Kapitel 1
„Daddy!“ Die wunderschöne Stimme hallte durch das ganze Haus. Sie gehörte einer der beiden Bewohnerinnen des Gebäudes. Eine lebhafte, blonde Schönheit.
Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester war sie gerade dabei, den Tisch für alle drei zu decken.
„Das Frühstück ist fertig!“
„Ich komme!“, antwortete ihr Vater.
Als sie die Antwort hörte, drehte sich die blonde Schönheit zum Herd um und begann vor sich hin zu summen. Sie war ein kurviges Mädchen, genau wie ihre Schwester. Beide hatten kleine, herzförmige Gesichter von ihrer Mutter geerbt. Sie hatten schönes, seidiges blondes Haar, das sie unterschiedlich trugen. Dazu kamen eine Sanduhrfigur und feste, durchtrainierte Beine, die schier endlos wirkten.
Diejenige, die gerade kochte, war Kara. Man konnte die beiden Mädchen nur an der Länge ihrer Haare unterscheiden. Kara trug ihr Haar lang. Es reichte ihr fast bis zu den Hüften. Sara war der andere Zwilling. Sie trug ihr Haar kürzer, etwa schulterlang. Sie hatte es zu einem engen Pferdeschwanz hochgebunden, was ihren schönen, schlanken Hals betonte.
Beide Mädchen waren erst vor kurzem achtzehn geworden. Sie besuchten die Abschlussklasse der High School. Trotzdem beherrschten sie bereits alle Aufgaben im Haushalt. Da ihre Mutter nicht mehr da war, kümmerten sie sich um das Haus. Das machten sie wirklich großartig. In den letzten zehn Jahren hatte ihr Vater ihnen ein schönes, gemütliches Heim aufgebaut. Im Gegenzug kümmerten sie sich um all seine Bedürfnisse. Sie sorgten dafür, dass er niemanden sonst in seinem Leben brauchte.
Deshalb hielt Jack sich für einen glücklichen Mann.
Seine Schritte hallten auf der kurzen Treppe wider, die vom ersten Stock in die Küche führte. Beide Mädchen blickten glücklich auf. Sie warteten sehnsüchtig darauf, ihren geliebten Daddy zu sehen. Seit dem Tod ihrer Mutter hingen sie sehr an ihrem Vater. Manche würden sagen, die Bindung war fast schon ungesund.
Sie klammerten sich immer an ihn, egal wo sie hingingen. Sara hängte sich an seinen einen Arm und Kara an den anderen. Nach der Schule kamen sie immer sofort nach Hause. Sie waren jedes Mal sauer, wenn er auch nur eine Minute zu spät nach Hause kam.
Und das war nur das, was die Außenwelt wusste. Niemand außer der Familie ahnte, dass die Mädchen bis zu ihrem sechzehnten Lebensjahr das Bett mit ihrem Daddy geteilt hatten. Seit dem Tod ihrer Mutter hatten sie immer zusammen geschlafen. Jack brachte es nie übers Herz, ihnen das zu verbieten.
Das änderte sich erst, als sie sechzehn wurden. Da schlichen sich unanständige Gedanken in seinen Kopf. Gedanken, die ein Vater niemals über seine Stieftöchter haben sollte.
Ja, sie waren nicht seine leiblichen Töchter. Barbara, die Liebe seines Lebens, hatte die Zwillinge mit in die Ehe gebracht. Ein Tunichtgut hatte sie damals geschwängert und war dann verschwunden. Aber das war Jack egal. Er hatte sie wie seine eigenen Kinder aufgezogen. Wegen Komplikationen bei der Geburt konnte Barbara keine weiteren Kinder bekommen. Doch Jack, Kara und Sara waren die einzige Familie, die er je brauchte.
Deshalb verwöhnte er sie auch nach Strich und Faden.
Dabei waren sie gute Kinder. Sie erledigten immer den Haushalt und machten ihre Hausaufgaben pünktlich. Bei den Prüfungen schnitten sie immer hervorragend ab.
Vielleicht war das der Grund, warum er es nie übers Herz brachte, sie zurück in ihr eigenes Bett zu schicken.
Als er in die Küche kam, stürmten beide Mädchen auf ihn zu. Sie quietschten vor Vergnügen und umarmten ihn fest. Dabei pressten sie ihre jungen, festen Körper eng an ihn.
