with. Could we chat about your vision for the story and the audience you’re aiming to reach?”

ein Jahr
author

ican not wait to start your books look amazing i have download most of tem to read if i like them i will add all of them

ein Jahr
2
author

👏

10 Monate
3

Weitere Empfehlungen

Merry Christmas - Adventskalender 2025

Aelyn Raven: Wieder eine tolle Geschichte. Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen sie zu lesen, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch *g* ich freue mich schon auf den nächsten Adventskalender

Jetzt lesen
Charly's Weihnachten

T.M: Ich kann es gar nicht anders sagen also ich liebe diese Geschichte einfach. Sie hat für mich einfach alles was es braucht. Sie hat mich einfach mitgenommen auf eine echt schöne Reise. Danke❤️

Jetzt lesen
Destino Secreto

Karin Rogowski: Gut geschrieben und beschrieben. Die Charaktere und Situationen sind stimmig und nehmen einen gefangen. Mich hat das Buch ab der ersten Zeile fasziniert, genau wie die anderen Bücher davor. Sehr guter Schreibstil und eine sehr gute Übersetzung, nebenbei bemerkt. Dankeschön, dass Du Deine Bücher ...

Jetzt lesen
YOU AND ME

Grazia: Auch wenn diese Geschichte abgeschlossen ist und ein Ende hat, ist es für mich kein tolles Ende. Es ist als würde es mittendrin aufhören. Man will das Happy end weiterlesen, aber da ist nichts mehr, nur das kurze, knutschen und Freund und Freundin sein und dann .... Grundsätzlich mag ich die Geschic...

Jetzt lesen
Einmal ... für immer

Snowstorm: Sehr schöne Geschichte Genau das richtige um ein bisschen heile Welt zufühlen Danke und gerne mehr davon

Jetzt lesen
Alpha Company - Xavier Caldwell

Sandra: Lässt sich super lesen, ich will mehr davon

Jetzt lesen
The ruler of my soul!

Drea Mohr: Ein sehr emotionales Buch, aber man kann nicht aufhören weiter zu lesen. Einem ist teilweise echt zum heulen zumute.😢 Man das arme Mädchen kommt nicht zum durchatmen. Bin echt gespannt ob das alles noch gerächt wird,die ganzen Qualen und der Übermut der arroganten Gestaltwandler.🐺 Ich wünsche Ihne...

Jetzt lesen
Das Erbe der Mondgefallenen

Silvia: Wunderschön geschrieben, voll spannendes und fesselnd. Auch ein super schönes Ende.

Jetzt lesen
Die abgewiesene Delta

Melanie: Eine tolle Kurzgeschichte.Hat mir sehr gut gefallen, kann es nur weiterempfehlen.

Jetzt lesen
The Missing Heir | Billionaire Romance