🔒Worth Hiding: Eine Enemies-to-Lovers Celtic Romantasy

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Zusammenfassung

Die Akademie sollte Allianzen zwischen rivalisierenden Clans schmieden. Stattdessen ist sie ein Pulverfass voller Groll. Niemand will Frieden – am allerwenigsten Finlay Mackenzie. Sein Onkel bezeichnet Orla Lynch als einen Gräuel, halb Mensch und gefährlich; besser tot, als dieselbe Luft zu atmen. Finlay schwor, sie zu hassen. Und fast wäre es ihm gelungen – bis zu dem Tag, an dem er an einer Bibliotheksleiter hochsah und einen Blick auf grüne Spitzenhöschen erhaschte. Jetzt kann er sich nicht mehr beherrschen. Jedes Mal, wenn sie an ihm vorbeistreift, jeder Biss ihrer scharfen Zunge, jede verbotene Berührung in den Schatten – er verliert die Kontrolle. Sie soll die Feindin sein. Sein Clan würde sie für ihr Blut töten. Doch wenn sie grinst und ihn verspottet, hört er seine eigene Stimme zurückknurren: Sie riss ihn in ein schmales Klassenzimmer, die Tür knallte hinter ihnen ins Schloss. „Du arroganter Bastard“, zischte sie und stieß ihn einen Schritt zurück. Ihre Augen brannten, der feine Schnitt an ihrem Hals leuchtete hell gegen ihre Haut. „Erst drückst du mir deinen Mund auf, und dann schneidest du mich? Mein verdammter Hals? Geilt es dich auf, mich zu demütigen?“ Finlays Kiefer spannte sich an. „Zwingen? Bilde dir nichts ein, Lynch. Du hast mich zurückgeküsst.“ Ihr Atem stockte, Wut vermischte sich mit etwas Heißerem. „Ich sollte dich auf der Stelle verhexen.“ „Versuch es doch.“ Feinde durch Blut. Geliebte durch Feuer. 🔥

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
115
Rating
5.0 16 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Prolog



Ein Monster wird kommen, aus Nacht und Narben gemacht.

In sterbliches Fleisch gehüllt, doch noch viel dunkler als die Nacht.

Sein Antlitz wird zart und doch grimmig zugleich sein.

Wegen des Schattens in ihm werden Reiche zerfallen.


Eine Jungfer wird kommen, das Feuer in ihrer Hand.

Sie wird die Finsternis binden und über sie gebieten.

Durch Liebe wird sie mildern, durch Willen wird sie beugen.

Und die Klinge, die sie weckt, wird bis zum Ende schneiden.


Ein Soldat wird marschieren, mit Kummer als seinem Schild.

Durch Blut und durch Sorgen wird er keine Gnade walten lassen.

Er wird Krone und Sippe schlagen, bis der Teufel erschlagen liegt.

Doch der Stahl, der befreit, wird von seinem Schmerz trinken.


Eine Seherin wird wachen, ihr Schweigen wie eine Flamme.

Keine Prophezeiung wird ausgesprochen, doch alles trägt ihren Namen.

Sie wird ohne Worte weben, sie wird ohne Atem formen.

Und ihre Hand wird zwischen Verderben und Tod entscheiden.


So Monster und Geliebte, so Erwählte und Feinde.

Alle sind an das Schicksal gebunden, das die alten Steine kennen.

Denn die Klinge, die rettet, ist die Klinge, die fallen muss.

Und die Liebe ist die schwerste Last von allen.


Und das Lied wird gesungen, bis die Sterne ihr Feuer verlieren.

Das Ende und der Anfang werden das Gleiche widerspiegeln.