„Guten Morgen, Daddy!“, riefen beide gleichzeitig. Ihre Stimmen klangen fast identisch. Sie vermischten sich zu einem harmonischen Klang, der seinen Ohren schmeichelte.
Jack konnte nur schlucken und versuchte, sich zu beherrschen. Seine Hose wurde unangenehm eng durch den engen Kontakt mit den zwei hübschen Mädchen. Sie sahen ihrer Mutter mit jedem Tag ähnlicher.
Jack selbst war auch kein schlechter Fang. Manche würden ihn als herb-männlich bezeichnen. Sein schwarzes Haar war immer etwas zerzaust. Auf seinen Wangen trug er stets einen leichten Dreitagebart. Er konnte sich das nicht erklären. Egal wie oft er sich rasierte, die Stoppeln wuchsen sofort nach. Viele sagten jedoch, dass es gut zu seinem markanten Kiefer und seinen haselnussbraunen Augen passte. Er hielt sich fit. Seine Schultern waren breit genug, damit sich beide Töchter bequem anlehnen konnten. Sein Bauch war flach und fest. Durch das viele Training zeichneten sich seine Muskeln leicht unter der Haut ab. Das Training war seine Art, sich vom Verlust seiner Frau abzulenken. Es half ihm auch, mit der aufblühenden Weiblichkeit seiner Zwillingstöchter klarzukommen. Seine Brust war behaart, aber nicht zu stark. Genau richtig für eine Frau, um beim Kuscheln die Finger darin zu vergraben. Das hatte Barbara immer geliebt. Und nun fingen auch seine Töchter damit an. Das war einer der Gründe, warum er schließlich ein Machtwort gesprochen hatte.
Nun stand er da, die Arme steif an der Seite. Seine hübschen, fitten und ehrlich gesagt verdammt heißen Töchter umarmten ihn. Schließlich ließen sie von ihm ab. Sie lächelten ihn an, nachdem er zur Antwort nur ein tiefes Brummen herausgebracht hatte. Er traute seinen Augen kaum, als er sah, was sie anhatten.
Kara trug knappe Jeans-Shorts und ein enges, weißes Crop-Top. Das Oberteil endete direkt unter ihren Brüsten und umschloss sie wie ein enges Netz. Ihre beachtliche Oberweite in Körbchengröße 38DD wurde von dem kleinen Top und ihrem BH kaum gebändigt. Die Shorts endeten kurz unter der Rundung ihres Pos. Ihre langen, hellen Beine waren fast komplett nackt.
Sara trug ebenfalls ein kurzes Oberteil. Aber im Gegensatz zu ihrer Schwester war es am Bauch V-förmig geschnitten und endete knapp über dem Bauchnabel. Sie trug eine tief sitzende Jeans, die viel von ihrer hellen Haut preisgab. Die Jeans saß hauteng an ihren Hüften. Sie betonte den runden Knackpo, für den beide Schwestern hart trainierten.
„Wollt ihr das etwa in der Schule tragen?“, konnte Jack nicht anders als zu fragen.
Kara und Sara kicherten. Das ansteckende Geräusch hallte durch das leere Haus. „Natürlich, Daddy“, antwortete Kara. „Das ist der neueste Trend!“, fügte Sara hinzu. „Außerdem ist es draußen unerträglich heiß“, beendete Kara den Satz.
Die beiden sprachen fast immer so abwechselnd, wenn sie mit ihrem Daddy redeten.
„Eier, Daddy?“, fragte Kara. Sie war heute mit Kochen dran.
„Gerne, Schatz!“, antwortete Jack, ohne wirklich hinzusehen.
Doch schon bald sah er sehr genau hin.
Kara kam zum Tisch und beugte sich vor, um ihm die Eier auf den Teller zu schieben. Das enge Shirt drückte ihre Brüste nach oben. Das erzeugte ein verlockendes Dekolleté, das Jacks Blick magisch anzog. Sie war ihm sehr nah. Ihre linke Brust berührte fast seinen Arm, während sie ihm das Essen auffüllte. Er konnte kleine Schweißperlen sehen, die in ihrem tiefen Ausschnitt nach unten liefen.
