1. Meet Manish Thakur & Ayushi Kumari
A/N – Wenn du eine liebevolle Romanze suchst, ist das hier nichts für dich. Diese Geschichte enthält vulgäre Sprache und explizite Inhalte. Wenn dich das stört, solltest du jetzt aufhören zu lesen.
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„Maa, main school ja rahi hoon.“
Ayushi rief das laut, aber ihre Stimme war kaum gegen das Rascheln ihrer Schultasche zu hören. Sie schlüpfte in ihre abgetragenen Flip-Flops. Das vertraute Gefühl des warmen Plastiks gab ihr Sicherheit, als sie aus dem Haus trat.
(„Mutter, ich gehe jetzt zur Schule.“)
Das Dorf erwachte gerade in der warmen Umarmung der Sonne. Auf den staubigen Straßen mit den kleinen Läden und Häusern regte sich das Leben. Der süße Duft von frisch gebackenem Brot vermischte sich mit dem scharfen Geruch von Vieh. Es war eine ganz eigene Mischung, die Ayushi so vertraut war.
Ayushis Augen suchten nach einem bekannten Gesicht. Ihr Herz setzte einen Schlag aus, als sie ihn endlich sah.
Breite Schultern und ein enges Hemd, das an seiner schweißnassen Haut klebte – das war MANISH THAKUR. Niemand musste einem seinen Namen verraten. Seine grauen Augen waren ein Sturm für sich.
Er war der berüchtigte Bad Boy des Dorfes. Er war bekannt für seine Wutausbrüche und die Menschen fürchteten ihn. In seinen sturmgrauen Augen lag eine Herausforderung, die andere Jungs in seinem Schatten kleinlaut werden ließ.
Als Ayushi näher kam, wurden ihre Schritte leichter. Ihre Wangen färbten sich zartrosa. In dem Moment, als sich ihre Augen trafen, schien die Welt um sie herum zu verblassen. Das Geplapper auf dem Markt, das Klappern von Metallpfannen und das I-Ah der Esel verschwammen zu einem fernen Summen.
Manish blickte noch grimmiger drein und seine Augen verengten sich zu Schlitzen. Trotzdem konnte Ayushi etwas unter dem Zorn erkennen. Sie spürte einen seltsamen Kick, eine Mischung aus Angst und Anziehung.
Als sie an ihm vorbeiging, berührten sich ihre Schultern. Die Elektrizität bei diesem Kontakt ließ sie leise nach Luft schnappen. Sie stolperte leicht, aber sie konnte den Blick nicht von ihm abwenden. Manish streckte die Hand aus und packte ihren Arm fest, um sie zu stützen.
Seine Berührung war wie ein Blitzschlag. Ein heißer Schauer jagte durch ihren Körper. Sie blickte zu ihm auf und ihr Herz raste wie verrückt.
Ayushi (Monolog): „Hey bhagwan, ye dil kya kar raha hai? Kaise rokun is dhadkan ko? Bas itna sa touch… par lag raha jaise poora badan jal raha ho.....Yeh aadmi hai ya aag...“ („Oh Gott, was macht mein Herz da nur? Wie soll ich dieses Klopfen stoppen? Nur diese kleine Berührung... aber es fühlt sich an, als würde mein ganzer Körper brennen... ist das ein Mann oder Feuer...“)
Die anderen Jungs in der Nähe bemerkten sofort, dass durch ihren Stolperer etwas Haut entblößt wurde. Sie leckten sich die Lippen und ihre Augen glänzten vor Geilheit, als sie ihren prallen Ausschnitt anstarrten. Die Kerle grinsten wie Schakale.
Ihr Begaffen entging Manish nicht. Sein Griff um ihren Arm wurde fester und seine Miene verfinsterte sich. Er sagte nichts, aber sein Blick war eine deutliche Warnung.
Leider deuteten sie sein Schweigen als Erlaubnis. Einer der mutigeren Jungs trat einen Schritt näher, ein hämisches Lächeln auf den Lippen. „Kya mast lag rahi hai, Ayushi“, gaffte er und ließ seine gierigen Augen über ihren Körper wandern.
(„Du siehst verdammt heiß aus, Ayushi.“)
Manish sah zuerst nicht sie an, sondern fixierte die Jungs. Er drückte Ayushis Arm fester. Seine Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch, während er sie näher zu sich zog.
Dann schoss sein Blick zu dem Jungen, scharf wie eine Sichel. „Kya samajh rakha hai madarchod?“, knurrte er mit drohender Stimme.
(„Was glaubst du eigentlich, du Mutterficker?“)
Der Junge schluckte schwer. Seine Augen huschten zwischen Manish und Ayushi hin und her, bevor er einen Schritt zurückwich. Er murmelte: „Tere baap ka kya jaata hai?“
(„Was geht das deinen Vater an?“)
Manishs Gesicht verzerrte sich vor Wut. Er riss Ayushi hinter sich und machte einen aggressiven Schritt nach vorne.
Mit einer für seine Größe überraschenden Schnelligkeit packte Manish den nächsten Jungen am Kragen. Er hob ihn fast vom Boden hoch. „Nimm deine dreckigen Augen weg… sonst hol ich sie dir raus und leg sie dir in die Hand“, knurrte er. Seine grauen Augen blitzten vor Zorn. Er warf den Jungen zu Boden und die anderen rannten davon wie Ratten von einem sinkenden Schiff.
