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Eine Geschichte, die ein ganz anderes Ende nimmt, als man glauben mag
"Am Anfang lernen wir Hatto als einen grimmigen alten Mann kennen, der seinen Mitmenschen gegenüber alles andere als freundlich ist - sagen wir, er ist der Mensch, den niemand gerne als Nachbarn haben möchte. Seine Einstellung ändert sich, als er ungewollter Weise auf ein Ditto trifft - und dies sogar ein zweites Mal - und dieses Ditto ihm doch nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Grimmig, unhöflich, so ist es auch am Anfang, Hatto wird als eine Person beschrieben, die nicht sehr gemocht wird und man mag ihn dadurch als Leser auch nicht sehr, doch dies ändert sich, als er einen seltsamen Traum bekommt, denn dieser weckt Erinnerungen in ihm und scheint seine traurige Vergangenheit, die er in sich trägt, zu besiegen. Als Leser bekommt man nun mit, wie er seinen Mitmenschen gegenüber freundlicher wird, ihnen einen netten Gruß zuwirft oder Hilfe anbietet - all das nur, weil er das kleine Ditto sucht. Zu seinem Schrecken, versagt Ditto nicht nur in einem Kampf und wird danach an ein Mädchen weitergegeben, welches sich dem Problem widmet, dass Ditto sich nicht in eine Pokèmon verwandeln kann. Doch auch die Trainingsversuche des Mädchens scheitern und Ditto läuft weg. Nun beginnt die Spannung und eine aufregende Suche. Wird Hatto das Ditto finden? Kurze Antwort, ja, mit einem überraschenden Ende. Ich kann die Geschichte jedem empfehlen, der weiß, was ein Ditto ist und sich mit der Materie Pokèmon auskennt, denn nur so kann man in den vollen Genuss dieses Abenteuers kommen. Gerne gelesen 😊 Kurzer Hinweis noch von mir: Ich bewerte Schreibstil und Grammatik nicht, denn ich finde, das gehört nicht in eine Rezension zu einer Geschichte, wo man sich als Autor Feedback zum Inhalt wünscht. "