„Hoppla!“, lachte Kara. Sie stellte die heiße Platte auf einen Holzuntersetzer. Dann griff sie sich mit der Hand zwischen die Brüste, um den Schweiß abzuwischen.
Jack starrte wie gebannt zu. Ihre Finger schoben sich langsam zwischen die prallen Rundungen. Die Haut gab nach und gab einen Blick auf das verborgene, verbotene Fleisch frei. Er schluckte schwer, während sie langsam jede einzelne Schweißperle wegwischte.
„Tschuldigung, Daddy. Ich hab ja gesagt, dass es heiß ist!“
Jack schreckte aus seiner Trance auf. Seine Hose spannte mittlerweile unangenehm nach diesem unfreiwilligen Anblick seiner heißen Teenie-Tochter.
Doch die Qual war noch nicht vorbei.
Sara setzte sich direkt neben ihn. Ihr Bein berührte seins. Zum Glück trug sie eine Jeans, sodass er ihre nackte Haut nicht spüren konnte. Aber dann legte sie ihre Hände auf seine Oberschenkel. Sie waren gefährlich nah an seinem Schritt.
„Ich hab dich vermisst, Daddy!“, schmollte sie. „Du verbringst gar nicht mehr so viel Zeit mit uns!“
Was sollte Jack dazu sagen? Sein harter Ständer war schon fast auf Halbmast. Ihre Finger waren nur noch Millimeter davon entfernt, ihn zu berühren.
Sein Atem wurde schneller. Unbewusst fing Sara an, seinen Oberschenkel zu reiben. Ihre Finger glitten langsam auf und ab. Ihre Fingernägel kratzten über den Stoff seiner Hose, was er deutlich auf der Haut spürte.
Seine Hüften zuckten fast unwillkürlich bei dieser Berührung.
Es war schon eine Ewigkeit her, dass er die Berührung einer Frau gespürt hatte. Genauer gesagt, seit Barbara gestorben war. Er war zu beschäftigt damit gewesen, seine Töchter großzuziehen.
Vielleicht war er in den letzten Tagen auch einfach zu gestresst.
Er war schon lange nicht mehr zum Zuge gekommen. Das dachte Jack, als ihn plötzlich zwei schlanke Arme von hinten umschlangen. Er spürte Karas heißen, feuchten Atem an seinem Ohr und seinem Nacken. Sie flüsterte ihm zu.
„Wie schmecken die Eier, Daddy?“
„Sie sind wunderbar“, brachte er mit krächzender Stimme hervor.
„Gut durch und bereit zum Verspeisen?“, hakte sie nach.
„Natürlich.“
„Bereit für dich, Daddy?“
„Ja?“ Ihr heißer Atem verursachte eine Gänsehaut auf seiner Haut. Er spürte ein Prickeln wie einen elektrischen Schlag, der durch seinen Körper fuhr. Zusammen mit dem Kratzen ihrer Schwester auf seinem Schenkel konzentrierte sich das Gefühl in seinem Schritt.
Er schaufelte das Essen hastig in sich hinein und leerte den Teller in Rekordzeit.
„Sorry, ich muss mal kurz ins Bad“, murmelte er und schob den Stuhl zurück.
Er rannte fast ins Badezimmer.
Hastig öffnete er den Gürtel und zog die Hose herunter. Dabei entwich ihm fast ein Stöhnen. Die kühle Luft tat seinem prallen besten Stück unglaublich gut.
Er blickte an sich herab. Sein Schaft war so angeschwollen wie noch nie zuvor. Er stand noch schräg nach unten, aber das würde nicht lange so bleiben. Er umschloss ihn fest mit der Hand und schloss vor Genuss die Augen.
Zuerst dachte er an seine Kolleginnen. An die hübsche Empfangsdame mit den Riesentitten, die sich beim Reden immer so weit vorlehnte. An die verheiratete Frau im Nachbarbüro, die den knackigsten Arsch hatte, den er je gesehen hatte. An seine Chefin, die immer diese hautengen Kleider trug, in denen man jede einzelne Kurve sah.
Seine Faust bewegte sich langsam am Schaft auf und ab. Er hielt kurz inne, um die Eichel und die empfindliche Stelle darunter zu streicheln. Das jagte Lustschauer durch seinen ganzen Körper. Der Schwanz wurde knallhart und stellte sich voll auf.