(„Behalt deine dreckigen Augen bei dir… oder ich stech sie dir aus und drück sie dir in die Hand.“)
Der Staub legte sich langsam wieder. Die plötzliche Stille wirkte schwerer als der Lärm zuvor. Ayushi atmete flach und schnell, ihr Herz hämmerte gegen ihre Brust. Sie spürte immer noch die Wärme von Manishs Hand an ihrem Arm. Der Druck seines Griffs erinnerte sie an seine Kraft.
Ihr Blick blieb auf der Stelle haften, an der der Junge gelandet war. In ihrem Kopf drehte sich alles vor Angst und Aufregung.
Manish (Monolog): „Wer hat denen den Mut gegeben? Und dieses Mädchen... warum sorge ich mich plötzlich so um sie? Sie hat etwas Besonderes an sich...“ („Wer hat denen den Mut gegeben? Und dieses Mädchen... warum erwacht diese Sorge um sie so in mir? Da ist etwas anders an ihr...“)
Manish drehte sich zu ihr um. Seine grauen Augen wirkten immer noch stürmisch, wurden aber ein klein wenig weicher, als sie ihre trafen. Ayushi beobachtete ihn und zitterte vor Angst und einem Gefühl, das sie nicht benennen konnte. Noch nie hatte sich jemand so für sie eingesetzt, besonders nicht gegen die Jungs, denen sie immer aus dem Weg ging.
Manishs Wut war furchteinflößend, doch seltsamerweise fühlte sie sich dadurch beschützt. Sein Brustkorb hob und senkte sich bei jedem Atemzug. In seinen Augen flackerte noch der Rest seines Zorns. Der Staub um sie herum legte sich langsam und schimmerte im Morgenlicht golden.
Ayushi zitterte immer noch, aber sie wich nicht zurück. Sie hielt seinem Blick stand. Die Wärme seiner Hand brannte noch auf ihrem Arm, ein krasser Gegensatz zu dem Schauer, der über ihren Rücken lief.
Er wandte sich ihr nun ganz zu, sein Gesichtsausdruck war nicht zu deuten. Einen Moment lang starrten sie sich einfach nur an. Die Spannung zwischen ihnen war fast greifbar.
Für eine Sekunde sah er sie nur an, die Augen stürmisch, aber mit einem unerklärlichen Flackern. Dann war es verschwunden. Manish atmete schwer, als er sie ansah. Seine Augen blitzten immer noch vor Wut, als er ihr die Worte entgegenschleuderte.
„Saali, tu theek se chal nahi paati kya?“ Die harten Worte schnitten durch die Luft. Ayushi zuckte zusammen und Tränen traten in ihre Augen. Sie wollte etwas sagen, aber ihre Stimme zitterte. „Mujh-Mujhe maaf kar do“, stammelte sie und blickte zu Boden.
(„Du Schlampe, kannst du nicht ordentlich laufen, du Tollpatsch?“)
(„Es... es tut mir leid.“)
Manish trat einen Schritt näher und sein Schatten überragte sie. „Maaf kar du?“, wiederholte er voller Verachtung. „Teri maafi se kuch nahi hoga, pagal ladki!“
(„Tut dir leid?“)
(„Dein ‚Tut mir leid‘ ändert gar nichts, du dummes Ding!“)
Seine Wut legte sich nicht. Er schüttelte sie einmal kurz – nicht fest genug, um ihr wehzutun, aber genug, um ihr einen Riesenschrecken einzujagen. „Chal School ja!“, befahl er und hielt sie fest umklammert. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Sie nickte nur, weil sie zu viel Angst zum Reden hatte.
(„Geh zur Schule!“)
Er ließ sie los. Sie stolperte davon, drehte sich um und lief schnell weg. Mit dem Handrücken wischte sie sich über das Gesicht. Sie sah nicht, wie er ihr nachstarrte, aber sie spürte seinen Blick – schwer, heiß und starr. Die Tränen liefen ihr über die Wangen, während sie in Richtung Schule rannte.
Der Staub wirbelte unter ihren Füßen auf, während ihr Schluchzen durch die engen Dorfgassen hallte.
Als sie außer Sichtweite war, blieb Manish einfach stehen. Sein Kiefer war angespannt. Sein Blick folgte ihr, während sein Zorn unter der Oberfläche brodelte. Er ballte die Fäuste, bis seine Knöchel weiß hervortraten.
Er nahm sein Motorrad und fuhr dorthin, wo die Jungs waren. Die anderen hatten sich in ihre Gruppen zurückgezogen. Sie flüsterten miteinander und warfen ihm heimliche Blicke zu.
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Fortsetzung folgt...
1402 Wörter
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Warte kurz! Dieses Kapitel ist nur die Einleitung. Ich kann nicht direkt im ersten Kapitel mit den heißen Szenen loslegen – diese Geschichte wird sich über viele Kapitel entfalten. Bleib also dran, um zu sehen, was als Nächstes passiert!
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Bist du gespannt auf den nächsten Teil?
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Deine Autorin
Miss_Shubhi