„Oh fuck!“, stöhnte Jack. Er öffnete die Augen und starrte auf sein Glied. Er dachte, er wäre vorhin schon prall gewesen, aber das war nichts gegen jetzt. Das Teil war kerzengerade. Die Adern traten hervor wie Schnitzereien im Holz. Die Hitze brannte förmlich in seiner Handfläche. Seine Eier hingen schwer im Sack. Er konnte fast spüren, wie das Sperma bei jedem Stoß darin herumwirbelte.
Was ihn aber völlig fertig machte, war die Eichel. Sie sah einfach unanständig aus. Sie war fast dreieckig geformt und viel breiter als der Schaft. Aus der Harnröhre sickerte bereits ordentlich Lusttropfen. Das glitschige Zeug schmierte seinen Schaft bei jeder Bewegung ein.
Er umschloss den Kopf mit der hohlen Hand und spürte die Hitze. Er stöhnte leise auf, während sein Cock bei den Bildern in seinem Kopf wild zuckte.
Aber das reichte noch nicht. Er setzte sich auf die Toilette, die Hose noch um die Knöchel. Er lehnte sich zurück, während sein Schaft stolz nach oben ragte. Seine Faust wichste ihn rhythmisch. Jede Bewegung löste unbeschreibliche Gefühle in ihm aus. Am Ende des Schafts hielt er immer kurz inne und drückte zu, was seinen Cock zucken ließ. Das machte die Eichel noch empfindlicher und trieb ihn immer näher an den Abgrund.
Seine Fantasien schweiften zu den Schauspielerinnen im Fernsehen ab. Er dachte an die leicht bekleideten Mädchen in knappen Bikinis aus der Urlaubswerbung. Die Mädchen waren jung. Ihre Haut sah so glatt und einladend aus, ihre Lippen so voll. Er wurde schneller. Massenhaft Lusttropfen schmierten seine Handfläche und den Schaft ein. Das machte das Ganze noch flutschiger.
„Klatsch, klatsch, klatsch.“ Das Geräusch hallte im leeren Badezimmer wider.
Dann verwandelten sich die Strandmädchen in seinem Kopf plötzlich in seine Töchter. Ihre prallen Brüste, ihre runden Hüften, ihre flachen Bäuche. Er sah ihre trainierten Schenkel, ihre lüsternen Lippen und ihre einladenden Augen vor sich.
Jack stieß ein lautes Stöhnen aus. Sein Cock schwoll ins Unermessliche an. Das Sperma in seinen Eiern war kurz vorm Explodieren.
Fast geschafft. So nah dran. Er spürte, wie die Ladung aus den Hoden in den Schaft schoss. Er wurde noch schneller. Seine Hand war nur noch ein einziger Schatten. Er versuchte, den gewaltigen Samenerguss aus sich herauszulocken.
„Daddy? Alles okay bei dir?“
Jack schnappte laut nach Luft. Seine Hand zuckte sofort weg von seinem Glied. Es zuckte noch ein paar Mal nach, als wäre es beleidigt über den plötzlichen Abbruch.
Sein Atem ging schwer. Seine Augen waren getrübt vor Geilheit. Aber er konnte seine Tochter nicht einfach ignorieren.
„Alles gut, Schatz. Ich komme gleich raus.“
Irgendwie schaffte er es, seinen Schwanz zurück in die Hose zu stopfen und aufzustehen. Er spritzte sich kaltes Wasser ins Gesicht, um sich zu beruhigen. Dann ging er hinaus. Kara und Sara standen dort und lächelten ihn verschmitzt an.
Ihre Schönheit raubte ihm den Atem. Da er so kurz vor dem Orgasmus gestanden hatte, fielen ihm ihre Körper noch mehr auf. Die Art, wie sie die geschminkten rosa Lippen schürzten. Der Blick in ihren Augen, der so voller Verlangen und Bedürftigkeit war. Wie sie dort standen, sich leicht nach vorne beugten und ihre Brüste herausstreckten. Ihre kurzen Tops betonten den tiefen Ausschnitt perfekt.
Jack atmete zittrig durch und versuchte, die Gedanken zu vertreiben.
„Können wir los?“
Er lächelte sie an und setzte wieder seine Maske des braven Vaters auf.